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Zero Tolerance

Oktober 31st, 2006 by admin

Kami, 31.10.2006

gestern mal Zero Tolerance ausprobiert. So grafisch ists ja schon interessant aka es ist einfach nen fps für mega drive ~_? Aber ich suck ja sehr bei sowas und sah vllt die hälte vom zweiten level noch. ganz nice isses ja aber ich starb recht fix ~_°? Hätte mal Lust das im Mehrspielermodus mit 2 Mega Drives etc. zu spielen o_O/

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Space Invaders

Oktober 31st, 2006 by admin

Kami, 30.10.2006

スペースインベーダー
aka Space Invaders, Gameboy, 1990.

Mal wieder ein Spiel das ja wohl eigentlich jeder kennt. Zumindest das Original, und tjo.. was wir hier haben, ist das Original. Es gibt weder neue Grafiken, noch neue Sounds, noch sonst irgendwas. Einfach ein paar kleine s/w Aliens. Ein nervender “Tut Tut tut” Sound und damit hat es sich.
Ich hätte hier echt viel mehr erwartet ~_~. Lame.

Einen Pen für den Nostalgiebonus ~_~

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Amok

Oktober 25th, 2006 by admin

elend, 24.10.2006

AMOK (アモック) (SAT NTSC/JP)


Story? Hau ab!

Ursprünglich als Sega 32X Spiel geplant und im Techdemo Stadium stecken geblieben, hat es Amok dann als Saturn Spiel geschafft.

Tjo und leider ist es viel zu schwer. Ab Mission 2 kommen Gegner, die schon auf mich schießen, wenn ich sie noch gar nicht sehe und noch nicht einmal einloggen kann. Das finde ich doof, ehrlich gesagt? Des weiteren schießen nicht nur die Gegner, die dann komischerweise urplötzlich zu fünft auftauchen, auf mich, sondern auch noch random Raketenwerfer. Prima. Aka da hab’ ich doch schon gar keinen Bock mehr.


Am auffälligsten an Amok ist die Grafik. Dicke Voxelgrafik gepaart mit 3D Objekten (Für größere Gegner) und Sprites (für Pflanzen und kleine Gegner). Sieht hurendick aus, ist hurenflüssig und leider auch etwas hurendunkel. Will heißen, die Sichtweite ist stark eingeschränkt und man sieht hinten nur Schwarz. Dafür ist die Voxelgrafik arschgeil gestaltet und dürfte mit Outcast zusammen die hübscheste Voxelgrafik ever darstellen. Nicht ganz so detailed wie Outcast, aber mit geil gemodelten Häusern, Straßen und Bergen. Sah ich selten so schön. Dazu kommt ein geiles, sich auf vertikale Linien beschränkende Dithering und Lensflares bei Explosionen. Hurengeil. Ich spratzte diverse Male.

Tjo. Die Musik und Soundeffekte sucken natürlich. Es ist halt typisches Euro Game. Das merkt man auch am Gameplay. Alles schreit förmlich:

“Ich bin kein Spiel aus Japan!”


Keine Ahnung, woran das liegt. Am unausgewogenen Schwierigkeitsgrad? Der sicken Grafik? Tjo. Ka. Sollte man sich trotzdem mal reinziehen, wenn man einen Saturn hat. Es macht ja immerhin auch Spaß, bis die fiesen Gegner kommen. Und steuerungstechnisch kann man sich auch nicht beklagen.

Video: http://youtube.com/watch?v=FLRFenvBimE

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(Den dritten Pen nur wegen der Grafik)

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Thor – Seireiohkiden

Oktober 24th, 2006 by admin

elend, 23.10.2006

Thor – Seireiohkiden aka The Story of Thor 2 aka Legend Of Oasis (トア ~精霊王紀伝) (SAT NTSC/US)


(Das JP Cover. Etwas lame, da die vielen Spirits auf dem Cover nur unnötig verwirren. Dafür ist der Thor Schriftzug nice.)


So traute ich mich also an das zweite RPG. Es ist allerdings mehr ein Action RPG und somit mit der wichtigste Grund, warum ich es überhaupt zockte. Neben der 2D Grafik, versteht sich. Nachdem ich es nun ca. 7 Stunden lang zockte, muss ich mich fragen, was an diesem Spiel noch RPG ist. Was macht ein RPG aus? Wenn man mit mehreren Leuten herumläuft? Ist das dann schon ein RPG? Wenn man Magic Potions anstatt Power Ups aufsammelt? Wenn man Zaubersprüche anstatt neue Waffen findet? Das Kampfsystem? Ich verstehe es noch nicht so ganz. Aber ich bin auf dem besten Wege und gewillt ein weiteres RPG auszuprobieren, wenn es mir etwas bieten kann, das mich irgendwie interessiert.

(Links: Titlescreen | Rechts: Die Heimatstadt Oasis.)


Die Story war es bei Thor 2 schon einmal nicht. Ich fasse mal zusammen: Einst tobte ein böser Krieg in der Stadt Oasis. Dieser konnte von Reharl (der gute) verhindert werden, indem selbiger mit einem goldenen Armreif Agito (der böse), welcher selbst einen silbernen Armreif hat (?), vernichtete. Oder so.
Springen wir nun ein paar Jahre vor. Es herrschte eine lange Zeit wieder Frieden in Oasis. Leon wächst in Oasis unter der Obhut seines Vaters Ordan auf. Dieser lehrt ihn, trotz Friedenszeiten, die Kampfkunst des… kämpfens. Oder so. Wir ahnen schon warum. Der Armreif (?!) ist wieder zu Leben erwacht (!?). Das kann nur bedeuten das jemand den silbernen Armreif Agitos für seine eigenen, womöglich bösen, Zwecke benutzen will. Klar, das ausgerechnet wir das verhindern müssen. Tjo.

Aufwachen bitte. Das war’s. Schon unzählige mal erlebt, gespielt und gesehen. Immerhin wird die lame Story stilgerecht im ebenfalls lamen Intro gut wiedergegeben. Aka lame halt.


(Links: Unser Zuhause. Die Räumlichkeiten indoors sind leider alle ziemlich unnötig. Man kann weder schlafen drin, noch findet sonst irgendwas interessantes da statt. | Rechts: Das Menue ist ebenfalls ziemlich unnötig. Was soll ich damit? Erstens raffe ich nix, zweitens kann ich nix einstellen oder sonstwas machen. Energie sehe ich auch im HUD des Spiels.)


Das Spiel ansich hat dann gottlob mehr zu bieten. Als aller erstes fallen einem zwei Dinge auf.

1.) Bereits getötete Gegner respawnen wieder. Und das nicht nur beim Verlassen eines Dungeons, nein bereits bei einem einfachen Screenwechsel sind sämtliche Gegner wieder vorhanden. Das ist wohl einerseits notwendig, da man viele Plätze des öfteren besucht, aber manchmal einfach nur abgrundtief nervig, wenn man die selbe Ratte nun schon zum 2352 mal vernichten muss, weil man in ihr Loch will. Ehm bitte nicht falsch verstehen. In ihre “Höhle” meinte ich natürlich.

2.) Die Spirits sind nett. Diese Spirits sind Geister / Guardian Forces / Whatever, die einem sich gern anschließen, sofern man sie in einem speziellen Dungeon, meist von einem Endgegner bewacht, befreit / hallo sagt / einlädt / vergewaltigt. Keine Ahnung, was da jeweils vor sich geht, wenn man den Boss besiegte und dann jeweils so ein Spirit zugewiesen bekommt. War der Boss böse und lies das Spirit nicht heraus? Anyway. Diese Spirits stellen jeweils ein Element dar. Erde, Feuer, Wasser, Luft und sickerweiße auch… Sound und Schatten. Somit haben sie auch ihrem Element entsprechende Spezialfähigkeiten. Das Wasserspirit kann – überraschung! – Feuer löschen und Pflanzen wieder zum Leben erwecken. Das Soundspirit zum Beispiel kann Kristalle zerspringen lassen. So helfen einem die Spirits also das komplette Spiel durch diverse Dinge für euch zu erledigen. Das ist insofern nett gemacht, da man die Spirits alle nach und nach bekommt und so nun auch Stellen im Spiel erreicht, die vorher unerreichbar waren. Nice ist auch, das man die Spirits nur an diversen “Plätzen” summonen kann. Wenn man A drückt, schießt man eine sicke Kugel Energie los, welche die Spirits heraufbeschwört. Schießt man auf einen Busch oder eine Pflanze, kommt das Spirit der Erde. Schießt man auf Wasser, kommt das Wasserteil, etc. pp. Das ist recht nice, da man so ggf. überlegen muss, wo man nun welchen Spirit herbekommt, da es z. B. nicht überall glitzernde metallene Objekte für das Spirit des Sounds gibt.

So, das war’s im Prinzip auch schon. Der Rest besteht aus rumlaufen, Schlüssel hier einsammeln, Tür da öffnen, Metallkugel hier drauf schieben, nun geöffnete Tür hier finden, etc. Wirklich schwierige Rätsel sucht man vergebens, das ist für mich aber ja kein großer Negativpunkt. Dazu kommt die Actionkomponennte mit Tritten und Schlägen, welche sickerweise auch als Combos auszuführen sind. Dazu verschiedene Waffen und Moves, die man vor allen Dingen, erst nach und nach erlernt. Da stehen überall so Obelisken rum, die einem dann Tips geben.

Was ich noch sick fand, ist ja die Tatsache, das nicht nur Gegner bei einem normalen Screenwechsel, wieder da sind, sondern auch Items. Energie z. B. Ob Energie für die Magie oder Health. Man ist praktisch unsterblich da man sich so überall wieder aufpowern kann durch ständiges Screenwechseln. Wo ist da der Sinn bitte? Von den zahlreich vertretenen Kreisen auf dem Boden, wo man saven und sich aufladen kann, ganz zu schweigen. In der Hinsicht war Story Of Thor 2 ziemlich leicht.


(Links: Natürlich dürfem im ersten Dungeon die Ratten nicht fehlen. | Rechts: Leider nicht das beste Beispiel für die dicke Grafik im Dungeon. Screenshos des Games sind rar.)


“Legend’s music, written by Sega musical genius Yuzo Koshiro, is truly amazing, and makes up for some of the game’s down time.” -Jeff Gerstman, Gamespot (Review)


Ehm, sehr geehrter Herr Gerstman. Was für eine Scheiße reden Sie da bitte? Ja, ich weiß das Yuzo Koshiro schon den ein oder anderen wirklich genialen Soundtrack gemacht hat, aber was er sich bei Story Of Thor 2 gedacht hat, ist mir ein Rätsel. Ihr könnt euch in den Videos davon überzeugen, aber die Hintergrundmusik ist nichts weiter als unterer Durchschnitt. Es ist kein Theme erkennbar, selten eine Melodie und oft besteht die Musik nur aus komischen Synthieklängen, die wohl die Athmospähre unterstreichen sollen, aber teilweise nur nerven, weil sie so unsagbar lame klingen. Und als wäre das noch nicht lame genug, hatte Herr Koshiro wohl nur Zeit für 5 Lieder, die in jedem Dungeon und so oft, wie es geht, wiederholt werden. Dazu kommt, das einfach zwischen jedem “Song” eine Pause von teilweise 2 Minuten ist, bis die Musik “wieder anfängt”. Also wirklich unter aller Kanone, imho.
Die teilweise lächerlich wirkenden Sounds tun da ihr übriges. Da hätten sie ruhig mal eine neue Sample CD ausprobieren können. Keine Ahnung, wo die die Sounds her haben. Evtl. von “Hollywoods most famous Soundeffects… for Soap Operas”.

Was bleibt ist die Grafik. Die ist komplett 2D. Komplett handgepixelt und mit viel liebe zum Detail ausgearbeitet. Von RPGs ist man ja noch häufig die sich oft wiederholende “Tiles” Grafik gewohnt. Hier hingehen wiederholt sich selten was und es gibt Abwechslung en masse. Da ist z. B. einfach mal auf einer Brücke ein kleines Stück mit anderen Steinen. Oder diverse Ränder von wegen unterscheiden sich teilweise schon im selben Screen. Also da gibt’s wirklich nix zu meckern. Die Animationen der Figuren ist auch absolut flüssig und wunderbar gezeichnet. Hurra, das nenn’ ich 2D Grafik. Einzig und allein die Perspektive ist ein Problem für mich. Man sieht alles aus einer “schräg-von-oben” (allerdings nicht Iso 3D) Ansicht, was es manchmal arg schwer macht a.) Eingänge zu entdecken (?) und b.) überhaupt zu raffen was nun oben ist, wo man runter fällt, wo es lang geht, etc.


(Links: Die sicken Statuen geben euch Tips, nachdem ihr sie mit magischer Energie beworfen habt (?) | Rechts: Das Wasser, die Fische, die Büsche, alles ist toll animiert!)


Fazit: Also ich spielte knapp 7 Stunden und sammelte 5 Spirits. Tjo. Leider hatte ich dann irgendwie keinen Bock mehr, da es immer das selbe war und sich storytechnisch nicht einmal etwas entwickelte, was mich hätte wenigstens halbwegs fesseln können. :Q In Erinnerung bleibt mir also nur die Grafik und die Tatsache, das man hätte mehr draus machen können. Machte man aber nicht, deswegen:

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Videos:
http://www.youtube.com/watch?v=z7F-egYmMKU – Das Intro
http://www.youtube.com/watch?v=WQ0AKuW7e48 – 13 Minuten Gameplay, inklusive Bossfight.


(Screenshots des Vorgängers auf dem Genesis.)

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Tony Hawks Pro Skater – Project 8

Oktober 24th, 2006 by admin

Pennylane, 22.10.2006

Tony Hawk Project 8 – Demo

paha es ist so geil. es ist truelich geil. es hat viel stil, gut musik. es ist geil.

Bullettime:
es ist so perfekt.
Man springt. Klickt beide Sticks. Danach kontrolliert der linke Stick das linke Bein der rechte das Rechte.
Es ist so perfekt gemacht. Es schaut so geil aus. Nix mit SSX blligkacke. Hier muss ma echt aufpassen was man macht. Dafür isses eil.

Soundtrack ist eh überlegen.

76% Uncertain – “Radio”
Aurelius- “Hemlock”
Bad Religion – “Social Suicide”
Black Mountain – “Druganaut”
Charizma & PB Wolf – “Devotion”
Claus Grabke – “Cause”
Cryptic Slaughter – “Lowlife”
Damian Marley – “Move”
Dead Milkmen, The – “Punk Rock Girl”
Die Young (TX) – “Anthem of the Prodigal Son”
Eagles of Death Metal – “Chase The Devil”
Funk Face – “Zoo York City”
Gnarls Barkley – “Gone Daddy Gone”
Gym Class Heroes – “The Queen And I”
Hieroglyphics – “At The Helm”
Hold Steady, The – “Your Little Hoodrat Friend”
Immortal – “One by One”
Jaylib – “The Red”
Joy Division – “Interzone”
Kasabian – “Club Foot”
Kool and the Gang – “Summer Madness”
Legitimate Business – “80 on 80”
Liquid Liquid – “Optimo”
Living Legends – “Moving at the Speed of Life”
Ministry – “Stigmata (Remix)”
Mogwai – “Glasgow Mega Snake”
Monty Are I – “In This Legacy”
Nine Inch Nails – “Getting Smaller”
Noise – “Dirty Evil”
Oh No – “Chump”
Pardon My Extinguisher – “Bitch And Moan”
Plus 44 – “Lycanthrope”
Primus – “American Life”
The Ramones – “I Wanna Live”
Revolution Mother – “Second Thoughts”
Slayer – “Angel of Death”
Sonic Youth – “Nic Fit”
Stasera – “Palisades”
Supersuckers – “Goodbye”
The Channeling – “The Frighteners”
The Cure – “Plastic Passion”
The Klaxons – “Gravity’s Rainbox”
The Sword – “Iron Swan”
The Throwaway’s – “You’re Not the Only One”
The Walkmen – “This Job is Killing Me”
Thine Eyes Bleed – “Without Warning”
Thunderlords – “Ice Cream Headache”
Toots & the Maytals – “Time Tough”
Transplants – “Pay Any Price”
Typical Cats – “Any Day”
Ugly Duckling – “Smack”
VanStone – “Skate Town”
Voltera – “Do What Your Daddy Say”
Wildchild – “Wonder Years”
Wolfmother – “Woman”
Zeke – “Kill the King”

Ah ja: es ist so geil !!

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… und es war nur demo O_o

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Dead Or Alive

Oktober 24th, 2006 by admin

elend, 22.10.2006

Dead Or Alive (デッド オア アライブ) (SAT NTSC/JP)

 


(Das JP Cover besticht durch sein ungewöhnliches Motiv, sowie der relativ großen Anhäufung von Text bei ganz kleinem Logo. Hervorragend!)


“An Virtua Fighter 2 wird kein 3D Prügler von Sega heran kommen (…)”


Oh, wie recht sie doch hatten. Von Sega kam keiner mehr an VF2 Qualitäten. Aber einer von Tecmo. Die Dead Or Alive Arcadeportierung (Sega Model 2) von Tecmo wurde für damalige Verhältnisse atemberaubend umgesetzt. Sicher fehlten die 3D Hintergründe und ein paar Polygone hier und da, aber das zu Zeiten in denen die Arcades noch die Nase vorn hatten und Konsolen keine ebenbürtige Grafik bieten konnten.


Storytechnisch gibt es nicht viel zu erzählen. Ehrlich gesagt interessiert es mich auch nicht wirklich. Was ich will, wenn ich Dead Or Alive reinlege, ist mich prügeln. Und selten trifft man ein Spiel auf dem Saturn, bei dem das besser geht. Wer Virtua Fighter 2 kennt, wird sich bei Dead Or Alive sofort heimisch fühlen. Es gibt lediglich drei Buttons. Hold, Punch und Kick. Punch und Kick ist ja wohl bitte selbsterklärend und Hold ist ein netter kleiner Buttons, der gegnerische Tritte und Schläge nicht nur abwehrt, nein, er wandelt sie sogleich in einen oder mehrere Schläge oder Tritte um. Wer gern klassisch blocken will, der drückt den Joystick bitte kurz vor einem Tritt und einem Schlag nach hinten. Kontinuierliches nach hinten Drücken funktioniert nicht auf dauer. Gleiches gilt für Hold.

So kämpft man sich also durch 8 Kämpfer, um dann geschwind beim Boss zu landen. Kein Ountro, kein gar nichts, und schwupps sind wir wieder im Hauptmenue. Aber hey, wir haben “Extra Options” freigeschalten. Tjo, Dead Or Alive ist da etwas spartanisch, wenn es um freischaltbare Kämpfer oder weitere Stages geht. Dafür kann man für jeden Character 6 (!) neue Kostüme freischalten. Also wenn das nichts ist. Das ist zwar nett gemeint von Tecmo, bietet aber nicht wirklich einen Anreiz das Game dann zum 352 mal durch zu zocken. Zumal das gar nicht so einfach ist. Die Combos und Moves wollen erstmal gelernt und Trainiert sein und ein Besuch im Trainingstage ist Anfangs unabdingbar, um überhaupt den Endgegner zu sehen.


Unglaublich, wie man mit nur 3 Buttons und einem Steuerkreuz mit 8 Himmelsrichtungen, derart viele Combos, Schläge, Tritte und Specials im Spiel unter bringen kann. Dead Or Alive wird in dieser Hinsicht nur von Virtua Fighter 2 getoppt. So erwischte ich mich dabei, wie ich mich auf eine Figur konzentrierte, da ich mir gar nicht soviele Moves merken, geschweige denn in der Hitze des Gefechts, auch anwenden konnte. Man kann es nicht oft genug erwähnen: Training. Und das unterscheidet ein Virtua Fighter 2 oder Dead Or Alive nunmal von einem Mortal Kombat 4 oder Street Fighter Zero. Es ist eben ein komplett anderes Spielgefühl und sicher nicht für jeden gleichermaßen interessant.

Ansonsten gibt es noch die Danger Zone zu erwähnen, die allerdings von einigen, soweit ich das nun mitbekam, imho viel zu sehr hochgelobt wird. Ich meine, es ist nur ein Rand am Spielfeld, welcher eine Explosion verursacht, wenn man den Gegner da reinschmeißt. Das richtet dann noch etwas mehr Schaden an und tjo… das war’s auch schon. Irgendwie würde ich es gern abschalten, da es manchmal auch ziemlich doof aussieht, wenn die Kämpfer da meterhoch in die Luft geschleudert werden. Aber dem Spielgeheschen tut es auch nicht wirklich einen Abbruch, von daher. Was soll’s.


Die Grafik ist einfach furios. Eigentlich ist sie nichts besonderes, da Virtua Fighter 2 und Spiele wie Last Bronx oder Fighting Vipers auf dem Saturn gezeigt haben, das er High-Res 3D Grafik super flüssig darstellen kann. Mir scheint es aber, als hätten die Jungs vom Tecmo noch ein Stück mehr Design und Arbeit reingesteckt. So fügen sich die Hintergründe, welche zwar lediglich 2D sind, absolut perfekt in’s 3D Spielgeschehen ein. Noch nie sah ein 3D Prügler mit 2D Hintergründen so “aus einem Guss” aus, wie Dead Or Alive. Dazu kommen die konstanten 60 Frames, die detaillierten und großen Kämpfer, sowie die hochauflösenden Texturen für den Boden. Echte Transparenz (Bei den Explosionen) und hervorragende Animationen runden das Endergebnis ab. Lediglich das lächerliche Intro kann da nicht mithalten.

So. Zu erwähnen gäbe es eigentlich nur noch eins… Ehm…
die Brüste.
Ich erwähne das extra am Schluss, damit niemand sagen soll, wir spielen Dead or Alive nur, wegen den tollen
Brüsten
der Kämpferinnen, nein es ist wirklich ein tolles Spiel und bekam durch die abnormal wackelnden
Brüste
eventuell einen faden Beigeschmack. Das ist etwas schade. Aber nichts desto trotz noch ein kleines animiertes .gif, bei dem sich alle Unwissenden selbst ein Bild machen können.

Fazit:
Trotz des geringen Umfangs an freischaltbaren Kämpfern sollte jeder Saturnbesitzer ein Dead Or Alive sein eigen nennen. Die Grafik sieht man nicht alle Tage auf dem Saturn und als kleine Zugabe gab es noch ein nahezu perfekt spielbares Game obendrein.
Pen Pen Pen Pen Pen

Videos der Saturnversion:
http://www.youtube.com/watch?v=mtP2P0t1yy4 – Das Intro
http://www.youtube.com/watch?v=ud2HCl3E_RQ – Die Brüste
http://www.youtube.com/watch?v=1a0lFx9echA – Toller Gameplaymix

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V For Vendetta (#3)

Oktober 24th, 2006 by admin

elend, 23.10.2006

V for Vendetta (USA/GER(?) 2005)

 
(Das imho coolste Poster zum Film. Es wirkt irgendwie so oldschoolig.)


Tjo, die Story? Seuchen und die Angst vor Kriegen treibten die englische Bevölkerung in eine Diktatur unter Kanzler Sutler. Da Diktaturen sucken, versucht “V” gegen das Regime zu kämpfen und sprengt am 05.11., dem Guy Fawkes Day, das Old Bailey einfach mal so in die Luft.

Irgendwie war’s das auch schon. Gut gegen böses Regime. Nichts neues, wo man sich erst dran gewöhnen müsste. Auch nichts schlechtes, keineswegs, aber im Fall von V For Vendetta einfach etwas zu plump erzählt. Man erkennt sofort wer die bösen sind und es wird mit soviel Hinweisen und Symbolik um sich geworfen, das es schon etwas zu dick aufgetragen wirkt. Bild Style.

Tjo ansonsten zogen sich manche Szenen auch etwas, wobei mir aber nie langweilig wurde. Ka, eventuell lag’s an Natalie Portman, welche einfach hurensexy ist. Bis ihre Haare geschoren werden. Auch diese Szene fand ich zu strange erzählt. Nicht nur, dass die deutsche Synchro schon den eigentlichen Twist verriet, nein es war auch realtiv kurz und kam einem nur unpassend vor. Da hätte man evtl. etwas mehr Zeit drauf verwenden können und den Zuschauer mehr im Unklaren lassen müssen, wer dafür verantwortlich ist. Tjo.

Ansonsten gottseidank wenig Action. Gottseidank deswegen, weil der Film von den Wachowski (of Matrix fame) Brüdern ist und die Action Szenen, die zu sehen sind, mir einfach zuviel Zeitlupe beinhalten. Dazu kommt ein sicker Schliereffekt beim Werfen der Messer (Erinnerte an Soul Blade / Calibur) und halt random Griffe und Tritte. Irgendwie alles sehr komisch. Die Explosionen, die es zu sehen gab, waren allesamt schön wuchtig. Leider war irgendwie immer Feuerwerk dabei, was ich ziemlich komisch finde. ~_? Ich schätze der V machte das für Extra.

Tjo. Irgendwie gefiel er mir nicht so sehr. Zu plump, zu sick, dazu die imho lächerliche Maske und dann werden Natalie Portman auch noch die Haare geschoren. Eine Schande. Sad

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Zero Divide – The Final Conflict

Oktober 18th, 2006 by admin

elend, 18.10.2006

Zero Divide – The Final Conflict aka Zero Divide 3 (ゼロ・ディバイド・ザ・ファイナル・コンフリクト)

Zero Divide spielte ich damals schon auf meiner Playstation. Es kam relativ früh im Leben der PSone raus und war somit fast schon automatisch ein ziemlicher Haufen Müll. Dann kam Teil 2 auf der PSone raus und war, wie ich hörte, schon etwas besser. Tjo und bei Teil 3 dachte man sich wohl: “Ach, PSone suckt. Lasst uns Teil 3 einfach auf Saturn releasen!” Gesagt getan. Und das, obwohl 1997 das Ende des Saturns schon mehr als absehbar war.

 

 

Der Storyverlauf ist mir leider unklar, weil komplett auf Japanisch. Schade eigentlich, denn es gibt dafür extra einen “Story Mode” im Menue, unter welchem man die komplette Story, das heißt von Teil 1 bis Teil 3, inklusive lustiger Bilder nachlesen kann.Somit bleibt uns nichts übrig, also einfach mal zu zocken. Während einem das Kampfsystem schnell bekannt vorkommt (Virtua Fighter anyone?) so schaut man erstmal verdutzt, wenn man die Roboter sieht. In Zero Divide gibt es weder Mensch, noch Tier, sondern nur Roboter. Dazwischen 3 Ausnahmen, die zwar auch Roboter sind, aber zumindest in humanoider Form. Ich erwähne das, da es mir bislang unmöglich war, mit den komischen Robotern normal zu kämpfen. Es ist einfach so ungewohnt, das es nicht klappen will. Zumal die Roboter / Maschinen ja auch aufgrund ihrer Bauweise allesamt komische Moves haben. Das fiel mir damals schon bei dem Jurassic Park Prügelspiel auf. Es ist, imho, unmöglich damit ein gutes Prügelspiel zu machen. So erwischt man sich also dabei, wie man lieber nur auf die humanoiden Roboter zurück greift und die anderen komplett außer Acht lässt. Ansonsten wird hier normale Prügelspielkost geboten. Man kämpft sich im 1 Player Storymode an die Spitze, genießt das Outro und übt dann fleißig seine Moves, damit man das Game auch in einem härteren Schwierigkeitsgrad schafft, bzw. ohne Continues durchspielen kann. Einzig und allein die Möglichkeit des Replay savens und die ausführliche Statistik in einem extra Menüpunkt, fallen hier in’s Auge.

Grafisch macht Zero Divide einen guten Eindruck. Was mich allerdings wundert ist, warum man den High-Res Screenmode wählte. Denn die ansonsten detaillierten und hübsch gemodellten 3D Modelle werden lediglich in Low-Res dargestellt. Afaik hätte es da ein Low-Res Screenmode auch getan. Egal, immerhin ist alles super flüssig und schaut gut aus. Bis auf ein paar Hintergründe die einfach nur störend wirken (Siehe Screenshot Rechts) oder ziemlich pixelig daher kommen.

Sound technisch gibt’s tolle Kloppgeräusche, wirklich nette Musik (Als CDDA auf der CD) und lustige, bis peinliche Sprachausgabe. Der Endgegner z. B. spricht wie der Voice Synth meines Amiga 500 damals. Klingt gewöhnungsbedürftig. :o

Ich zieh einfach mal gnadenlos einen Pen ab, da man mit Robotern absolut nicht kämpfen kann. Ansonsten ist ja alles perfekt. Ausgefeiltes Kampfsystem, tolle Grafik und tolle Musik. Aber das Kämpfen macht halt viel aus bei einem Beat’em Up. :o

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Science Of Sleep

Oktober 18th, 2006 by admin

Pennylane, 18.10.2006

Science of Sleep
La Science des rêves

Ich bin weiß Gott kein Fan von franzo-Filmen. Kaum einer der hochgepriesenen lockte mich vorm Ofen hervor (mit 1-2 Cliché Ausnahmen).

Aber dieser Film rockt.

Story: Stepháne (diese Blöden Akzente *kotz* wer hat diese Sprache nur erfunden – sicher jmd der nen Clown zum Frühstück hatte) der mit seinem Dad vor Jahren nach Spanien ging komt zurück nahc Frankreich zu seiner Mom um dort einen Job als Designer/Grafiker anzunehmen.
Probelm 1: Er kann kein französisch (kann ich ihm nicht übel anrechnen)
Problem 2: Der Job entpuppt sich als “Klebe vorgefertigte Namensschilder auf Kalender”
Problem 3 und Hauptproblem: Er verwechselt Traum und Realität.
Weiterer Storyverlauf: er verliebt sich in seine Nachbarin.

Ab da isses ne Liebeskomödie der ganz anderen Art, jedoch kommt storymässig nichts neues.

Die Charaktere sind durchwegs einzigartig und sympatisch. Neben dem verträumten Hauotdarsteller gibt es noch die schüchternunentshciedene Nahcbarin, den versauten Chef *FIIIICK SIEEE*, die “Schwuchteln” im Büro (eine davon männlich, die anere weiblich ^^) etc.

Erzählt wird in surrealen Bildern. Besonders die Traumwelt ist jedesmal ein Quell der Freude und der Entfaltung krankhafter frz Ideeen.
Seien es Skiberge aus Stoff und Faden. Pappstädte und Papierhäuser. Oder in klassisch Russischer Tradition Celluphanwasser in Stop-Motion Technik.

Es ist alles sehr nice.

Erzählt wird die Geschichte mit sehr viel Witz, darunter sogar lustige(!) Slapstickeinlagen und dumme, evtl platte, aber dennoch lustige und nicht billig assoziale Witze.

Selbst die Synchro kann man ansehen. Der Film ist im Orginal auf 3 Sprachen: spanische (kaum), französisch (ca. nen Drittel) und englisch (der Rest, also der Hauptteil).
Im deutschen wurde lediglich der englische Teil synchronisiert. DIe Synchronsprecher wurden dabei so nahe am Orginal gehalten dass man keinen Unterschied merkt. Grosses Lob. Selbst der unbeholfene Akzent des Hauptcharas wirkt nicht lächerlich….

Da er mich für nen frz Film echt ma weggehauen hat bekommt er klassische Pen Pen Pen Pen Trans(en)pen (5 gibts nur wenn ick mir ohne zu zögern DVD holen wollen würde…)

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Magnolia

Oktober 16th, 2006 by admin

elend, 16.10.2006

Magnolia

Earl Partridge liegt im Sterben und wünscht sich nur eins. Nochmal seinen Sohn Frank T. J. Mackey zu sehen. Dieser jedoch ist immer noch wütend auf ihn, weil sein Vater damals seine Mutter verlies, als diese gerade Krebs hatte und Frank T. J. Mackey sie somit alleine pflegen musste. Bis zu ihrem Tod. Das hinterließ als 14-jähriger tiefe Spuren in Frank T. J. Mackey. Heutzutage ist er ein selbstverliebtes Arschloch das (auf zugegeben lustige Art und Weise) Seminare veranstaltet, wie Männer Frauen zu behandeln haben und somit schließlich in’s Bett kriegen.

RESPEKTIERT DEN SCHWANZ!

So, nachdem wir nun auch Max Interesse geweckt haben, kann es weiter gehen. Die Story ist schwer zusammen zu fassen ohne gleich eine A4 Seite zu füllen. Man hätte genauso gut, in genauso vielen Worten, den Handlungsstrang um Jimmy Gator und seine koksende Tochter beleuchten können. Oder den armseeligen Polizisten, der doch nur gutes tun will. Im Grunde geht es um mehrere Handlungsstränge und Personen, die doch alle eins gemein haben. Nicht nur, das sie alle in San Fernando Valley leben und wohnen, nein, sie leiden. Und wie sie leiden. Auf der Suche nach Liebe und Vergebung darf man nun diese Personen ca. 3 Stunden dabei begleiten wie sie leiden. Und leiden. Und leiden.

Das klingt negativ, ja fast langweilig, ist es aber nicht einmal. Gerne sah ich diesen Personen fast die kompletten 3 Stunden zu, wie sie leiden und sich ihre Wege allmählich immer mehr kreuzen. Das hatte zum einen den Grund das die Schauspieler alle hervorragende Leistungen erbringen und zum anderen natürlich auch das das Drehbuch ganz offensichtlich wunderbar ausgearbeitet ist und den Characteren genug Raum und Zeit gab, sich zu entfalten. Wäre dies nicht der Fall gewesen, wäre ich ganz schnell eingeschlafen und hätte mich nicht einmal für deren Schicksale interessiert.

Da das nicht der Fall war, blieb’ ich also bis zum Schluss dabei. Und da haben wir auch schon das Problem. Der Schluss. Er wirkte auf mich so unfertig. Auf einmal war er da ohne auch nur irgendetwas geändert zu haben. Sicher, hier und da erlangte man die Erkenntnis, das man vergeben soll aber tjo. Das war’s? Deswegen verbrachte ich 3 Stunden meines Lebens mit diesen Characteren? Das ist mir in dem Moment etwas zu wenig gewesen.

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