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Boss Coffee

November 19th, 2010 by elend

Moskun, 19.11.2010

Boss Coffee (ボスコーヒー)

Warum eigentlich interessieren wir uns für Japan? Vielleicht soll ich nur für mich selbst so eine Deklaration machen. Doch würde ich schätzen, dass die Majorität von uns finden Japan aus irgendeinem Grund interessant. Sogar faszinierend.

Als ich ein Kind war hat meinen Vater mir ein paar Films geschaut. Der Hauptfigur war so einer Riesigerbestie, der Godzilla hieß. Das war meine Einleitung in Japan. Danach habe ich herausgefunden, dass meine Lieblingsvideospielen stammten auch aus Japan. Als ich ein bisschen Älter geworden bin, entdeckte ich viele Japanische Filme, beide Anime und Live-action, die ich echt interessant und irgendwie “anders” fand.

Das ist vielleicht die Antwort: Japan fühlt oft so verschiedene und fremd, dass Leute wie ich, die sich für fremde Kulturen und ungewohnte Erfahrungen schwärmen, es einfach mal besuchen müssen.

Also bin ich in Japan.

Anyway, manchmal sind die kleine Unterschieden so interessant als die große. Zum Beispiel gibt es Getränkeautomaten hier echt überall und sie haben viele interessante Getränken. Eine meine Beliebteste ist Dosenkaffee. Obwohl ich Eiskaffee normalerweise nicht mag und heißer Kaffee lieber habe finde ich Dosenkaffee irgendwie echt geil. Es scheint als jede Getränkefirma hat ihre Arten von Dosenkaffee, aber am bekanntesten ist wahrscheinlich Boss Coffee.

Ich habe viele Arte von Dosenkaffee probiert und sie schmecken alle relativ gleich, ehrlich gesagt. Warum denn ist Boss Coffee so beliebt? Vor allem ist Boss Coffee wahrscheinlich einer Marketingtriumph. Kuck das Logo mal. Wie geil? Der Typ ist einfach, aber irgendwie sieht er wie ein Badass aus. Er ist alt und hat Hautfalte, und es wäre eine schlechte Idee, ihm zu ärgern. Er ist halt Der Boss.

Auch ist das Motto etwas besonderes. Das man “the boss of them all” anzugeben, besonders in einer Kultur, dass normalerweise relativ anspruchslos ist, finde ich ganz cool.

Boss Coffees größter Triumph ist aber eine Serie von TV-Werbungen. Der Hauptfigur ist “Alien Jones,” ein Alien, der sich als Tommy Lee Jones kostümierte, die Welt zu explorieren. Diese Werbungen sind halt krass. Man muss selbst kucken.

Nun nach ich so viele Wörter geschrieben haben: wie ist eigentlich der Kaffee? Tjo, im Ganzen sehr gut. Ich habe schon viele Sorten getrunken, aber noch nicht alle.

Black Boss ist wahrscheinlich mein Lieblings, weil ich Schwarzkaffee mir am besten gefällt. Black Boss schmeckt, tja, wie guten Schwarzkaffee. Sehr stark. Rainbow Mountain hat mir echt geflashed, als ich meinen Schluck getrunken habe. Die Geschmack ist zwar sehr stark: nicht wie Schwarzkaffee, aber sehr Zucker/Milchvoll. Irgendwie schwierig zu beschreiben, aber “Rainbow” ist schon richtig. Drei Sorten schmecken mir alle ziemlich gleich (und ziemlich mittelmäßig): Simple Style, Gold Presso, und Zeitakubitou. Wenn ich Schwarz nicht trinken will, meine Lieblings ist definitiv Café au Lait. Lecker, süss und smooth.

Ich habe schon alle die einfach-zu-findenden Sorten getrunken, aber das Boss Coffee-Abenteuer ist only beginning. Vielleicht muss ich bis Tokyo warten, aber ich schwöre, ich trinke jeden Boss Coffee.

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MoschMosch Ramen-Nudeln Heidelberg

Oktober 24th, 2010 by vidgames

elend, 24.10.2010

Tjopes, nun war ich mal im MoschMosch in Heidelberg. Ich aß obige Ramen mit Rinderbrühe, Hähnchenfleisch und Blattspinat drinnen. Die Brühe schmeckte ein klein wenig weird, das Hähnchenfleisch war weird gewürzt und die Nudeln waren ziemlich al dente. Alles in allem wirklich… nicht so hervorragend. Wenn man wirklich gar keine Ramen in der Nähe hat, dann geht das wohl einmal im Jahr, aber ansonsten isst man lieber woanders. Der Kim-Chi war in Ordnung, aber mit 2,75 EUR recht teuer für eine dermaßen kleine Miniportion. Überhaupt war alles relativ teuer. Steffie aß random gebratene Nudeln mit Hähnchen, die nicht nur lauwarm sondern mit 8,50 EUR (?) auch noch hurenfickteuer waren.

:pen: :transpen: :transpen: :transpen: :transpen:

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Erasco Schweinebraten mit Rotkohl und Kartoffelpüree

Juni 27th, 2009 by Frazer

Wo soll ich anfangen? Das letzte Mal dass ich sowas aß ist ca…15 Jahre her oder so….ich hatte Sommerferien, meine Eltern waren nicht daheim und ich war wohl noch nich so interessiert an Kochen xD

Während ich also vor 2 Tagen wieder mal nörgelte dass man mancherorts in diesem Land (also hier um genau zu sein?! xD) kaum einen exotischen Imbiss bekommt außer Italo, Asia, Döner (sehr exotisch aka aus meiner Heimatstadt :-_) ), also überlegte ich was man noch so an fertigkram bekommt und dass es da im Supermarkt ja auch nich anders aussieht, von Penne Gorgonzola, über Bami Goreng bis zu Lamacun….ja…man kommt eben auch hier nicht viel weiter…verdammter Mist ;Q

Aber das is ne ganz andere Story, Fakt ist, während ich so darüber nachdachte hatte ich ein Flashback und mir fielen diese Fertiggerichte in den tollen Kunststoffschalen ein, die ich seit etlichen Jahren erfolgreich aber unbewusst übersah (klar, war das doch mit dem Kochen schon etwas fortgeschrittener in der Zwischenzeit).

Also gestern einfach mal geschaut und welche gefunden, da gibt es immer noch ein bisschen Auswahl, Fleisch mit Nudeln, Fleisch mit Kartoffeln, mit Reis, mit Kartoffelpürree in verschiedenen Formen und mit variierenden Beilagen.

Aber genug zum Vorwort, kommen wir zum Test, der vermutlich kürzer ausfallen wird xD

Da ist dieser toll angerichtete Teller, dessen Belag irgendein Fotostudio das sich auf Lebensmittelfotografie spezialisiert, extra aus dafür gekauften Lebensmitteln kredenzt hat ;D (wie geil ist denn bitte der Dampf? xDDD)

Auf der Rückseite sieht man neben Instructions für Mikrowelle und anderen Nahrungserwärmungsmaschinen, Zutaten und Kalorientabelle noch Empfehlungen anderer Geschmacksrichtungen.

Also Folie von der Plastikschale gerissen und rein in die Mikrowelle, da unsere bissl umständlich is und ich noch nie die Wattleistung eingestellt habe, habe ich einfach den Mittelweg zwischen 3 und 4,5, nämlich 4 Minuten (750W) genommen.

Letztendlich hätte es auch mehr sein können, gut essbar bei der Temperatur, ich glaub sie untertreiben leicht mit den Angaben, egal, das Ganze sieht natürlich nach dem aus was es ist….komprimiert xD

Auffallend ist gleich mal der nette Duft, der ganz anders daherkommt als man es vielleicht erwarten würde. Das Kartoffelpürree…ist anfangs etwas…ja..schmierig? also komische Konsistenz auf jeden Fall, irgendwas zwischen Kartoffelsuppe und Quark…aber das klingt wahrscheinlich schlimmer als es letztendlich ist, vergleichbar wäre es evtl. noch mit Kartoffelpüree vom Vortag. Guter Salzgehalt, daher is der geschmackliche Eindruck schon okay.

Der Rotkohl schmeckt wie Rotkohl….aber najo…es kommt ja nich aus Uruguay oder so…ich schätze da gibts schon einen guten Standard in .de? Mr. Green

Soße ist hingegen immer so eine Sache, für gewöhnlich machen wir die immer aus dem was vom Schwein, Huhn, whatever übrigbleibt und dementsprechend wird die immer was.
Erstaunlicherweise schmeckt diese hier bis auf den hohen Salzgehalt sogar okay, leider fehlt es halt vorne und hinten wie auch bei dem Rotkohl irgendwie an Würze, ein bisschen Pfeffer könnte echt nicht schaden.

Das Fleisch ist nicht so Megamager (haha ~_~) aber ist durchaus in Ordnung, leider wird der Geschmack komplett von der Soße dahingerafft, was mich auch nich wundert wenn das ewig darin schwimmt ;Q

Ob sich das lohnt für 2,59 EUR? Satt macht es bestimmt, nicht zuletzt wegen der dicken Soße xD Aber während man ein günstigeres gekauftes (und kaum gewürztes ~_~) Kartoffelgratin schön als Basis nutzen kann um es noch ordentlich zu verfeinern, ist das hier wohl kaum lohnenswert. Schätze mal ich ziehe ein Gericht vom Asia-Imbiss für 5,90 EUR vor, wenn der doch nur nich immer so weit weg wäre >:O

Kleina Döna! Kleina Döna! Döner - null Punke! Döner - null Punke! Döner - null Punke!

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Nong Shim Chapagetti

September 1st, 2008 by vidgames

Jera, 25 Aug 2008

Spaghetti?Nein Chapagetti!Die Marketinggenies bei Nong Shim haben sich bei der Namensgebung dieser Ramen wahrlich selber übertroffen,einfach der Hammer. Zur Aufklärung sei hier anzumerken dass Chajang Myun ein asiatisches Gericht zu sein scheint das mit Rindfleisch oder Schwein und einer süßlich schmeckenden Paste aus schwarzen Bohnen zubereitet wird.Ramen fressen bildet.Zumindest in kulinarischer Hinsicht.
Da ich keinen Plan habe wie Chajang Myun schmecken soll, musste ich mich auf meinen eigenen Geschmack verlassen.

Die Zubereitung gestaltet sich hier geringfügig umständlicher als gewöhnlich.Man muss zuerst die Nudeln samt den Gemüsestückchen für 5 Minuten kochen und danach das Wasser abgießen bis in etwa 6 Löffel Wasser überig bleiben.Dann erst fügt ihr Suppenpulver und Öl hinzu.Ob Esslöffel oder Teelöffel gemeint sind verschweigt die Kochanleitung dummerweise, also ging ich von Esslöffeln aus.Aber versucht mal 6 EL abzuschätzen.Darüber hinaus muss man ständig aufpassen dass man beim Abgießen des Wassers keine der Gemüsestückchen mit wegschüttet.Das ist auch der Grund warum die Soße wohl wenig intensiv schmeckte.Bei meiner Recherche (ja lacht nur!) las ich auch dass es am besten wäre wenn man das Wasser so gut es geht komplett abgießt.
Das Endergebnis sieht etwas gewöhnungsbedürftig aus und auch das Aroma der Ramen könnte so manchen irritieren.Mich erinnerte der Geruch stark an Kakao, auch wenn auf der Packung nichts davon zu finden ist.Was einem auch sofort auffällt sind die großen Gemüsestücke, die ich in solchen Ausmaßen noch nie in Ramen vorgefunden habe.Zwiebel, Kohl, Karotten und sogar Bratkartoffelstücke sind hier vertreten.Ein dicker Pluspunkt für Nong Shim.Auch kleine Stücke von Fleisch die von der Textur und der Bissfestigkeit wie Rind oder Schwein wirkten fanden sich in der dunklen Soße wieder.Lustigerweise steht bei den Zutaten nirgendwo etwas davon.Lediglich von Garnelen ist dort die Rede….
Egal, die Nudeln waren schön dick und bissfest.Ein weiterer Punkt für Nong Shim.Die Soße schmeckte eigentlich ganz okay, leicht süßlich auch wenn sie auf jeden Fall mehr Würze vertragen hätte.Auch nach Schärfte sucht man hier leider vergebens.Geschmacklich sicher kein Überflieger aber man wird gut satt davon.Hier lässt sich mit Nachwürzen bestimmt noch mehr rausholen, denn die Basis ist eigentlich recht fein.

Fazit:
Eine Abechslung zum üblichen Ramen Einerlei.Große Gemüsestücke und dicke Nudeln (höhö) erfreuten den Tester.Leider war der Geschmack insgesamt ein wenig fade und es war so gut wie keine Schärfe vorhanden.
Trotzdem bleib ein angenehmes Gefühl der Sättigung am Ende.Ich werde vielleicht mit weniger Wasser und Nachwürzen experimentieren, denn hier ist auf jeden Fall Potential vorhanden.Leider gibt es auch bei der Zubereitung leichte Abzüge, da sie leicht aufwändiger ist als sonst.Aller Widrigkeiten zum Trotz kristallisiert sich Nong Shim für mich langsam zu meinem persönlichen Favoriten heraus.Stay tuned.

Geschmack

Kleina Döna! Kleina Döna! Kleina Döna! Döner - null Punke! Döner - null Punke!

Schärfe
Döner - null Punke! Döner - null Punke! Döner - null Punke! Döner - null Punke! Döner - null Punke!

Verpackung
Kleina Döna! Kleina Döna! Kleina Döna! Döner - null Punke! Döner - null Punke!

Zubereitung

Kleina Döna! Kleina Döna! Kleina Döna! Kleina Döna! Döner - null Punke!

Vegan:
Nein (Garnelen,Ei…)

Inhaltsstoffe:

Garnelens, Sesam, Ei,Laktose,Zucker,div. Geschmacksverstärker,getrocknete Zwiebeln,Kohl,Karotten,Bratkartoffeln,Rapsöl

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Nissin Demae Ramen – Rindfleisch Geschmack

September 1st, 2008 by vidgames

Jera, 25 Aug 2008

Der heutige Kandidat kommt vom Urvater der Ramen, Nissin Foods.Born in Japan.Ein Typ namens Momofuku Andō erfand dort 1958 die ersten Ramen die als “Chikin Ramen” auf den Markt kamen.Auch die praktischen Cupramen gehen auf sein Konto.Herrn Andō segnete im Jänner 2007 das Zeitliche.Der Junge auf der Packung hat rote Bäckchen als wär ihm nicht ganz wohl beim Ausliefern der Nudeln.Ein dunkles Vorzeichen?

Die Ausstattung der Nissin Ramen präsentiert sich spartanisch.So finde ich nebst den Nudeln nur ein Säckchen mit Gewürz und eins mit Öl in der Packung vor.Schon beim ersten Schnuppern während der Zubereitung fällt auf dass das Gericht nur über ein äußerst dezentes Aroma verfügt.Lediglich der Geruch des Öls ist zu vernehmen der an Reis erinnert.”Da ist doch was faul im Staate Dänemark”, denkt sich der erfahrene Ramentester in mir und ich sollte leider recht behalten.Die Nudeln sind okay, nicht zu dünn und schön bissfest.Das ist auch schon das einzig positive was mir zu dieser faden Brühe einfällt.Grünzeug ist totale Fehlanzeige, also schnippelte ich behelfsmäßig etwas Schnittlauch rauf.Von Würze oder gar Schärfe fehlt bei diesen Ramen leider jede Spur.Noch beim Essen drängt sich mir die Frage auf ob diese Ramen vielleicht für den europäischen Markt “entschärft” wurden und das im wahrsten Sinne des Wortes.Bei näherer Betrachtung der Packung fällt auf dass die Kochanleitung für GB,F,D,NLS und D abgedruckt ist und nur ganz im inneren auf der Lasche in japanisch.”Made in EU”.Tja ich dachte mir meinen Teil. Wenn Ramen so schmecken als würde man lediglich die Nudeln und das Öl fressen kann etwas nicht stimmen.Rindfleischgeschmack?Den müsst ihr euch dazudenken.
Ein letzter Blick auf die Packung verrät uns die Zutaten.Unter anderen finden wir Rindfleischaroma, Rindfleischextrakt, Rindsfett, Kakaoaroma, Milch, sowie diverse E-Nummern vor.Also definitiv nix für Veganer.Auch wenn die wohl nie etwas davon mitbekommen würden, genau so wenig wie ich dummerweise.

Fazit:
Wenn ihr überkeinerlei Geschmacksnerven mehr verfügt kauft diese Ramen.Oder halt.Kauft euch billigere Ramen.Für den Preis ist das was einem hier vorgesetzt wird nämlich ein schlechter Witz.Egal ob entschärft oder nicht.Herr Andō würde sich bestimmt schämen wenn er davon wüsste.

“Ihr habt mein Lebenswerk ruiniert ihr Hurensöhne!>:O”

Geschmack

Kleina Döna! Döner - null Punke! Döner - null Punke! Döner - null Punke! Döner - null Punke!

Schärfe
Döner - null Punke! Döner - null Punke! Döner - null Punke! Döner - null Punke! Döner - null Punke!

Verpackung
Kleina Döna! Kleina Döna! Kleina Döna! Kleina Döna! Döner - null Punke!

Zubereitung

Kleina Döna! Kleina Döna! Kleina Döna! Kleina Döna! Kleina Döna!

Vegan:
Definitives NEIN

Inhaltsstoffe:
diverse Rindbestandteile (Aroma,Extrakt,Fett),Kakaoaroma,Milch etc.

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Yeo’s Grass Jelly Drink

September 1st, 2008 by vidgames

Jera, 21 Aug 2008

Kein Essen diesmal, sondern vielmehr ein Getränk.Obwohl es auch irgendwie wieder essbar ist.Aber dazu gleich mehr.

Also ich hab ja schon viel seltsames Zeug probiert, aber die Brühe hier hat mich dann doch etwas überrumpelt.Wenn das jetzt das neue Kultgetränk sein soll dann klärt mich bitte auf, denn ich hab noch nie etwas davon gehört.Es fing alles damit ich an dass ich in einem hiesigen Asiashop Ramen kaufte.Da sprang mir diese Dose ins Auge und ich dachte: “Hey ich probier das mal.Sieht aus wie so eine erfrischende Limo mit exotischen Früchten.”

Voll Vorfreude auf einen leckeren Durstlöscher öffnete ich sogleich die Dose, doch schon der erste Schluck war eine herbe Enttäuschung.Das Zeug schmeckt wie der Tee den man in Krankenhäusern zu trinken kriegt.Eine seltsame Mischung aus herbem Geschmack und zuviel Zucker.
Beim nächsten Schluck kam aber dann erst der echte Gag.Irgend ein fester Bestandteil schien sich da in den Tee verirrt zu haben.Ich denke ihr kennt dieses ekelhafte Gefühl etwas in eurer Nahrung vorzufinden dass da nicht hin gehört.Angewidert fischte ich ein Stückchen davon aus der Dose und es entpuppte sich als geleeartige Masse.Aha darum also Grass Jelly Drink?Sie machen das Zeug in die Dose rein damit man sich an dem Glibbermatsch erfreuen kann und das Gefühl hat als trinke man gerade etwas, wo jemand mal eben beherzt reingerotzt hat?
Danke Asien!

Ich las dann dass Grass Jelly ein beliebtes Dessert in China und Taiwan ist und aus irgend einer Minzeart hergestellt wird.
Tja wieder was gelernt.Ein reichlich zweifelhafter Genuss wie ich finde.
Aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

Kleina Döna! Döner - null Punke! Döner - null Punke! Döner - null Punke! Döner - null Punke!

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Instant Nudeln Garnelengeschmack

August 16th, 2008 by vidgames

Jera, 16.08.2008

Instand Nudeln Garnelengeschmack

Was frisst der gemeine Zocker wenn er wie immer keine Zeit hat und sich wie so oft keinen Zustelldienst leisten kann?Na?
Genau.Gute alte Ramen.Das Essen das auch der letzte Spack hinkriegt.
Aber genug gesültzt.Der heutige Kandidat hat sich bei mir mittlerweile zu einer meiner Lieblingssorten herauskristallisiert, auch wenn dich Packung für den “Kenner” (lulz) etwas abschreckend wirken könnte.

“Instant Nudeln – Garnelen Geschmack” leuchtet dem geneigten Gourmet in dicken weißen Lettern entgegen und spontan erinnere ich mich an meine ersten jungfräulichen Erfahrungen mit eben jenen “Instant Nudeln”.
Die waren von Maggi und schmeckten relativ scheiße und hatten mit richtigen Ramen nur wenig gemein.Aber all das ist jetzt Jahre her.
Zu meiner Freude entdeckte ich bei eingehender Untersuchung der Verpackung dass dieses Produkt in Vietnam hergestellt wurde.Soweit so gut.

Beim Öffnen der Packung fingert man schlussendlich 4 Säckchen samt den Nudeln aus der Packung.Das wären einmal ein Säckchen mit dem Garnelenaromazeug mit markantem Geruch,eine Mischung mit diversem getrockneten Kraut die ich sehr nice finde, dann ein Beutelchen mit Öl und Chilipaste sowie eine Prise Chillipulver.

Aber damit in den Kochtopf und zack ist die Brühe auch schon fertig.Noch ein bisschen Schnittlauch drüber und Eier druff voilá das Festmal für Arme kann beginnen.

Fazit:
Für nicht mal nen Euro kriegt man feine Ramen die angenehm scharf schmecken.Nicht zu fade, nicht zu scharf, gerade so nach meinem Geschmack.Die Nudeln sind auch prima, nicht zu fade wie bei manchen Ramen der Fall.

Geschmack:

Kleina Döna! Kleina Döna! Kleina Döna! Kleina Döna! Döner - null Punke!

Schärfe:

Kleina Döna! Kleina Döna! Kleina Döna! Kleina Döna! Kleina Döna!

Verpackung:

Kleina Döna! Kleina Döna! Döner - null Punke! Döner - null Punke! Döner - null Punke!

Zubereitung:

Kleina Döna! Kleina Döna! Kleina Döna! Kleina Döna! Kleina Döna!

(Tja was soll man dazu auch großartig sagen.Es sind Ramen?Einfacher wäre vielleicht nur noch ein Sandwich :p )

Vegan:
kA lol

Inhaltsstoffe:

Mir egal.Nudeln und Chilli und Garnelenaroma.Wenn ihr was gesundes wollt fresst keine Ramen Wink

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Pizza mit Camembert und Chili

Juni 18th, 2007 by vidgames

Pennylane – 22.04.2007

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Käsekartoffeln in Senfsahne mit Ruccola

Juni 18th, 2007 by vidgames

Pennylane – 22.04.2007

- Kartoffel schälen, schneiden, kochen
- Währenddessen (rote) Zwiebeln kleinschneiden, anbraten, mit Weisswein ablöschen. halben Becher Sahne und ebensoviel Milch draufgeben. Salz, Peffer, Muskatnuss und 3-5 EL Senf (je nahc Geschmack) reinrühren. Kurz aufkochen lassen.
- Auf die Fertigen Kartoffeln geriebenen Mozzarella geben, Sauce drüber, gehackten Ruccolla drüber…

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Ruccolalasagne mit Senfbechamel und Feta

Juni 18th, 2007 by vidgames

Pennylane – 22.04.2007

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