Ashes of Time

elend, 17.07.2006

Ashes Of Time

Ja öhm. Die Story ist schwer zusammenzufassen. Generell kann man sagen es geht um einen ehemaligen Auftragskiller (Leslie Cheung), der nicht mehr killt sondern nur noch vermittelt. Ein Auftragskillermakler sozusagen. Tja und der wohnt irgendwie in der Wüste und man sollte es nicht glauben, aber es laufen da ein Haufen Leute herum und nerven ihn. Bzw. die eine (Charlie Young) hat einen Auftrag für ihn, kann aber nur mit Eiern bezahlen. Der andere (Tony Leung Chiu-Wai) erblindet bald und will sich noch an komischen Typen rächen, die “jeden Moment” an der Hütte vorbei kommen müssten. Dann gab’s noch einen (Tony Leung Kar-Fai) der den Auftragskillermakler jährlich besucht und mit ihm labert. Warum weiß man (noch) nicht. Oder aber auch ein weiterer Kerl (Jacky Cheung), wessen Herkunft ich nichtmal mehr weiß und was er dort zu suchen hatte noch viel weniger.

 

Ihr seht, es ist recht wirr am Anfang, aber am Ende, wenn fast alle Handlungsstränge irgendwie in einander laufen, wird euch dann einiges klar. Es ist eine große Liebesgeschichte. Nicht mehr und nicht weniger. Aber so aufgebaut, das man am Anfang noch nicht so wirklich weiß, wie es endet und spannend bleibt. Die Auflösung kommt recht spät, aber sie kommt und fühlt sich auch ganz angenehm an. Also nicht aufgesetzt oder sonst irgendwie lame. Tjo. Was bleibt sind die grandiosen Aufnahmen von Christopher Doyle ( Pen ) und die sicken Kämpfe, von denen man zwar nicht viel erkennt, sie aber irgendwie stylish aussehen.

Tjo.

Pen Pen Pen Pen Trans(en)pen