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Uncharted 2 Soundtrack

August 31st, 2010 by elend

elend, 31.08.2010

Uncharted 2
Among Thieves
Original Soundtrack

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Von Uncharted 2 bekam ich ja nur so kurz am Rande mit, dass es ja ganz toll aussähe und tolle Action bieten würde, etc. pp. Was ich auf Anhieb nicht gedacht hätte ist aber, dass es einen derart nicen Soundtrack hat. Ich kann und will hier gar nicht erst Vergleiche zum ersten Spiel anstellen, da ich das ja noch weniger kenne, als Teil 2.

Was mir bei diesem Soundtrack direkt auffiel sind die schweren Trompeten und all das basslastige Zeug, was in einem Orchester so zum Vorschein kommt. Das macht in der Tat Lust auf Abenteuer und lässt in meinem Kopf das Bild eines sehr epischen, groß angelegten, gefährlichen Spiels entstehen. So manches mal erinnerte mich das alles an die besten Stellen des Herr Der Ringe Soundtracks, der mich schon das ein oder andere mal mit seinen tiefen Bombasttrompeten innerlich rapte. Uncharted 2 schafft das teilweise auch und bietet zudem weniger “Schnulzen”, als ein traditioneller Filmsoundtrack. Ich hab direkt den Eindruck, als ginge es in Uncharted 2 am laufenden Band einfach nur ab.

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Und witzigerweise bietet mir der Uncharted 2 Soundtrack das gleiche wie schon der nur ein paar Posts weiter oben erwähnte Nier Soundtrack: Einblicke in die Musikkultur anderer Länder. Ich weiß nicht genau wo sich Uncharted 2 abspielt aber der Soundtrack klingt nach Abenteuer in fernen Ländern, dessen Name ich vermutlich noch nie gehört habe. Er hat etwas arabisches, ostasiatisches und vermutlich unzähliche andere Einflüsse mehr, die aber Gott sei Dank nie herausstechen, sondern sich absolut und voll und ganz in den Hauptsoundtrack unter- und einordnen. Und kaum denkt man, dass wird nicht mehr geiler, schockt uns der OST mit Trip Hop Beats (?!), die aber genauso gut eingewoben sind, wie der Rest.

Von vorn bis hinten imho ein grandioser Soundtrack auf Hollywood-Blockbuster-Niveau (als wäre das heutzutage noch eine Kunst… dennoch…) und sollte wirklich mal ein Uncharted Film herauskommen, so lasst bitte Greg Edmonson den Soundtrack dazu machen.

:pen: :pen: :pen: :pen: :pen:

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Nier Gestalt / Replicant Soundtrack

August 12th, 2010 by elend

elend, 12.08.2010

nier

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g.e.s.t.a.l.t.-.r.e.p.l.i.c.a.n.t

Nier klingt komisch und das ist es auch. Ein RPG von Square Enix, welches als Nier Gestalt für die Xbox 360 und als Nier Replicant für die Playstation 3 auf den Markt kam. Gehört hatte ich davon eigentlich nur in Form einer Ankündigung, eines sehr beschissenen Trailers und eines Videos, in welchem sich ein Spieler beschwerte, dass es in Nier so schwierig sei, einen Fisch zu angeln. Mein Interesse hätte nicht größer sein können. Aber dann kam mir der Soundtrack in die Finger und was soll ich sagen… es ist einfach ein hurenfetter Soundtrack.

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(Die Welt von Nier Gestalt / Replicant)

Ob es evtl. daran liegt, dass er gar nicht von SquareEnix selbst produziert wurde, sondern von Namco Leuten? :wuffellach: Mir aber eigentlich auch wurscht, denn was zählt ist, dass der Soundtrack geil ist. Was ihn so geil macht ist imho die Mischung. Sehr eindrucksvolle, Chorale Gesänge, ein weiblicher Hauptpart der in einer Fantasiesprache (eine Mischung aus Spanisch, Französisch, Deutsch, etc.) singt und dröhnende Trommeln. Bis auf einen Track gibt es kaum (hörbare) elektronische Instrumente und alles klingt irgendwie erdig, wie einst schon der Shadow Of The Colossus Soundtrack. Irgendwie bekannt, aber doch ein ziemliches bisschen anders.

Die Melodien des weiblichen Gesangs von Emi Evans – die einfach auch selbst die Fantasiesprache schrieb – klingen allesamt melancholisch, ohne wirklich kitschig zu klingen. Diverse Tracks wiederholen sich zudem mehrfach auf den CDs und ertönen jedes mal in einem etwas neueren Gewand. So hat man schon beim ersten Durchhören die drei wichtigsten Melodien im Kopf und kann sie schon mitsummen. Und da alles so geil klingt, nervt es auch beim zehnten Durchhören noch nicht. Der Soundtrack ist zwar überwiegend ruhig und melancholisch, aber in ein paar Tracks geht’s auch mal ordentlich zur Sache, allen voran im Track Nr. 4 “Blu-Bird” (Nicht Blu-Ray, lol), der scheinbar mit einer sehr tiefen, männlichen Stimme / Chorgesang anfängt, aber nach und nach verzerrt wird, bis die Drums einsetzen und einem schön tief in den Magen boxen. Und im nächsten Track kommt dann wieder der liebliche Gesang Emi Evans und gibt einem ein Bussi auf’s Bauchi :gay: Muss man gehört haben.

Definitiv einer der besten SquareEnix Soundtracks und eine willkommene Abwechslung von den ca. 34.195 Final Fantasy Soundtrack Collections mit jeweils 724 CDs.

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There Will Be Blood

August 10th, 2010 by elend

elend, 08.08.2010

There Will Be Blood

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Daniel Plainview (Daniel Day Lewis) schuftet sich vom Mienenarbeiter zum Ölmillionär hoch. Geschafft hat er das durch viel Ehrgeiz, Kraft und feste Ellenbogen. Eines Tages kommt ein junger Mann zu ihm und bietet ihm ein Geschäft an. Für 500 USD verrät er ihm, wo er noch nach Öl bohren könnte. Eine Stelle, die so reich an Öl ist, dass es schon von alleine zu Tage tritt. Daniel Plainview legt die 500 USD auf den Tisch und fährt nach Kalifornien, und wird tatsächlich fündig. Auf die kleine Gemeinde, in welcher er bohrt, kommen rosige Zeiten zu. In dieser Gemeinde will der junge Prediger Eli Sunday auch ein Stück vom Kuchen abhaben und legt sich fest entschlossen mit Daniel Plainview an.

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Eigentlich kam ich auf diesen Film nur, wegen dem netten Alamo Drafthouse Poster. Ohne dies wüsste ich bis heute nicht, dass dieser Film existiert und hätte ihn vermutlich maximal durch Zufall beim Zappen im TV gesehen. Und ich bin wirklich froh, dass ich dies nicht tat. Denn im TV wäre die Atmosphere, die durch die unfassbar geile, abstrakte, an Stanley Kubrik erinnernde Musik herrührt, wohl kaum annähernd rübergekommen. Schon die ersten Töne in den truly ersten Sekunden des Filmes waren ziemlich anders, als man erwartet. Da ich kein Musikfachmann bin, kann ich es leider gar nicht genauer beschreiben, aber es ist zu jedem Zeitpunkt etwas dunkles, böses im Film zu spüren. Einerseits durch die Musik, andererseits durch Daniel Day Lewis, der einfach ziemlich geil ist. Ein bisschen erinnerte er mich an seinen Charakter aus “Gangs Of New York” und somit fiel die Einarbeitungszeit gar nicht so schwer. Der Charakter ist direkt da, man kennt sich noch von früher und viel geändert hat sich nichts. Daniel Plainview ist einfach ein höflicher, aber bestimmter Mann, der vor nichts halt macht, um an sein Geld zu kommen. Da kann dann nur noch der psychopatische Pfarrer mithalten, gespielt von Paul Dano, der einem fast noch gefährlicher rüber kommt, als Daniel Plainview. Auch wenn die anderen Schauspieler nur nettes Beiwerk sind (einzig der Sohn Daniel Plainviews wäre da noch hervorzuheben) macht das gar nichts, denn wenn Daniel Day Lewis eine Show macht, dann richtig. Manche nennen es Overacting, ich nenne es geil. ;o

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Noch geiler sind dann nur noch die Aufnahmen im Film. Die dunklen Arbeiten in den Mieten wechseln sich ab mit den wundervollen Landschaften Kaliforniens (gedreht in Texas) gekrönt von einem wundervollen Seitenverhältnis von 2,40:1. :wank: Richtig scary bzw. abstrakt (auch musikalisch) wird’s dann sogar in der Szene, wenn der Ölbohrturm brennt. Einfach scary, wunderschön, sick und bombastisch zugleich. Ganz am Schluss gibt’s dann noch einen Hommage an Stanley Kubrik, wenn wir den mittlerweile vom Alkohol und Reichtum gezeichneten Daniel Plainview in seiner hauseigenen Bowlingbahn sehen. Einfach klasse.

Ein Pimmel fehlt dann am Schluss leider doch, weil die Geschichte ziemlich absehbar ist und einem auch sonst keine größeren Überraschungen bietet. Trotz der Darstellung mehrere Jahre ist es nicht das Epos, wie es z. B. ein Goodfellas oder Casino waren. :heul:

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The Clone Returns Home

August 8th, 2010 by elend

elend, 07.08.2010

.the.clone.returns.home.

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Kohei Takahara ist Astronaut. Er nimmt an einem Clonprogramm Teil, welches ihn im Falle eines Arbeitsunfalles im Weltraum einfach so ersetzen kann und wird. Komplett wie er vor seiner Abreise war. Inkl. aller Erinnerungen. Es kommt, wie es kommen muss und Kohei stirbt bei einem Unfall im Weltall. Sein Clon auf der Erde erwacht zum Leben und hat anfangs Orientierungsprobleme. Bei der Flucht aus dem Clonlabor entdeckt er seinen toten Originalkörper und hält diesen für seinen als kleines Kind gestorbenen Bruder Noboru. Er sucht fortan sein Elternhaus.

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Eh ja. Die Story kurz zu umreissen klingt schon etwas weird und genauso spielt sich der Film ab. Nix gegen brainy Sci-Fi, aber das ist mir dann doch eine Nummer zuviel. Wenn Kohei auf seinen Klon trifft, fragt man sich erstmal “Hä, wie jetzt?” und bekommt diese Fragen auch nicht beantwortet. Was es hier zu erörtern gibt, sind weitaus größere und psychologisch wertvollere Fragen. Was für Auswirkungen hätte ein Clon z. B. auf sein Umfeld. Wie fühlt er sich, wenn er weiß, dass er nun schon der dritte Versuch ist? Das ist alles recht interessant und durchaus mal einen Film wert (Moon hat es schon auf eine etwas einfachere Art und Weise angeschnitten) aber “The Clone Returns Home” übertreibts imho dann auch noch ein wenig, indem er sich die Frage stellt, was der Tote im Nirvana über seinen Clone denkt, etc. Das ist mir dann doch eine Nummer zu abgespaced gewesen.

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Schön gefilmt war er aber. Triste, mit Nebelschwaden durchzogene Aufnahme ländlicher Gegenden in Japan wechselten sich erfreulicherweise auch mal mit der ein oder anderen Weltraumaufnahme und / oder des realistisch, futuristischem Clonelabors ab. Optisch gibt es wirklich kaum etwas zu meckern und am Schluss wird’s in so mancher Szene fast sogar gruselig!? Wer also ein paar Inspirationen für realistische und scary Szenen sucht, der sollte sich diesen Film mal anschauen.

Ansonsten war er mir persönlich dann eine Nummer zu hoch, das liegt aber zu 90 % auch an meinem Brainfail. Alle anderen, die keine Probleme mit Metaebenen (!?) haben und Sci-Fi lieben, sollten mal reinschauen.

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P.S.: Produced By Wim Wenders (xD??)

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Gallants

August 1st, 2010 by elend

elend, 01.08.2010

Gallants

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Cheung arbeitet bei einem großen Immobilienbüro und hat leider nix drauf. Also gar nix. Er ist der loser in der Firma und wird von jedem ausgelacht. Als sein Chef die Schnauze voll von ihm hat, schickt er ihn auf’s Land, wo er einem Grundstücksbesitzer helfen soll, an sein Immobilieneigentum wieder heranzukommen. Als ausgesprochener Pechvogel wird er auf dem Land allerdings erst einmal von einer Bande attackiert. Der zur Hilfe eilende Tiger kann diese aber mit seinen enormen Kung-Fu Fähigkeiten in die Flucht schlagen. Cheung ist begeitert und will auch Kung-Fu lernen!

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Gallants ist eine wunder- und liebevolle Hommage an die alten Hong Konger Kung-Fu Filme der Shaw Brothers Ära. Das gute an Gallants ist aber auch, dass er eigenständig funktioniert, ohne dass man all die Kung-Fu Filme der Sechsziger und Siebziger Jahre gesehen haben muss. Ein paar reichen aus, damit man seine wahre Freude an Gallants hat. Die Inszenierung des gesamten Films steht einem Shaw Brothers Film mit all seinen cheezy Titeleinblendungen, Intros, wilden Zooms und Lensflares in nichts nach und trotzdem hatt die Optik etwas modernes, was mir persönlich ausgesprochen gut gefiel. Optisch ist der Film ein wahrer Augenschmaus und gerade hier bietet sich trotz oldschool Filmstyle die Blu-ray förmlich an. Die Screenshots geben das leider mal wieder absolut nicht wieder!

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Und neben der Cheezy Ausgangssituation wird man einfach noch mit einer durchaus witzigen, traurigen und einfach anderen Story belohnt, als man sie vielleicht vermutet hätte. Hier haben sich die Macher und vor allem die Schauspieler wirklich Mühe gegeben. Gerade der alte Meister der zwei Typen ist einfach geil, aber auch die zwei – mittlerweile alten – Kung-Fu Schüler des Meisters sind einem auf Anhieb sympathisch, wie eigentlich alles am Film. Die Musik, die Optik, der Cast. Alles hat so etwas ehrliches, was man einfach gern haben muss.

Was mich dann aber doch etwas verwunderte war die Tatsache, dass selbst die Kämpfe wirklich vom aller feinsten sind. Das hätte ich bei einer komödiantischen Hommage mit geringem Budget und einem Cast jenseits der 40er nun wirklich nicht erwartet. Die Kung-Fu Schüler mögen zwar mitlerweile alt sein, aber sie haben’s immer noch absolut drauf und es ist eine wahre Freude ihnen zu zuschauen.

Ka, einfach geil. ~_°

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Love Exposure

August 1st, 2010 by elend

elend, 01.08.2010

L O V E – E X P O S U R E

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Der junge Yu verliert früh seine Mutter. Nie wird er sie vergessen, wie sie vor der Mutter Maria in der Kirche stand und betete. Überhaupt hat Yu zur Maria eine besondere Beziehung. Kurz vor ihrem Tod bat Yus Mutter ihn darum, sich eine Frau wie die Jungfrau Maria zu suchen. Das bleib’ bei ihm hängen und so sucht er fortan nach seiner Maria. Sein Vater, der nun mittlerweile Priester geworden ist, macht ihm allerdings Sorgen. Täglich will er die Beichte seines Sohnes hören doch dieser hat gar nichts zu beichten?! Um seinen Vater glücklich zu machen, fängt er ein Leben voller Sünden an. Das Zertreten von Ameisen und das zerreissen von Radiergummies seiner Klassenkameraden ist dabei noch das harmloseste. Seine Freunde erzählen ihm, dass Obszönitäten bei Priestern überhaupt nicht gut ankommen. Sie empfehlen ihm einen Meister, der ihn fortan zum King Of Panty Shooting ausbildet.

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Das in der Inhaltsangabe waren jetzt lediglich die ersten 15 oder 20 Minuten des Films. Ich muss einfach irgendwann aufhören, denn danach folgt noch einiges. Der Film geht 4 Stunden lang und ist nichts anderes, als eine Liebesgeschichte. Männlein A verliebt sich unsterblich in Fräulein B, doch diese hat eher Augen für Fräulein C. Etwas kompliziert wird es nur dadurch, dass Fräulein C in Wirklichkeit Männlein A ist und es noch ein Fräulein D gibt, welches wiederrum in Männlein A verliebt ist. Oder zumindest andere Pläne mit ihm hat. Das klingt alles ziemlich weird und wirr und ist es erstaunlicherweise im Film selbst aber gar nicht. Überhaupt gehen die 4 Stunden des Filmes wirklich fast (!) wie im Fluge vorrüber. Das scheint mir die wirklich große Meisterleistung des Regisseurs zu sein. Viele über 2 Stunden lange Epen sind ja eher Filme der ruhigeren Gangart, aber nicht so Love Exposure, der von Minute 1 eher an eine Serie auf MTV (Japan) erinnert, als an ein 4-stündiges Epos. Die Schnitte sind schnell, es gibt viel zu sehen und erleben und man hat eigentlich kaum eine Pause. Lediglich nach der Hälfte des Filmes wird es ein klein wenig ruhiger und ja, dann fängt der Fillm auch leider an, sich ein wenig zu ziehen. Überhaupt sagte mir der letzte Part der Geschichte nicht mehr ganz so zu. Ziemlich schade, denn ansonsten war er schwer in Ordnung.

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.Tjopes, schwer in Ordnung aber beileibe keine Grenzerfahrung, wie so ca. jedes Review im Internet schreibt. Eine Grenzerfahrung ist der Film höchstens für die Arschbacken, wenn man nicht das Glück hat, ihn auf einem Sofa zu schauen und Frau Schröder-Möppel, deren Filmerfahrungen sich auf 45-minütige Telenovelas auf ARD und ZDF beschränken, dürfte den Film auch eher grenzwertig finden bzw. vorab einen Herzinfarkt erleiden. Der Film ist Japan pur und kaum ein Klischee wird ausgelassen. Von meter hohen Blutfontänen über reichlich Tränen und eine Penisamputation bis hin zur Perfektion der Panty Shots gibt es hier ziemlich viel weirdness zu sehen. Dies stellt imho allerdings nur für eher Asienfilm unerfahrene eine Grenzerfahrung da. Lässt man die ganzen Sachen außen vor gibt es “einfach nur eine Liebesgeschichte”. Diese ist allerdings wirklich witzig, wirklich blutig und wirklich traurig inszeniert. Es dürfte für jeden etwas dabei sein.

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