One Nite In Mongkok

Munin, 02.09.2006

One Nite In Mongkok

Tjo. Er war ja nett und so. Dicke Bilder, dicke Musik und das Ende war nice und ein bisschen davor auch und GEIL LAM SUET aber warum da teilweise komplette Handlungsstränge einfach im Sand verlaufen und sich dann 20 Minuten plötzlich auf einen anderen konzentriert wird kapiere ich nicht!?!??! Vieles passte irgendwie nicht zueinander, und die Protagonisten verhielten sich manchmal völlig absurd. Evtl. verstand ich etwas nope!?! Eigentlich will ich den Film ja mögen. Und doch…also…

Ich gebe mal ganz knappe

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Organized Crime & Triad Bureau

Munin, 2.9.2006

Organized Crime & Triad Bureau

 

Danny Lee spielt hier einen der typisch arbeitsbesessenen Cops, als Leiter des OCTB aka Organized Crime & Triad Bureau hat er nicht nur mit dem “Gangster mit Herz” Anthony Wong und seiner Geliebten zu kämpfen, sondern bekommt außerdem noch Druck durch die CAPO (Complaints Against The Police Office) Einheit, die dem OCTB vorwirft, die Festgenommenen zu foltern etc., was sie manchmal auch tatsächlich tut. Beides sind übrigens real existierende Institutionen.

Im Grunde geht der Film die gesamte Länger über auf die Hetzjagd zwischen Lee und Wong ein, aber das ist nicht schlimm. Organized Crime & Triad Buraeu kann sich aus der Masse der Cop-Filme mit seiner spannenden, abwechslungsreichen Inszenierung und den guten Charakterzeichnungen hervorheben. Hier ist auch Anthony Wong nicht nur einfach der Böse, sondern eigentlich ein einfühlsamer und harmloser Mensch, und Lee überschreitet dafür seine Grenzen als Cop mehr als einmal. Der Film ist eher bodenständig inszeniert, richtige Shootouts gibt es kaum, aber wenn, dann sind die auch sehr fulminant gemacht.
Zusätzlich gibt’s in dem Film eine ganze Reihe schöner HK-Locations zu sehen, mit ein paar schön gefilmten Sequenzen eingefangen (u.a. die Bootankunftsszene). Allen voran wäre da das obergeile Cheung Chau, eine kleine paradiesische Insel vor Central gelagert, mit einem kleinen Fischerstädtchen und super nicen Stränden.

Richtig doof dafür ist die DVD von City Connection. Wir wissen ja alle, dass ältere HK DVDs mistig sind, aber das hier schießt den Vogel so ziemlich ab. Der Film wird in 4:3 gezeigt, das Bild sieht aus wie von einem 25 Jahre alten VHS-Master genommen, klanglich gibt es gedämpft-kratzige Kulisse, all das lässt den Film älter erscheinen als er tatsächlich ist (1994). Als Alternativen gäbe es noch eine US DVD von Tai Seng, die etwas besser ist, sowie eine sehr gute französische Ausgabe, die natürlich keine englischen Subs hat. ~_~ Daher kann man für die paar Euro auch bei der City Connection DVD nichts falsch machen.

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Love Battlefield (#2)

Munin, 01.09.2006

Love Battlefield

Ja sehr geil eigentlich. Geil gefilmt, gute Musik zum Großteil (außer dieses behinderte Di-da-dum Thema ~_?) und nice Story, mir ging das mit der Melodramatik am Schluss aber echt ein Stück zu weit ~_?

Allerdings muss ich sagen: Diese ganze Tauchszene war imho, zu lang bzw. unnötig. Und am Ende wurde der Film generell irgendwie etwas überhastet und schludrig, weil sich alle hassten und alle Wehwehchen hatten und rumheulten usw. Aber dennoch – weil er zum Großteil recht gut war….

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The Runaway Pistol

Munin, 01.09.2006

The Runaway Pistol

Boah also wo fängt man da an. Runaway Pistol ist einer dieser Lieb ihn oder Hass ihn Filme. Es handelt sich um eine Extrem-Low Budget Produktion von Fruit Chan-Kollaborateur Lam Wah Chuen (u.a. auch SPL-Kameramann). Produziert wurde er teilweise von Andrew Lau (Ja, der Andrew Lau) mit Wilson Yip (Ja, der Wilson Yip) in einer der Hauptrollen (!).
Der Film zeigt das “Leben” eines Revolvers, wie er immer wieder den Besitzer wechselt und bei jedem Unheil zurücklässt. Das sicke: Die Pistole (aka eigentlich ein Revolver) “kommentiert” teilweise den Film, sagt wo sie “geboren” ist (in einem britischen Werk vor dem 2. Weltkrieg) und das man sie nicht blamen dürfte dafür was Leute mit ihr anstellen. ~_~ Tjo. Im Prinzip also ein Episodenfilm, aber durch die Handkamera entwickelt sich ein fast dokumentarisches-satirisches, sehr emotionsloses Feeling. Man sieht nicht das Hongkong der schönen Lichter, sauberen Straßen und schönen Menschen, sondern ein dreckiges Hongkong, in dem jeder ein abgefuckter Wichser ist, Leute die entweder schon in der Scheiße stecken oder sich noch tiefer reinreiten. Es ist dann teilweise zu sick, was den Leuten passiert und auf irgendeine Weise streift der Film alle Themen, die man sich nur vorstellen kann von Adolf Hitler bis Kinderprostitution. Was er jetzt genau sagen will, das habe ich leider am Ende nicht kapiert, außer vielleicht das das Leben voller Ironie ist und das Menschen Menschen töten und nicht Waffen. Oder so ~_?

Dadurch, dass man die meisten Leute eh nur kurz sieht, bis ihnen irgendwas zustößt bzw. sie allesamt eigentlich Ärsche sind, die ihre Frau verkloppen, Banken überfallen und Kinder kidnappen etc., kann man zu keinem der Charaktere so wirklich Sympathien aufbauen, sondern am ehesten noch lustigerweise zu dem Revolver, der ab und zu seine naiv-trockenen Kommentare einwirft. Durch den spärlichen Einsatz von Musik und die Kameraeinstellungen ergibt sich ein sehr distanziertes Verhältnis zur Story – das mag man eben, oder nicht. Und auch wenn ich nicht glaube, dass The Runaway Pistol ein tiefenphilosophisches Meisterwerk ist, ist er sicherlich ein kurzweiliger, schwarzhumoriger Kommentar auf Waffen bzw. die Gesellschaft, den man vielleicht einfach nicht zu ernst nehmen sollte. Empfehlenswert, wenn einen das Low Budget Flair bzw. die kaum vorhandene Story nicht stört.

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Double Vision

Munin, 26.08.2006

Double Vision

Hm naja. David Morse ist natürlich schonmal einen Pen wert, auch wenn er etwas gelangweilt wirkt aber Tony Leung war nice. Dt. Synchro auf Pro7 war sehr lustlos. Plotmäßig zuviel, da gibt es komische Pilzmikroben die Halluzinationen verursachen, eine Sekte mit einem seltsam unpassenden, dick aufgezogenen CGI-Massaker!? Und viel Gelaber über Taoismus also ka das fand ich alles uninteressant und eigentlich habe ich den Film nur wegen David Morse gesehen der ACHTUNG SPOILER NATÜRLICH STIRBT >:O DRECKSFILM >:OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO

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Full Alert

Munin, 26.08.2006

Full Alert

 

Also man könnte jetzt hingehen und sagen: Full Alert ist der Heat des HK-Kinos. Und kein bisschen schlechter. Der Film ist kein vordergründiger Actionfilm, sondern ein tolles Charakterdrama mit Lau Ching Wan und Francis Ng, deren Konfrontation der von Pacino und DeNiro sehr ähnelt. So gut wie hier habe ich Lau Ching Wan einfach noch nicht gesehen. Boah. Also von Anfang an:

Francis Ng ermordet einen Architekten, um an die Pläne für ein Pferdewettbüro-Dings (nennt man das so ~_?) zu kommen, das er mit einer Gruppe Komplizen ausrauben möchte. Er wird jedoch relativ schnell von Inspektor Lau Ching Wan und seiner Truppe gefasst, und gesteht alles. Relativ schnell kapiert man wieso: Er spekuliert darauf, von seinen Kumpels befreit zu werden (dass die allerdings nicht wirklich Kumpels sind, sondern nur Geschäftspartner, merkt man auch). Trotz Präventionsversuchen klappt die ganze Geschichte. Mit Ng auf freiem Fuß beginnt nun ein Katz-und-Maus-Spiel der Extraklasse, dass sie in ihren Kinosessel pressen wird, wie kein Film zuvor…ehm, ja.

 

Auf die Charakterentwicklung und -konfrontation wird IMHO, hier sogar noch mehr Wert gelegt als bei Manns Film. Auch Francis Ng hat seine Gründe, warum er das Wettbürodings ausrauben möchte, er hat eine Freundin, ist auch nur ein Mensch. Und Lau Ching Wan ertappt sich öfters dabei, wie er die Grenzen des Gesetzes überschreitet, verzweifelt zusehends am Gangster-Mastermind von Ng. Ich muss es hier nochmal erwähnen…also, weil, Full Alert ist einfach der HK Film mit der besten Schauspielerei den ich je gesehen habe!? Glaube ich zumindest. Viele subtile Gesten, die Bewegungen, das Gesprochene…es wirkt unheimlich intensiv und irgendwie fast authentisch.

Aus der vergleichsweise einfachen Story holt Ringo Lam enorm viel raus, das Ende ist super gelungen wenn auch etwas HK-typisch plötzlich, die Musik ist nice, und auf die Bilder bin ich noch gar nicht zu sprechen gekommen…die sind nämlich auch ziemlich Hammer. Ob jetzt im Polizeibüro oder im Gefängnis, Full Alert ist stets beeindruckend sorgfältig gefilmt. Obendrein gibt’s eine knallharte Autoverfolgungsjagd und einen bodenständigen, doch toll geschauspielerten Showdown.

Wie gesagt, Full Alert ist kein Actionfilm, viel mehr ein Krimidrama. Und steht als solchen westlichen Vorbildern in Nichts nach. Geil.

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First Shot

Munin, 24.08.2006

First Shot

(Hurenschwer, hierfür Bilder zu finden? Daher klaue ich mal von Asianfilmweb, die natürlich nur Briefmarkengröße haben! Super ihr Wichser!)

First Shot ist im Grunde nichts anderes als ein geringer budgetiertes HK-Remake von den Unbestechlichen. Er spielt in den 70ern zur Zeit der Gründung des ICAC aka Independent Committee Against Corruption, das es so auch tatsächlich gibt.
Ti Lung ist ein rauher aber im Herzen guter Cop, der eines Tages von einem Kollegen (Simon Yam) eine Kugel in den Rücken bekommt bei dem Versuch, die Korruption in der Polizei zu dämmen. Aber er überlebt und schwört auf Rache gegen einen Gangsterboss (Waise Lee), der Simon Yam bezahlt hat dafür. Zum Glück möchte Maggie Cheung gerade eine Anti-Korruptionseinheit zusammenstellen und so meldet er sich dafür. Als weitere Mitstreiter findet er Andy Hui und Canti Lau. Der eine davon ist ein Bruce Lee Fanatiker und kämpft auch so. Simon Yam, mit einem schlechten Gewissen behaftet, findet dann später auch noch dazu.

Ansonsten läuft der Film vom Grundprinzip wie sein Vorbild ab, kopiert auch hier und dort direkt. Nach und nach kommt die Gruppe dem Gangsterboss näher und nach und nach gehen alle dabei drauf. Von der Inszenierung her kommt er natürlich nicht im geringsten an DePalmas Film ran, will er aber auch gar nicht da er sich nicht so ganz ernst nimmt und daher trotzdem gute Unterhaltung ist. So sieht man zum Beispiel, wie sich die Gruppe als Schwule verkleidet, um in einer Schwulenbar an einen Informanten zu kommen. Ti Lung in Lack und Leder zu sehen ist dann einer der ehm, Höhepunkte des Films. Baha Leute! Ansonsten gibt’s nice 80s-Mucke, schöne HK-Landschaftsaufnahmen, ein paar kurze, bodenständige Martial Arts Kämpfe und am Ende eine nice Schießerei. Alles nichts herausragendes, aber eine solide Oldschool Produktion halt und sehr unterhaltsam.

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Silent Hill (#4)

Munin, 19.08.2006

Silent Hill

Hm. Also eigentlich dachte ich am Anfang, er wäre nur “normaler” Horror und so? Und die erste Stunde war auch so. Und gefiel mir eher nicht. Bis er dann ja irgendwie total over the top komisch wurde? xD Aber nicht im negativen Sinn. Die visuelle Seite hat mir sehr gefallen, was die Bildkomposition allgemein angeht. Nur zuviel CGI. Für jedes bisschen Rauchschwaden wurde CGI benutzt!?!? Und in der ersten Stunde dann diese ganzen Viecher, die man sieht. Ich kenne ja Silent Hill kaum. Ich habe nur das erste Spiel bis zur Hälfte gespielt. Vielleicht kann man sich als Silent Hill Fan besser hineinversetzen, aber ich fand alles zu sehr CGI und diesen komischen Pyramidenmenschen auch alles andere als gruselig.
Naja und dann kam die zweite Hälfte und es wurde schon interessanter und tjo. Trotzdem war er einfach zu lang finde ich. Also…die Szenen mit dem Mann waren ja mehr als überflüssig? Und die erste Hälfte fand ich einfach doof. Also insgesamt schon unterhaltsam. Nicht so toll fand ich meistens die Musik, ich weiß nicht ob und wieviel die direkt aus den Spielen genommen wurde? Mir war zuviel Synthesizer-Kram und sowas.

Ja. Also wie gesagt habe ich mich mit Silent Hill nicht so viel auseinandergesetzt, vielleicht kann ich da die Begeisterung von manchen hier nicht nachempfinden, aber an sich hat er mir schon gefallen, auch wenn nicht alles Sinn ergab.

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Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest (#2)

elend, 14.08.2006

Tjo und hier mein Pirates Of The Carribean 2 Review:
Ganz lustig hier und da. Johnny Depp ist sehr cool als Pirat, allerdings muss ich sagen das für mich nicht JEDE Szene mit ihm der absolute Burner war, wie viele andere Leute meinten. Sie hypen ihn einfach ganz krass momentan. Tjo ansonsten nix Krake vor allem am Schluß, als Johnny Depp reinsteigt.

Auch nice waren die Actionszenen, wenn Boote mit Kugeln beschossen wurden. Das sah in alten Piratenfilmen immer hundelame aus aber hier richtig krass. Holz fliegt überall rum, Zeitlupe hier und da (wirklich gut eingesetzt und WENIG vor allem) und halt tjo.

Unpassend fand ich manche der Fischpiraten von Davy Jones. Einer sah aus, wie ein Hammerfisch, andere hatten soviel Muscheln und Krams am Kopf, das man gar nix mehr erkannte. Da fand ich die vom ersten Teil viel besser.

Tjo. Mehr fällt mir gar nicht mehr ein dazu, weil es alles so mediocre war. Viel vergas ich auch schon wieder. Und tjo, es war weder schlecht, noch richtig gut.

Das ein roter Faden fehlt, kann ich so nicht nachvollziehen. Es wird am Anfang klar gemacht, was das Ziel der Personen ist und dann sieht man nach und nach, der Reihe nach, wie sie versuchen ihr Ziel zu erreichen?!

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Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest (#1)

penance, 14.08.2006

Pirates Of The Carribean: Dead Man’s Chest

Gut. Endlich schafften wir es last weekend ins Kino zu gehen. Ich hatte jetzt nicht die Megaerwartung.. storytechnisch gesehen. Eher dachte ich mir, dass der Film ein typischer zweiter Teil werden wird aka Hollywood. So wurde ich dann auch nicht enttäuscht, wobei ich es trotzdem schade finde, dass mich der Film nicht positiv überraschte.
Nun.. sicherlich war das für alle Beteiligten nicht einfach, denn Pirates Of The Carribean war nicht einfach nur ein genialer Film, er brachte auch nebenbei das Interesse für einen Piratenfilm wieder ins Leben. Man könnte in Zukunft also von einem Kultfilm sprechen. Leider wird so etwas durch schlechte Fortsetzungen meist zunichte gemacht. So auch eventuell hier. Wobei ich mir sicher bin, dass der dritte Teil wieder alles richtig machen wird.

 

Das große Problem an Teil 2 ist: Es ist der mittlere Teil der Triologie. Ein Film, der meist kein sensationelles Finale beinhaltet und eher die Story vorantreiben muss.. für Lust auf das wirkliche Finale. Pure Story und das Kennenlernen der Charaktere sollte eigentlich kein negativer Aspekt sein aber wenn man das + die übliche Denkweise “größer, schöner, effektvoller” unter einen Hut bringen will, dann kann man ins Schleudern geraten und so wundert’s einen auch nicht, dass der Film über 2,5 Stunden geht.

 

Vom Sound, den Effekten, der Musik und den Bildern die eingefangen wurden braucht man bei Bruckheimer eigentlich gar nichts gross zu sagen. Jerry Bruckheimer beudetet: Aus jeder Szene das Maximum an Dramaturgie herauskitzeln, alles und jeden so monumental in Szene setzen, dass man eine Gänsehaut bekommt. Auch diesmal werden großartige Bilder gezeigt, Zeitlupen an den richtigen (wenigen) Stellen eingesetzt, von passender Musik untermalt und mit dicken Soundeffekten versehen. Doch das Gefühl hier etwas ganz Großes zu sehen will bei diesem Film einfach nicht aufkommen. Warum?

Dem Film fehlt ganz klar der rote Faden. Es ist so als ob sich die Produzenten, genau wie Jack, einfach nicht entscheiden konnten was sie tun sollen. Und so werden wir Zeuge wie sich die Stories der Protagonisten so ineinander verstricken, dass mam einige Handlungen nicht nachvollziehen kann. Vor allem wurden zuviel verschiedene Dinge in einzelne Szenen gesteckt, wodurch es unmöglich zu ergreifenden Szenen kommen kann. Man konnte keiner Szene Zeit geben den Zuschauer etwas fühlen zu lassen, weil man sooo viel gleichzeitig wollte. Vor allem aber wollte man witzig sein. Der Film wird geradezu durchzogen von Komik. Beim ersten Teil noch sehr gezielt eingesetzt, wird es beim zweiten Teil manchmal wirklich peinlich. Sobald eine Szene erscheint die endlich pompös wirken könnte, wird sie durch einen dummen Spruch sofort zerstört. Von komplett unnötigen und unglaubwürdigen Szenen wie der Kampf auf dem Rad mal ganz zu schweigen.

Dennoch bringt es der Film zu einem guten Abschluss der Lust macht auf mehr. Unterhaltung ist stets da und ich bin mir sicher, dass das fehlende “Etwas” beim dritten Teil wieder vorhanden sein wird.

Der Film bekommt von mir: Pen Pen Pen Trans(en)pen Trans(en)pen