Oldboy

Penance, 13.11.2006

Ich sah ja jetzt, nach vielem Gehype und etlichen Reviews die alle positiv ohne Ende waren, endlich mal Old Boy.

Tjo.. zur Story muss ich ja nix sagen und die Kamera, das Bild, Sound, Musik.. eigentlich alles ganz normal. Nichts aussergewöhnlich tolles oder so. Aber die Leute lobten ja auch die Story, die so unglaublich sein soll und nachdenklich macht und sehr erschreckend ist und der Plot ist ja sowas von toll und ach..
..ich sag’ euch was die Story war. Sie war einfach nur ein Brocken Kot eines Hundes.

Sorry aber was ist denn an der Story bitte so toll? Ich hatte mir den Film ernster vorgestellt und wurde schon im “Intro” enttäuscht, wenn er wie ein bekloppter an der Tür rum macht. Sicher.. 3 Monate eingesperrt.. da flippt man schonmal aus. Aber die Szene wirkte halt lustig, sodass ich lachen musste. Und das war leider auch nicht die einzige Szene in der das passieren sollte. Es gibt so viele Szenen von denen ich überzeugt bin, dass sie gerade nicht lustig sein sollen aber ich konnte nicht anders. Wie der Hauptdarsteller manchmal glotzte oder sich bewegte war einfach nur witzig.
Ganz zu schweigen von der Tusse, die wohl einer Wunschvorstellung jedes Mannes entspricht, aka “Ich nehm’ Dir nicht übel, dass Du mich vergewaltigen wolltest, denn ich nahm Dich ja mit in meine Wohnung, nachdem ich Dich 5 Minuten kannte. ES TUT MIR SO LEID!!! Aber WENN wir es tuen, dann werde ich mich wehren und Du musst mich schon so halb vergewaltigen!!! =D”
Bescheuert. Wie soll man sowas ernst nehmen können?

Naja und schliesslich löst sich halt der Plot auf aka *SPOILER* ich sitze da und watche. Dann erfahre ich, wieso der Typ in 15 Jahre lang eingeschlossen hatte. Damit er also nach der Entlassung mit seiner Tochter fickt. Aha. Gut. Der Mann rastet total aus und weint und schluchzt und schneidet sich die Zunge ab und will wie ein Hündchen sein, wenn sie es nur nicht erfährt.. und ich denke mir einfach nur: “wtf??”
Also bitte.. dann hat er halt mit seiner Tochter gefickt (die btw. oberheiss aussieht). Na und? Gibt Schlimmeres. Das mag vielleicht für fromme katholische Priester oder Väter teilweise sehr schlimm sein aber mir war es doch einfach nur scheissegal. Baha.. der einzige Grund den ich gehabt hätte, ihr das nicht zu sagen, wäre, dass ich sie weiter hätte bamsen können. ~_~
Und dann drückt er den Knopf um den dings umzubringen und dann spielt halt aber einfach ein Tonband auf dem man hört wie er mit seiner Tochter schlief. Wow. Wie bedeutsam. Wie erschreckend. Wie langweilig.

Was ich damit sagen will:
WER HIER NICHT DER SELBEN MEINUNG IST, DER SOLL DOCH BITTE MAL SCHILDERN, WAS AN DEM FILM SO SUPERTOLL IST SEINER MEINUNG NACH!!! NICHT WIE BEI SOTC WO PHIL SEIT 235897 JAHREN MAL EIN REVIEW SCHREIBEN WOLLTE UND NUR RUMWEINT WIESO KEINER SEINE FILMREVIEWS KOMMENTIERT!!! >:O

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The Host

elend, 12.11.2006

The Host Südkorea 2006

Wenn man als Fan asiatischer Filme einen eben solchen im Kino schauen kann, noch bevor er auf DVD released ist, dann ist das schon etwas besonderes. Mein Kinobesuch war auch in der Tat etwas besonderes. Leider nicht nur wegen dem koreanischen Film The Host.

Review Kino:

Die Besonderheiten fangen schon an, bei der ca. 1-stündigen Hinfahrt in das Kino, da The Host natürlich nicht landesweit gezeigt wurde, sondern nur beim Asienfilmfest (Frankfurt, Bonn, München). Aber zuerst zu den positiven Besonderheiten. Es waren erstaunlich viele Leute da. Anfangs zählte ich 30, als der Film los ging und ca 50, als der Film zuende war. Es waren unter den Besuchern auch überraschend viele Koreaner. Ansonsten ist noch positiv zu erwähnen, das in meiner unmittelbaren Nähe niemand saß, der ein Bier trank oder lame Chips fraß.

Tja. Negativ fiel mir dann die andere Hälfte des Publikums auf. Alle, die nicht koreanischer Abstammung waren oder aus Ludwigshafen kamen, hatten anscheinend einen Dachschaden. Die Palette reichte von alter Herr mit noch älterer Dame, welche komischerweiße Koreanisch sprach, aber nicht so aussah. Langhaariger Typ, der ohne Freunde in’s Kino geht. Kurzhaariger Fettsack, der ohne Freunde in’s Kino geht. Bis zur… “Asien Filmfest Clique”. Oh man.

Der erste: Einfach nur fett, wie scheiße.
Der zweite: Häßlich, wie die Nacht.
Der dritte: Häßlich wie die Nacht, Schuppen und ganz offensichtlich der Anführer, denn er gab die Kommandos, laberte und teilte unterschwellig mit, wann gelacht werden durfte.
Der vierte: Bebrillter Herr mit Freundin.
Die fünfte: Häßliche Freundin.
Der sechste: Typ, der ohne Freunde in’s Kino geht, aber sich anscheinend schon beim ersten Film (Die hatten alle Festival Tickets und schauten ALLE Filme) mit der Clique anfreundete, allerdings trotzdem eine Reihe hinter ihnen saß.

Mit einem Sitz Abstand links von mir.

Oh man. Ich sag euch. Diese Leute waren krank und sind eine Schande für alle, die gerne Filme schauen. Sicher, es waren Fans. Sie kannten sich aus. Sie laberten vor Filmbeginn über ca. 3264 Filme. Von Hong Kong über Japan bis nach Korea. Aber leider hatten sie ganz offensichtlich ein Problem mit Humor. Sie lachten über ca. JEDEN ansatzweise lustigen Moment. Und sie lachten HEFTIG. Ich meine, der Film hatte seine lustigen Momente. Ich musste schmunzeln und zweimal lachen. Aber sie lachten ja über jeden gefickten Dreck. Und der Herr links von mir. Ihm reichte es anscheinend nicht total laut los zu lachen. Nein, er musste auch noch die Armlehne, sowie den Fußboden mit seiner Faust und seinem Fuß zerstören indem er beim Lachen ständig da drauf donnerte. Das ganze Kino vibrierte, wenn “Die Clique” lachte.

Zum KOTZEN, sag ich euch.

Aber nun zum Film. Den der lief ja neben dem abartigen Gelächter der Clique trotzdem weiter.

Review Film:

In einer US Militärbasis in Korea befiehlt ein US Offizier einem koreanischen Untergeordneten mehrere Liter Formaldehyd in den Han River zu kippen. Ein Jahr später schwimmt ein komischer Mutant im Fluß. Gang-du arbeitet dort in einem Kiosk und blah, seine Tochter wird natürlich von dem Monster mitgenommen und Gang-du hätte sie eigentlich gern wieder. Zusammen mit der kompletten Family kommen sie aber alsbald in Sicherheitsverwahrung, da man befürchtet, das sie mit dem Mutant in Kontakt kamen und nun einen Virus in sich tragen. Tjo, sie brechen aus und jagen das Monster.

So weit, so gut. Die Story, nichts neues. Das Monster, nichts neues. Einzig und allein der Humor in diesem Film ist erfrischend und vernichtend zugleich. Es ist einfach fast schon eine Komödie, anstatt ein Monster- oder gar Horrorfilm. Ich hatte damit teilweise sehr ein Problem. Abwechselnd sieht man lustige Szene, ernste Monsterszene, lustige Szene und am Schluss sogar beides. Jemand stirbt und in der selben Szene etwas lustiges. Das machte es mir sehr schwer in der Sterbeszene auch nur ansatzweise mitzufühlen. Und so, wie die gedreht war, sollte man das auch.

Tjo. Ansonsten war er immerhin nicht langweilig und wirklich lustig teilweise. Das Monster war auch toll animiert. Aber irgendwie fehlte mir da etwas. Die “social commentary” bekam ich erst gar nicht mit. Keine Ahnung, ob das zu unterschwellig für mich war. Evtl. hat es was mit der Regierung zu tun, die Giftgas gegen das Monster einsetzn will oder mit dem Obdachlosen Vater und seinem Sohn, die Essen klauen um zu überleben. War mir eigentlich auch egal, da man dauernd nur schmunzeln musste.

Und wenn man gerade schmunzelt, dann kann auch keine Spannung aufgebaut werden, finde ich. Somit war der Film nichtmal wirklich spannend. Einzig und allein der ein oder andere Tod überraschte und hielt einen noch im Sitz. Er war jetzt zwar nicht langweilig aber… ach… man kann ihn mal im TV schauen. Keine Ahnung. Irgendwie… ich würd mir jetzt keine DVD von ihm holen. Evtl. eine super dicke Edition mit lustigem Gimmick, aber… sonst… eher nicht.

Ich vergeb’ jetzt, nach dem etwas Zeit vergangen ist, trotzdem mal 3 Penen anstatt der ursprünglich geplanten 2 (!), da er als lustiger Monsterfilm eigentlich hervorragend funktioniert und ich wohl nur aufgrund des Hypes mal wieder etwas anderes oder gar zuviel erwartete.

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Trailer:
Koreanisch: http://youtube.com/watch?v=lSodY145Yyk
Englisch: http://youtube.com/watch?v=hJnq9sm4Zxk

Kasumi Ninja

Kami, 14.11.2006

Kasumi Ninja (Atari Jaguar)
Atari, 1994

Kasumi Ninja ist ein 1-gegen-1 Fighter mit digitalisierten Figuren, nicht vorhandenem-gameplay, und überhaupt suckt es einfach. Weil es so toll ist machten wir also auf Jagfest Kasumi Ninja Turnier :-)

Mit seinen 3 Buttons kann man Schlagen, Treten und halt Special machen, wobei das letzte niemand richtig raffte (und wer doch hat dann so gut wie gewonnen). Blocken konnte man glaub ich auch. Tjo.
Das wichtigste ist eigentlich das viel Blut spritzt. Bei jedem noch so kleinen Schlag fliegen erstmal ein paar Tropfen rum und bleiben halt auf dem Boden liegen. Sollte gerade nichts passieren tropft es halt einfach von der Energieanzeige (Die Schwerter da oben) runter und bleibt auch liegen. ~_?

Musik hab ich leider irgendwie garnicht so mitbekommen, und wenn doch suckte sie total, so dass das eigentlich gut war das ich nopes hörte ~_~

Fazit:

Sehr lamer Prügler den ich niemandem empfehlen möchte Sad Einen Pen gibts für das Alter.

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Mobile Suit Gundam – Side Story II

elend, 03.11.2006

Mobile Suit Gundam Side Story 2 (機動戦士ガンダム サイード ストーリー 2) (SAT NTSC/JP)

Nachdem das erste Mobile Suit Gundam Side Story so überraschend gut war, tryte ich sofort Teil II. Und siehe, es ist sogar noch etwas besser. Grafisch gesehen gibt es mehr Details. Es rennen Pferde auf dem Boden rum, es stehen mehr Bäume herum, bei der Missionsbeschreibung gibt’s nun eine Karte in 3D und ein geiles Pixelbild deines Wingman. Alles irgendwie etwas detaillierter. Auch die Mechs sehen mir irgendwie besser aus. Geil! Zudem ist es nun etwas fordernder. Man muss die ein oder andere Mission schon mal zweimal probieren, bis man sie packt und tjo.. der Endgegner in Stage 5 macht mich einfach nach 2 Sekunden kaputt. Dann hatte ich keinen Bock mehr.

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Dog Bite Dog

elend, 09.11.2006

Dog Bite Dog Hong Kong 2006

Regie: Cheang Pou-Soi
Darsteller: Sam Lee, Edison Chen, Lam Suet, Pei Pei

Pang (Edison Chen) ist Kambodschanischer Untergrundkämpfer und kämpft in Arenen für Geld. Außerdem ist er nebenbei Auftragskiller. Für den Auftrag, die Frau eines Richters zu erledigen, wird er nach Hong Kong geschickt. Der Job wird schnell und dreckig erledigt. Die darauf eintreffende Polizeitruppe staunt nicht schlecht und findet allerdings ziemlich schnell eine Spur und so wird Pang auch schon von Wai (Sam Lee) und seinem Partner “Fat Lam” (Lam Suet) verfolgt. Es kommt zu einem Blutbad…

Tjo. Man las ja vorher schon im Internet, das dieser Film recht düster und brutal ist. Aber was ich dann erlebte, das hätte ich eigentlich nicht erwartet. Dieser Film ist wirklich düster. Das fängt schon damit an, das er überwiegend Nachts spielt geht weiter in den Handlungen der Figuren und endet schließlich nicht einmal bei der Musik, die einem als erstes auffällt und hier gesondert erwähnt werden sollte.


~ Der Soundtrack. Er ist düster. ~

Er erinnert von der ersten Szene an an Silent Hill. Hier werden sicke metallerne Geräusche eingesetzt, nach einem Schuss ist ein Tinnitus ähnliches Pfeiffen zu hören, während den Kämpfen ist dezentes Hundegebell und -geknurre zu hören und den Höhepunkt bilden die choralen Gesänge, die den ganzen Film einfach nur noch schwerer wirken lassen, als er ohnehin schon ist. Einzig und allein die zwei Lieder mit Gesang wirken im Nachhinein irgendwie fehlplatziert.


~ Die Story. Sie ist düster. ~

Gleich in einer der ersten Szenen sehen wir den Mord an der Frau des Richters sowie mehreren weiteren Personen. Und Pang geht hierbei nicht gerade zimperlich vor. Als Kampfsklave in Kambodscha aufgewachsen kennt er nunmal keine Gnade und Regisseur Cheang Pou-Soi hat kein Problem damit alles bis in’s Detail zu zeigen. Hier gibt der Film bereits die Richtung an. Es wird brutal. Der Hauptgrund dafür ist die realistische Gewalt, die gottseidank nicht einfach nur so da ist, um 15-jährigen Teens zu imponieren, sondern zum Plot gehört und auch unbedingt nötig ist, um den Verfall der beiden Hauptfiguren deutlich zu machen. Im Verlauf des Filmes lernt Pang ein Mädchen kennen, das mit ihrem Stiefvater, der sie täglich vergewaltigt, auf einer Mülldeponie lebt. Er nimmt sie mit und zeigt hier das erste mal so etwas wie Menschlichkeit. Aber kaum sah man etwas Menschlichkeit in Dog Bite Dog, kommt auch schon wieder die Finsternis und irgendjemand stirbt, oder schlimmeres(!).

Hier muss ich auch mal die zwei Hauptdarsteller erwähnen. Sam Lee kennt man überwiegend aus sicken Komödien oder sonst irgendwelchen Crapfilmen, die eigentlich keiner kennt. Und was der hier abliefert ist einfach sagenhaft. Nie hat man das Gefühl das man Sam Lee aus Bio Zombie kennt. Man hat Mitleid mit ihm. Angst vor ihm. Das alles nur, weil er so grandios spielt und man ihm alles abkauft, was er einem vor macht. Edison Chen ist auch nicht von schlechten Eltern. Er ist lange nicht mehr das geschniegelte Popsternchen, welches nur gut aussieht. Aber ich muss auch sagen, das im wohl die Tatsache, das relativ wenig spricht, zu gute kommt.


~ Die Kamera. Sie ist düster. ~

Brutal zeigt sie Hong Kong von seiner dreckigsten Seite. Würde man Hong Kong nicht aus anderen Filmen viel freundlicher kennen, man hätte absolut keinen Bock mehr auf Hong Kong und das Gefühl, man könnte an jeder Ecke oder Ampel erschossen werden. Nicht nur das gandenlose Draufhalten bei Schläger- und Schießereien sondern auch die Farbfilter, Locations und Kameraeinstellungen tragen dazu bei aus dem sonst so lebhaften Hong Kong einen hoffnungslosen Hort der Gewalt zu machen. Das reinste Endzeitszenario.


Tjo.

Das Vergeben der Penen, aka Punkte, erwies sich dann doch als schwieriger, als ich, bevor ich den Film sah, dachte. Das Ende hat mir nicht wirklich richtig gefallen und ist der einzige Grund, warum ich einen Pen abzog. Ich will nicht sagen, das das Ende lächerlich ist, oder den kompletten Film lächerlich macht. Es passt auch irgendwie und macht Sinn, aber es gefiel mir ganz einfach nicht und ich hätte mir gewünscht, das der film 10 Minuten vorher zum Ende gekommen wäre. Wirklich zu schade.

Nichts desto trotz ist Dog Bite Dog mal wieder ein klasse Film, wie er nur aus Hong Kong kommen kann. Sollte jeder Hong Kong und Thriller interessierte gesehen haben.

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Terror Firmer

Pennylane, 09.11.2006

Terror Firmer

Zuallerst sei gesagt: TROMA. Wer damit nix anfangen kann, wird auch mit diesem Film nicht glücklich.

Es ist Trash. Toller Trash.

Story:
Am Set des neuen Tromafilmes “Terrorfirmer” werden nach und nach Beteiligte auf scriptähnliche Art und Weise um die Ecke gebracht.

Da wird hier einer während einer Erschiessungsszene erschossen (“Super!Super! Nur der letzte Schuss sah etwas unecht aus”), dann wird jmd kurzerhand in eine Rolltreppe gezogen *sweeet* oder auch ganz trivial nur einer Schwangeren der Fötus aus dem Bauch gerissen (“nooooooooo~ my baby”).

Klassischerweise weiss man bis zuletzt nicht wer der Mörder ist und wie sein Motiv aussieht, man wird sogar Krimimässig auf falsche Fährten gelockt.

Sound:
Hier wird übelst ausgepackt. Lunachicks inkl “Videoclip”, Bouncing Souls, Anti Flag und viele mehr geben sich die Ehre.
Gaststar (jaja hat jetz nix mit Filmmusik zu tun, aba who cares) ist der altehrenbwürdige Motörhead Lemmy (rasiert O_o), welcher im Abspann dann nochmal den Vogel abschiesst mit einer Independencedayreifen Rede über Transsexuelle.

Bild:
Hier sieht man halt, dass Troma bei weitem keine Anfänger mehr sind. Soll heissen dass durchaus schon professionellere Kameras verwendet wurden.
Effekte sind auch recht gut gemacht.
Kann man nicht wirklich klagen.

Alles natürlich unter dem Vergleich mit anderen Independentfilmen – sollte man schon dazusagen….

Besonders sympatisch natürlich auch Produzent Kaufmann – auf die Frage bzgl deutscher DVDs (welche es ja von Troma Dtl gibt):

Quote:
Mein Rat: Holt euch die amerikanischen Troma-DVDs, sie sind viel besser! Sie haben viele Extras: Audiokommentar, Making Ofs, all die tollen Sachen, die DVDs haben sollten.

Was gibts noch zu sagen. Mit nem Bierchen wahrscheinlich noch besser.

Ah jo: gefickt wird auch ordentlich O_o

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Shark Busters

Munin, 23.09.2006

Shark Busters

Die Polizeitruppe um TC Lee (Danny Lee) steckt in Schwierigkeiten. Lee selbst ist wegen seiner hohen Schulden längst in den Schlagzeilen der Lokalpresse, und auch die anderen Polizisten müssen sich ständig immer mehr Geld leihen, um wiederum ihre anderen Schulden zu bezahlen und nehmen dafür vielerlei Demütigungen in Kauf. Noch schlimmer wird’s, als Chan Ho-lung (Lam Suet) auf die Idee kommt, mit seinen Triadenkumpels ins Kredithaigeschäft einzusteigen. Als auch die Polizisten im Strudel seiner mit hohen Zinsen versehenen Angebote versinken und seine Geldeintreiber die Stadt terrorisieren, taucht zum Glück der Ausländer Brian (Brian Ireland) auf. Brian ist nämlich neben seinem neuen Job als Hilfspolizist zufällig noch Anwalt. Brian und seine Kollegen (u.a. To-Regular Shiu Hung Hui) drehen den Spieß um und nehmen den Kampf mit Ho-lungs Truppe auf.

 

Mit “Shark Busters” hat Herman Yau eine ziemliche Off-Beat-Komödie geschaffen – das fängt schon mit der Wahl des Casts an, in dem kein einziger Jungstar-Schönling zu finden ist, sondern fast nur altgediente Veteranen. Sehr nice ist auch Brian Ireland, der als reicher Anwalt eigentlich keinen Grund hat bei den Polizisten mitzumachen und in einer der besten Szenen des Films auch mal eben aus der Polizeiuniform in den Anzug wechselt, um aus der Polizeistation aus die Triaden zu vertreten (?!). Aber eigentlich macht er das nur wegen dem Geld und ist im späteren Verlauf des Films seinen Kollegen eine wertvolle Hilfe.

Fur Ausländer könnte es etwas schwer sein, sich mit der Thematik zu identifizieren – dem Film merkt man kleine sozialkritische Untertöne an, die die ’97er Übergabe an China thematisieren, für uns aber nicht sehr leicht zu verstehen sind. Auch zieht sich Shark Busters in der Mitte sehr, für Action-Fanatiker ist der Film ohnehin nichts, tödliche Auseinandersetzungen gibt es nie.
Lohnenswert ist “Shark Busters” trotzdem, vor allem wegen dem tollen Zusammenspiel der Charaktere, denen allen genug Platz zur Entwicklung gegeben wird. Lam Suet als glatzköpfiger Gangster mit Lederjacke sticht natürlich besonders heraus, v.a. wenn er im späteren Verlauf anfängt, wie ein irrer zu Fluchen und dabei jedes 2. Wort herausgebiept wird, um den Film vor einem Cat III-Rating zu retten. Baha Leute! Auch geil: Als sich die Polizeitruppe als Taliban (!!?!) (Ich weiß Sheeshor, nicht jeder Turbanträger ist ein Terrorist, sorry!!! Bitte überlese es) verkleidet (und Brian als Osama Bin Laden (!?!?!)) und bei den Kredithaien einbricht. “Shark Busters” ist kein Spektakel, aber für genügend absurde Szenen ist ausreichend gesorgt.


Die Musik ist auch nicht zu verachten, was mit einigen schrulligen Gitarrensongs anfängt geht nachher, beim völlig bekloppen Grande Finale, wo unsere Helden von einer Riesenarmee Straßenschlägern verfolgt werden, zu einem weirden Canto-Metal-Rap-Song über, der die Geschehnisse passend begleitet.

“Shark Busters” ist sehr unauffällige Unterhaltung. Obwohl die Polizisten alle ihre Probleme haben, geht am Ende alles gut aus, weil alle zusammengehalten haben. Über die Liebenswürdigkeit und Wärme (Boah klingt das gay ~_?) der Charaktere muss man oft genug schmunzeln. Im Herzen eine Komödie geht der Film allein schon thematisch bedingt, über oberflächliche Slapstickattacken hinaus. Ausgerechnet Herman “Ebola Syndrome” Yau demonstriert eindrucksvoll einmal mehr, dass ein originelles Drehbuch und gut aufgelegte Schauspieler mehr wert sind als Effekthascherei, Verfolgungsjagden und Explosionen. Auch in HK. >:O

Tjo und Brian Ireland ist echt nice. Den würde ich gerne öfters sehen? Leider war Shark Busters (bisher?) sein einziger Film.

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Mobile Suit Gundam – Side Story I

elend, 07.11.2006

Mobile Suit Gundam Side Story 1 (機動戦士ガンダム サイード ストーリー 1) (SAT NTSC/JP)


Boah grad kurz gezockt und gleich durchgespielt. Es hat nur 5 Missionen!? Wie sick. Aber es war recht nice. Irgendeine Gundam Story, bestimmt nett erzählt (alles japanisch) mit nice Cutscenes in der 3D Engine Grafik. Im Spiel ist sie auch super flüssig, sieht nett aus und die Mechs sind vor allem detailliert wie Sau. Hurengeil?! Ansonsten hüpft und dasht man in bester Mechmanier durch die Levels und lockt die Gegner ein, damit man sie geil mit Raketen und MGs beharken kann. Tjo, dann explodieren sie. In Mission 3 sollte ich sogar etwas in unserer Basis schützen, was ich aber leider ausversehen erstmal kaputt machte, da so ein Mech schon groß ist und überall, wo man hinläuft, halt so seine Spuren hinterlässt. *hust* Ich ballerte mich also so durch 5 Minuten und fand es ganz ansehnlich. Eine Schande, das es nicht sehr bekannt ist, bzw. nicht etwas ausgebaut wurde. Das Game kommt übrigens in einem schicken Digipack daher, welches so einzigartig auf dem Saturn ist.


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Panzer Dragoon

elend, 07.11.2006

Panzer Dragoon (パンシャードラグーン) (SAT NTSC/JP)


(Das tolle JAP Cover mit großartigem Artwork des französischen Comiczeichners Moebius.)


Panzer Dragoon. Schade, das ich das jetzt aus heutiger Sicht schreiben muss, ohne damals beim Launch des Saturns und somit von Panzer Dragoon (1994 Starttitel in Japan!) dabei gewesen zu sein. Als umwerfend, unglaublich und einfach wunderschön wird mir das Erlebnis damals, Panzer Dragoon zu spielen, von Veteranen beschrieben. Ich wäre so gerne dabei gewesen…


(Links: Title Screen. | Rechts: Das erste Level haut gleich voll rein mit geilen Wassereffekten.)


Die Menschheit experimentierte mit genetisch veränderten Kreaturen.. Aber wie das so ist mit solchen Experimenten ging natürlich irgendwas schief und die Menschheit war fortan bedroht von den Kreaturen, welche schon fast die komplette Menschheit bis auf ein paar Stämme ausrotteten. Einer dieser Stämme, die Imperialen, war es dann auch, der in einem Turm Waffen aus lange vergangener Zeit fand und sie benutzte um den Kreaturen endgültig den Gar aus zu machen…

… bis sie die wahre Macht des Turms heraus fanden und einfach planten die Welt zu erobern.


(Links: Stage 1 Boss. Ein riesiges Luftschiff. | Auch “indoors” geht es zur Sache.)


Die Story ist schon relativ geil. Die Menschheit muss sich gegen sicke Kreaturen verteidigen. Finden endlich geile Waffen, aber noch etwas viel mächtigeres und werden schlußendlich selbst böse und wollen alles. Du musst nun gegen diese sicken Schweine kämpfen. Gut, dass dir hierzu ein Drache zur Verfügung steht, den du fandest als…

… Ach, das geht schon zu weit. Die Story ist sooo “groß” und weitläufig, das man sie nur kurz anreißen kann. Das ist umso erstaunlicher, da wir es hier nicht etwa mit einem RPG zu tun haben sondern mit einem waschechten Railshooter. Ihr wisst schon, die Art von Games in denen dir bis auf das Schießen und Zielen fast alles abgenommen wird.


(Links: Echte Transparenz gibt es leider nicht zu sehen. Die Wirbelstürme in der Wüste sind mit Schachbrettmuster. | Rechts: Gleiches gilt für den Radar rechts oben.)


Dein Drache fliegt selbstständig seine Route. Du kannst minimal lenken (Links, rechts, oben und unten) und somit dem ein oder anderen Hindernis ausweichen. Mehr ist das nicht. Das ist das sagenumwobene Panzer Dragoon für den Saturn. Aber es wäre nie so ein Hype um das Spiel enstanden, wenn es nicht doch irgendetwas besonderes gehabt hätte. Und das hat es. Es ist die Ausführung. Mit welch Liebe zum Detail dieser Railshooter geschaffen wurde, das lässt alle anderen blass aussehen.

Wirklich einfach wird es zudem nie. Man kann sich 360 ° umschauen und muss von Zeit zu Zeit diversen Hindernissen ausweichen. Das allein reicht schon, um euch zu beschäftigen und euch mehrere Versuche abzuverlangen, bis ihr das Ende seht, geschweige denn in jedem Stage 100 % erreicht.


(Links: Abwechselnd wird’s in dem Game richtig eng. | Rechts: Oder auch sehr weit.)


Die Grafik ist für Neueinsteiger (d. h. jene, die Panzer Dragoon nach 1994 sahen.) recht gewöhnungsbedürftig. Die Framerate ist low, die Landschaften karg und hin und wieder tauchen Pop-Ups auf. Dazu kommt eine wackelige Kamera, die manchmal nicht weiß, wie sie sich jetzt ausrichten soll. Vor allem in engen Gängen. Niedrig aufgelöste Texturen machen das Gesamtbild perfekt. Das klingt nun allerdings negativer, als es ist. Panzer Dragoon sieht nach wievor gut aus. Es ist nur ziemlich gealtert. (Was man von Teil zwei nicht behaupten kann.)

Aber tjo, nichtmal beim Soundtrack wurde gespart. Der ist mitunter einfach atemberaubend. Von einer sicken Jagdmelodie, wie sie normalerweise im Schwarzwald zu hören ist, kurz bevor etliche Wildschweine ihr Leben lassen, wird der Titelschirm eingeleitet und dann wird man erstmal von einem Orchester weggeblaßen, das es einem eine Gänsehaut über den Körper jagt. (Siehe unten: Gameplay Video) Die Melodie. Sie ist sofort erkennbar und in wenigen Minuten, nein, Sekunden ein Ohrwurm! In den Levels dann das Gleiche. Diese Orchestermusik gepaart mit Luftkämpfen und riesigen Luftschiffen, das schreit förmlich: EPIK! Grandios! Besonders gut gefiel mir auch, wie die Tracks den Stages jeweils perfekt angepasst sind. So faded die Musik am Levelende nicht nur aus, sondern ist einfach in sich fertig und macht Platz für den Bosstrack. Geil.

Schade das Panzer Dragoon so sehr an der sicken Kamera und der ruckeligen Grafik leidet. Aus heutiger Sicht muss ich da einfach einen Punkt abziehen. Aka Pen.

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Diverses

Videos:
Das knapp 7-minütige Intro: http://youtube.com/watch?v=_-6dVdfIgEk
Gameplay Video: http://youtube.com/watch?v=O27Jl62e0Sw

Trivia:
- Starttitel des Saturns in Japan. 1994!
- Obwohl damals noch gar nicht released, funktioniert Panzer Dragoon hervorragend mit dem 3D Pad für den Saturn. (d. h. Analog).
- Der Soundtrack ist einfach als CDDA auf der CD.
- Für Panzer Dragoon wurde der französische Comiczeichner Moebius engagiert, welcher die komplette Welt visuell mitgestaltete.
- Auch für den PC erhältlich
- In der Sega Ages Reihe für die PS2 neu aufgelegt!

Space Ace

Penance, 03.11.2006
Space Ace

Da unser sexy Boy iek nicht weiss was “Space Ace” ist und ich mir eigentlich täglich einen darauf dingse und alleine schon immer wieder auf’s neue ausflippe, wenn ich mir das Kinoposter anwatche, dass mir elend damals einfach schenkte =P, muss ich hier natürlich reviewen nun mal. Ich spielte natürlich nicht zuletzt wie der Thread vermuten ließ aber das ist ja egal. Schliesslich bin ich auf Arbeit und kann hier nix zocken. *hust
Wie dem auch sei.. ich präsentiere euch hier ein Spiel, welches nicht nur grafisch und spielerisch als absolut aussergewöhnlich bezeichnet werden muss, sondern auch seinen Teil dazu beitrug, dass elend und ich uns besser kennenlernten. Ich präsentiere euch..

SPACE ACE
Baha.. Arcade, Laserdisc, HD-DVD, DVD-ROM, DVD-Video, PC CD-ROM, PC 3,5″, PC 5,25″, Amiga, Atari ST, c64, Megadrive, Mega-CD, SNES, Gameboy, 3DO, CD-I, Jaguar CD, MAC, XBox, ps2,.. und jede zukünftige Plattform. >:O

Story:
Borf hat eine Waffe entwickelt, deren Strahl Getroffene in Babys verwandelt. Er will damit die Welt erobern. ~_~
Dexter wurde schonmal davon gestreift, ist also nun mehr Jugendlicher als Mann. Nachdem er eine Möglichkeit fand, seine ursprüngliche Stärke kurzzeitig wieder zurück bekommen zu können, macht er sich zusammen mit seiner Freundin Kimberly auf zu Borg’s Raumstation um dem ganzen ein Ende zu bereiten. Natürlich ist sie zu blöd und wird von Borf gefangen genommen. Najo jetzt ratet mal was man machen muss. =P

Gameplay:
Drücke den richtigen Knopf zum richtigen Zeitpunkt. Wie bei Dragon’s Lair halt. Das Spiel ist ebenfalls in Szenen unterteilt, die aber länger sind als bei Dragon’s Lair und auch mehr ineinander übergehen wodurch der Spielablauf flüssiger wirkt.

Ok blabla und nun mal zu dem, was daran so geil sein soll:
Alter… ich sah… Space Ace zum ersten mal auf einem Amiga, in einer Zeit in der der PC noch ein Scheissdreck zum spielen gut war (wie heute!?), niemand den Begriff “CD-ROM” kannte usw. 4 Disketten waren es, die mir meine erste Erektion verpassen sollten. Ich war bei einem Kumpel und sein Bruder spielte es. Als ich dann die Grafik sah.. den digitalen Sound und die ebenfalls digitale Musik hörte war ich nur noch fertig. Sowas geiles sah ich noch niemals zuvor. Holy crap. Ich kaufte immediately für 40 Ocken aka DM und war froh. “Geiler könnte es niemals aussehen”, sagte ich. Hier ein paar Screens:


So. Das dachte ich, bis ich einen gewissen Markus Diehl von der Seite “www.heimkinomarkt.de” kennenlernte, welche übrigens eine tolle Seite für Heimkinos und diverse.. ich schweife ab. Ich war also bei ihm und wunderte mich über silberne, schallplattengrosse Scheiben, die sein Regal schmückten. Es waren Laserdiscs. Der Vorgänger der DVD. Eher verbreitet in Amiland und hurenteuer. Er zeigte mir “Aliens” in digitaler Qualität und ich war weg. Unfassbar geil war das. Was ein Bild. Naja und dann erzählte er mir, dass es auch Spiele dafür gibt.

Ich laberte so und erwähnte halt “Space Ace”. Er sagte er hätte das und legte es ein. Ich dachte natürlich nichts böses aber was mir dann auf die Augen geballert werden sollte, entzieht sich jeder Vorstellungskraft. Und wenn ich jeder sage, meine ich meine damals. Die Screens:
















 

HEILIGE SCHEISSE!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!? >:OOO
ES IST EINFACH EIN DICK ANIMIERTER, MIT FARBEN TOTALLY OVERDOSTER, SPECIAL EFFECTS GEBALLTER, MIT ULTRA-HERO MUSIK UNTERMALTER, OHNE ENDE ADRENALINFÖRDERNDER, SCHNELLER, ACTIONGELADENER, HAMMERWIXFROSCHARSCHLOCHHURENFICKFICKFICKJA PORNO!!!!!!!!!!!! >:O

Wooooooooooooooaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!!! >:OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO
Ach Gott ich flippte total aus. Die Szenen.. alle so extrem farbig aber nie dumm. Die Musik.. wenn Dexter seine Uhr drückt und zu Space Ace wird mit einer Fanfare die man nicht mehr so schnell vergisst.. krank. =P Und sorry aber es geht da so die Action ab, das ist ja nicht mehr normal. Und dann sollte man das ja auch noch spielen. =D Geil.

Wenn ich es mir heute überlege, passt das Spiel gut zur aktuellen MTV-Generation. Es geht alles sehr schnell. Schnelle Schnitte, keine Zeitlupen, keine Zeit. Sogar das Outro wurde fast schon abgehackt aber das passt eben zu diesem Spiel. Während Dragon’s Lair noch einen auf low machte und man in jeder Szene die Kamera meist still stand und dann (meist ohne musikalische Untermalung) mal etwas passierte, holt Space Ace wirklich das letzte aus dem Reaktionsvermögen des Spielers raus.
Sicher.. es war frustrierend. Man starb bestimmt 600 mal bevor man endlich mal den Abspann zu sehen bekam. Heute hätte so ein Spiel wohl keine Chance mehr. Aber wenn man bedenkt, dass zu der Zeit inder dieses “Spiel” raus kam, das beste an Grafik sonst wohl so in der Richtung Dogs Of War (Amiga) lag, war der spielerische Aspekt natürlich totale Nebensache.

Zur Zeit werden die HD-Versionen von Dragon’s Lair, dem 2er und eben Space Ace released. Wenn Space Ace auch so eine dicke Packung hat, werde ich es mir kaufen, egal was es kostet verdammt nochmal.

Eigentlich darf man dem Spiel nicht viele penen geben, da man ja kaum spielt und das was man spielt ist auch noch crap eigentlich. Aber sorry.. ich bin hier ja keineswegs objektiv und wenn ich auch nur an Space Ace denke, springt mir die Hose auf. Deshalb ganz klar:

Pen Pen Pen Pen Pen