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Total Recall

September 24th, 2009 by elend

elend, 24.09.2009


- – - T O T A L . R E C A L L . A R N O L D . S C H W A R Z E N E G G E R . P A U L . V E R H O E V E N . U S A . 1 9 9 0 – - -

Douglas Quaid (Arnold Schwarzenegger) hat eigentlich ein tolles Leben. Einen gut bezahlten Job auf der Baustelle, eine wunderschöne, blonde Ehefrau und eine große Wohnung, was in der Zukunft keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Doch jede Nacht das gleiche… er träumt vom Mars. Die Träume beschäftigen ihn so sehr, dass er auf einen TV Spot hin sich bei Rekall Incorporated meldet. Dort plant er eine Traumreise zum Mars zu buchen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man kann sich seinen Urlaub zu 100 % nach seinen Wünschen erträumen und alles wirkt absolut real. Für lächerliche 300 Kredite bucht er sogar das “Geheimagentenprogramm” gleich mit. Doch als die Ärzte mit dem Programm starten wollen, erleidet Douglas Quaid eine schizophrene Embolie. Wird er jemals wieder der selbe sein?


(Links: OAH, wie geil sieht das alles aus?! Besonders auf Blu-ray ein Genuss. | Rechts: Die sich öffnende Maske der Frau war sogar für Arnold Schwarzenegger zu schwer, so dass man ihn ebenfalls aus Gummi nachbauen und animieren musste, wie er sich die Maske vom Kopf hebt.)

Total Recall ist einer der letzten großen Filme der späten Achtziger / frühen Neunziger Jahre. Als die Special Effects noch komplett Analog und die Actionhelden noch erwachsen waren. Dazu ein gutes Drehbuch mit einer halbwegs interessanten Story und fertig ist ein toller Action / Sci-Fi Film. Ja ja… so war das damals…

Über Total Recall muss man höchstwahrscheinlich nicht mehr viel Worte verlieren, aber soviel sei gesagt. Es handelt sich bei Total Recall um einen Mix aus nonstop Action und Science Fiction von Paul Verhoeven, der schon mit Robocop einen Kult in’s Leben rief. Auch bei Total Recall hinterlässt er seine Handschrift, die überwiegend rot ausfällt und Menschen und Mutanten aus den verschiedensten Stellen am Körper spritzt. Rasant geht es zu. Fast pausenlos gibt’s Schießereien, Verfolgungsjagden oder Faustkämpfe. Schon allein das würde mir fast reichen, um den Film toll zu finden, aber Paul Verhoeven bediente sich bekanntermaßen an einem Philip K. Dick Roman, was immerhin ein gewisses Grundniveau an Story zuließ. Sicher, es darf vermutlich – wie immer – gestritten werden inwiefern der Film die Vorlage trifft, aber sie ist mehr als ausreichend für 2 Stunden Unterhaltung. Ja, man könnte sogar richtig überrascht werden von ihr mit einem Megatwist am Ende… wenn man den Film nicht schon 329 mal gesehen hätte.

Man muss wohl nicht betonen, dass gerade Michael Ironside in seiner Rolle ziemlich genial ist und Arnold einfach der Arnold ist. Mir fiel bei Total Recall manchmal auf, dass er sich komisch bewegt, aber ansonsten finde ich ihn absolut symphatisch. Arnold ist einer der letzten großen Actionhelden, der bei uns Gott sei Dank synchronisiert wurde. Ich frage mich bis heute, wie die Amerikaner Arnolds Originalstimme ertragen und ihn in Filmen ernst nehmen können. Aber vermutlich tun sie das auch gar nicht und deswegen wurde er so erfolgreich. ~_°


(Links: Kuato der Rebellenanführer ist eine der most memorable Personen im Film | Sharon Stone ist sogar relativ sexy.)

Bei einem Sci-Fi Film der 90er Jahre fallen einem fast immer die Special Effects als erstes auf. So auch bei Total Recall, allerdings erfreulicherweise positiv. Ich kann mich kaum noch an damals erinnern und wie der Stand der Dinge war, aber ich befürchte, dass die Total Recall Special Effects schon damals grandios waren und das sind sie sogar noch heute. Einzig die etwas wackeligen Autos erinnern mehr an Seifenkisten aus Pappe, als an pfeilschnelle Fahrzeuge der Zukunft. Dafür stimmt der Rest. Die Röntgenwand in der Metro, auf der alle durchlaufenden Fahrgäste als Skelett erscheinen ist nur ein Beispiel an Effekten, die selbst heute noch begeistern. Richtig, richtig geil wird’s aber, wenn einer der in Total Recall sehr häufigen Maskeneffekte kommt. Gleich zu Anfang des Films, wenn Quaid träumt auf dem Mars eine Klippe herunterzufallen und sein Visier kaputt geht, sieht man diesen geilen Gummikopf, wie die Augen raus kommen und sich der ganze Kopf aufbläht. Das sieht alles andere als total realistisch aus, aber es sieht einfach cool aus. Effekte wie diese üben einen Charme auf mich aus, den ich nicht beschreiben kann.

Tjo, die Mischung macht’s. Action ohne Ende, Arnold Schwarzenegger, dicke Special Effects, eine interessante Story und eine gekonnte Ausführung von Paul Verhoeven. Total Recall ist über die Jahre gereift, wie ein guter Käse. ~_~

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Beast Stalker

September 19th, 2009 by elend

elend, 18.09.2009

BEAST STALKER
Dante Lam . Hong Kong 2008

Sergeant Tong (Nicholas Tse) ist ein ziemlich hartnäckiger Bulle in Hong Kong. Von seinem Team erwartet er Hingabe und absolute Konzentration. Doch eines Tages gerät er bei einer Verfolgungsjagd in einen Folgeschweren Unfall, bei welchem er ausversehen die Tochter einer Richterin erschießt. Um mit diesem Fehler klar zu kommen, kümmert er sich um die Schwester der toten. Eines Tages jedoch wird die zweite Tochter der Richterin entführt, um diese zu erpressen. Wird Sergeant Tong wenigstens diese retten können?

Hatte mir Beast Stalker gekauft, weil er a) günstig war und b) ich im Internet sogar ganz passable Reviews darüber las. Aber hier haben wir mal wieder so einen Fall verschiedenen Geschmacks, denn Beast Stalker fand ich ziemlich boring. Irgendwie ist einem die Story um den Polizisten, der ausversehen mal jemanden unschuldigen killte und das gerne wieder gut machen würde, völlig egal, da man weder Nicholas Tse noch einem anderen irgendwas abkauft. Dafür, dass er das kleine Mädchen ausversehen killte, bleibt Nicholas Tse erstaunlich gelassen und vor allem genauso engstirnig. Irgendwie wurde er mir zu keinem Zeitpunkt symphatisch. Die Gefühle der Richterin zum Sergeant Tong wurden auch nicht wirklich erläutert. Hasst sie ihn nun? Hat sie sich versöhnt mit ihm? Ich hab keine Ahnung. Nick Cheung als Bösewicht fand ich dann ganz in Ordnung und ausgerechnet er schaffte es, mir etwas symphatisch zu werden. Der Plot ist also sehr vorhersehbar, etwas langweilig und an manchen Stellen auch etwas unglaubwürdig.

Dafür sieht Beast Stalker ziemlich gut aus. Die Aufnahmen sehen alle ziemlich roh aus, sind verwackelt, verrauscht und teilweise gelbstichig oder sehr farbarm. Bei Aufnahmen im Viertel vom Bösewicht wird das Bild fast schwarzweiß mit Rot als einzig verbleibender Farbkleks und die Wohnung des Bösewichts könnte aus einem der mittlerweile 32 Saw Filme stammen. Und richtig geil war dann sogar der Autounfall am Anfang. Der kam zwar nicht ohne CGI aus, aber das macht in dem Fall nichts, da sich die CGI wunderbar in die Szenen einfügen und überhaupt alles durch die vielen Aufnahmen vom Wageninneren etwas surreal wirkt. Dafür, dass dieser Unfall eine zentrale Rolle im Film spielt, wurde er immerhin ausreichend zelebriert! Hier wäre auch die Blu-ray interessant gewesen, da Beast Stalker optisch schon etwas zu bieten hat, aber leider halte ich das nicht noch einmal durch und bleib daher bei der DVD.

Tjo, das war’s dann auch schon. Wenn die Musik nun noch gut gewesen wäre, hätte der Film es fast auf 3 Penen geschafft, aber leider besteht der Soundtrack überwiegend nur aus dumpfen, elektrischen Brummelgeräuschen, etwas geklimper und erst am Schluss aus richtiger Musik (mit Melodie und so). Schade?!

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Hot Fuzz

September 9th, 2009 by elend

elend, 09.09.2009

________HOT FUZZ
z w e i . a b g e w i c h s t e . p r o f i s

Nicholas Angel (Simon Pegg) wird von London nach Sandford – einem kleinen, verschlafenen Dorf mit der niedrigsten Verbrechensrate ganz Englands – versetzt. Doch schon am ersten Abend merkt Nicholas Angel, dass mit dieser Statistik etwas nicht stimmen kann. Im Pub hängen nur Minderjährige rum, ein Polizist will besoffen mit dem Auto nach Hause fahren und Graffiti Vandalen befinden sich auch noch im Ort. Er hat also alle Hände voll zu tun, doch auf der Wache will man davon nichts hören. Ist doch alles nicht so schlimm, keine wirklichen Verbrechen. Es herrscht weiter Langeweile und Desinteresse in der Wache. Selbst dann, als ein wahnwitziger Mord passiert.

Hot Fuzz ist der zweite Teil in der Blood & Eiscream Trilogie, die von Edgar Wright zusammen mit Simon Pegg ausgedacht wurde und dessen Anfang der überaus geniale “Shaun Of The Dead” machte. Nachdem ich ja so von Shaun Of The Dead begeistert war, wollte ich mir ursprünglich Hot Fuzz natürlich auch anschauen, aber irgendwas hielt mich davon ab. Ich meine… schaut euch das Poster an. Das sieht zwar cool aus, lässt aber mehr den Eindruck entstehen, bei Hot Fuzz handele es sich um eine eher mittelprächtige Bad Boys II Persiflage. Der deutsche Untertitel: “Zwei abgewichste Profis” tut da sein übriges! Oh Graus!

Aber weit gefehlt. Gott sei Dank. Hot Fuzz fängt als Fish Out Of The Water Komödie an. Nicholas Angel kommt als Großstadt Polizist in das kleine Dorf und muss sich erst einmal mit allerhand verschrobenen Ansichten außeinander setzen. Des Weiteren scheint irgendetwas merkwürdiges in dem Dorf vor sich zu gehen. Wir ahnen das schon und bleiben dadurch am Ball. Dabei bleibt der Humor immer schön trocken, teilweise subtil und wird kaum lächerlich. Eine grandiose Leistung.

Doch genau dann, wenn man denkt zu wissen, was man für eine Art Film hier man schaut, schlägt nicht nur die Story um, sondern die komplette Atmosphäre, ja der komplette Film gleich mit und man findet sich kurzerhand in einer Art Drama wieder. Gegen Ende des Filmes bekommt der Film seine ganz eigene Note, die mich ziemlich überrascht hat. Würde der Film nun hier enden, hätte ich ganze 5 Penen vergeben, aber leider geht er noch einen Moment weiter.

Das Ende musste wohl endlich den Filmpostern gerecht werden und wir werden Zeuge ein paar sehr sicker Shootouts, die im Vergleich mit Hong Kong leider verlieren, aber immerhin mit ihren komischen Situationen punkten können. Leider passt das alles nicht mehr zu den vorangegangenen ca. 70 Minuten und es fühlt sich fast wie ein anderer Film an. Wie eine… schlechte Bad Boys II Persiflage. Eine Schande!

Hot Fuzz ist dennoch ein Muss für alle, denen Shaun Of The Dead und vor allem sein Stil gefallen hat. Die Kombination Nick Frost und Simon Pegg ist wieder hervorragend und witzigerweise hat Hot Fuzz fast mehr und heftigere (?!) Goreeffekte, als Shaun Of The Dead. Ich war bei den ersten zwei “Morden” ziemlich überrascht und fast schockiert, was ich da mit ansehen musste. Immerhin denkt man zu dem Zeitpunkt noch, eine witzige Polizeikomödie zu schauen.

Tjo, schaut einfach.

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Wag The Dog

September 7th, 2009 by elend

elend, 07.09.2009

WAG THE DOG
(USA 1997 | Barry Levinson)

Die USA steht mal wieder kurz vor den Wahlen. Die Umfragewerte für den aktuellen noch-Präsidenten sind super und alle haben Grund zur Freude. Leider kommt genau 11 Tage vor der Wahl heraus, dass der Präsident angeblich eine minderjährige Pfadfinderin im Weißen Haus zu sexuellen Handlungen genötigt hat. Das kommt der aktuellen Regierung ziemlich ungelegen und so macht sich ein Mann namens Conrad Brean (Robert De Niro) an die Arbeit, die Wahlen noch zu retten. Conrad arbeitet für das weiße Haus in einem Bereich, der ziemlich geheim ist und um die Wahlen zu retten kommt er auf die grandiose Idee einen fiktiven Krieg mit Albanien zu faken. Dazu triffet er sich mit Star Produzent Stanley Motts (Dustin Hoffman), der gleich Feuer und Flamme ist und einen Stab von Profis zusammen trommelt.

Wag The Dog schaute ich mir ursprünglich eigentlich an, weil Robert De Niro mitspielt. Ich konnte ja nicht ahnen, dass Dustin Hoffman derart geil ist, dass Robert De Niro im Film kaum auffällt. Das ist Dustin Hoffmans Film und er meistert ihn mal wieder auf herausragende Weise. Wenn der Charakter des Stanley Motss loslegt und “Ideen sammelt” für die Inszenierung des fiktiven Krieges, dann muss man ziemlich oft lachen, da er auf die absurdesten Ideen kommt, mit den absurdesten Leuten zu tun hat und über die absurdesten Sachen lacht.

Zu Anfang des Filmes sieht man überwiegend Stanley Motts mit seinem Stab von Leuten – alles mehr oder weniger gute Kollegen im Hollywoodgeschäft – wie er in seiner Villa sitzt und sie zusammen ein fiktives Kriegsszenario erörtern. Was da an Dialogen und sicken Sprüchen runtergeklopft wird ist definitiv der Höhepunkt des Filmes, der im späteren Verlauf leider nicht mehr getoppt werden kann. Überhaupt erwartet man von einer Mediensatire diesen Ausmaßes ein klein wenig mehr, aber leider kommt da nichts. Immer wenn Dustin Hoffman aus dem Bild ist, wünscht man sich eigentlich nur, dass er endlich wieder zu sehen ist und eine weitere Anekdote aus seinem Leben erzählt. Sicher, die Message kommt rüber, Medien haben eine starke Gewalt, sind manipulierbar und die Menschen durch die Medien erst recht, blah blah blah. Aber irgendwie fehlt dem ganzen das letzte Quentchen an… Biss. Kann es nicht anders ausdrücken.

Dennoch bleibt es ein sehenswerter Film mit diversen Höhepunkten um Dustin Hoffman, vielen Lachern und immerhin überhaupt einer Message.

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Lady Bar

September 6th, 2009 by elend

elend, 06.09.2009

LADY BAR
aka up to you aka schenke in thailand keine blumen
(Frankreich 2006 – Xavier Durringer)

Vor ca. 2 Jahren wurde der Bauingenieur Jean von seiner Frau verlassen. Seit dem ist er ein menschliches Wrack. Um ihn wieder etwas auf die Beine zu helfen, lädt ihn sein Freund Polo nach Thailand ein. Dort soll Jean die heißen thailändischen Mädels kennenlernen und etwas auf andere Gedanken kommen. Doch Jean verweigert sich. “Ich zahle doch nicht für Sex!” ist seine Devise, bis er die wunderschöne Pat trifft…

Arte strahlte diesen Film in HD aus. Brachte mir natürlich nix, da ich natürlich kein normales Fernsehsignal als HD empfange. Haeuhae. Egal. Ich blieb’ bei dem Film anfangs natürlich an genau der Stelle hängen, als ich eine asiatische Stadt als Bangkok ausmachen konnte und ziemlich geile thailändische Mädels da rumtanzen sah. Dass ich danach nicht sofort weiter schaltete hatte ich anfangs Polo – gespielt von Bruno Lopez – zu verdanken. Der versucht seinen Freund Jean zu überreden, es doch mal mit einer “Thai Lady” zu versuchen. Dieser sträubt sich aber und so gibt’s lange Diskussionen mit ihm warum nicht, warum doch, wieso überhaupt, etc. Die waren relativ witzig und nett gemacht, allen voran durch Polo, der mir auf Anhieb symphatisch war. Er war so der typische Bangkok Sextourist mit Frau zuhause und immer locker drauf. Jean war einfach ein verkrampfter Idiot.

Tja, jedenfalls verliert der Film dann, wenn Jean in der zweiten Hälfte Pat trifft. Diese spricht truely gebrochenes Englisch, was ziemlich beschissen klingt und mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück holte. Eine Thai die so labert? Nein danke! Jedenfalls wird der Film hier relativ naiv, wenn Jean einfach denkt, dass er sich in Pat und sie sich wiederrum in ihn verliebt hat. Dann gibt’s nur noch coole Momente mit Polo, der ausversehen einen Lady Boy mit nach Hause nimmt und tjo. Der Filmte könnte hier schon aufhören, aber man muss leider noch etwas mit ansehen, wie Jean sich lächerlich macht und der komischen Pat da hinterher läuft und teilweise weint und so eine lächerliche Scheiße. Also der Anfang des Filmes war witzig, realistisch und interessant, aber dann wird’s einfach nur weird und lächerlich. Schade.

Sehr strange fand ich auch die ganzen Thaiforen im Internet, über die ich stolperte, als ich Screenshots zu diesem Film suchte. In so ziemlich jedem Thai Forum ist der Film relativ beliebt, weil er “direkt aus dem Leben” ist und ganz peinlich wird’s dann, wenn die Forenuser über ihre Thai-Urlaube berichten oder Tips geben, wie es mit einer Thai Lady besser klappt. Völlig krank!

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Fun! Fun! Minigolf (Wii / WiiWare)

September 4th, 2009 by vidgames

DocAetzn, 04.09.2009

Entwickler: Shin’en Multimedia
System: WiiWare
1-4 Spieler

Jaja, Minigolf ein gerngesehener “Sport”, sowohl im Real Life als auch auf der heimischen Konsole, mein erstes Minigolf spielte ich afaik auf dem C64, und es fesselte mich damals schon stundenlang vor meinen 20″ s/w Bildschirm ~_~

nun haben sich unsere Münchener Freunde Shin’en Multimedia mal ein Herz gefasst und für 900 Wii Points kommt man nun in den Genuß des ersten Minigolf Games für die Wii.

Auffällig ist zunächst die für Wii Verhältnisse supergute Grafik.
man kann aus 4 Spielern auswählen und es gibt 3 Kurse von leicht über Mittel bis schwer.

Die Steuerung geht leicht von der Hand und bereitet keinerlei probleme.
Man kann zwischen 3 Ansichten wählen, den Winkel einstellen und die Schlagstärke mit der Wiimote bestimmen.

wer schon einmal im Real Life Minigolf spielen war, dem kommen die einzelden Kurse bekannt vor, hie rkann man von Realitätsnähe sprechen.

Das Spiel macht Spass, die Musik trällert fröhlich vor sich hin und so kommt man vom einen Loch zum nächsten und vom einen Kurs zum anderen, bis man dann nach ca. 20 Minuten einfach mit allem durch ist..

und hier ist die Schwachstelle bei Fun! Fun! Minigolf… es wurde leider versäumt, irgendwelche motvierenden Sachen mit einzubauen, wie goodies, pokale, onlinescoring etc. man spielt einfach und fertig. ob man nun gut oder schlecht spielt ist egal. Zwar gibt es Bronze, Silber und Goldmedaillien, diese haben jedoch keine weitere Relevanz.

Fazit: netter Spass für 20 Minuten, danach wird es aufgrund fehlender Modis langweilig (ähnlich wie ab und zu beim Sex).. ein paar mehr Optionen, Modis und goodies und ich würde für das Game gerne EUR 30 zahlen oder so.. aber es ist ja nur ein 9 EUR WiiWare Titel.. schade

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