Alien Nation

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Alien Nation

They have come to earth. To live among us. They’ve learned the language. Taken jobs. And tried to fit in. But there’s something about them, we don’t know.

Ja und dieses etwas, was wir über die Aliens nicht wissen, werden wir auch mit diesem Film nicht herausfinden. Also puh, was für eine verpasste Chance. Wenn man sich die Grundidee des Filmes anschaut, denkt man natürlich immediately an eine Rassismus-Parabel und hofft nur, dass es nicht zu obvious oder einfallslos gehandled wird. Aber keine Sorge, Alien Nation behandelt dieses Thema einfach gar nicht und hat auch ansonsten überhaupt nichts zu bieten, außer einen absolut uninteressanten Kriminalfall um einen getöteten Polizisten und Drogen. Also baha, wieso dann überhaupt den Aufwand mit den Masken für die Aliens veranstalten? Sicher, am Schluss deutet der Plot daraufhin, dass hinter den Aliens etwas mehr stecken könnte, aber zu dem Zeitpunkt sind sprichwörtlich schon 90 Minuten rum und der Film geht nur 93 Minuten. Man hätte da noch soviel mehr draus machen und den eigentlichen Kriminalplot nur als Gerüst benutzen können.

Aber tjo, was nun bleibt ist eine schlechte Buddy-Cop Krimi-Komödie ohne Krimi oder Lacher und ohne Chemistry zwischen den Cops.

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Fargo – Season 1

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Fargo Season 1

Das Setting ist die Kleinstadt Bemidji im US Bundestaat Minnesota. Lester Nygaard ist Versicherungskaufmann und eine ausgesprochene Pussy, welche von jedem herumgeschubst wird. Inklusive seiner Frau. Eines Tages trifft er einen alten Schulkamerad auf der Straße wieder und stellt fest, dass sich nichts verändert hat – er wird immer noch von ihm herumgeschubst und lässt sich leicht einschüchtern. Nach einem etwas unglücklichen Unfall muss Lester in’s Krankenhaus, in welchem er von einem Unbekannten in ein Gespräch verwickelt wird, welches schnell in eine düstere Richtung abtreibt. Der Unbekannte fragt Lester: “Why don’t you kill him?”.

Basierend lediglich in Ästhetik und Mood auf dem gleichnamigen Film der Cohen Brüder, ist Fargo eine Krimiserie mit einer abgeschlossenen Story für jede Season. Wer den Feature Film Fargo schon mochte, der kommt hier voll auf seine Kosten, das macht der Pilot der Serie schon einmal mehr als deutlich. Fargo ist ein unglaublich gelungener Mix aus düsterem Kleinstadtmord, Schnee und unterschwelligem Humor gepaart mit interessanten und verschrobenen Charakteren. Der Mörder ist klar, der Zuschauer weiß ab Minute 30 Bescheid und dann geht es 10 Folgen lang darum, der Polizei dabei zuzuschauen, wie sie dem Mörder auf die Schliche kommen (oder auch nicht) und vor allem, wer bis dahin im Laufe der Serie noch dran glauben muss und wer eigentlich die zwei Typen da noch sind. Es bleibt immer spannend, es ist immer eine Freude den Charakteren bei ihrer Arbeit zuzuschauen und manchmal enjoyed man auch einfach die klasse Kameraarbeit und vor allem den fantastischen Score.

Fargo ist einfach das rundum zufrieden Paket.

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MacGruber

ImageMacGruber

Durch Zufall las ich von dem Film in einer Kolumne mit dem Titel “We failed this film”, wo es darum geht, wie manche Filme dank wegbleibendem Publikum (und anderen Punkten, die dann erklärt / aufgezählt werden) keinen finanziellen Erfolg haben, obwohl sie eigentlich gut sind. Manch anderen Film in der Kolumne sah ich bereits und konnte sagen: “Joa, war ein nicer Film”. So dachte ich, dass es sich hierbei auch um ein kleines “Hidden Gem” handeln könnte. -___-

MacGruber entstand in der Saturday Night Live Comedyshow. In den Sketchen spielte Will Forte (Last Man On Earth) eine MacGyver Parodie, was ansich erstmal ziemlich appealing auf mich wirkte. Ich meine, wie ridiculous ist MacGyver eigentlich, aber wie sehr watchte ich damals viele Folgen und war immer gespannt, was er diesmal bastelt. xD Tjopes, leider kommt im Film kaum irgendwas darin vor. Viel mehr ist der MacGruber in dem Film eine Verarschung des typischen Actionheldes, welcher die Welt rettet. Und das ist imho der größte Fehler, das passt einfach nicht, da MacGuyver ja wohl nicht DER Actionheld war. Dann sind da natürlich noch die Gags, die leider überhaupt nicht zünden, zum größten Teil auf Hauptschulniveau bleiben und mir maximal zweimal ein Lächeln entlocken konnten. Imho eine große, weggeworfene Chance, dass man sich hier nicht ein paar lustige Gadgets ausdachte, welche MacGruber basteln könnte. Ja, auch wenn MacGyver eigentlich schon 500 JAhre alt ist und im Jahre 2010 eigentlich kaum noch truely einer an MacGyver dachte?!

Naja, whatevs, eigentlich schon zuviel geschrieben.

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10 Cloverfield Lane

Image10 Cloverfield Lane

Eine junge Frau trennt sich von ihrem Freund aus was auch immer für Gründen und fährt wo auch immer hin. Nach einem Autounfall wacht sie in einem Kellerraum auf und stellt fest, dass sie angekettet ist. Ihr Entführer stellt sich ihr als ihr Retter vor. Was stimmt nun?!

Also zu aller erst einmal muss ich sagen, dass ich die Marketing Kampagne ansich wirklich gut fand. Einen Film wie diesen einfach so mir nichts dir nichts zu releasen, mit einem Neuling Director und maximal einem (wenn auch alten) Star im Cast, wäre imho wirklich schwierig gewesen. Der Originaltitel des Scripts war zudem “The Cellar” was imho ziemlich generic klingt und auch der Trailer hätte mir da fast keine Lust gemacht. Ich glaube man kann wirklich sagen, dass es zu 80 % allein dem Titel zuzuschreiben ist, dass (so viele) Leute in den Film gingen. Und das ist gut so. Denn es ist ein verdammt nicer Film und es wäre schade gewesen, wenn ihn sich keiner angeschaut hätte. Und es wäre echt schade gewesen, wenn ein ansich guter Film, von einem langweiligen Marketing dann leider “kaputt” gemacht wird. Soviel erst einmal dazu.

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Richtig nice fand ich die Atmosphäre am Anfang, wie düster er dann doch überraschenderweise ist und man fast schon Bedenken hat nun einen sicken Horrorfilm, zu sehen und das obwohl die Freundin und zwei Kätzchen noch zuschauen. Aber, stellt sich heraus, dass es eher ein etwas düsteres Drama ist, welches sogar kurz lighthearted Momente bietet. Wirklich hervorragend war natürlich John Goodman und wirklich nur okay waren die zwei anderen imho. Da kam von den Schauspielern her wirklich nicht viel rüber außer “wir müssen hier raus. Oh, evtl. doch nicht. Hm doch, müssen raus.”. Also das Basic Gerüst des Filmes. Die Tussi und der Typ waren okay, aber wenn 3 Leute in einem Keller eingesperrt sind aus egal welchen Gründen und der angebliche “Chef” der Truppe (John Goodman) offensichtlich psychologisch ein paar Probleme hat, da erwarte ich dann doch ein wenig mehr Interaktion zwischen den dreien. Das Scrip hätte doch wunderbar dazu eingeladen, sich 2 Stunden Gedanken zu machen, was denn nun Wahr ist, was draußen los sein könnte und John Goodman hätte sicher viel spaß daran gehabt es den zweien zu erklären. Das Ende hätte dann dennoch gepasst.

Ach das Ende. Dazu muss ich ja auch sagen, dass ich es ein wenig übertrieben fand und es mir leider den Spaß im Endeffekt doch ein wenig milderte. Es war fast ein wenig enttäuschend. Ich fand ansich super, dass beide Möglichkeiten des Filmes (Ist der Entführer Psycho? Oder hat er recht und draußen gab es einen Angriff?) einfach statt fanden, da man sich diese Frage ja unweigerlich stellt und das imho der große Twist ist. Da hätte es doch gereicht, wenn die Tussi rausgeht, feststellt, dass truely alle tot sind und dann einfach Credits. Was mit der Tussi passiert? Aber nein, leider muss die Tussi ja noch fett zum Actionheld werden und dann sogar noch weitere Überlebende retten, etc. pp. Klar, es wird in ihrem Charakter kurz erwähnt, dass sie “nicht mehr wegrennen will”, aber sorry, es ist trotz allem dann ein wenig zu übertrieben. Dennoch, alles davor war spannend inszeniert, gut gemacht und spannend anzusehen.

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Mr. Robot – Season 1

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Mr. Robot – Season 1

Puh, also endlich mal geschaut und wtf. Es ist ja truely hurengeil. Also um ganz ehrlich zu sein, expectete ich das nicht so sehr. Ich expectete eher eine Art TV Show im Stile von… hm… CSI oder so? Schwer zu erklären, aber naja, ein Typ der hacked und damit die Welt retten will, das kann ja nur cheezy werden. Aber nein, wurde es nicht. Überraschend düster und dramatisch ist es. Überraschend hurengeil und interessant. Und das Hacken ist dabei überraschend nice untergebracht. Es wird nie zuviel, nie zu unrealistisch, nie zu cheezy, nie zu lame. Es ist einfach der perfekte Mix und als TV Show ansich ist es einfach eine super spannende und vor allem geil gefilmte Serie. Die Kameraeinstellungen sind sehr oft mal hurengeil und allein wie die Credits jedesmal am Anfang auftauchen, also… allein das ist irgendwie schon hurengeil gemaked.

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Aber tjopes, von besonderer Bedeutung sind natürlich die Charaktere und da lässt sich Mr. Robot natürlich auch nicht lumpen. Der Hauptdarsteller Rami Malek ist perfectly awkward als Hacker, developed sich im Laufe der Show aber noch zu einem Sicko, bei dem man mit fast allem rechnen muss. Auch besonders geil ist Martin Wallström als Tyrell Wellick. Er ist einfach der perfekte Mix aus Sleazebal und Psychopath und manchmal muss man echt Angst vor ihm haben. Besonders nice finde ich, dass er einfach Schwedisch mit seiner – überaus geilen – Frau redet. Seine Frau, Darstellerin Stephanie Corneliussen (ein Model mit Degree in Grafikdesign xD?!) ist ja auch einfach mindestens ebenso Psycho und huhuhurengeil. Ich glaube von ihr dürfen wir auch noch ein paar sehr sicke Szenen erwarten in Season 2. Naja, whatevs… der ganze Cast ist einfach irgendwie geil und es bedarf kaum Gewöhnungszeit oder dergleichen. Man ist einfach nach Episode 1 direkt drin, weiß um was es geht und will nun einfach sehen, was als nächstes passiert, etc. Nicht wie z. B. bei The Expanse, wo ich selbst nach Episode 3 noch nicht so truely checkte, was abgeht.

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Ganz kurz muss ich noch die Musikauswahl der Serie hervorheben. Also die Serieneigenen Tracks sind hurensick düster und geil und createn einfach eine nice Atmosphäre, die ich wie schon gesagt, so überhaupt nicht mit einem “Typ ist Hacker” TV-Drama assoziiert hätte. Dazu kommen random nice Popsongs oder klassische Tracks, ähnlich wie bei Tarantinofilmen, was Sheeshor erst kürzlich ansprach. Das einzige, was ich teilweise ein wenig komisch fand ist die böse E-Corp ansich. Also das Logo (ein Dell “E”?!) auf den TFTs, Computern, Phone, etc. das wirkt einfach super billig gemacht imho. Überhaupt finde ich es lustig, wie es iirc kaum Brands in der Serie gibt. Alles ist custom made und selbst in der Arcade steht anstatt “Asteroids” einfach “Intergalactic Planetary”?! Auch im Computerladen anstatt eine Mega Drive Verpackung, eine “16-Bit Gaming System!” Packung. Ich frage mich, wieso das so ist. Andere Serien schaffen das ja auch, real life Dinge zu includen. Evtl. aber wollen sie auch truely subtle eine “eigene Welt” createn. Ka. Ansonsten Mr. Robot ist einfach truely rather perfekt und hier hat’s ja eh schon fast jeder gesehen. Sehr gut. Waiten wir auf Season 2.

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Better Call Saul – Season 2

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Better Call Saul – Season 2

Also tjo, was soll man dazu noch sagen. Wer Breaking Bad sah, der kennt auch den Anwalt Saul Goodman, aka Jimmy McGill, welcher Walther bei seinen krummen Methgeschäften unterstützt. Wer allerdings nur Breaking Bad sah, der kennt nur die halbe Wahrheit um Jimmy. Den Rest sieht man in seiner eigenen TV Serie und man ey… es ist einfach hurengeil. In fast allen Bereichen erreicht die Serie Breaking Bad Niveau, vor allem was Atmosphäre, Charaktere und Spannung angeht. Aber so truely impressive ist einfach, wie Jimmy gehandhabt wird. Man sieht nun endlich, wieso er so wurde, wie er in Breaking Bad war und es ist eine gleichzeitig tragische und lustige Geschichte. Mehr Tragik eigentlich, aber die Lacher kommen auch hier nicht zu kurz. Dabei sind es keine gewollten Lacher wie lamer Slapstick oder lustig geschriebene Lines, es ist einfach die Art von Jimmy und die Effekte, welche sie auf seine Umwelt hat.

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Der Rest des Casts hat allerdings auch jede Menge zu bieten. Dass der Herr Ehrmantraut noch eine größere Rolle spielen wird und auch jede Menge emotionales Gepäck mit sich herumschleppt, ist ja eh irgendwie klar. Viel überraschender war für mich die Rolle der Kim Wexler, die in Season 2 noch etwas mehr Tiefe bekam. Ich bin gespannt, was da noch an’s Tageslicht kommt.

Nun denn, wem Breaking Bad schon gefiel, der sollte in jedem Falle auch hier mal einen Blick reinwerfen, da die beiden Shows sich – natürlich – sehr ähneln und vor allem gibt’s hier 110 % Jimmy McGill, was ja überhaupt super geil ist.

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The Expanse

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THE EXPANSE – Staffel 1

Also tjo, ich love ja Science-Fiction. Weiß gar nicht so genau warum, aber mich turnen halt Raumschiffe immer fett an und am besten ist Sci-Fi wenn er tiefgründigere Fragen stellt oder interessante “Was wäre wenn”-Szenarios präsentiert. So schaute ich mir also natürlich gleich “The Expanse” an, Scyfys neuste Science-Fiction Serie basierend auf dem Roman “Leviathan Wakes” von James S. A. Corey, aka einem Autorenduo unter diesem Namen. Irgendwie geht es in dem Buch und in der Serie um eine vermisste Person, deren Verschwinden und die damit zusammenhängenden Ermittlungen eines Polizeibeamten irgendetwas großes, gefährliches zu Tage bringen werden. Eine Verschwörung? Ein bevorstehender Krieg? Eine neue Wunderwaffe? Neue Aliens? Ich weiß es selbst nicht so genau, denn die Serie war leider ein bisschen scheiße.

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Bis Episode 3 tat ich mich schwer überhaupt etwas zu folgen, da man mit einer wahnsinns Geschwindigkeit in die Welt von “The Expanse” geworfen wird, dass einem schwindelig wird. Man sieht von Beginn an gleichzeitig drei Handlungsstränge und muss direkt mind. 10 Personen im Gedächtnis behalten und später zuordnen, was natürlich gar nicht so einfach ist, wenn man nicht einmal weiß, um was es genau geht oder gehen soll. So tat ich mich also sehr, sehr schwer in die Serie reinzukommen und dieses lame Gefühl blieb dann auch leider bis zum Staffelende bestehen. Ich bin mir nun nicht sicher, ob ich die Serie noch weiter verfolgen werde. Ansich schade, denn die CGI, die Sets und generell die Atmosphäre konnten wirklich überzeugen. Gerne hätte ich wieder eine gescheite Sci-Fi Serie gebinged, aber tjopes, leider ist das alles nix für mich gewesen. Schade.

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The Jungle Book

ImageThe Jungle Book

Puh… also während das animierte Disney Original ja wirklich noch als Klassiker bezeichnet werden kann, muss ich bei dieser CGI Version hier allerdings sagen “Nö lass ma”. Reviewer scheinen sich zwar einig, dass auch diese Version ein Meisterwerk ist (sogar auf Rotten Tomatoes kommt der Film bislang auf über 90 % in beiden Ratingkategorien) aber was hier nun so besonders toll daran sein soll, entging mir vermutlich dank der 3D Brille. Zu aller erst einmal finde ich den Mix aus höchst realistischen CGI und sprechenden Tieren mehr als merkwürdig und unpassend. Es gibt sicherlich gute, realistische CGI von sprechenden Tieren, aber die bewegen sich dann doch meist in einer Fantasiewelt. The Jungle Book kann bis auf die sprechenden Münder der Tiere nicht von einer Naturdokumentation unterscheidet werden und das ist meines Erachtens super distracting und einfach unpassend. :Q Dazu kommt noch, dass die CGI meines Erachtens nichts zum Film beitragen, was dem animierten Original gefehlt hätte. Im Gegenteil, irgendwie vermisse ich hier die “Charaktere” hinter den Polygonmeshes. Während Sprecher wie Bill Murry, Christopher Walken und vor allem Ben Kingsley natürlich hurengeil sind, bringen die Animationen der CGI nicht wirklich viel rüber und es bleibt ein höchst komischer, unausgegorener und teilweise sogar gruseliger (?) Mix aus Fantasie (?), Realismus (?) und Klassischer Literatur (Whut?).

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Das klingt alles super lame schonmal, aber das Grundgerüst des Filmes ist natürlich professionell durchgezogen und naja, es ist eben “Das Dschungelbuch”, wie man es kennt, inklusive der Gesangsnummern (welche natürlich auch wieder durch die realen CGI ein wenig… komisch wirken). Truely erfreuen konnte ich mich an Christopher Walken als King Louie, der natürlich mal wieder fantastisch spricht und seine Gesangsnummer vor allem interessant rüber bringt und super animiert ist. Ansonsten bleiben leider nur Balu und Bagheera irgendwie im Gedächtnis, was vor allem schade ist, wenn man bedenkt, dass noch ein trues Menschenkind mitspielt. xD Auch wenn er von allen Reviewern gelobt wurde und seine Darbietung sicherlich nicht schlecht ist, so war er mir stellenweise dann doch zu fake irgendwie. Ich will auf Kinderdarstellern aber auch nicht großartig rumhacken. Der kann ja nix dafür, eher das Casting. Eigentlich hätte man ihn auch direkt noch via CGI animieren können. :-) Das hätte nun auch keinen Unterschied mehr gemacht.

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Primer

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Primer

Also tjo… anfangs gar nicht sooo complicated, wie man überall liest. Was das Timetravellen angeht. Natürlich labern die Typen andauernd von random Sciencekram und da kapiert man auch gar nix, das ist aber nicht so schlimm, weil die Typen selbst nicht alles kapieren. xD Das gibt einem immerhin ein recht gutes Gefühl, dass man damit nicht alleine ist. Das Zeitreisen wird später natürlich noch bissl sick und complicated und am Schluss checkte ich dann auch truely nicht mehr viel, aber immerhin ein Grund ihn nochmal zu watchen.

Wirklich nice ausgeführt für einen Film mit 7000 USD Budget und wo der Regisseur gleichzeit noch Main Actor und Komponist war. Heiliger Bimbam. Überhaupt gefiel mir am meisten, wie “unaufgeregt” der Film war. Keine sicke Action, keine sicken Special Effects, keine sicken “ich erklär mal schnell dem Publikum was abgeht”-Szenen.

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Freaks Of Nature

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Freaks Of Nature

Menschen, Zombies und Vampire leben (fast) friedlich nebeneinander. Bis auf einmal die Aliens auftauchen…

Joa, so ca. lautet die Story, aber wenn man den Film dann schaut, merkt man schnell, dass es noch eine gehörige Portion American Pie (?) mit drin hat, was ich aber persönlich ganz lustig fand. Überhaupt fand ich den Humor des Filmes relativ nice und gerade der ganze High-School Kram wurde alles andere als peinlich inszeniert und war teilweise echt lustig und cute. Viele Reviewer beschwerten sichja, dass die Parts nicht zusammenpassen und der Film nicht weiß, was er sein will, aber so schlimm ist das imho nicht.

Und der Showdown war dann auch rather lustig irgendwie und ja, generally einfach nicer Film imho? xD

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