Westworld

W E S T W O R L D
Michael Crichton 1972

Das Cover der Westworld DVD, welches dem original US Poster sehr ähnlich ist, weckte schon mehrere mal mein Interesse. Es schreit förmlich nach weiteren harten Schwä… ehm es schreit förmlich nach Science Fiction und das war damals in den Siebzigern und Achtzigern, noch etwas gutes. Bei näherem Hinschauen aber, bemerkte ich, das sich die Story um einen fiktiven Freizeitpark im Wild West Stil dreht, was mich etwas abturnte. “Ahso… lamer normalo Film / Kostümfilm als Science Fiction getarnt. Tjopes.”. Das stimmte aber nicht ganz…

In einer nicht datierten Zukunft, gibt es einen Roboter betriebenen Freizeitpark namens “Delos”. Dieser ist in drei Bereiche aufgeteilt: Das alte Rom, Mittelalter und der Wilde Westen eben. Peter Martin und John Blane entscheiden sich für letzteres und wollen in West World eine Woche Urlaub verbringen, in welcher sie in völlig neue Rollen schlüpfen können und ihnen nichts passieren kann. Klar, dass sie erst einmal ordentlich die Sau raus lassen, saufen, random Typen abknallen und natürlich auch wundervolle Prostituierte (Auch Roboter?) flach legen. Aber wie das so mit Robotern – verzeihung, eigentlich sind es Androiden – ist, wenden sie sich eines Tages gegen ihre Macher und tjopes… dann haben die beiden eben doch ein Problem.


(Links: Ja, man erkennt den Stil der Siebziger von der ersten Minute an. | Rechts: Yul Brunner als emotionsloser Android mit Dachschaden.)

Die Idee ist von Michael Crichton und erinnert evtl. deswegen auch ein klein wenig an Jurassic Park. In West World wird eine scheinbare fabelhafte Idee und deren eventuellen Komplikationen aufgezeigt. Das ganze kommt dann aufgrund der Siebziger als Oldschool Kinoerfahrung daher und mutet evtl. deswegen hin und wieder etwas komisch an. Irgendwie fehlte mir die Musik, die Spannung und manche Szenen waren schlicht und ergreifend ganz ganz komisch. Ich kann das kaum beschreiben und nur die Schlussszene, als der Anwalt vor dem durchgedrehten Android flüchtet, als Beispiel nennen. Irgendwie ist das alles total komisch gefilmt. Langsam anstatt actionreich und der Schauspieler des Anwalts bringt irgendwie alles andere als Angst, Furcht oder Atemlosigkeit herüber. Eher Unverständnis und Langeweile, was so wirklich gar nicht passt. An seinen Fähigkeiten kann es aber nicht gelegen haben, da er den anfangs zurückhaltenden, aber immer mehr Spaß an West World habenden Anwalt gerade zu Beginn des Filmes sehr nice spielt. Sein Kollege ist eher Mittelmaß, dafür sticht Yul Brunner als emotionsloser Androide wieder sehr hervor. Er schafft es den kompletten Film über mit einem Stock im Arsch rumzulaufen, was anfangs etwas verwirrt, aber im Nachhinein doch Sinn er gibt.

Gut an West World finde ich den häufigen Blick hinter die Kulissen, das heißt die Kulissen von West World. Ich befürchtete ja, das man wenig “Sci-Fi” sieht, aber das war gottseidank nicht der Fall. Man sieht, wie die Roboter – aka Androiden – zusammen-, außeinandergebaut und gewartet werden. Auch als es erste Komplikationen gibt, sieht man die Wissenschaftler bei Meetings und wie der ganze Park so abläuft. Das ist echt nice und hilft einem sich eher in einem Sci-Fi Film zu fühlen, als in einem waschechten Western.

Tjopes, irgendwie ganz nicer Film, aber durch ein paar komische Szenen auch einfach weird. Entweder ich bin zuviel neue Filme gewohnt oder er war einfach total komisch. Wobei er bei anderen Reviews recht gut weg kommt und auch damals ein großer Erfolg war. Nunjo.

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Resident Evil Apocalypse

Resident Evil Apocalypse
Regie: Alexander Witt Drehbuch: Paul W. S. Anderson

Für mich ist es etwas schwer, die Story wieder zu geben, da es einem der Film nicht einfach macht, da überhaupt eine Story heraus zu erkennen. Irgendwie geht es wohl – mal wieder um Umbrella und deren T-Virus, der random Leute infiziert, worauf diese zu sicken Zombies werden. Schön und gut. Alle müssen irgendwie die Stadt verlassen und random Milla Jovovic ist halt noch in selbiger, weil sie irgendwie in einer Forschungsstation festgehalten wurde. Das sah man glaube ich bei Teil 1. Tjo. Dann… wird random rumgeschossen.

Also Resident Evil Apokalypse ist einer der wenigen Filme, die ich tatsächlich nicht zu ende schaute. Von Anfang an ist dieser Film nichts weiter als ein lächerliches, langweiliges Stückchen Kot, mit einer behinderten Synchro, die lediglich von erfolglosen Anime Serien auf Vox getoppt wird. Das das Budget wohl daran schuld war, erkennt man dann auch sogleich an den eher mediocren Special Effects. Ja die Hälfte vergaß ich schon wieder, dazu kommt, das ich nur 30 Minuten durchielt und das einzige, an das ich mich noch erinnern kann, ist diese Dame hier:

Sie wäre evtl. der einzige Grund, warum man sich den Film anschauen sollte, da sie nicht nur hurensexy ist, sondern auch gleichermaßen cool in Szene gesetzt ist. Najo, rettet den Film auch nicht.

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Mortal Kombat

Mortal Kombat
1995 | USA | Paul W.S. Anderson

Videospielverfilmungen sind auf dem Vormarsch. Zumindest gibt es immer mehr. Sicherlich steigt damit nicht unbedingt proportional die Qualität (Uwe Boll) aber ganz langsam scheinen die Producer endlich zu kapieren, was die Zuschauer und Fans von solchen Titeln erwarten. Das war früher anders. Der erste Film zu einem Videospiel aka Super Mario zeigte das deutlichst. Ja sogar fast schon ratsam für alle zukünftigen Projekte dieser Art, nach dem Motto “Seht her! SO dürft ihr es NIEMALS machen!” Und dankenswerterweise verschwand der Film nach einem kurzen Hype auch in einer grünen Röhre die bis zum Mittelpunkt der Erde führte, indem die Erinnerung an diese Peinlichkeit schließlich von Scheisse eingeschlossen und unter Hochdruck verbrannt wurde. Ja, so war das damals.

Mortal Kombat kam ebenfalls sehr früh zu einer Filmadaption und ich kackte mir vor Aufregung damals fast in meine pants. :Q Und trotz diverser Mängel und vom Gewaltgrad ziemlich lamer Umsetzung im Vergleich zum Spiel, zählt dieser Film noch zu den guten der Videospielumsetzungen.

Story
Alle 1000 Jahre findet ein Turnier namens (Achtung!) Mortal Kombat statt, bei dem sich die Outworld mit der Erde anlegt. Jeweils die besten Kämpfer werden dafür ausgewählt. Sollte es eine der Welten schaffen das Turnier 10x hintereinander zu gewinnen, hat sie die Macht über die andere Welt errungen. 9x hat die Outworld das Turnier bereits für sich entscheiden können..
MUAUIWUARHAHAHAHAHAHAHAHAHAAAAAAAAAAAAARRRRRRRRRRRRRRRRRrr.. *hust*

 

Kritik
Tja was soll man über die Idee einer solchen Geschichte wohl denken? Sicherlich.. DAS hält sich an die Spielvorlage aber naja.. die Ausrede zählt nicht, denn andere Aspekte des Spiels wurden ja auch einfach über Bord geworfen (wobei sie halt auch noch verschlechtert wurden baha). Anyway.. das ist nunmal die Story, sie ist beschissen, Ende. Damit das offensichtliche Happy End aber statt finden kann, muss Raiden, der gutmütige Donner..gott (?) die besten Kämpfer der Erde zusammentrommeln. Und tatsächlich wurden die Vorstellungen der einzelnen Charaktere nice in Szene gesetzt und erinnern an das Spiel. So ist Johnny Cage gerade äusserst cool in seinem neuen Actionfilm zu sehen, Sonya Blade kämpft sich gerade durch einen Militäreinsatz und Liu Kang, der einsame Krieger, erinnert sich im Schlaf an seinen Bruder Chan, der von Shang Tsung, dem Gewinner der 9 bisher ausgetragenen Turniere, getötet wurde. Bis hierhin ist der Film noch ganz ok. Und auch wenn sie auf der Insel ankommen, Machtdemonstrationen ihrer Gegner sehen oder die ersten Kämpfe bestreiten, wirkt das Ganze zwar nicht wirklich dramatisch, toll, aufregend oder gar episch aber schlecht ist es auch nicht.

Aber natürlich konnte Mortal Kombat dem ohnehin schon nicht riesigen Hype nicht gerecht werden. Das lag an drei Dingen, auf die ich nun näher eingehen möchte:
Das erste ist die Tatsache, daß der Film in Deutschland ein FSK16 Rating erhielt. Was zum einen bedeutet, daß er in den USA im Vormittags-Kinderprogramm laufen könnte und zum anderen, daß man nicht das erwarten durfte, was das Spiel eigentlich ausmachte. Während dort nämlich literweise Blut spritzte, Köpfe rollten und Menschen gehäutet, gespalten oder einfach ihres kompletten Oberkörpers entledigt wurden (was im Gegensatz zu heutigen MK-Spielen damals noch ziemlich “ernst” aussah), passiert im Film absolut nichts dergleichen. Blut? Fehlanzeige. Ein abgerissener Arm? Baha.. no way. Ein Genickbruch hier (natürlich nur aus dem off hörbar), ein Bicycle Kick da und fertig ist der Kampf. Ich weiss noch, wie ein Gegner Goros (zu dem kommen wir noch) nach einem harten Kampf benommen da stand und Shang Tsung schrie “Finish him!” Ich dachte mir, ich würde jetzt etwas total schockierend hartes sehen mit meinen 15 Jahren. ~_~ Goro hob die Faust.. und ließ sie auf den Kopf des Gegner fallen, der darauf zu Boden ging. Das wars. DAS WARS! DAS WAR DIE UMSETZUNG DES GRUNDES, DER MORTAL KOMBAT ALS SPIEL SO BERÜHMT MACHTE!!! Unglaublich! Die einzige Ausnahme dieser “Oh Gott bitte lasst es uns auf jede Altersgruppe zuschneiden, damit wir möglichst viel Kohle rausziehen können woohoo!!! \O_o/”-Umsetzung, ist der Kampf von Johnny Cage gegen Scorpion. Der Rest ist im Vergleich zum Spiel einfach nur enttäuschend. Nicht schlecht aber enttäuschend.

Das zweite Problem des Films sind die schauspielerischen und vor allem kämpferischen Fähigkeiten der Akteure. Während es Robin Shou aka Liu Kang zweifelsohne drauf hat und die Schauspieler von Scorpion und Sub-Zero wohl ebenfalls schonmal eine Kampfausbildung genossen, haben andere Protagonisten wie Johnny Cage und Sonya Blade alias Bridgette Wilson absolut nichts in diesem Film verloren. Sie hampeln mit grimmigem oder coolem Gesicht durch den Film und versuchen vergeblich Authentizität zu erzeugen. Es steht Martial Arts Filmen natürlich immer die Frage im Raum, ob ein Schauspieler lieber kämpfen (1) oder ein Kämpfer lieber schauspielern (2) soll. Und obwohl es auch damals schon genug Menschen gab die beides beherrschten (3), hatte man sich hier leider für Option 4 entschieden: Kein Talent für beides. Aber dieses fehlende Talent kann man ja mit vielen Zeitlupen und etlichen Schnitten unsichtbar machen, nicht wahr? Bestimmt! Wenn mans drauf hat. Aber hier gibt es nur wenige Schnitte die kampftechnisch cool aussehen und ohne Zeitlupe ablaufen. Aber auch bei absolut undramatischen Szenen sagte wohl am Set irgendjemand “WOAAAAH, DAS MÜSSEN WIR IN ZEITLUPE ZEIGEN!!!”

Kommen wir zum letzten Fehler, der wohl auch die größte Enttäuschung für manchen Fan darstellte. Bevor man im Spiel auf Shang Tsung traf, musste man noch an seinem Leibwächter Goro vorbei. Goro.. das war ein digital ins Spiel eingearbeitetes Monster mit 4 Armen, daß Dir die Scheisse aus dem Gesicht prügelte! Die Umsetzung dieses Ungetüms hatte es auch mir angetan. Was ich aber sah war noch nichtmal zum weinen. Es war einfach nur das Lächerlichste “Monster”, daß ich jemals im Kino sah. Ich meine.. der ganze Film bietet mehr oder weniger gute special effects aka nice cgi. Und Goro.. ja Goro wurde dann aus Knete gemacht. !?!?!? Hallo??? Er sieht dämlich aus, er bewegt sich wie ein aufgeregtes Kaninchen und redet (auch in der englischen Synchro.. JA, er kann REDEN!!! Oh man.) wie ein äusserst dümmliches Wesen, bei dem man denkt, daß es schon eine Leistung ist, daß es geradeaus laufen kann. Spätestens wenn er beim ersten Kampf angekündigt wird und er sich (natürlich) erstmal die Seele aus dem Leib schreit während er die Knetma.. Arme siegessicher in den Himmel streckt, muss jeder resümierend feststellen: Das war wohl nix.

Und das Erstaunliche trotz dieser ganzen essentiellen Fehler: Der Film ist trotzdem ok. Allein schon das Intro zelebriert einfach bombastisch den Titel und gibt einen Vorgeschmack auf den Stil des Films. die Kamerafahrten sind überdurchschnittlich gut, Szenen wurden nice eingefangen, die Kulissen wirken nicht billig und die special effects sind für 1996 und das geringe Budget mehr als herausragend, wenn auch manchmal etwas zu offensichtlich. Ganz besonders wurde wohl Wert auf die Soundeffekte gelegt. Von Realismus keine Spur aber was interessiert mich das aka holy fuck!? Was machten sie??? Nicht nur, daß Scheinwerfer ein leises Basssummen besitzen wenn sie an der Kamera vorbeiziehen (ziemlich geil), nein. die Charaktere prügeln, kicken und explodieren teilweise mit so deftigen Sounds, daß ich vor Freude lachte! =P Wer die Möglichkeit hat den Film auf einer 5.1 sehen zu können, sollte das also unbedingt tun. Von der Musik her kann man das wohl eher nicht behaupten. Orchestrale Klänge treffen auf Death-Metal, irgendeine Art Rock und Techno. :Q Eine üble Mischung für gerade mal 109 Minuten Film. Eventuell wollte man auch hier einfach nur ein möglichst breites Spektrum abdecken um alle zufrieden zu stellen. Hätte man sich eigentlich denken können, daß davon niemand begeistert sein wird. ~_~

Fazit
Zum einen auf dicke Hose gemacht, zum anderen den Schwanz dann doch lieber wieder eingezogen. Das könnte man über Mortal Kombat sagen. Während es am Bild nichts auszusetzen gibt, der Ton sogar überrascht und wenigstens versucht wurde eine halbwegs brauchbare Geschichte mit einem irgendwie integrierten Subplot (Liu Kang) in eine Prügelspielverfilmung einzubinden, hapert es an der Umsetzung. Hier fehlte einfach die Entschlossenheit einen Film zu machen, der die Fans des Spiels absolut befriedigen würde. Kein Blut, keine Fatalities, kein gar nix. All das was Mortal Kombat berühmt gemacht hat, wurde hier um ein bis zwei Stufen verharmlost. Aber wie schon oben erwähnt kann man ja ein Umdenken der Filmindustrie erkennen. Und eventuell bekommen wir ja mit dem 3. Teil nächstes Jahr endlich das Erlebnis, das Filme wie “Silent Hill” ihren Fans gaben. Man darf ja noch hoffen dürfen. Wink

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Troja

T R O J A
Wolfgang Petersen | 2004

Gestern blieb ich mal wieder bei einem Film hängen. Ich sollte wohl vor dem zu Bett gehen nicht mehr durch das Programm zappen. Jedenfalls fing gerade Troja an, der am gleichen Tag schon um 20:15 Uhr lief, ich da aber nie TV schaue. Ich blieb wohl hängen, weil die große sich anbahnende Schlacht um Troja durchaus hätte interessant sein können. Mal schauen, ob ich die Story noch zusammen kriege:

Vor vielen vielen Jahren gab es da wohl ein Städtchen namens Troja. Dieses wurde von einem greisen König namens Priamos regiert, welcher zwei Söhne hatte. Der eine, Hektor, ist relativ männlich, kann gut kämpfen und hat sogar einen Bart. Der andere, Paris (nicht Hilton und eher Pares ausgesprochen, aka scheißegal auch eigentlich), ist eher der Milchbubi mit Pflaum an der Oberlippe und nix in der Hose. Eine Gayschwuchtel, wie sie im Buche steht. Tjo, genau diese Gayschwuchtel hat aber nix anderes zu tun, als einem Bruder des großen Königs Agamemnon die Frau auszuspannen. Das ist natürlich DER perfekte Augenblick um einen Krieg anzuzetteln. Irgendwie hat Agamemnon ja schon 80 % Griechenlands unter seiner Kontrolle und in seinem Sammelalbum fehlt nur noch Troja. Und ja… dann gibt’s da noch Achilles. Aber keine Ahnung, was der in dem ganzen verloren hat. Irgendwie kämpft er mal hier und mal dort und fickt natürlich auch mit random Trojanerin rum. Dabei sah die nichtmal so gut aus. Hektors Frau und Helena, das sind zwei sehr nice Frauen gewesen. Aber tjopes…


(Links: Das titelgebende Pferd | Rechts: Orlando Bloom aka Mr. Gayschwuchtel Nr. 1)

Und so schaute ich also Troja und konnte es nicht fassen. Ich konnte nicht fassen, was für eine unsagbar mistige Scheiße ich da sah. Also zu aller erst fiel mir auf, das Brad Pitt als Achilles die deutsche Synchronstimme von Nicholas Cage bekam auch bekannt als Martin Kessler. Das passt nicht, das ist komisch, das will ich nicht. Schon der erste Griff in’s Klo für Troja. Des Weiteren fällt einem sofort auf, das Brad Pitt mit langen Haaren einfach zu Gayschwuchtelig aussieht und in einem Film wie Troja imho nix verloren hat. Es fällt einem vergleichsweise schwer den Character ernst zu nehmen. Und nunja, so versucht man der Handlung zu folgen, obwohl man alle 3 Minuten daran denken muss, wie unpassend Brad Pitt in diesem Film aussieht, da kommt auch schon Orlando Bloom. Also schwuchteliger habe ich ihn ja noch nie erlebt, als in diesem Film. Seine Sätze sind schwuchtelig, seine Bewegungen sind schwuchtelig und seine Aktionen sind das schwuchteligste überhaupt. Wegen einer Tussi riskiert er einfach mal so mir nichts dir nichts das Schicksal eines kompletten Volkes. Sehr toll gemacht.


(Links: Achilles, aka Brad Pitt | Rechts: Tjo, random Leute auf Pferden.)

Also irgendwie wirkte alles fast schon B-Movie like oder wie eine Satire. Ich konnte den Film einfach nicht ernst nehmen. Wenn dann auch noch gekämpft wird und diese Kämpfe aussehen wie Kinderbodenturnen, dann ist es ganz aus. Der absolut uninspirierte Orchesterscore (Sickerweise von James Horner, den ich eigentlich ansonsten als hurengeil kenne?!) tut da sein übriges. Komische, klischeehafte und möchtegern imposante Fanfaren reihen sich an seichtes Gedudel und nur am Schluss wird so etwas wie Charakter und / oder Wiedererkennungswert geboten. Fast hätte ich im ersten Drittel des Filmes schon aufgehört zu schauen, da mir das alles so unsagbar komisch vor kam, aber ich entschloss mich dann doch dazu, ihn fertig zu schauen. Und siehe da, der Schluss konnte fast schon als normaler Film durchgehen. Zwar plätscherte die Geschichte immer noch nur so vor sich her aber alles wirkte etwas professioneller. Das trojanische Pferd kam sickerweise nur so am Rande vor und wenn man nicht gut aufgepasst hätte, dann wäre man total geflashed davon (wie die Trojaner sozusagen. HAHAHAHAHAHAHAHAHAHA LOL!!!111) und wüsste den großen Holzkasten kaum einzuordnen.

Jedenfalls war ich SEHR irritiert, dass dieser Film DERART scheiße ist?!

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Reine Chefsache

Reine Chefsache (aka In Good Company)

Es ging um einen Typen namens Dan (Dennis Quaid), der schon seit etlichen Jahren beim Sports America Magazin arbeitet und mit Anzeigenkunden zu tun hat. Als das Magazin von einem großen Wirtschaftsmogul (Malcom McDowell mit einem einzigen, sehr sicken Auftritt) gekauft wird, bekommt Dan auch einen neuen “Chef” (Topher Grace, aka wer?). Der neue Chef ist 26 Jahre alt und noch ziemlich grün hinter den Ohren. Klar, das es die erste Aufgabe des neuen Chefs ist, erst einmal Leute zu entlassen. Dan fürchtet um seinen Arbeitsplatz und rutscht fast in die Midlife Crisis. Obendrein macht seine überaus heiße Tochter (Scarlett Johansson) auch noch mit dem neuen Chef rum.

Ich blieb erstmal nur hängen wegen Dennis Quaid als alternden Arbeitnehmer in der Firma und weil alles so nach Drama aussah. xD Als dann noch der Chef auftauchte, konnte ich nicht mehr umschalten, denn irgendwie gefiel mir die Darstellung ziemlich gut. Jung, dynamisch, erfolgreich aber ziemlich menschlich. Oft sieht man ihn durch die Flure laufen, mit den Angestellten total Chefstyle Smalltalk abhalten (“NA, wie war ihr Wochenende? Schön? Schön.”) nur um sich dann im eigenen Chefbüro an den Kopf zu fassen, was er gerade für eine Scheiße erzählte. Überhaupt sieht man ihm nice die Unsicherheit an, die er wohl noch haben muss, als Chef einer riesigen Abteilung und das mit 26. Von seinem neuen Gehalt kauft sich der jüngling auch gleich mal einen Porsche, den er noch bei der Ausfahrt des Autohändlers schrottet. Dennis Quaid war ebenso menschlich und macht sich natürlich Gedanken, was mit seinem Job nun ist und warum so ein Jungspund sein Chef werden konnte.


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Tjopes, das macht anfangs den Reiz des Films aus. Später muss der junge Chef Typ natürlich noch mit Dans Tochter rummachen (Bzw. verführt sie ihn einfach auf geile, unschuldige total anturnende Weise) und das Chaos ist perfekt. Dabei ist der Film keineswegs eine oberflächliche Komödie, mit Brüllern am laufenden Band, sondern eher eine seichte Komödie mit viel Menschlichkeit. Schon allein der Umgang mit dem Thema der Großkonzerne und Kündigungen fand ich ganz nice und hatte sogar etwas kritisches. Und das, obwohl der Film vom Regisseur von American Pie ist. Wtf? xD Und Malcom McDowells Auftritt muss man gesehen haben. Nicht weil er besonders gut gewesen wäre, nein im Gegenteil. Irgendwie wirkte die Szene noch schlechter als die in Wing Commander. ~_??? Ich fand ihn für einen Film im Fernsehen rather nice.

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Cloverfield

Cloverfield
2008 | USA | J.J. Abrams

Vor einiger Zeit wurde in den USA vor Transformers ein Teaser eingespielt. Darin war eine Party zu beobachten, die plötzlich von einem Beben gestört wird. Als sich die Leute aufs Dach begeben um vielleicht etwas erkennen zu können, erleben sie eine weit entfernte Explosion mitten in New York. Vor den brennenden Teilen flüchtend, landen sie auf der Straße, auf der sich schon eine rennende Menschenmasse angesammelt hat und deren Panik schon bald darauf ihren Höhepunkt findet, als ein riesiger Brocken einen Wolkenkratzer schneidet und auf die Straße landet. Es handelt sich um den Kopf der Freiheitsstatue. “OH MY GOD!!! OH MY GOD..” totalcut, Schwarzes Bild, Bass, der Name J.J. Abrams erscheint. Kein Titel. Kein Erscheinungstermin. Kein Hintergrund. Kein gar nichts.

Normalerweise hätte J.J. Abrams so ein ihm random eingefallenes Projekt wohl nicht einfach mal so mit 25 Millionen Dollar finanzieren können. Wahrscheinlich hätte ihm das Studio auch niemals erlaubt, dass Ganze nur mit No-Name Schauspielern zu besetzen.. noch dazu wenn das gar nicht wusste, um was es eigentlich genau gehen wird. Aber dank seiner hohen Kreativität und innovativen Serien wie Lost, hat Abrams als junger Filmemacher sehr viel Freiraum eingeräumt bekommen. Und er sollte auch diesmal nicht enttäuschen: Der Teaser-Trailer setzte im Internet eine Welle frei, die kaum gesehene Ausmaße erreichte. Kombiniert mit einer geschickt nährenden Informationssperre (youtube Videos wurden unterbunden, Bilder von dem Monster gibt es bis heute [!] keine), ist das der weltweit wohl größte Hype, den virales Marketing je erzielte. Unmengen von blogs befassten sich mit dem Thema. Es wurden Fanseiten erstellt, die sich bis zum Release ausschließlilch mit Thesen und Vermutungen zum Teaser befassten. Was passiert da? Der Angriff eines Monsters? Aliens? Terroristen? Ist es eine Naturkatastrophe? Die Spannung wuchs und zeigt uns, dass Mundpropaganda immer noch die beste Werbung ist. Die allesentscheidende Frage ist aber natürlich, ob ein Film mit so hoher Erwartungshaltung, dieser auch gerecht werden kann. Die Antwort? Natürlich nicht, da es so gut wie unmöglich gewesen ist. Aber wenn die Frage lautet, ob der Film sehenswert ist und es sich lohnt dafür ins Kino zu gehen.. “Ja”.. ähem sorry, ich meine “OH JAAA VERFLUCHTE SCHEISSE NOCHMAL!!!”

So. Wenn Du noch nicht mehr weisst und sowieso ins Kino gehen wirst, solltest Du jetzt NICHT weiterlesen! Ich habe mich zwar bemüht auf Spoiler zu verzichten aber naja.. bei dieser Art einer Werbekampagne ist es unmöglich ein Review ohne zu machen und gleichzeitig zu beschreiben was den Film ausmacht.

Story
Rob geht nach Japan. Zumindest hat er vor, für die nächsten Jahre dort einen lukrativen Job auszuüben. Als er nach Hause kommt wird er von all seinen Freunden überrascht, die eine Abschiedsparty geben. Das alles soll eigentlich sein Bruder Jason mit der Digicam filmen, doch er hat dazu gar keine Lust und übergibt diese Robs bestem Freund Hud. Es wird getrunken, getanzt und gelacht, doch zumindest für Rob ist der Spaß erstmal vorbei, als seine beste Freundin Beth, mit der er kürzlich einen one-night-stand hatte, mit einem Typ auf seiner Party auftaucht. Nach kurzer Auseinandersetzung flüchtet Beth und Robs Freunde versuchen ihn aufzumuntern als ein gewaltiger Erdstoß das Haus erschüttert. Das Licht fällt für kurze Zeit stadtweit aus. Panik macht sich breit. Die bald darauf folgende Meldung, dass nur ein Tanker die Freiheitsstatue gerammt hat, wird sich kurz darauf nicht als tatsächliche Ursache herausstellen. Die Stadt wird angegriffen und schon bald wird klar, dass die Menschheit hier nicht als Sieger herausgehen wird. Nach einem Hilfeanruf von Beth, sieht sich Rob dennoch gezwungen, direkt in das Unheil zu laufen, um sie zu retten. Seine Freunde lassen ihn nicht im Stich.

Kritik
Die Party ist die Gelegenheit die Menschen etwas kennen zu lernen und bietet sehr viel Unterhaltung. Vor allem der, zum filmen überredete Kameramann Hud, sorgt für den ein oder anderen Lacher, was stimmungsmäßig auf einen überschwappt und den Film auf anhieb sympathisch werden lässt. Doch spätestens nach dem ersten Beben dreht sich das Projekt um 180°.. und fängt an loszuspurten. Man kann sich auf was gefasst machen. Denn wie man schon vielleicht in den späteren Trailern erahnen konnte, wurde alles ausschließlich per Digicam festgehalten. Das ist zum einen vielleicht schlecht für diverse Menschen, die schon bei Blair Witch Project enttäuscht aus dem Kino liefen, zum anderen hat es aber noch zwei andere Effekte: Erstens konnte das Budget niedrig gehalten werden, denn superdetailreiche CGIs brauchte man somit nicht. Und zweitens – und das ist für mich persönlich das Highlight – wirkt dadurch so ziemlich alles absolut authentisch und real.. egal was man gerade sieht. Durch das Gewackel und die hervorrangende Leistung der Statisten, gelang es eine bedrückende Atomsphäre zu schaffen, die mit normalen Stilmitteln niemals so intensiv geworden wäre, auch wenn sie nicht jedermanns Geschmack darstellt. Kurz gesagt werden sich die Meinungen der Kinobesucher am Ende also brutal spalten.

Etwas Besseres kann einem Film eigentlich gar nicht passieren.

Nur diesem, von Abrams konsequent durchgezogenen, Hang zum totalen Realismus ist es zu verdanken, dass man einen “Monster-Film” überhaupt ernst nehmen kann. Wenn man in den genial gemachten Credits (natürlich nur, wenn man fähig ist etwas auf sich wirken zu lassen und durch die anderen 90% der Kinobesucher aka Idioten nicht abgelenkt wird aka) später die ca. 20 Musiktitel liest, fragt man sich wo das alles vorgekommen sein soll. Auf der Party. ~_~ Denn der Rest kommt completely ohne aus. Lediglich ein monotoner Unterton, der das Geschehen düsterer wirken lässt, ist manchmal zu hören. Die Handlungen des Militärs sind ebenfalls GROßARTIG!!! Es gibt keinen einsamen Marinesoldat ohne eigentlichen Lebensmut mit dramatischer Vergangenheit, der schließlich heldenhaft irgendwen rettet, in dem er irgendwas abknallt und dazu wie ein Behinderter rumschreit “JA KOMMT DOCH HER WENN IHR WAS WOLLT! IHR BEKOMMT UNSER LAND NICHT! IHR NICHT! GOTT SCHÜTZE AMERIKA!!! >:O” Es kommen keine amerikanischen Flaggen vor. Der Präsident wird nicht einmal erwähnt. Es gibt keine Geheimwaffe. Es gibt auch keinen Notfallplan. Nein, im Gegenteil. Es gibt einfach überhaupt keine Hoffnung und das wird der Bevölkerung, wie auch dem Zuschauer durch teilweis knallharte Dialoge und Handlungen unmißverständlich klar gemacht.

Was diesem Realismus ebenfalls zu Gute kommt, ist die Tatsache, dass man keine bekannten Schauspieler nutzte, die eine so amateurhaft gefilmte Geschichte gestört hätten. Abrams ist dafür bekannt kein Fan von Hollywoodgrößen zu sein. Hoffen wir, dass aufgrund, des schon jetzt über den Erwartungen liegende, Einspielergebnisses, Hollywood in Zukunft wieder mehr Mut zu neuen Schauspielern bekommt. Die Verzweiflung in deren Gesichter, nimmt man ihnen nämlich durchaus ab.

Die ab und zu eingestreuten oneliner von Hud ironischer Natur sind angesichts seiner drohenden Durchdrehung bestimmt erklärbar und dazu noch wirklich witzig, doch wurden sie etwas zu oft eingesetzt, während an Lily, der Freundin von Robs Bruder, es absolut gar nichts auszusetzen gibt, behält sie von allen doch noch den kühlsten Kopf und kommt trotzdem ohne dumme Sprüche aus. Rob selbst hat keine Zeit für all das, sah er doch gerade seinen Bruder sterben und steht nun kurz davor seine wahre Liebe ebenfalls zu verlieren. Sein Ansporn besteht ausschließlich daraus sie zu retten und dafür auf alles zu scheissen. Nicht nur angesichts der hier ohnehin aussichtslosen Lage für mich Gedanke, den ich nachempfinden kann.

Und so beginnt die gefährliche Reise, die aufgrund der Gefahr auf der Straße durch einen U-Bahn Tunnel beginnt.

Gefährlich vor allem deshalb, weil sie auch im Untergrund nicht alleine sind. Das Monster besitzt – so blöd es sich vielleicht auch gerade lesen mag – kleine, spinnenartige Ableger, die alles angreifen, was ihnen vors Auge kommt. Dieser Aspekt war natürlich nötig, damit der Film weiter an Fahrt gewinnt, wirkt aber zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt. Die kurzen Kämpfe wurden sogar fantastisch verfilmt. Keine dummen Sprüche, keine pseudowitzigen Tötungsarten und aufgrund der cam natürlich auch keine übertriebene “draufhalt” Optik. Und auch der Rest kann überzeugen. BEi Cloverfield passiert nichts wirklich weltbewegendes aber es wurde gekonnt und ohne viel Schnörkelei auf die Leinwand gebracht, sodaß keine Langeweile aufkommen kann.

Und EINSCHLAFEN ging natürlich überhaupt nicht ey! Denn.. also sorry aka an dieser Stelle mal einen riesigen Dank an die Kinopolis Kette! Die Soundkulisse des Films war ja sowieso bestialisch raumfüllend aber was das Kino daraus machte, war ein Stück Erinnerung für die Zukunft. Das panische Geschrei der Menschen betäubend, das Grölen des Monsters respekteinflößend, die Bässe furztrocken, die Höhen glasklar.. einfach nur hurenabartig! HUREN-AB-ARTIG! Scheisse, so dick erlebte ich Kinosound das letzte Mal bei Episode I und ich hätte während der Vorstellung vor Glück geweint, wenn mir der Druck nicht dauernd in die Magengrube geschlagen hätte. ~_~ Ein wenig enttäuschend war allerdings das Bild, denn während die Qualität aka Schärfe hier natürlich nicht die Rolle spielte, hätte man auch von einer vermeintlichen Digicam erwarten können, dass sie einen 16:9 Modus darstellen kann. So blieb der erweiterete Vorhang geschlossen. Ka ob das Kino da was nicht checkte oder das wirklich so gewollt war. Komisch sahs ja nicht aus.. aber whatever. Der Film vermochte auch so zu fesseln.

Und das über die ganzen ca. 85 Minuten. Wer jetzt wieder weint, weil das viel zu wenig sei, dem sei geraten sich die Drecksfilme in Erinnerung zu holen, mit denen er Zeit vergeudete, in dem er sie überhaupt watchte. Actually wurde sie hier nämlich absolut perfekt genutzt und ein künstlicher Push auf 115 Minuten, wäre garantiert in die Hose gegangen. Cloverfield gibt Gas vom ersten Beben bis zur allerletzten Sekunde und erlaubt sich so gut wie keine Pause. Die Spannungskurve verweilt derzeit immer im oberen Drittel und erreicht ihren Höhepunkt kurz vor Ende des Films, an dem ich persönlich gerne schon die Credits gesehen hätte. Aber diesen krassen Schritt ging Abrams dann doch nicht und beschert dem Zuschauer noch das, was die Mehrheit wohl auf jeden Fall sehen wollte.. das Monster in seiner ganzen Pracht. Ziemlich unnötig imo, konnte es erstens den Erwartungen doch sowieso nicht gerecht werden (wobei es schon nice aussieht) und war zweitens eher wegen seiner Taten beeindruckend. Zumal wirkte die Szene etwas aufgesetzt aber das sind halt Dinge, die anscheinend gemacht werden müssen, damit einige Zuschauer sich nicht total verarscht fühlen, wenn sie aus dem Kino kommen. :Q

Fazit
Aufgrund des unglaublichen Hypes (der ja halt aber auch absichtlich geschürt wurde), kann Cloverfield nicht noch darüber hinausgehen. Aber sieht man es kritisch, hätte bei diesem Projekt auch eine ganze Menge schief gehen können. All diese Ängste waren unbegründet. Man muss erwähnen, dass man die Zeit nutzen sollte, Cloverfield im Kino zu sehen, denn dafür wurde er definitiv gemacht und nur so kann er seine volle Wirkung entfalten. Man bekommt einen äußerst rasanten Film geboten, der atmosphärisch und tricktechnisch gekonnt einstudiert und umgesetzt wurde. Gute Neuschauspieler, die es beherrschten mit Ob- und Subjekten zu agieren, die erst später in den Film integriert wurden, lassen einen den Film ernst nehmen. Und letztlich erlebt man ein paar Momente, die einen kurz staunen, erschrecken oder erstarren lassen.

Sicherlich hätte man allerdings das ein oder andere dramatischer wirken lassen können. Die Geschichte der Figuren wurde nur auf das Wesentliche reduziert. Und gelegentlich wirken einige Sprüche gerade unpassend. Alles in allem aber gibt der Film eine solide Arbeit wieder. Und wenn ich einem Producer zutraue, dass er mit dem bereits in Verhandlung stehenden Nachfolger ausnahmsweise mal keine totale Scheisse baut und tatsächlich noch einen draufsetzt, dann ist es J.J. Abrams.

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Rollerball

R O L L E R B A L L
John McTiernan 2002

Also irgendwie in naher Zukunft. Jonathan Cross (Chris Klein) liebt den Nervenkitzel und nimmt an illegalen Skateboardrennen (???) teil, was ihn ein ums andere mal mit dem Gesetzt in Konflikt bringt. Als er es eines Tages übertreibt will die Polizei ihn kaschen und einsperren. Dies wird jedoch von seinem lang verschollenen Freund Marcus Ridley (LL Cool J, Yo!) verhindert, in dem dieser Jonathan einfach in ein fahrendes Auto zerrt und entführt. Nach Kasachstan, wo der Untergrundsport Rollerball gerade dabei ist das ganze Land zu erobern. Der Russe Petrovic (Jean Reno, baha???) will aber mehr und ist drauf und dran mit einem großen US Fernsehsender eine Kooperation, was die Senderechte von Rollerball angeht, einzugehen. Damit dies klappt müssten die Quoten steigen und damit diese steigen…

…muss Blut fließen.

Schockiert war ich, als ich sah das der Regisseur dieses Filmes – John McTiernan – unter anderem bei Predator und Die Hard als Regisseur fungierte. Die waren eigentlich für damalige Verhältnisse ziemlich nice und gerade Die Hard findet ja wohl bitte jeder gut. Umso erstaunlicher, das genau dieser Mann danach nur noch Crap machte, wobei Last Action Hero und Die Hard 3 da noch zu den besseren Werken zählen dürften. Nun könnt ihr euch ungefähr ausmalen, wie schlecht Rollerball ist. Aber gut, immerhin directete er nicht Triple X und Fast And The Furious.

Mit der Vorlage von 1975, die auf einer Kurzgeschichte von William Harrison basierte, hat der Film allerdings nicht mehr viel gemein. Anstatt um Großkonzerne, welche die Welt regieren und das gemeine Volk mit Rollerball von ihren Sorgen und vom Denken abhalten will, geht es im Rollerball von 2002 um einen Untergrundsport in einem heruntergekommenen Ostblockstaat und… sonst nix. Random Actionszene wird an random Actionszene gereit, dazwischen immer ganz viel ganz große Schauspielkunst von Chris Klein und LL Cool J. Keinem der Charaktere nehmen wir auch nur irgendetwas ab, schon gar nicht dem bubenhaften Jüngling Chris Klein, der laut Plot einen nervenkitzelsüchtigen und hartgesottenen Burschen spielen soll. Selbst Jean Reno konnte der Regisseur nicht zu einer passablen Performane überreden, was nur ein Zeichen dafür sein kann, das nicht einmal der sonst so gutmütige und optimistische Jean Reno an einen Erfolg dieses Remakes glaubte.

Die Spielszenen ansich sind irgendwie total random. Man kapiert nix, es spielt Slipknot Livemusik ein und während man alle 2 Sekunden irgendeines der 5 Livemoderatorengesichter sieht, spielt sich im Off so etwas, wie ein Speedball (Amiga) für Arme ab. Der Film ist für die MTV Generation. Schrill, Laut, Explosiv und voller Gitarrenriffs, aber anscheinend kam der Film nicht einmal bei dieser Clientel an, da selbst die etwas mehr gewohnt sind! Das will was heißen…

Wenigstens die Aurora (Schauspielerin Rebecca Romijn, welche nachher im nicht minderbeschissenen X-Men als Mystique mitspielte) sah relativ geil aus und man konnte ca. 5 Sekunden lang zu ihren geilen Augen wanken.

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Erin Brockovich

Erin Brockovich
Stephen Soderbergh 2000

Erin Brockovich (Julia Roberts) ist Mutter dreier Kinder (eine Milf) und auf Jobsuche, da nicht einmal ein Mann im Haus ist, der etwas Kohle rein bringen könnte. Ihre 2 Ex-Männer waren selbstverständlich eine Enttäuschung und sind längst weg. Als sie eines Tages nach einer erneuten Absage bei der Jobsuche nach Hause fährt, wird sie auf einer Kreuzung von einem Jaguar gerammt. Ed Masry (Albert Finney) ist Anwalt und soll sie vertreten und den Jaguar (finanziell) bluten lassen. Das hätte auch fast geklappt, wenn Erin nicht völlig ausgeflippt wäre und den Angeklagten als Wichser bezeichnet hätte. Wieder kein Geld. Da sie der Meinung ist, ihr Anwalt habe an dem vermurksten Gerichtsverfahren Schuld, fängt sie kurzerhand bei ihm zu arbeiten an (?) um wenigstens endlich wieder einen JJob und somit Geld zu haben. Ihrer Hartnäckigkeit ist es zu verdanken, das sie dort bleiben kann.

Beim Durchstöbern von Akten fallen ihr beim Fall der Familie Jensen plötzlich Ungereimtheiten auf. Sie fragt Ed Masry, der gerade ein Telefonsexgespräch führt, ob sie den Fall bearbeiten und mehr heraus finden darf. Da der Anwalt gerade einen Boner hat, kann er nicht mehr klar denken und sagt einfach ja…

So macht sich Erin auf die Suche nach Hinweisen.


(Die geile rothaarige Anwältin (Rechts) sieht man leider nur am Schluss des Filmes. Hier hätte ich mir eine heiße Lesbenszene zwischen Julia Roberts und ihr gewünscht…)

Bin gestern abend noch hängen geblieben und watchte ihn einfach fertig. Ich glaube es war Julia Roberts und die Tatsache, das man sie andauernd nur in kurzen Röcken und engen Oberteilen sieht, die mich etwas bei der Stange (AHAHAHAHAhahahahahaHAeHAha) hielten, aber spätestens nachdem Erin beim Anwalt anfängt zu arbeiten, wird man neugierig, was das nun geben wird.

Der Film erzählt die wahre Geschichte (also true Story) der Erin Brockovich-Ellis, die in den neunziger Jahren einen Umweltskandal um den Gas- und Stromriesen PG&E im kalifornischen Hinkley aufdeckte. Dort wurde zwischen 1950 und 1980 Chrom 6 in das Grundwasser abgegeben und die ganze Region verseucht. Die Einwohner Hinkleys hatten und haben Jahre lang Krankheiten, die sogar an die Kinder vererbt wurden. Erin Brockovichs Nachforschungen führten zu einer erfolgreichen Gerichtsverhandlung wo den Geschädigten die Rekordsumme von 333 Millionen US Dollar zugesprochen wurde.


(Haben gut Lachen: Die echte Erin Brockovich, die tatsächlich eine Milf ist und der Echte Anwalt Masry.)

Erin Brockovich war allerdings kein Anwaltsfilm, in dem wir immer und immer wieder trocknete Plädoyers vorgebetet bekommen, sondern zeigt viel mehr die absolut sicke Erin Brockovich bei ihren Nachforschungen und ihrem (geilen) Umgang mit Menschen. Julia Roberts sieht man ja oft eher als Diva oder ganz liebes tolles Mädchen, aber hier darf sie mal so richtig die Sau raus lassen, Wichser, Arschloch und “(…) also machte ich das, was ich am besten kann und lutschte 611 Männern den Schwanz.” sagen. Das führt natürlich zu vielen lustigen Momenten, vor allem mit dem Anwalt Ed Masry, der ebenfalls ziemlich geil ist und wunderbar gespielt wird von Albert Finney. Richtig spannend war er zwar nicht, da früh absehbar war, wie es ausgehen wird, aber dafür war man gerne dabei und hatte Spaß.

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Stealth

~ S T E A L T H ~
VOM REGISSEUR VON XXX UND THE FAST AND THE FURIOUS
Hollywood 2005

Die nahe Zukunft. Die US Navi hat einen neuen Stealthbomber entwickelt, der komplett Computergesteuert ist (Probably Windows Vista SP5!). Dieser soll dem bereits bestehende Team aus 3 (menschlichen) Wingmen beitreten. Diese sind allerdings weniger davon begeistert. Und wer hätte das gedacht, bei einer Mission trifft ein Blitz den neuen Stealthbomber und dieser fängt daraufhin an rumzuspinnen. Er lädt sich alle MP3s, die es gibt, aus dem Netz herunter und schießt zudem wild mit Raketen umsich. Wird das Team um Gannon, Wade und Purcell ihn stoppen können???

ODER SIND SIE ETWA ALLE VERLOREN???

Als ich vor 2 Jahren den Trailer zu Stealth im Kino sah, wusste ich sofort, das ich ihn sehen muss. Ich wollte ja immerhin wissen, wie die Story, die man schon komplett im Trailer sah, mit weiteren schönen Bildern ausgeschmückt wird. Und ich wurde nicht enttäuscht. Gleich zu beginn fängt Stealth mit einer bombastischen Trainingssequenz der 3 menschlichen Bomberpiloten an. Trucks explodieren, als hätten sie 5 Hindenburgs an Bord und die gerade mal 25-jährigen Piloten vollführen die kühnsten Flugmanöver, wofür andere 10 Jahre Training benötigen. Ein truely fulminantes Opening. Das klingt eigentlich viel zu positivi, denn in Wirklichkeit war es höchst unrealistisch, viel zu übertrieben und während die Explosionen sehr nice aussahen, wurden die Flugzenen, wie auch im Rest des Filmes, durch ZU sicke CGI Kameraschwenks und “Rüttler” unanschaubar gemacht. Man erkannte einfach nix mehr.

Aber das waren ja nur die ersten Actionsequenzen. Danach sollte der Film sich erst einmal wahrlich meisterhaft auf die Charaktere und dere Emotionen konzentrieren. Es bedarf schon eines wirkilch ausgefeilten Drehbuchs, um einen Landurlaub zu zeigen, bei dem Jessica Biel nicht nur ihren a… absolut prächtigen Arsch zeigen und ihre Gefühle offenbaren darf, während Jamie Foxx direkt mal eine einheimische Thailänderin anlabert und sie – selbstverständlich kostenfrei, da ja Liebe im Spiel war – auf ihrer ärmlichen Landhütte in einem riesigen Reisfeld durchfickt. Währenddessen macht der dritte im Bunde sich überwiegend Gedanken darüber, wie er Jessica Biels Karriere nicht versaut und wankt (allerdings nicht zu sehen) sich die Seele aus dem Leib, während er an Jessica Biels a… absolut prächtigen Arsch denkt. Einfach meisterhaft, wie der komplette Landurlaub, der sich immerhin über fast 15 Minuten erstreckt, auf ganzer Linie unnötig erscheint und gut hätte unter den Schneidetisch fallen können. Aber nein, was sage ich da… gut, das wir dabei sind, denn so sehen wir Jessica Biels a… absolut prächtigen Arsch.

Ansonsten punktet der Film mit einer realistischen Darstellung der nahen Zukunft. Es werden nicht etwa Ufos geflogen oder silberne Kosmonautenanzüge getragen, nein, die Zukunft wird hier geschickt durch abnormal leuchtende… PCs im Navy Flugzeugträger visualisiert. Jedes Gerät, welches auch nur annähernd Strom bezieht, lässt es sich selbstverständlich nicht nehmen, mittels unzähligen an ihm angebrachten LEDs in unzähligen Farben (teilweise vom menschlichen Auge nicht einmal wahrnehmbar!) die Räumlichkeiten des Flugzeugträgers zu illuminieren. Selbst wenn am Gerät selbst kein Platz mehr da war, legte man ganz einfach 30 cm lange Kaltlichtdioden NEBEN den Laptop. Da braucht es keinen extra Hinweis auf die Jahreszahl, da weiß man sofort: “Aha! DAS ist die Zukunft!”. Überhaupt verdient das Set-Design hier größten Respekt und Lob, denn auch an Details wie “Der Apfel als Luxusgut in naher Zukunft” wurde gedacht. Äpfel sind in naher Zukunft nicht mehr einfach zu bekommen und nur der Elite vorbehalten. Diese horten die Äpfel dann dafür wie der Adel damals Pfeffer oder Salz. In jedem Büro sind Schalen mit Äpfeln zu finden und ab und an wird sogar einer gegessen. Dabei galt: Je mehr Apfelschalen im Raum, desto höher der Rang des Offiziers.

Aber ich verplapper mich. Zurück zum eigentlichen Film. Dieser war selbstverständlich truely langweilig und konnte nicht einmal durch die überaus dicken Explosionen das Einschlafen des Zuschauers verhindern. Die Story wurde also tatsächlich schon komplett im Trailer verfackelt und als Überraschung blieb nur noch der “Storytwist” übrig, das der computergesteuerte Stealthbomber, durch sensibles Einreden der menschlichen Piloten, doch noch (?!) “nett” wurde und selbigen sogar half. Das erwartete ich truely nicht und war kurzzeitig sogar so etwas ähnliches wie wach.

Das klingt jetzt alles ziemlich negativ, aber so schlecht war der Film gar nicht, denn immerhin sah man Jessica Biels a… absolut prächtigen Arsch. Allein diese Szene entschädigte für die knapp 90 Minuten an Lameness und ich bin froh, das ich sie in einem blauen Bikini sehen durfte. Überhaupt ist Jessica Biel eigentlich eine richtig sexy Schlampe, die ich gern mal komplett nackt sehen würde. Für die zwei drei netten Explosionen und Jessicas Arsch gibt es immerhin ganze zwei Penen!

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Jessicas Arsch, wie er im Film zu sehen ist.


Einfach hervorragend.



Jessica macht auch nuttig eine gute Figur.


Und hier mein Lieblingsbild. Das Kleid lässt einfach alles erahnen und betont ihre abnormalen Kurven, vor allem im oberen Bereich ihres Körpers.

Zimmer 1408

Zimmer 1408
1408 | USA 2007 | 94 min | Horror-Thriller | Mikael Håfström, John Cusack, Samuel L. Jackson

Mike Ensiln (John Cusack) lebt davon, Groschenromane über Hotels zu schreiben, in denen angeblich Geister hausen. Bald wird er auf das Dolphin Hotel in New York aufmerksam, wo es im Zimmer 1408 spuken soll. Die eindringlichen Warnungen des Hotelbesitzers Onin (Samuel L. Jackson) in den Wind schlagend, beschließt er, eine Nacht in dem Zimmer zu verbringen. Ein fataler Fehler, wie sich bald herausstellen soll.

Mikael Håfström erreicht mit Zimmer 1408 das, was nur sehr wenige Regisseure geschafft haben: Eine richtig gute Stephen King Verfilmung abzuliefern. Anfangs hatte ich ja eine gesunde Skepsis. Die meisten Verfilmungen von Stephen King Geschichten gehen gründlich in die Hose, von wenigen, dafür aber auch richtig brillanten Ausnahmen wie “The Green Mile”, “Christine” oder “The Shining” einmal abgesehen. Ein weiterer Punkt war, dass die Story von 1408 schon sehr der von Shining ähnelt. Meine Angst, dass wir mit Zimmer 1408 das Gleiche nochmal in Grün sehen dürfen, war allerdings absolut unbegründet. Der Schauplatz mag zwar ähnlich sein, doch spukt es in dem verfluchten Zimmer des New Yorker Hotels schon auf eine ganz andere Art und Weise als im Shining.


Der Regisseur schafft es, über den gesamten Film hinweg eine derartige Spannung aufzubauen, dass man sich zeitweise einfach nur noch wünscht, dass der Horror bald ein Ende nimmt. Das beginnt schon mit den unzähligen Warnungen des Hotelbesitzers, welcher verzweifelt Ensilm klarzumachen versucht, dass dieses Zimmer nicht so ist, wie die halbgaren Geisterbahngeschichten, über die der Autor sonst immer schreibt. Bis Mike dann endlich mal das Zimmer überhaupt erst betreten hat, vergeht eine (gefühlte) Ewigkeit, grandios in Szene gesetzt, perfekte Kameraeinstellungen, perfekte Musikuntermalung.

Endlich angekommen im Zimmer, wird unser Protagonist (und auch wir Zuschauer) erstmal bitter enttäuscht. Es erwartet ihn ein ganz gewöhnliches Hotelzimmer, keine Schocker, kein garnichts. Nur ein stinknormales Hotelzimmer. Hier wird übrigens fast der gesamte Rest des Filmes stattfinden, ein gewagtes Experiment, einen Schauplatz von vielleicht 40 m² für einen gesamten Film zu wählen. Wurde aber grandios umgesetzt! Kaum befindet sich Ensiln eine Weile in dem Zimmer, treten die ersten unnatürlichen Ereignisse auf. Und genau ab diesem Zeitpunkt wird der Film so richtig heftig. Ständig lebt man in der Angst, es könnte etwas passieren, eine ganze Stunde lang, ohne Pausen. Ein Schocker (die übrigens, sehr zu meiner Freude, überraschend unblutig sind, und das in der Zeit von Saw und Hostel ) jagt den nächsten, von Schocker zu Schocker verlieren wir ein bisschen mehr den Bezug zur Realität. Ich möchte allerdings nicht weiter darauf eingehen, da ich sonst eine Menge von dem Film verderben würde.


Technisch ist der Film sehr gut umgesetzt, obwohl ich schon bessere Effekte gesehen habe. Darauf kommts aber auch nicht an, sie erfüllen ihren Zweck und das reicht. Im Gegensatz zu anderen Kritikern empfand ich die Längen in der Mitte des Films keineswegs als störend, die trugen enorm zu der ausweglosen Situation, in welcher sich Ensiln befindet, bei.
Musikalisch spielt der Film sowieso in der absoluten Luxusklasse. Gabriel Yared, welcher für den Soundtrack zuständig war, zeigt was er drauf hat. Von Tinnitus-Passagen über Babygekreische, welches wie ein Stakkato über uns hereinbricht, bis hin zu vereinzelten Pianotönen wird hier dem Fan unheimlicher Musik alles geboten.
Am besten wird der Film so laut wie möglich genoßen, das macht ihn nochmal eine Stufe unheimlicher.

Alles in Allem kann ich sagen, dass dieser Film meine (sowieso schon hohen) Erwartungen bei weitem übertroffen hat. Selten hab ich mich in einem Film so gegruselt wie in “Zimmer 1408″. Dass der Film recht unblutig daherkommt, stört überhaupt nicht, im Gegenteil: Endlich mal wieder ein Werk, welches es versteht, ohne übertriebene Gore- und Splattereffekte zu schockieren.

Dafür gibts satte 4 Penen von mir.

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