Hudson Hawk

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Hudson Hawk saß 10 Jahre lang hinter Gittern. Als er endlich raus kommt, beschließt er das Stehlen aufzugeben. Dies ist allerdings nicht so einfach, da er der beste ist und sein Können hoch im Kurs steht. Die Mario Brothers (Ja) fordern ihn auf, eine Arbeit Da Vincis für sie zu stehlen. Er hat keine andere Wahl und will nur noch diesen einen Diebstahl erledigen. Doch er gerät in einen Mischmasch von Interessen…

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Holy shit! Ich sah Hudson Hawk ja das letzte mal vor… keine Ahnung… 351 Jahren auf Sat. 1. Ich glaubte nun, mich daran erinnern zu können, dass ich den Film recht gut fand. Deswegen wollte ich ihn jetzt all die Jahre später gerne mal wieder schauen. Ich konnte ja nicht ahnen, wie die Erinnerung täuschen kann. Was zum Teufel ist denn Hudson Hawk für ein Film bitte. So hat man Bruce Willis wahrhaftig noch nicht erlebt. Die Ausgangslage ist eigentlich ganz interessant. Es geht um irgendeine Da Vinci Maschine, die aus wertlosem Metall Gold machen kann. Dazu benötigt es eine Art Kristallstern, der in drei Einzelteile zerlegt und in drei verschiedenen Arbeiten Da Vincis versteckt wurde. Diese soll Hawk klauen, etc. Das CIA, die Mafia und ein Milliardärsehepaar interessieren sich dafür und der Vatikan hat natürlich auch noch ein Wörtchen mitzureden. Man hätte also eine Mischung aus Abenteuerfilm, Krimi und Komödie drehen können. Leider kam es nicht ganz dazu. Der Anfang ist ja noch in Ordnung. Er zeigt Bruce Willis als smarten Profidieb, der auf locker flockige Weise sein Können unter Beweis stellt und dabei mit seinem Partner noch singt, während er das erste Artefakt stiehlt. Und bei Ablieferung an die Mario Brothers taucht plötzlich der random Butler auf und mordet wild um sich. Bis hier hin ist es wahrlich interessant.

Aber dann folgt etwas, was ich nur den “Outbreak” nennen kann.

Der ganze Film mutiert zu einer Art B-Slapstick Komödie. Bruce Willis zieht Grimassen, die man noch nie vorher an ihm sah und haut sprichwörtlich im Sekundentakt einen Kalauer, nach dem anderen raus. Dann taucht die CIA Truppe auf, die sich nach Schokoriegeln benannten und wenig später noch das Milliardärsehepaar, welches aus einem kranken Briten und einer sehr, sehr, sehr kranken Tussi besteht. Was hier an B-Gags abgefeuert wird, ist echt nicht mehr normal und leider auch völlig unpassend gewesen. Vorher war es noch eine nette Komödie aber jetzt ist es nur noch ein B-Movie mit A-Budget.

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Auch der Handlung kann man dann nur noch schwer folgen, da sich eine Intrige an die nächste reiht und ein Artefakt das nächste Jagd. Der Film versinkt im eigenen Wirrwar von Story, Gags und Bruce Willis. Sick fand ich ja auch, dass der Film Familientauglichkeit vortäuscht aber auf einmal, wie aus dem Nichts, plötzlich Leute explodieren, Körperteile und Köpfe herumfliegen und jede Menge Blut spritzt. Wtf? Immerhin ist Andy McDowel ziemlich sexy und der ein oder andere Gag sogar gut. Als Film ist Hudson Hawk zwar nicht zu empfehlen, aber vielleicht taugt er ja manchen Bruce Willis Fans.

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Zombieland

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Zombieland

Ein Virus ist auf der Welt ausgebrochen, der Menschen in Zombies verwandelt. So ziemlich die ganze Welt hat schon dran glauben müssen, bis auf Columbus (Jesse Eisenberg). Er hat eine Liste mit Regeln, die ihn bislang überleben ließen. Auf dem weiten Weg zu der Heimatstadt seiner Eltern trifft er auf Tallahassee (Woody Harrelson), der ihn ein Stückchen mitnehmen will. Tallahassees Liebe zu Twinkies bringt die beiden jedoch in Schwierigkeit. Als sie einen Supermarkt nach dem süßen Gebäck durchforsten, treffen sie auf die zwei Schwestern Wichita (Emma Stone) und Little Rock (Ka wer) und ehe sie sich versehen, haben die zwei ihr Auto geklaut und sind abgehauen. Doch Columbus und Tallahassee geben noch lange nicht auf. Blah Blah Blah.

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Der Plot ist eigentlich ziemlich bekloppt. Da gibt es mal wieder den Viral Outbreak und alle Menschen werden zu Zombies. Wir verfolgen nun ein paar wenige Überlebende, die sich alle ein Ziel gesetzt haben und irgendwohin fahren wollen. Die zwei Mädels wollen in einen Vergnügungspark, Columbus zu seinen Eltern und Tallahassee sucht einfach ein neues Zuhause. Aber was soll man auch schon anderes machen, wenn die ganze Stadt in Schutt und Asche liegt und scheinbar nur noch von Zombies regiert wird. Ich glaube, ich würde da auch randomly wohin fahren, um zu sehen, ob es evtl. noch andere Überlebende gibt. Zombieland ist eine Komödie und fängt auch genauso an. In dem wirklich tollen Opening erzählt Columbus, wie er – der scheinbar schwache Computernerd – so lange überleben konnte. Zu verdanken hat er das seinen 30 Regeln, wie z. B. Regel Nr. 1 “Fitness”, zu der er sagt: “Als aller erstes sterben immer die fetten” und man einen dicken vor einem Zombie wegrennen sieht. Das macht den Film anfangs recht interessant, da endlich mal jemand im Mittelpunkt steht, der nicht nur planlos herumrennt, schreit oder random Dummheiten tut (Regel Nr. 22: “When in doubt, know your way out!”) sondern mit der Situation scheinbar gut zurecht kommt.

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Wenn die beiden aber auf die zwei Mädchen treffen, konzentriert sich der Fillm zunehmend auf die Charaktere. Die Zombies rücken merklich in den Hintergrund und an so manch einer Stelle fragt man sich, wo eigentlich die Zombies bleiben. Aber das macht den Film nicht schlecht. So lernen wir alle ein klein wenig besser kennen und dürfen uns auf ein recht umfassendes Cameo von Bill Murray als Bill Murray inklusive Ghost Busters Theme freuen. Aber irgendwann muss es ja weiter gehen und wenn die vier den Vergnügungspark erreichen, wird’s leider recht Klischeehaft und langweilig. Die Mädels stellen den Strom im Park an, weil sie gerne Karussell fahren wollen und tausende Zombies werden natürlich angelockt. Zu Beginn des Filmes war das Töten von Zombies noch recht kreativ, aber hier wurde dann nur noch geschossen, was man schon ca. 3435 mal sah.

Dennoch ein ganz nettes Filmchen mit einer sehr heißen Emma Stone?! :pen:

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Avatar

ImageDie Schlümpfe
von James Cameron

Jack Scully ist gehbehindert und… ja mehr weiß ich gar nicht über ihn? Jedenfalls kommt er eines Tages randomly in ein Raumschiff, welches ihn postwendend weiterschickt nach Pandora. Dem sagenumwobenen, erdähnlichen Planeten, auf dem einst ein tolles Mineral gefunden wurde, was unfassbar viel Geld wert ist. Der Abbau könnte so einfach sein, wenn da nicht die doofen Einheimischen wären, die kein Verständis dafür haben, dass sie umsiedeln müssen, weil unter ihrem Dorf – ein Baum – das größte Mineralvorkommen in der Reichweite von 200 Klicks ist. Was immer das auch sein mag. Ich schätze mal keine Mausklicks. Jedenfalls, dieser Jack gerät in eine random Gruppe von Wissenschaftlern und nimmt am Avatarprogramm teil. In diesem Programm schlüpfen Wissenschaftler in die Körper von (nachgebauten?) Einheimischen um diplomatische Beziehungen zu führen. Sie lehren den Einheimischen Englisch und lernen im Gegenzug deren Kultur kennen. Das Militär ist aber auf eine etwas schnellere Lösung aus und so zerbomben sie einfach den Baum der einheimischen, woraufhin diese ganz böse werden.

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Wow, die Story ist derart scheiße, dass man sie schon kaum richtig in Worte fassen kann. Was zum Teufel hat sich James Cameron denn da bitte ausgedacht? Ich hab ja nun wirklich nicht die tiefgründigste, geistreicheste und mit zahlreichen Twists und Rätseln versehen Story erwartet, aber was einem da serviert wird, ist schon wirklich ziemlich mies. Alle Achtung. Das fängt schon bei der Ausgangsituation an. Im Eiltempo wird man in die Geschichte geworfen und bekommt nur das aller wichtigste erklärt, was im späteren Verlauf aber eigentlich egal ist, da nie wieder darauf eingegangen wird. Das Mineral, was abgebaut wird zum Beispiel. Es wird kurz erwähnt und als Grund genannt, warum die Einheimischen mit ihrem Baum umziehen müssten. Tja und danach ist leider nie wieder die Rede davon? Und die angeblichen diplomatischen Beziehungen, die die Wissenschaftler mit den Einheimischen führen sind ja eh das geilste. Wieso muss man da in Fake Körper, die wie die einheimischen aussehen, schlüpfen? Werden die Menschen sonst nicht ernst genommen? Wissen die Einheimischen gar nicht, dass es Menschen sind? Oder doch? Wieso akzeptieren sie dann solch eine Maskerade? Irgendwie habe ich da etwas nicht ganz mitbekommen. Kann gut sein, dass es erklärt wird, ich aber aufgrund der Bilder etwas nicht mitbekam.

Aber gut, ist ja Popcorn Kino und was hier zählt ist ja schließlich der “Ride”, nicht wahr?

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(Erzählt mir bitte nicht, dass das nicht total lächerlich aussieht???)

Tjo, leider kann Avatar da auch nichts wirklich prickelndes bieten? Ich meine das fängt ja schon bei den Special Effects an, die einfach immer noch aussehen wie Special Effects. Wieso wurde da so ein Wind darum gemacht, wenn es dann doch nur “nett” aussieht und nicht “Baha OMG WTF, das ist echt gerendert?”. Wieso kann man heutzutage menschenähnliche Wesen immer noch nicht so animieren, dass sie einem echt erscheinen? Die erste Enttäuschung also (bzw. hab ich das ja vorher schon gewusst, wollte mich dann aber vergewissern.). Und dann gleich die zweite. Die Action ist zwar vorhanden, aber naja… es gab’ jetzt nichts, was mich hätte staunen lassen. Die Kämpfe im Wald sind genauso unübersichtlich, wie die spätere Schlacht im Himmel. Durch die CGIs fühlen sich wohl viele Regisseure dazu verleitet abartige und teilweise in der Realität unmögliche Kamerafahrten einzubauen, was aber leider nicht cool aussieht, sondern einfach nur verwirrt. Ich wünsche mir wieder etwas mehr Fokus auf das Geschehen selbst. Ich will nicht mit der Kamera bei jemandem auf den Rucksack geschnallt sein, weil das halt rumwackelt wie die Scheiße? Aber gut, eine etwas ruhigere Kamera hätte ja nur offenbart wie unfassbar scheiße die Tierwelt von Pandora aussieht.

Die Tiere im Wald sehen ja noch mehr nach CGI aus, als die Einheimischen selbst. Bunt bis zum geht nicht mehr und mal wieder mit diesem typischen “Glanz”, den ich so oft bei CGIs bemängel. Gibt es keine Tiere mit Fell auf dem Planeten? Und die Pferde erst. Wieso sehen sie aus, wie eine Mischung aus einem Ameisenbären, Seepferdchen und einer Orchidee? Ich fühlte mich bei Pandora teilweise sehr an ein cheezy Airbrushpainting aus den 80er Jahren erinnert. Und wenn es Nacht wird… meine Fresse… dann leuchtet einfach der ganze Wald. Sollte das cool aussehen? Ich weiß nicht, was man damit bezweckte, aber es sieht eher aus wie diese Typen mit ihrem Bauchladen auf Jahrmärkten, die diese fluoreszierenden Sachen verkaufen. Ich hätte es schon bei der Schlusssequenz von “The Abyss” wissen müssen, dass Cameron mit CGIs in der Hand nur Scheiße anstellen wird. Bei “The Abyss” ging er ja auch schon so krank bunt ab. “The Abyss” ist eh ein tolles Beispiel. Der Film ist auch Popcorn Kino. Er hat auch dicke Effekte (für damalige Verhältnisse und… naja eigentlich auch heute noch). Das Ende war auch super cheezy. Aber immerhin hatte er auch gute Action, ein interessantes Setting und Charaktere, die sich sogar entwickeln und interessant sind oder werden. Da kann Avatar leider keinen Meter mithalten?

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Wieso dieser Film so derart erfolgreich wurde, kann ich mir leider absolut nicht erklären. Meistens habe ich ja eine Formel für den Erfolg von Crapfilmen oder kann diese zumindest anerkennen und sagen “Ja gut, ist ein guter Film, aber nicht mein Ding.” Aber Avatar… also… Das einzig gute an Avatar war der eine Corporate Typ. Der war recht witzig aber ansonsten… tjo… evtl. muss ich Avatar noch hoch anrechnen, dass mir trotz der kranken Laufzeit nicht wirklich langweilig wurde. Applaus. Ansonsten weiß ich echt nicht mehr, was ich darüber noch sagen soll.

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Let The Right One In

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Let The Right One In | Låt den rätte komma in

Oskar ist ein kleiner schüchterner Junge, der in der Schule andauernd von Conny geärgert wird. Da Oskar ein bisschen freakig ist, hat er schon längst ein Messer und übt abends, wenn er alleine ist, schon einmal vor dem Spiegel, wie er Conny gegenüber treten könnte. Eines Nachts geht er runter auf den Spielplatz vor’m Haus und erprobt das Messer an einem Baumstamm. “Schrei! Quieke wie ein Schwein!”, sagt er und sticht dabei auf den Baum ein, als plötzlich ein Mädchen hinter ihm steht. Seine Nachbarin im selben Alter. Oskar freundet sich langsam mit ihr an, doch sie ist nicht wie die anderen Mädchen in Oskars Schule. Sie ist anders…

…na wisst ihrs? Was ist sie wohl, hä? EIN VAMPIR NATÜRLICH! Oh ja, hahaha, ein Vampir. So ist das.

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Man sieht also schnell, “Let The Right One In” bietet jetzt nichts wirklich bahnbrechend neues, aber die Art wie der Film die Geschichte vom Vampir erzählt, ist wirklich hervorragend. Einen Twist gibt es nicht am Ende, aber dann doch ein kleines Aha-Erlebnis. Das heißt, wenn man es nicht vorher schon ahnte. Egal wie es ausgeht, der Film ist deswegen trotzdem gut, sehr atmosphärisch und spannend bleibt’s dann auch, da uns einfach die Beziehung der zwei Kinder – der eine normalsterblich, der andere Vampir – interessiert. Und da wir es hier mit Kindern zu tun haben, darf man sich auch entspannt zurücklehnen und muss keine komischen Liebesklisches á la Twilight befürchten. “Let The Right One In” bleibt in dieser Hinsicht durchaus auf dem Teppich, d. h. realistisch. Bis auf eine sehr “unlogische” Szene (bzw. “Das hätte ich nie gemacht, wenn ich er wäre!”) bleibt alles im Rahmen, ähnlich “Interview mit einem Vampir” jedoch ohne viel Schnickschnack oder Romantik.

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Witzigerweise fielen mir bei dem Film die tollen Special Effects auf, die eigentlich gar nicht so sehr auffallen. Klingt bescheuert, ist aber so. Die CGI sind wirklich gut gemacht und passen wunderbar in den Film und ja… ohne hätte es komisch ausgesehen. Ansonsten bleibt alles sehr Grau in Grau, was aber unbedingt zur Gesamtatmosphäre des Films beiträgt und uns schon beim Anblick von Elis (das kleine Vampirkind) Wohnung einen kleinen Schauer über den Rücken jagd.

Einen Punkt-, bzw. Penisabzug gibt’s dann aber doch, da der Film an so mancher Stelle ein bisschen zu langatmig geraten ist. Ich weiß, Spannung aufbauen, etc. aber manche Sachen dauerten dann doch ein klein wenig zu lange. Da hätte ich mir dann etwas mehr Inhalt gewünscht. Evtl. eine Todesszene mehr, da diese wirklich hervorragend waren. Besonders die Szene am Schluss, die jedem in Erinnerung bleiben dürfte.

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Ach so… klar, dass sich Hollywood (aka Kanada?!) schon die Remakerechte gesichert hatte und das Remake bald heraus kommt. :-) Man darf seeehr gespannt sein, aka eher weniger.

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Final Lap Twin

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Final Lap Twin
Namco / 1989 / PC-Engine / HuCard

Rennspiele mit RPG Elementen gibt es ja nicht allzuviele. Racing Lagoon fällt mir spontan ein, wobei ich das nie gespielt habe, und sonst .. wohl eher nichts. Dennoch gibt es mit Final Lap Twin zumindest noch ein zweites Game das ebenfalls in diese Richtung geht, auch wenn ich es persönlich eher in die Kategorie “Adventure” stecken würde. Mit einer Weltkarte inkl. zufälligen “Kämpfen”, Städten mit Shops oder NPCs steckt ein Teil RPG auf jedenfall drin. Wer da keine Lust drauf hat, der kann natürlich auch sofort im Arcade Modus loslegen und alles andere in Ruhe skippen.

Im “Quest” Modus landet man aber dann in der ersten Stadt, führt ein paar Gespräche und zieht dann los in die weite Welt. Die Story beschränkt sich dabei zum Größtenteil darauf, dass man nun irgendwelche Leute auf der Rennstrecke besiegen muss. Dazu geht man dann zu diesen hin und versucht es solange bis man gewinnt. Wenn man schon dabei ist kann man natürlich bessere Teile für seinen Rennwagen kaufen, den Turbo wieder füllen oder um Geld in der Kasse zu haben etwas über die Weltkarte schlendern um ein paar Zufallsrennen gegen irgendeinen NPC zu fahren.

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Die Rennen ansich sind anfangs recht fordernd, sobald man aber den Dreh raus hat und das Auto etwas getuned hat kommt man schon gut weiter. Zur Not gibts natürlich auch einen Turbo. Auffällig ist wohl, dass man grundsätzlich im Split-Screen Modus fährt. Im unteren Teil hat man dann die Sicht des Konkurrenten während man selbst oben fährt. Eine Minimap und die üblichen Anzeigen wie Geschwindigplatz und den Stand vom Turbo machen den Rest des Screens voll. Die Grafik ist gut anzusehen und war sicher damals auch schon in Ordnung und gut.

Ganz hilfreich ist schon, dass es tatsächlich ein englisches Retail Release gegeben hat. So weiß man immerhin gleich, wo man hin muss und was für Parts man eigentlich gerade kauft. Mit etwas Trial & Error würde man aber denke ich auch gut die japanische Version spielen können. Ob es der Arcade Modus alleine auf Dauer tut weiß ich nämlich nicht, da hier die Möglichkeit fehlt das eigene Auto zu tunen (und man selbstverständlich mit einer ziemlichen Schrottkarre unterwegs ist).

Tjo, soweit so gut. Final Lap Twin ist auf jedenfall ganz lustig und der RPG Part zum größten Teil eher im Hintergrund. Auch hier fährt man nämlich eigentlich ein Rennen nach dem Anderen, dazwischen wird dann mal eben etwas getuned oder 2 Sätze mit einem NPC ausgetauscht, was alles nicht viel Zeit erfordert. Danach gehts auch schonwieder weiter gegen den nächsten Konkurrenten. Mir gefällts auf jedenfall.

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Enemy Mine

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Enemy Mine

Willis Davidge (Dennis Quaid) ist Kampfpilot für die Menschen, die gerade einen Krieg gegen die echsenartigen Dracs führen. Bei einem Einsatz kann Willis Davidge einen gegnerischen Drac erwischen, macht aber den Fehler ihn noch ein Stück zu verfolgen um sicher zu gehen, dass er auch wirklich abstürzt. Dadurch gerät Davidge selbst in Gefahr und muss zusammen mit dem Drac auf einem unwirtlichen Planeten notlanden. Fest entschlossen, den Drac nun endlich zu erledigen, macht er sich auf die Suche nach seinem abgestürzten Raumschiff. Doch beide erkennen, dass sie gestrandet sind und am besten zusammen arbeiten, um zu überleben…

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Enemy Mine entstand unter der Regie von Wolfgang Petersen, der schon Die Unendliche Geschichte verfilmte und damit gar nicht so unerfolgreich war. In Kooperation mit den USA enstand Enemy Mine in den Bavaria Filmstudios und wow… er sieht wirklich klasse aus. Da wurden wirklich tolle Sets hingezaubert und die Special Effects generell sind wirklich hervorragend. Da kann man wirklich nur staunen, dass dieser Film zum Teil aus Deutschland kommt. Der einzige Kritikpunkt, der mir wirklich etwas bitter aufstößt, ist das suboptimale Design des Filmes. Gerade der Anfang hat fast einen 50er Jahre Retrocharme, anstelle einer 80er Jahre Sci-Fi Coolness, wie ich sie immer wieder gern sehe. Die Raumschiffe der Menschheit sehen aus, wie aus einer Episode Raumpatroullie Orion und selbst die Sets des Planeten sind alle irgendwie zu bunt, zu ausgeleuchtet und… keine Ahnung. Hätte man hier einen fähigen Designers mit in’s Boot geholt, wäre garantiert etwas wahrlich grandioses daraus entstanden.

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So bleibt dem Film nur, sich auf die Story zu konzentrieren. Und das tut er. Enemy Mine ist “character driven”. Wir sehen die zwei erbitterten Feinde, wie sie sich nach und nach anfreunden und sogar sich gegenseitig die Sprache unterrichten. Beide wissen, dass sie nur gemeinsam überleben können. Anfangs nervt zwar das unnötige Geröchel des Dracs etwas, aber man gewöhnt sich dran. Dennis Quaid overacted dabei immer ein klein wenig, aber gerade am Schluss hat er auch seine wirklich guten Szenen, in welchen wir ihn absolut ernst nehmen und mit ihm mitfühlen können. Der Film handelt fast ausschließlich von der Freundschaft des ungleichen Paares und setzt gegen Ende sogar noch einen drauf, in dem er etwas weiter geht, als nötig gewesen wäre. Da wird das Auge noch einmal mit ein paar Special Effects (und hässlichen Raumschiffen :( ) verwöhnt und man hat das Gefühl etas wirklich rundes gesehen zu haben.

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Imho ein sehr schöner Film, den man sich als Sci-Fi Fan auf jedenfall mal anschauen sollte. Aber ja, vermutlich nichts für Jedermann. Stichwort Schwangerschaft.

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Balls of Fury

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Balls of Fury
Comedy | USA 2007 | Regie: Robert Ben Garant |
mit Dan Fogler, Christopher Walken und Maggie Q

Olympia 1988: Das aufstrebende Tischtennis Ass Randy Daytona (Dan Fogler) steht im Finale gegen den Deutschen Karl Wolfschtagg. Er ist nervös, denn es steht viel auf dem Spiel. Umso mehr, da sein Vater eine große Summe Geld auf seinen Sieg bei Triadenboss Feng (Christopher Walken) gesetzt hat. Das Drama nimmt seinen Lauf als Randy über eine Bande stolpert und so das Finale verliert. Schlimmer noch, sein Vater wird von den Männern Fengs ermordet. Diese Umstände bringen Randy dazu sich aus dem Profisport zurückzuziehen. Jahre später verdient er sein Geld mit Shows bei denen er sein Tischtennistalent in einem heruntergekommenen Casino zum Besten gibt. Sein Chef ist gerade dabei ihn zu feuern, als FBI Agent Ernie Rodriguez (George Lopez) an ihn herantritt und ihn um seine Hilfe bittet: Feng veranstaltet ein Untergrund-Tischtennisturnier in das Randy sich einschleichen soll um so an ihn heranzukommen. Dazu muss er aber erst seine Aufmerksamkeit gewinnen und zum Turnier eingeladen werden. Hilfe erhält er dabei vom chinesischen PingPong-Guru Master Hong (James Wong) und seiner bezaubernden Tochter Maggie (Maggie Q).

Dieser Film trat über Umwege in mein Leben. Und zwar über den Grabbeltisch einer großen Elektromarktkette in Form eines DS Games. “Nice, Christopher Walken auf dem Cover? Und Tischtennis? Schräger Mix das Spiel muss ich haben!” Das Game war dann ein relativ liebloser Tischtennis-Simulator der außer seinen Referenzen auf die witzigen Charaktere im Film nichts zu bieten hatte. Aber wer hatte auch mehr erwartet? Der Film hat da bestimmt mehr zu bieten dachte ich. Mit Cristopher Walken in einer der Hauptrollen kann nicht mehr viel schief gehen, oder? Weit gefehlt. Kennt ihr diese japanischen Werbespots für die sich Stars im Westen dann hinterher so schämen, dass sie deren Existenz am liebsten geheim halten würden? Walken wirkt oft so als würde er die anderen Darsteller, allen voran Dan Fogler mal eine Runde durch den Raum pimpslappen wollen weil sie ihn so nerven. Also dann Aufschlag zum ersten Satz:

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Das Konzept an sich hätte ja durchaus Potential gehabt. Eine Geschichte um den Kampf zurück an die Spitze in einer vergleichsweise exotischen Sportart wie Tischtennis, mit schrägen Charakteren, gespickt mit Gags und rasanten Actioneinlagen. Doch bereits bei der Inszenierung der Tischtennis-Matches verschenkt Regisseur Ben Garant (Night at the Museum) wertvolles Potential. Die mittels CGI realisierten Duelle sind viel zu kurz, es fehlt an jeglicher Dynamik und Spannung. Warum zum Geier? Das ist als würde man bei ‘Rocky’ die Kämpfe auf eine Minute zusammenkürzen und der Rest besteht aus lahmer Rahmenhandlung. Dabei sind einige der Charaktere von der Idee her wirklich witzig, zB. ‘The Dragon’ , ein vermeintlich harmloses asiatisches Schulmädchen das von den zwielichtigen Gestalten der Untergrundtischtennis-Szene gefürchtet wird. Dan Fogler (‘Fanboys’) als Randy kann dabei zu keinem Zeitpunkt wirklich überzeugen. Zu gezwungen wirken die Gags bei denen er mit einer bescheidenen Auswahl an Mimiken und der Gestik eines Rentners agiert. Dabei wird man den Eindruck nicht los Fogler wäre eine Art Jack Black für Arme. Auch die anderen Schauspieler sind in ihrer Leistung nicht sonderlich herausragend, lediglich James Wong als blinder PingPong Meister sorgt hin und wieder für Lacher (‘ Get out I don’t teach Gweilo!’). Was Christopher Walken dazu gebracht hat in diesem Film mitzuwirken wird sich mir wohl nie erschließen. Er wirkt in seinen albernen Kostümen irgendwie fehlplatziert und kann das schwache Drehbuch auch nicht mehr retten. Schauspielerisch lässt er die restliche Besetzung klarerweise weit hinter sich, was diese nur schwächer wirken lässt.

Ich könnte mich jetzt noch auf weitere Details wie die nervige, ‘typisch Hollywood’ – heroische Musikuntermalung stürzen, aber ich hab ehrlich gesagt keinen Bock mehr noch weiter einen Gedanken an dieses Machwerk zu verschwenden.
Die Gags sind nicht lustig, die Schauspieler agieren so träge, dass einem das Gesicht einschläft und das schlechte Drehbuch und die langweiligen Dialoge geben dem Streifen den Todesstoß. Spiel, Satz und Niederlage für alle Beteiligten. Spielt lieber eine Partie Tischtennis mit euren Kumpels bevor ihr euch diesen Mist antut. Ein Gnadenpen für die Idee.

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The Fall

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The Fall

Die kleine Alexandria brach sich beim Orangenpflücken den Arm. Im Krankenhaus, in welchem sie nun ist, lernt sie Roy kennen, der ihr eine spannende Geschichte erzählt um 5 Helden, die den bösen Gouverneur Odius zur Strecke bringen wollen.

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Baha, ich lache, wenn ich die Story zusammenfassen soll. Ich meine… das war’s im Prinzip schon? Es wird der kleinen Alexandria diese Story um die 5 Typen da erzählt, die einen bösen Gouverneur umbringen wollen. Ansonsten ist maximal noch erwähnenswert, dass Roy sich im Krankenhaus eigentlich umbringen soll und die Geschichte benutzt, um Alexandria Morphin klauen zu lassen. Es gibt zwar sogar noch eine kleine Überraschung zwischendurch, aber naja. Der Rest ist recht vorhersehbar und etwas zu simpel. Man merkt halt echt, dass Tarsem Sing einfach nur imposante Bilder schaffen will und sich wohl erst danach Gedanken um eine etwaige Story macht. The Cell empfand ich da schon so, wobei mir die Story da fast etwas gehaltvoller erschien. Dabei hat The Fall aber durchaus interessante Ansätze. Die Geschichte der Haupterzählebene spielt ja in einer fiktiven US Stadt der ca. 1920er Jahre. Optisch erinnert es eher an eine südländischere Gegend und Alexandria (und ihre Mutter) sprechen einfach irgendwas serbisches oder so ähnlich. Alexandria – das kleine Mädchen – ist eh das beste am Film. Ich war überrascht, dass sie gar nicht nervte und mit einer Unbekümmertheit spielte, die ich niemals erwartet hätte. Und selbst wenn die traurigen Szenen kommen, wo sie sogar heulen muss, macht sie das einfach voll realistisch xD? Ka, entweder der Regisseur schlug sie, oder sie kann das einfach trotz ihres Alters. Wirklich hervorragend.

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Und ansonsten sind da halt die imposanten Bilder der Geschichte in der Geschichte. Die, die der kleinen Alexandria von Roy erzählt wird. Es ist alles sehr bunt, sieht stellenweise auch wirklich gut aus, aber irgendwie hat mir die Optik von The Cell ein klein wenig besser gefallen. Bei The Fall sah mir alles ein klein wenig zu zusammengewürfelt aus. Sicher, die Story, die Alexandria erzählt wird, ist auch eben das, aber mir gefiel das nicht ganz so sehr. Zumal es hier auch eindeutig witziger und farbenfroher zugeht, als noch in The Cell.

Also wirklich ein netter Film, aber… ja… halt nett einfach nur.

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Die Reise in’s Labyrinth

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L A B Y R I N T H

Die 15-jährige Sarah (Jennifer Connelly) hat, wie so viele, Stress mit ihrer Stiefmutter und ihrem Vater. Sie fühlt sich nicht verstanden und flüchtet in eine Fantasiewelt. Als sie eines Tages auf den überhaus hässlichen Toby aufpassen soll, er aber schreit wie am Spieß, wünscht sie sich, dass der Koboldkönig (David Bowie) käme und sie von Toby erlösen würde. Als ihr Wunsch aber plötzlich Wirklichkeit wird, kriegt sie ziemlich schiss und will Toby dann doch wieder haben. Typisch Weiber. Um Toby zurückzuholen, muss sie durch das geheimnisvolle Labyrinth von Jim Henson und bis zum Schloss des Koboldkönigs vordringen.

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Jim Henson auf dem Höhepunkt seines Schaffens. So könnte man Labyrinth ganz kurz beschreiben. Sicher, es gibt auch Musik, eine Story und David Bowie, aber das einzige, was wirklich heraussticht, sind die unglaublich kreativen und wirklich grandios hergestellten Puppen von Jim Henson. Der gute Mann hat sich hier wahrlich selbst übertroffen und eine Fülle an Figuren erschaffen, die knuffiger kaum machbar sind. Dabei schuf er Charaktere, die sich auch unterscheiden lassen und allein durch ihr Aussehen ihre eigene Geschiche erzählen. Der verpickelte Hoggel, der wirklich coole Sir Didimus mit seinem Hund Ambrosius (mal echt, mal Puppe) oder die riesige Armee an Kobolden sind aber vor allem auch tricktechnisch wirklich hervorragend umgesetzt. Flüssige Gesichtsbewegungen, tolle Maskenarbeit und / oder Nylonfäden machen die Illusion nahezu perfekt und geben den Charakteren eine Art Realismus, die kein CGI auf der Welt bisher hingekriegt hat.

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Tja, das ist es halt aber schon. Die Story um Sarah und ihren verlorenen Bruder Toby (gespielt vom hässlichsten Baby der Welt) ist ok, aber nichts weltbewegendes und das Hauptproblem am Film ist wirklich die etwas langweilige Inszenierung. Manche Szenen ziehen sich unnötig in die Länge und zehren an der Aufmerksamkeit des Zuschauers. Selbst wenn David Bowie anfängt zu singen, wird’s eher langweilig, als interessant. David Bowie hat in seiner Karriere schon weitaus bessere und schnellere Songs abgeliefert. Aber immerhin tragen die Songs zum Overall Charme des Filmes bei, der eine Mischung aus Achtziger Jahre, Puppen-Specialeffects und David Bowie in Leggins ist. Das muss man doch einfach mögen. Und selbst, wenn man Hetereo ist und David Bowies Unterleib keines Blickes würdigt, so bleibt einem immer noch die wirklich hübsche, damals 17-jährige, Jennifer Connelly. Besonders in der Ballroom Szene sieht sie einfach umwerfend aus. <3

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Mother

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마더 | Madeo | Mother | Dei Mudda

Do-Yoong (Won Bin) ist geistig etwas zurückgeblieben. Er vergisst oft Dinge und ist in Gedanken versunken. Einzig, wenn die Leute ihn “Retard” schimpfen, wacht er kurzzeitig aus seiner Welt auf und vermöbelt die Leute. Seine Mutter hat es ihm so beigebracht. Sie ist schon lange verwittwet und ihr Sohn ist eine Herausforderung für sie. Umso mehr, als er eines Tages verdächtigt wird, die 16-jährige Ah-Jeung umgebracht zu haben. Seine Mutter weiß es besser und versucht alles, die Polizei davon zu überzeugen, dass ihr Sohn keiner Fliege etwas zu leide tun kann. Doch die Polizei ist froh, der Öffentlichkeit jemanden präsentieren zu können. Für sie ist der Fall abgeschlossen. Da muss die Mutter wohl selbst ran und den wahren Täter ausfindig machen…

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Und wieder ein Film von Memories Of Murder Regisseur Bong Joon-Ho. Und ich muss sagen, ich freue mich schon auf seinen nächsten Film. Wenn der genauso gut wird, dann hurra. Mother ist ein Thriller, der so ziemlich anders ist, wie ich eigentlich erwartet hatte. Positiv fiel mir sofort auf, dass die Mutter – nachdem ihr Sohn in den Knast kam – nicht einfach einen Schalter umlegt und plötzlich die knallharte investigative Mutti ist. Nein, ihre Perfomance bleibt genauso unerfahren, unbeholfen und unschuldig, wie sie eben ist, die Mutter. Durch diese eher realistische Herangehensweise kann ich die Mutter viel mehr ernst nehmen und sie auch verstehen. Dazu kommt, dass die Schauspielerin Hye-ja Kim die Mutter wirklich gut rüber bringt und die Gratwanderung zwischen sorgender Mutter und Wahnsinn perfekt hinkriegt. Won Bin als etwas zurückgebliebener gefiel mir am Anfang gar nicht so sehr. Ich kenne ihn noch als feschen Student aus Taeguki und das passte viel besser zu ihm. Er hat aber später im Film wahrlich noch einen großen Moment und alles in allem ist seine Leistung wirklich noch schwer in Ordnung.

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Und wieder fiel mir auf, wie Bong Joon-Ho einen “gewöhnlichen” Thriller allein durch seine Kameraführung und Sets fast in einen Horrorfilm verwandelt. Wir wissen stets, dass es zu keiner Zeit übersinnlich werden kann, aber wenn die Mutter im Haus des vermeindlichen Mörders herumschleicht und einen Schrank durchsucht, dann kriegt man da echt Gänsehaut. Wenn der Typ mal einen wirklichen Horrorfilm macht, dann scheiß ich mir ja echt in die Hosen und zwar ganz gewaltig. Das trägt einfach zur Atmosphäre bei und… also ich meine jetzt nicht das in die Hose kacken, sondern die Art der Aufmachung des Filmes. Es passt einfach auch zur Story, die zwar nicht ganz so unpredictable war, wie ich es gerne gehabt hätte, aber eine kleine Überraschung gibt’s dann doch noch und man sollte einfach auch mal zufrieden sein. Der Film ist klasse und gehört angeschaut, fertig aus.

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