To Shin Den S


(Selbst das Cover suckt. Ich raffe nix?! Was sollen die komischen Linien hinter dem Titel?!)

To Shin Den S (闘神伝S) aka Battle Arena Toshinden SAT NTSC/JP

Also baha. Das Spiel hat sicher eine Story in irgendeiner Form. Es gibt bestimmt nicht umsonst den “Retsuden” Mode, in dem vor jedem Kampf sicke Konversationen zweier Standbilder ausgetragen werden, aber sorry. Ich schaute kurz auf Wikipedia nach, wie genau die Story denn verlaufen könnte und raffte gar nix. Von daher verzichte ich einfach drauf, da das Spiel eh Schrott ist.


(Links: Krass, hier könnte man fast meinen, die Grafik sieht nice aus. Die kleine hat zudem ein transparentes (Schachbrettmuster) Kleid an. | Rechts: Ansonsten suckt die Grafik aber.)

Boah ey. Toshinden mag ja damals dank der Waffen so etwas ähnliches wie innovativ gewesen sein, aber so wirklich spielbar war es bestimmt damals auch noch nicht. Ich erinnere mich auch an meine ersten Eindrücke der Playstation, die ich im Media Markt Mannheim mal sammelte. Da lief links Ridge Racer und rechts Battle Arena Toshinden. Kein Wunder, das ich mit 3D Prügelspielen damals gleich abschloss, da ich sah “Ok, das funktioniert so nicht.” Es musste erst ein Soul Blade oder ein Star Gladiator kommen, um mich zu überzeugen.

Toshindens Problem ist nicht etwa die überaus beschissene Grafik, oh nein. Es ist einfach viel zu langsam. Schon allein, wenn man nur nach vorne läuft, dann tastet der Kämpfer sich in mm Schritten vorwärts. Was soll denn das? Rennt man nach vorne hat man halt gleich einen in der Fresse hängen. Das ganze Gameplay, ob schlagen, treten oder hüpfen ist ziemlich zäh. Man könnte fast meinen, man kämpft unter Wasser. Wenn man das mit dem früher erschienenen Virtua Fighter vergleich, kommt einem Virtua Fighter wie auf Speed vor. Da bringen mir die tollsten Waffen und dicksten Special Moves nix. Wobei die Special Moves gar nicht mal so dick sind.


(Links: Öhm, da hinten. Riesige Steinpilze oder eine Felsstruktur? Keiner weiß es.. | Rechts: Bei manchen Specials fliegt da ganz schön was rum. Ansonsten suckt die Grafik natürlich.)

Die Grafik hat krasse lowres Texturen, läuft nichtmal super flüssig und hat auf dem Saturn nichtmal tolle 3D Hintergründe zu bieten. Hier und da ein 3D Objekt, der Rest sind scrollende Bitmaps, die teilweise nichtmal zu erkennen sind. (Ist das nun ein Berg, oder ein riesiger Wackelpudding? Sind das Wände oder soll das Himmel darstellen?). Dazu kommen lame Clippingfehler und langweilige Stages, die allesamt zum Vergessen sind. Einzig und allein das erste Boss Stage (Es folgen 2 weitere Bosse?!) kann überzeugen. Im Hintergrund wabern flüssige Texturen und der Boden ist komplett in truer Transparenz gehalten und blinkt wie in einer Disco. Warum die Transparenz bei der kleinen mit dem durchsichtigen Kleid nicht angewand wurde, ist mir ein Rätsel. Positiv empfand ich ein paar der Special Moves Effekte, die durchgehend 2D sind und bei denen teilweise schön viel Zeug (Sterne) herumschwirrt.

Ansonsten.. 2 Penen dafür, das es nach mehrmaligem Spielen durchaus etwas Spaß machte und einem dann gar nicht mehr so scheiße vor kommt, wie noch beim ersten Mal.

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James Bond – Casino Royale

… er war einfach von vorne bis hinten total geiles Kino?!

Die Story lief sauber vor sich hin, war in sich nicht sonderlich auf irgendeinen Showdown aus aka wann tötet er blabla wie normal immer, aber dafür war es alles in allem umso spannender?! Alles war sehr fresh inszeniert, Bond ist total neu und menschlich einfach?! Er macht Witze, er setzt ständig Sachen in den Sand, verliebt sich und ist alles andere als kalt und cool.

Quote:
Bond: Wodka-Martini.
Barkeeper: Geschüttelt oder gerührt?
Bond: Seh ich aus, als würde mich das interessieren?!

Das ganze kino lachte xDDD fast so sehr, wie bei dem Croupier (?), der einfach mal ein Croupier der Casinos Austria ist und mit nem total breiten Wiener Slang daherkommt?! xDDD

Außerdem ist der Anfang total stylish sixties irgendwie?! das einzig lame am film ist das Titellied von Chris Cornell, welches einfach… lame ist?!

Der Film bekommt allerdings…

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Ahja, btw, die Verfolgungsjagd am Anfang ist einfach zu geil, sie ist total Parkour orientiert und man erkennt sofort, das Daniel Craig kein Brosnan Bond mehr ist.

Colic

 

Colic aka โคลิค : เด็กเห็นผ Thailand 2006

ich wollte im Februar schon in Thailand ins Kino gehen, als ich dieses geile Filmplakat sah. Tjo irgendwie gibts auch noch die 2:

Alle geil irgendwie.. ich sollte in cover topic posten -_-;; tjo nun kam Meo mit der DVD-r nach hause und wir guckten geil… tjo und gleich vorab, die Szene die auf dem Filmplakat zu sehen ist, ist definitiv die beste, leider geschieht diese nur in einem Traum. Der Film war ohne Subs also kpl. auf Thai, Meo explainte ein wenig und schwer zu kapieren war es auch nope.

Die Story:

Ein Paar erwartet ein Kind, normalerweise wollte sich der werdende Vater schon trennen von seiner Freundin, jedoch als er erfährt dass ein Kind unterwegs ist bleibt er mit ihr zusammen. Sie ziehen zu seiner Mutter (es ist gang und gebe bei der Familie zu wohnen in Thailand grad wenn es Nachwuchs gibt so als Unterstützung). Hier in dem Dorf gibt es eine komische Nachbarin, sie wohnt sehr zurückgezogen , Ihr Haus sieht chaotisch aus, und die Frau ist ein wneig verrückt… Als unserer Liebe Frau Hochschwanger Ihr ein paar Sachen vorbei bringt, Erzählt Die Ihr das Sie keine Angst haben soll… jedoch versteht unsere Frau nope vor was… an diesem Abend hat auch der Mann einen Albtraum und träumt wie sein ungeborenes Kind in den Mixer langt und sich die Hand abhackt (Siehe Filmplakat). Tjo eines Abends brennt das Haus der verrückten Nachbarin ab, und die hochschwangere Frau sieht die verrückte darin verbennen, sie ist totally scared… daraufhin setzen die Wehen ein und sie fahren ins Krankenhaus zum entbinden… Das Kind kommt zur Welt und ist nur am schreien von morgens bis abends, nachdem Sie beim Kinderarzt waren, bestätigt dieser dass das Kind an Colic leidet, eine Kinderkrankheit indem Der Säugling unentwegt schreit. Dies sollte sich nach 3 Monaten legen sagt der Arzt.. Als sich danach aber nichts verbessert suchen Sie einen Mönch auf, dieser bestätigt dem Säugling eine seltsame Aura. In Thailand glaubt man an die Wiedergeburt (Buddhismus), wenn man im vorherigen Leben anderen Menschen etwas angetan hat, so rächen sich die Seelen an der wiedergeborenen Person. So ist es dann auch mit unserem Säugling. Viele Seelen wollen sich rächen, so kommt es zu unerklärlichen Unfällen und Umständen, das Baby umgibt sich von grünen Nebel wenn etwas passiert, das soll die Seelen der Toten symbolisieren.. nach mehreren Todesfällen das die Seelen verursachen, es fangen Elektrotacker an um sich zu schiessen, Kreissägen fangen an zu laufen, Hämmer fliegen durch die Gegend und finden Ihre Opfer, es sterben Schwiegermutter und Schwester auf grausame Weise. Nach 1 Jahr ist alles überstanden sagt der Buddhismus, am abend vor dem ersten Geburtstag des Kidnes ist dann auch Showdown und fast wären Mutter und Vate rnoch drauf gegangen… Zum Schluss findet man alte Zeitungen der verrückten verbrannten Nachbarin, hier erkennt man dass Ihr verstorbener Ehemnann ein Soldat war, der viele Menschen umbrachte und für Unheil sorgte er wurde wiedergeboren als dieser Säugling deshalb das ganze… juhu \O_o/

Hier noch ein bild von der sexy schwester, leider stirbt sie am grausamsten Sad

Nun so weit so gut.. Die Spannungskurve ist ist sehr linear, aber irgendwie plätschert der Film so vor sich hin. Es gibt ein paar gute Gruselmomente, ich mag die Atmosphäre mit dem Kinder kreischen, die düstere Umgebung, Das Gewitter draussen und den grünen Nebel. Nur leider ist alles nicht so toll, sehr kurz und nur stellenweise ein wenig gruselig….. Die Special Effects sind für Thai Verhältnisse aber erstaunlich gut gelungen!

Für die sehr sexy Nebendarstellerin (Schwester) und den teilweise echt guten Effekten bin ich gnädig und gebe 2 penen. Jedoch nix was man gesehen haben muss !

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Crank

Crank USA 2006

Auftragskiller Chev Chelios (Jason Statham) wird von seinen Auftraggebern hintergangen und bekommt ein Gift gespritzt, dass ihn tötet – nur Adrenalinschübe verspäten den Einsatz der Wirkung. Mit der wenigen Zeit die er hat, macht er sich auf Rache zu üben.

Geile Scheiße. Der beste Popcorn-Action-Film seit langem. ~_~ Jason Statham fand ich ja schon immer nice, obwohl The Transporter ja für den Arsch war. Aber die Story hier macht es ja quasi zum Zwang, dass es rund um die Uhr Action gibt. Ein rockiger Soundtrack, ziemlich geniale, augenzwinkernde Comedy-Momente inkl. der besten Sexszene die je gemacht wurde, abgedrehte Kamerafahrten, Schnittfrequenzen jenseits von MTV…Crank erlebt man wie sein Hauptdarsteller als einzigen Rausch. Da ist null Substanz, null Tiefe, wen stört’s? So müssen Actionfilme sein. Crank scheint zusammen mit Filmen wie Running Scared eine neue Ära an Actionkino einzuläuten, das kompromissloser, minimalistischer und überdrehter ist als die Art aufgeblasener Mittneunziger-Bruckheimer-Produktion, die uns früher als “Action” verkauft wurde.

Richtig, dieser Film zielt genau auf die Gruppe der pubertierenden Jugendlichen, die seinen Bekanntheitsgrad (und damit die DVD-Verkäufe) auf hunderten Schulhöfen ins Unermessliche steigern werden, das ist durchkalkulierte Coolness für den 14-Jährigen in allen von uns – aber verdammt noch mal, wer ernsthaftet behauptet, das würde nicht solch einen unfassbaren Spaß machen, dem gehört wohl auch mal so eine beschissene Spritze in den Arsch geschossen.

Ich bekenne mich schuldig. Mordsgaudi. Anschauen.

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Felidae

Felidae (Deutschland 1994, Michael Schaak)

Stubenkater Francis hat das ewige Umziehen seines Herrchens satt. Nicht nur, das er sich nun wieder an eine neue Gegend gewöhnen muss, nein diesmal scheint sein neues Zuhause auch eine durchaus finstere Vergangenheit zu haben. Zeitgleich mit seinem Auftauchen im neuen Revier findet eine seltsame Mordserie statt. Zusammen mit seinem neuen Kumpel Blaubart versucht Francis dieser auf den Grund zu gehen. Hat die unheimliche Claudandus Sekte etwas damit zu tun?

Felidae ist ein Katzenkrimi basiernd auf dem gleichnamigen Roman von Akif Pirincci und einer der wenigen deutschen Filme, die mir wirklich sehr gefallen. Das er zudem ein ernster, eigentlich nicht für Kinder gedachter, Trickfilm ist, hebt ihn noch einmal ein ganzes Stück vom Rest der deutschen Trickfilme (Arschloch, Werner, Kpt. Blaubär (?), etc.) ab. Was wir hier haben ist somit ein höchst originelles und seltenes Stück Trickfilm aus Deutschland. Sicher, der Zeichenstil erinnert stark an Aristocats, aber ich sehe das eher als Vorteil. Lieber gut abschauen, als mehr schlecht, wie recht, Neues zu erzwingen. Außerdem hilft einem der bereits gewohnte Zeichenstil sich voll auf die Story zu konzentrieren. Und die rockt. Dank der intelligenten Romanvorlage von Akif Pirincci haben wir es hier mit einem professionellen Krimi zu tun, der spannend bis zum Schluß bleibt, wenn man nicht gerade ein Sherlock Holmes ist. Klar, im Vergleich mit dem Buch kann der Film wohl nur zurückstecken (Ich las das Buch nicht), schon allein wegen seiner (leider) sehr knappen Laufzeit von 75 Minuten.

Auch tricktechnisch finde ich den Film vollends gelungen. Die Animationen sind teilweise auf Disney Niveau und die Alptraumsequenzen in ihrer künstlerischen Ausarbeitung wirklich einzig- und vor allem großartig. Des weiteren ist der Film auch graphisch relativ hart. Blut spritzt, Gedärme und Köpfe fliegen und sogar etwas Sex hat er zu bieten. Um es mit Francis’ Worten zu sagen: “Dieses Treiben ist wahrlich jenseits von Aristocats!”.

Besonders erwähnen muss ich auch die Auswahl der Stimmen. Damals wurde ganz offensichtlich noch nach Stimme ausgewählt und nicht nach Bekanntheitsgrad. (Wie z. B. in “Findet Nemo”, in welchem vermeindlich erfolgreiche Popsternchen Charactere synchronisieren, obwohl sie das gar nicht können.) So spricht den miesepetrigen und stets hungrigen Blaubart z. B. Mario Adorf. Über dessen stimmliche Qualitäten muss ich ja wohl bitte kein Wort mehr verlieren. Aber auch mir unbekannte Namen wie Ulrich Tukur (Francis) und Klaus Maria Brandauer (Pascal) machen ihren Job einfach hervorragend. Besonders letzterer erfüllt seinen Character mit einem Charme und einer Eindringlichkeit, das ich ihm sofort aus der Pfote fressen würde, selbst wenn er schwul wäre! Selbst Helge Schneider überrascht in der Synchronisation des Totenwächters Jesaiah.

Als wäre das noch nicht genug hat man selbst beim Soundtrack nicht halt gemacht und sich ordentlich in’s Zeug gelegt. Klassische Musik die besonders in den Alptraumsequenzen aufdreht und als Krönung ein Titellied von Boy George (!). Was ging damals mit dem deutschen Trickfilm bitte?

Bei soviel positivem muss doch immerhin die DVD sucken, oder? Nein. Muss sie nicht. Die Special Edition kam einfach zusätzlich mit dem Folgeroman “Francis – Felidae II” in einem tollen Pappschuber und wer nicht lesen kann, der hört sich einfach das 415-minütige Hörspiel des ersten Romans auf der DVD an. Das entspricht ca. 6 CDs! Das da ein Trailer, eine Fotogallery, eine Storyboardgallery, ein Special über die Entstehung der Alptraumsequenzen und ein Blick hinter die Kulissen einer Trickfilmcompany nicht fehlen darf, verstand sich wohl wie von selbst. Krank!!! Immerhin ist das eine deutsche DVD!

Ganz klar 5 Penen. Nichtmal die kurze Laufzeit fällt negativ in’s Gewicht, dafür entschädigt das famose Ende und immerhin kann man ihn sich so öfter mal anschauen, was man dank der Synchro auch unbedingt will. ~_~

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Tiger game.com

game.com
(1997, Tiger)

1997 entschloss sich die Firma Tiger einen Handheld auf den Markt zu werden, der den Markt neu definieren sollte (zumindest laut Werbespruch). Technisch in machen Punkten seiner Zeit voraus, blieb es allerdings bei einem Ladenhüter, von dem zwar 3 verschiedene Versionen in den Handel kamen, aber für den lediglich 20 Games (+1 eingebautes) erschienen sind. Ich hab mir mein Exemplar nun mal genauer angeschaut.

Technik

Der game.com hatte einige nette Features, aber war Grafisch nicht gerade der Höhepunkt, besonders die Graustufen-Grafik konnte 1997, zwar noch 1 Jahr vor dem Gameboy Color, aber mit Blick auf den Lynx und Game Gear nicht mehr sehr beeindrucken.

Die interessantesten Features sind wohl:

  • Internetfähigkeit

Mit einem Modem das über den Cartridge Slot verbunden wird konnte man Highscores uploaden und auch Text-basierte Seiten browsen. Leider funktionierte das ganze nur über den eigenen ISP der lange nicht mehr existiert.

  • Touchscreen

Auch wenn die Auflösung des Rasters nicht hoch ist doch ein nettes Feature, das abgesehen von PDAs erst richtig mit dem Nintendo DS Einzug in den Handheld Markt erhielt. Wird nicht von vielen Games unterstützt.

  • 2 Cartridge Slots

Damit man 2 Spiele gleichzeitig transportieren kann. Was auch sonst.

Was heutzutage sofort auffällt ist, dass der originale game.com keine Hintergrundbeleuchtung hat, was allerdings bei späteren Modellen geändert wurde. Sämtliche Saves/Highscores etc. werden im game.com mit einer Batterie gespeichert. Ansonsten gibt es noch die obligatorischen Volume/Kontrast Regler sowie einen Kopfhöreranschluss und die möglichkeit, ein Link-Kabel anzuschliessen.
Grafisch gesehen bewegt sich der Game.com auf s/w Gameboy Niveau, auch wenn das Display größer ist. Dafür blurrt es sehr stark, was besonders bei schnellen Spielen auffällt. Abgesehen davon verfügt er über eine Auflösung von 200×160 und kann 4 Graustufen darstellen, was im Endeffekt 5 Farben (mit Weiß) bedeutet.

Damit er anspringt benötigt man 4 AA-Batterien oder den seperat verkauften AC-Adapter.

Spiele

  • Batman and Robin
  • Centipede
  • Duke Nukem 3D
  • Fighters Megamix
  • Frogger
  • Henry
  • Indy 500
  • Jeopardy!
  • Lights Out
  • Monopoly
  • Mortal Kombat Trilogy
  • Resident Evil 2
  • Scrabble
  • Solitaire (build-in)
  • Sonic Jam
  • The Lost World: Jurassic Park
  • Tiger Casino
  • Wheel of Fortune
  • Wheel of Fortune 2
  • Williams Arcade Classics
  • Quiz Wiz: Cyber Trivia


( Links: Resident Evil 2 | Rechts: Batman and Robin )

Auch wenn sich unter den Spielen einige bekannte Namen verstecken, so sind fast alle nur lizensiert und wurden von Tiger selbst programmiert. Neben den Spielen die erschienen sind gab es auch noch eine Menge Titel die nie fertig gestellt worden sind. Darunter auch ein Teil von Metal Gear Solid.
Man kann eigentlich sagen, dass die meisten Spiele erst recht im Vergleich zum Gameboy ziemlich schlecht sind. Richtige Perlen finden sich quasi nicht. Das interessanteste ist noch sich die Umsetzungen der bekannten Titel anzusehen. Aber wirklich lange hält einen wohl nichts dabei. Ich muss dazu allerdings sagen dass ich noch nicht alle Spiele besitze.
Grafisch und technisch gesehen sind die Spiele etwas über Game Boy Niveau, besonders die großen Sprites fallen auf.
Shmups gibt es übrigens auch, das sind allerdings nur 2 der Arcade Spiele in „Williams Arcade Classics“, welches Defender, Joust, Robotron und Sinistar erhält.


( Links: Defender | Rechts: Sonic Jam )


Größenvergleich


( Tiger game.com vs. Nintendo DS )


( Tiger game.com vs. Nintendo Game Boy )


( Tiger game.com vs. Nintendo Game Boy Advance (SP) )


( Tiger game.com vs. Sega Game Gear / Nokia N-Gage )

Fazit

Da als Retrohandheld die technischen Dinge ja nicht so sehr zählen (ob er nun z.B. Farbe kann oder nicht ist ja mehr oder weniger egal), kann man den game.com durchaus als ganz gutes Gerät durchgehen lassen. Die fehlende Hintergrundbeleuchtung und das verwaschene Display stören da schon eher. Spieletechnisch gesehen ist es sicher interessant sich mal die Umsetzungen anzusehen, aber besonders lange wird einen wohl nichts bei diesem Gerät halten.

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Guitar Hero 2

Guitar Hero 2

So. Hab nun Karrieremodus auf Normal durch und auch die ersten paar Lieder auf Hard gespielt (und geschafft, dazu gleich mehr).

Zuerst möchte ich sagen:
Activision sind verhurte Schwänze die statt Kot wohl nur noch ausgekotzten Dünnschiss im Kopf haben. WTF. GH I war absolut prima lokalisiert, soll heissen englisch gelassen.
Was machen diese Dickheads. Übersetzen es!
Und dann nehmen sie einem die Möglichkeit auf engl umzuschalten. Dreckswixer.
Und dann übersetzen sie es auch noch scheisse. Hallo?!?! Einen weiblichen Charakter spricht man nicht mit “er” an.
Was für Shitheads.

Naja.

Aber zum Glück sind einige Sachen besser geworden.

Zuallererst:
Hammer-Ons und Pull-Offs gehn nun leicht von der Hand; man muss nicht mehr alles davor gedrückt haben, sondern kann es einfach im richtigen Moment drücken.
Zudem wurde – denk ich – gleichzeitig das Timingfenster vergrössert.

Weiterhin wurde das Shopsystem verbessert. Man muss Charaktere nun nichtmehr auf allen Schwierigkeitsstufen freispielen, es reicht schon eine
(findige Füchse nutzen das zwar zum cheaten aus (indem sie einfach nen neuen Spielstand machen…), aber denen kann man dann wohl auch nichtmehr helfen).
Zusätzlich zu den altbekannten Angeboten, gibts nun noch andere Outfits.
Die Videoclips fielen dahingegen der Schere zum Opfer (oder ich fand sie nur nicht/übersah sie).

Massemässig wurde auch nochmal draufgelegt.
Mehr Charaktere, mehr Bühnen, mehr Gitarren, mehr Unlockables, mehr Statistiken und vor allem mehr Songs.

Karrieremodus is nun auch noch nicer geworden durch oben erwähnte Unlockables (eine Gitarre pro Schwierigkeitsgrad fürs Durchspielen, eine pro Schwierigkeitsgrad für 5 Sterne pro Song).
Wo wir gerade bei 5 Sternen sind: es gibt nun auch noch 5 gelbe Sterne für 100%.
Ebenfalls sehr witzig sind die Zugaben – aka freispielbare Songs, welche nach jedem “Level” aka Bühne auf einen warten. Oftmals mit speziellen Backgroundanimationen.

Nun des wichtigste: die Songs.
Ja es sind nichtmehr die Bauernpartyfetenhits drauf, sondern unbekanntere Lieder. Schlecht?
Ganz im Gegenteil. Oftmals frägt man sich warum man manche Lieder nicht kennt, da sie halt einfach nur derbe rocken.

Saugeil und mit die beste Neurung ist dann der Koop Modus der einfach derbe rockt.
Allein der hebt das Spiel schon auf höchste Penenniveau.
Je nach Lied gibts die Möglichkeit zw Bass+Gitarre bzw Lead+Rythmgitarre zu wählen.
Individueller Schwierigkeitsgrad wurde dann auch noch gleich dazugepackt (was ja in Teil 1 auch nen Manko war).
Für Starpower muss man denne noch koordiniert die Gitarren hochreissen Pen

Tjo und nu das “Negative”. Es ist schwer.
Normal ist noch relativ human und mit dem alten Normal zu vergleichen. Aber gleich die ersten paar Lieder auf Hard sind auf ehemaligem Expertniveau.
Wo früher auf Hard oftmals nur hin und wieder die Tonlage geändert wurde, man aber ansonsten recht schön mit 4 Fingern spielen konnte, gehts nu übers ganze Brett rauf und Runter wie nix.
Hier kommt ah der Clou: die Hammer Ons und Pull Offs sind nun nicht nur nettes Gimmick, sondern absolut notwendig um die Lieder überhaupt bestehen zu können.
Zusätzlich kommen schon weite Chors ins Spiel (soll heissen Rot+Orange bzw Grün+Blau), welche auch erstmals ungewohnt sind.

Nixdestotrotz einfach wieder genial und weit mehr als nen Update von Teil 1.

Aka *wix* *wix* *wix*

Alone In The Dark

Alone In The Dark (USA/GER, Uwe Boll)

Die Story

Tara Reid arbeitet in einem Museum. Sie macht mit Artefakten rum. Dann kommt ihr Freund (?) Christian Slater irgendwann mal wieder nach Hause. Er bringt Artefakte mit. Zusammen mit ihm begibt sich Tara Reid auf eine gefährliche Mission. Das Tor zur Schattenwelt aufmachen. Oder schließen? Keine Ahnung.


(Bilder nicht aus dem Film)

Der Film

Tara Reid ist einfach sexy. Ihre blonden langen Haare (Im Film sehen wir sie offen (selten, aber immerhin) und hochgesteckt), das sieht einfach unglaublich sexy aus. Als wäre das noch nicht genug unterstreicht eine dicke schwarze Hornbrille ihre hellblauen Augen. Man möchte ihr immediately auf die Brille spritzen. Obwohl sie nur eine Angestellte im Museum ist, trägt sie – gewissenhaft, wie sie nunmal ist – stets sexy Lippenstift und schminkt zudem ihre Augen auf wunderbare Art und !weise. Einzig und allein ihr Klamottenstil ist etwas zu bemängeln. Dieser ist überwiegend in pastellfarbenen Erdtönen gehalten. Am Anfang noch recht zugeknöpft und zum Ende hin dann gottseidank etwas offener. Aber von einer etwaigen sichtbaren Brust weit entfernt. Aber ihr Oberteil ist am Schluß ziemlich eng anliegend, was ihre kleinen (damals noch) Brüste schön zur Geltung bringt. Trotz dem Makeup, der sexy Brille und ihrem wunderschönen Popo verfällt Tara Reid nie in das Schlampige. Stets empfinden wir sie als die herzige, überaus hübsche, nette und gewissenhafte Museumsangestellte, die sie im Film verkörpert. Und das mit Bravour.

Auch im echten Leben ist Tara Reid stets eines dieser hübschen, süßen und trotzdem nicht schlampigen Mädchen, die wir sofort heiraten würden. Umso unverständlicher ist es, das sie sich ihre Brüste hat vergrößern lassen und diese bei einem Pressetermin sogar aus ihrem Kleid ragten. Trank sie zuviel Alkohol? PR? Versehen oder gewollt? Letzten Gerüchten zufolge will sie sich ja nun wieder weg machen lassen. Ich sage: “Mir egal!” mir gefällt sie actually auch mit den wansinnig synthetischen Brüsten. Ich würde sie definitiv sofort heiraten.

Ansonsten suckt Alone In The Dark Ärsche. Er ist weder richtig schlecht, so dass er schon wieder gut sein könnte, aber er ist auch nichtmal ansatzweise gut. Er ist einfach… meh. Die Monster sehen hurenlame aus, die Musik klingt teilweise wie Magix Music Maker und die Story ist so lame und gefickt, das man kotzen mag. Einzig und allein der “Twist” am Schluß ist etwas “interessant” kann den Film aber keineswegs retten.

(Hier noch ein sexy Bild von Tara Reid mit Freundin Nicole Richi, welche ebenfalls super cute ist.)

Er bekommt von mir 4 Penen für Tara Reid. Hätte man sie in besseren Klamotten und / oder ihre Brüste gesehen wären es natürlich 5 Penen geworden. Aber so reichte es leider nur zu 4.

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Alone In The Dark

Alone In The Dark (Oh Gott…)

Ich durfte also endlich einen Uwe Boll Film sehen und mich überzeugen von.. diesem Haufen Scheisse der er wohl ist.

 

Story:
Aliens greifen eine Stadt an.

Special Effects in Perfektion

“Kritik”:
Eigentlich kann man bei diesem Film nichts finden was schlecht ist. Er ist ein Meisterwerk der Filmgeschichte und schluss. Oh sorry, ich verwechselte nochmal mit “Aliens”. In truless ist dieser Film hier absoluter Scheissdreck. Er ist nicht grossartig unlogisch. Er ist einfach nur.. langweilig. Er ist hurenlangweilig und hat absolut NICHTS mit dem Spiel zu tun. Unfassbar. Leider schummelten sich zusätzlich einige Fehler rein, die sofort auffallen.. wie etwa, dass es vor 2 Minuten noch Nacht war.. unsere Protagonisten dann aber eine Leiter herauf in die Freiheit steigen. Es ist taghell. ~_~
Oder am Schluss wird die komplette der Unterwelt mit den Aliens weggebombt. Die Bombe hierfür ist in einem Rucksack. =D
Tjo.. also.. tja.

Links: Das Mündungsfeuer ist sehr realistisch | Rechts: Ka was schlimmer aussieht..

Fazit:
Es kann definitiv noch beschissenere Filme geben, ganz klar. Aber er ist mit diesen garantiert verwandt, verbrüdert oder sogar die Tochter der Hurenmutter. Whatever.
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Zu Warriors From The Magic Mountain

(Das beste am Film: Das Cover der remasterten DVD)


Zu Warriors From The Magic Mountain (Hong Kong 1983, Tsui Hark)

Also grob zusammengefasst geht es wohl um folgendes: Ti (Yuen Biao) ist ein Soldat. Öhm. Er ist blau. Er kämpft gegen die anderen da. Die sind rot. Dann kommen aber noch gelbe und grüne Soldaten und wollen sich auch bekämpfen. Da haut Ti lieber zusammen mit einem anderen Soldaten in Rot (Sammo Hung) lieber ab. Irgendwie kommt es dazu, das Ti in eine Höhle fällt und dort Ting-Yin (Adam Cheng) trifft, der gerade gegen ein sickes Monster kämpft, der natürlich die Welt unterjochen will. Dannn kommt EyeBrows (Sammo Hung again) und hält das Monster aber für genau 49 Tage (?) auf. In der Zeit muss Ti die zwei Schwerter Heaven und Earth finden.

Nun. Mal schauen. Der Film kam 1983 raus. Ok. Star Wars 1977. Ja, dann würde ich sagen, das die Special Effects im Vergleich ziemlich scheiße aussehen. Für Hong Konger Verhältnise waren sie bestimmt nett damals, aber tjo. Heutzutage kann man sich das ja nicht mehr antun. Da sieht man sicke Schnüre, das Bild wackelt, die Blitze sehen aus, wie gemalt und manche Szenen wurden einfach doppelt so schnell abgespielt, wie sie aufgenommen wurden. Gut, der ein oder andere Effekt (Wenn Adam Cheng seine Schwerter einsammelt z. B.) sieht wirklich toll aus, aber der Rest. Eher grausam. Kein Vergleich zum dicken “A Chinese Ghost Story” (Vor allem Teil 3, wenn man nur die Special Effects anschaut). Klar, Special Effects sind nicht alles, aber da fangen die Problem an.

Zu Warriors From The Magic Mountain hat nunmal sonst nix. Die Geschichte ist so wirr und komisch, das man da als normaler Zuschauer nicht mitkommt. Ich musste sie dreimal nachlesen, bis ich überhaupt einen Plan hatte, was nun da eigentlich vor sich ging. Die meiste Zeit sieht man nunmal Special Effects und wenn die scheiße sind, dann hat der Film verloren. Konnte mich das Remake, Zu Warriors (2002), immerhin noch dank der dicken Musik und den geilen Special Effects wach halten, so gelingt das Zu Warriors From The Magic Mountain nichtmal mit der Musik. Alles klingt irgendwie fürchterlich und die Soundeffekte sind teils so übersteuert, das meine Boxen vibrierten.

Etwas cool fand ich das Posing der Charactere. Das erinnerte manchmal etwas an Power Rangers, sah aber immer geil aus. Nur wenn dann Sammo Hung den bösen Teufel mit seinen Augenbrauen fest hält, oder Ti in einem Teich einen Fisch fangen will, in dem er wie ein Delphin aus dem Wasser springt, dann wird’s halt zu sick für uns westliche Gemüter. Sad

Tsui Hark hin oder her. Zu Warriors als Film der ein neues Genre begründete hin oder her. Er ist einfach nicht mehr anschaubar heutzutage. Da presst euch lieber das Remake, da kapiert man genauso wenig, aber der hat dicke Mukke und geile Special Effects. Zu Warriors kriegt von mir immerhin einen Pen wegen der drei nice Effekte und den tollen Weibern, die in der letzten Hälfte des Films auftauchen.

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