Battle Beyond The Stars

Battle – Beyond – The – Stars
1980 – Roger Corman – USA

Sador ist ein Weltraumbösewicht und ziemlich krass drauf. Er tötet einfach alles und jeden. Heute hat es den Planeten Akir erwischt. Diesen will er nun zerstören. Weil er aber doch ein kleines Herz hat, gibt er Ihnen 7 Tage Zeit. Dann kommt er wieder und legt mit seinem riesigen Laserstrahl alles in Schutt und Asche. Die 7 Tage will Shad (xD) nutzen und macht sich auf eine Mission. Eine Mission, 7 Söldner zu finden, die sich den Akiras (So heißen die Einwohner von Akir xD) anschließen und Sador ein für alle mal umbringen.


(Links: Das Hero Raumschiff. Mit Titten. | Rechts: Hannibal vom A-Team ist auch dabei und ein ganz lässiger Han Solo… Bzw. er versucht’s.)

Alter. Ziemlich kranke Scheiße. Battle Beyond The Stars ist ein Mix aus “Star Wars” und “Die glorreichen Sieben”, wobei ich hier gar nicht erst das Wort “Hommage” nennen will. Hier wurde einfach nur ganz krank geklaut. Das Raumschiff von Bösewicht Sador ist ein Mix aus Sternenzerstörer und Rebellen Blockadebrecher, der Held ist ein sehr an Luke Skywalker erinnernder Jüngling und so etwas wie Han Solo gibt es natürlich auch. Das wäre eigentlich alles ok, wenn man wenigstens gut geklaut hätte. Die Raumschiffe sind zwar größtenteils ganz ok modelliert (von James Cameron, als er noch nicht der dicke Regisseur war ~_?), sehen aber insgesamt ziemlich bescheiden aus. Das Raumschiff von Shad, so der Name des Helden, sieht aus wie eine Schnecke mit… Titten. Es dürfte das erste und bis dato einzige Raumschiff mit Titten sein. Der Diebstahl zieht sich durch den ganzen Film. Der Soundtrack (lustigerweise von James Horner?!) erinnert stellenweise sehr stark an Star Wars, kann aber natürlich zu keiner Zeit dessen Qualitäten erreichen. Wobei das natürlich nichtmal an James Horner gelegen haben kann. Das man in Battle Beyond The Stars keine Lichtschwerter sieht ist eigentlich echt verwunderlich.


(Links: Die Valkyrie erklärt der schüchternen Nanelia die Liebe. Und Sex. Kein Witz. xD? | Rechts: Der erinnerte mich ein wenig an Kopfgeldjäger Bossk aus Star Wars. Oder den Typen aus Enemy Mine.)

Richtig geil wird’s dann aber erst beim Drehbuch. Man wird mit dem Auftauchen von Sador direkt in’s Geschehen geschmissen. Er will Akir vernichten. Ok. Also macht sich der junge Shad (übrigens John Boy von den Waltons) auf die Mission Hilfe zu finden. Und schon muss Shad das erste mal kämpfen (eigentlich will er gar nicht, weil er Angst hat xD???) und wenn man jetzt mal auf die Uhr schaut, dann sieht man, dass der Film erst 5 Minuten läuft. Die Charaktere sind zwar außeinander zu halten (Cowboy, Nestor, die Valkyrie) aber wirklich entwickeln tut sich keiner davon und wirklich symphatisch wird uns auch keiner von denen. Wenn also alle nach und nach verrecken ist uns das herzlich egal. Ja, man schaut sogar auf die Uhr und fragt sich, wann die Kacke endlich vorbei ist, aber oh Schreck. Schon 1 Stunde und 15 Minuten rum und der Film läuft immer noch. Mit 100 Minuten Laufzeit ist er bei dem Gebotenen wirklich viel zu lang.


(Links: Die Valkyrie könnte einem medieval Capcom Beat’em Up entsprungen sein. Nice Dekoltee hat sie im Film.)

Also Trash pur. Ich schaute ihn mir ja ursprünglich wegen der Modelle an, aber das lohnt sich nicht wirklich. Und außer der Valkyrie hat der Film dann auch wirklich nichts mehr zu bieten. Ziemlicher Rotz.

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Wen Du Fürchtest

Den Du Frygter / Wen Du Fürchtest
Dänemark 2008 Kristian Levring

Mikael ist 42, Angestellter im dänischen Solzialministerium und führt eine harmonische Ehe mit seiner reizenden Ehefrau und hat eine junge Tochter. Durch seinen Schwager erfährt er von einer Versuchsreihe eines neuen Antidepressivums. Er meldet sich als Versuchsperson und schluckt fortan die Tabletten. Sie geben ihm ein Gefühl von Ruhe und Selbstkontrolle. Langsam bekommt er das Gefühl, sein Leben endlich selbst in die Hand nehmen zu müssen und es nicht – wie er sich nun einbildet – von seiner Frau bestimmen zu lassen. Mikael wird vom liebenden Vater und Ehemann zu einem gefährlichen Sadisten.

“Wen Du Fürchtest” ist ein ziemlich gelungener Psychothriller aus Dänemark. Gezeigt wird hier, wie sich Mikael langsam durch die Tabletten verändert und glaubt sein Leben umkrempeln zu müssen. Dies hat natürlich Folgen für alle Menschen in seiner Nähe allen voran seiner Frau und auch seiner Tochter. Diese fängt er langsam an zu terrorisieren um sie “zu prüfen”. Der Schauspieler Ulrich Thomsen liefert eine tolle Leistung ab und portraitiert den gespaltenen Mikael hervorragend unterschwellig böse. Er ist stehts höflich und zuvorkommend, aber auch in sich gekehrt und ruhig. Der Zuschauer spürt, was noch alles in ihm steckt und zu was er alles fähig wäre…

Wenn der Film dann nicht auf einmal schon fertig wäre. Knapp 95 Minuten geht er und bricht auf eine komische Art und weise ab, die ich leider auch nicht spoilern kann. Jedenfalls hätte ich mir hier mehr Psychoterror gewünscht und ein etwas… grausameres Ende. Klingt komisch, ist aber so. Hier hätte man sich durchaus noch eine halbe Stunde mindestens Zeit nehmen können und so den Druck auf Mikaels Frau und Tochter, aber auch den Zuschauer erhöhen können. So bleibt am Ende leider nicht ein erschöpftes “Pfew, endlich fertig!” sondern viel mehr ein überraschtes “Was, jetzt schon?” Gefühl zurück.

Deswegen bleibt es aber ein toller Film, der halt nur leider nicht ganz so Psycho wurde, wie ich mir erhofft hatte. Aber immerhin: Dadurch bleibt es auch durchaus realistisch in allen Belangen. Gefilmt wurde das alles in ebenso nüchterner Weise mit ruhigen Einstellungen in einem stilvoll eingerichteten Haus oder der Weite Dänemarks. Kameramann und Regisseur wussten, was sie einzufangen haben, um ein beklemmendes Gefühl beim Zuschauer zu erwecken. Die Musik fiel mir jetzt nicht besonders auf, was allerdings auch eher ein Vorteil ist bei einem Film dieser Art.

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Red Cliff II

RED | CLIFF | 2
JOHN WOO – HK 2009

Der Angriff durch Cao Cao steht kurz bevor. Im Lager Cao Caos ist jedoch eine Epidemie ausgebrochen. Hunderte seiner Soldaten starben. Gewissenlos wie er ist, schickt er die Leichen rüber zu der Allianz von Liu Bei und Sun Quan. Die Soldaten ahnen nicht, dass die Leichen eine tödliche Seuche bergen. Die Epidemie bricht nun auch dort aus. Liu Bei entschließt sich zum Rückzug. Sun Quan muss Cao Cao nun alleine entgegen treten.

Klingt ziemlich spannend. Ist es aber nicht. Liu Bei verabschiedet sich früh im Film aber irgendwie ahnt man schon, dass es das nicht gewesen sein kann. Dann kommen noch ein paar glückliche Umstände dazu und schon ist alles bereit für die alles entscheidende Riesenschlacht, auf die ich mich so gefreut habe. Viel Boote, dadurch viel Holz, viel Feuer und viele Tote. Das sollte ein ziemliches Fest werden. Dachte ich. Das Problem ist aber, dass es gar nicht so wuchtig ausgefallen ist, wie ich mir erhofft habe. Sicher, die guten bastelten sich tolle Böller, Bomben und brennende Pfeile, aber da man nunmal mit Booten unterwegs ist, fehlt etwas der… naja… der Drive eben. Es gibt riesige Explosionen, aber die vermischen sich mit auffallenden CGI (wtf), viel Dunkelheit und undurchschaubarem Menschengewusel. Die Kämpfe von Mann zu Mann sind zwar ganz in Ordnung aber konnten auch hier nicht wirklich viel reissen. Es spielt nunmal im uralten China und nicht während der Mao Revolution. Man vermisst eben den “Rumms”.

Eine ziemliche Schande, denn auch der Rest der Geschichte konnte mich dann kaum noch vom Hocker hauen. Es gibt Twists hier, Überraschungen da und viel nichtssagendes in die Kamera schauen darf natürlich auch nicht fehlen. Tony Leung Ciu-Wai und Takeshi Kaneshiro machen ihren Job nachwievor gut, aber… tjo… keine Ahnung einfach? Bei Red Cliff I gab’s ja wenigstens noch so eine Art Aufbruchstimmung. Wenn man die Horden von Menschen sieht, die Cao Cao versammelt hat, dann will man die endlich kämpfen sehen. Bei Red Cliff II dann verflog das aber recht schnell und es beschleicht einen das ungute Gefühl, dass es auch hier nicht richtig rummst. Das nimmt dem Film dann trotz 2,5 Stunden Laufzeit einfach die nötige Epik. Auch storymäßig ist der Film alles andere als episch, da die Charaktere sich weder wandeln, noch interessant werden und überhaupt spielt sich ja alles in wenigen Wochen ab.

Die Bilder sind immerhin nachwievor richtig klasse. Satte Farben, dank Blu-ray tolle Schärfe und das immer mit dem richtigen Blick für Bildkomposition. Ob Nahaufnahmen von Gesichtern, Landschaftsaufnahmen, die Kämpfe oder Blutspritzer. Alles ist sehr ästhetisch eingefangen worden und verliert die kompletten 5 Stunden (RC1 nun mit einberechnet) nie den Wiedererkennungswert. Der Soundtrack jedoch steckte ein paar Takte zurück und gab sich sehr zurückhaltend. Gerade die eingängige Titelmelodie hätte ich gerne noch ein paar mal öfter gehört, aber irgendwie hat es nicht sollen sein. Sehr verwunderlich.

So muss ich Red Cliff 2 leider Gottes nur 2 Pimmel geben, da irgendwie die Luft raus war aus dem Ganzen. Zusammen kämen beide Filme evtl. noch auf 2,5 Penen, aber mehr nicht.

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Qix

Qix
Taito & Nintendo | 1990 | Game Boy

Huehue, in der letzten Folge von Game Center CX zeigten sie einfach kurz ein Spiel namens Qix (gesprochen: Kicks) für den Game Boy. Nach einem kurzen Moment des Überlegens fiel mir dann ein, dass ich das mal kaufte, aber leider niemals spielte? Lol! aka Zeit den Gameboy zu entstauben und es mal zu tryen. Hurra:


( Der Titlescreen | Ingame )

Das Spielprinzip kennt ihr vielleicht? Es startet mit einer großen leeren Karte und einem … “Objekt”, Qix genannt, dass dort rummorphed. Man selbst steuert dann so ein kleines Icon und versucht, möglichst viel der noch leeren Karten für sich selbst in Besitz zu nehmen. Dazu zeichnet man dann Quadrate oder sonstige Formen auf der Karte mit seinem Icon und den Steuertasten, wobei man ein Leben verliert wenn man mit dem weirden Objekt aka Qix in Brührung kommt, dass sich freilich immer durch die Gegend bewegt und in späteren Levels direkt auf den Spieler zugeht oder gleich mehrfach vertreten ist. Gewonnen hat man hier, wenn man 75% des Spielfelds eingenommen hat.

Das Spielprinzip macht soweit schonmal Spaß, aber scheinbar hatte Nintendo entweder 1990 gerade kein Geld oder dachten sich, dass es auch geht wenn man schnell einen Port eines bekannten Games hinknallt. So sind die Levels recht karg (siehe Screenshot), kommen ohne Hintergrundmusik daher und wiederholen sich einfach immer, mit nur kleinen Variationen des Qix (z.b. gibt es wie schon gesagt später gleich zwei Stück davon, oder es bewegt sich auf den Spieler zu wenn dieser zum Erobern der Karte ansetzt.) Immerhin gibt es kurze Zwischensequenzen (mit Sprite Feuerwerk) oder einen ganz coolen Game Over Screen, für die vielleicht doch mal ein Pixel Artist engagiert wurde und jemand einen Song geschrieben hat. Hier kann man sogar Mario sehen, wie in vermutlich jedem Nintendo Game ~_??


( Die Atari Homecomputer Version )

Wie man am Screenshot oben von 1982 sieht, hat sich seit der Atari Homecomputer Version von Taito wirklich nicht viel getan. Da gab es später aber noch ganz coole Varianten mit nice Pixelart und anderer Geilheit. Ebenso diverse Versionen, in denen das eingenommene Gebiet nicht einfach random eingefärbt, sondern mit Nacktphotos diverser Damen unterlegt werden ~_? Natürlich in diesem Fall nicht von Taito. Hihi.

3 Penen wegen nur mangelnder Präsentation ~_?

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The Abominable Dr. Phibes

The Abominable Dr. Phibes
(Das Schreckenscabinett des Dr. Phibes)
Robert Fuest 1971

Später Oktober: wenn das Wetter kälter wird und Halloween kommt, ist die perfekte Zeit, Horrorfilme zu gucken. Gestern guckte ich einer meiner Lieblingshorrorfilme: The Abominable Dr. Phibes.

Der großartig Vincent Price spielt als Dr. Phibes. Die Ehefrau des Phibes ist vor viele Jahre auf dem Operationstisch gestorben, obwohl die Ärzte haben versucht, sie zu retten. Der Phibes sucht aber auf Rache und durch der Film tötet Phibes die Ärzte.

Die Handlung ist schon ziemlich einfach, doch hat der Filme ein paar Aspekten, die ihn wirklich besonders und cool machen. Zum Beispiel tötet Phibes die Ärzte nicht einfach mit einem Gewehr oder Messer. Er benutzt sondern die zehn Plagen aus der Bibel, besondere Arten Morde zu entwickeln.

Sein erstes Opfer ist zum Beispiel mit Fledermäusen getötet. Hier kann man lustigerweise einfach sehen, dass die Fledermäuse von Angelleine hangen. Doch ist dieser Mord eigentlich normal in Vergleich zu die, die später kommen. Die Methode des Phibes werden immer extravaganter und lustiger.

Das ist der zweite Grund, warum ich Phibes so cool finde. Während viele Horrorfilme aus den 70er nun überholt und deswegen lustig sind, Phibes ist lustig in Absicht. Der Film ist definitiv mit ironischem Unterton gemacht. Vor allem sind die Detektive, die Phibes finden wollen, wie ein Komedie-duo.

Ich kann diesen Film nur empfehlen. Vincent Price ist super (wie immer), die Morde sind geile entwickelt, und der Film hat so einer absichtlicher und ironischer Stil. Ach ja, und die Assistentin des Phibes ist superhübsch. Was braucht man mehr??

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Red Cliff I

RED | CLIFF
JOHN WOO – HK 2008

China im Jahre 208. Die Imperiale Armee unter der Befehlsführung Cao Caos bereitet sich darauf vor, die zwei Warlords Liu Bei und Sun Quan aus dem Süden anzugreifen. Bei Changban entbrennt ein fürchterlicher Angriff, bei welchem sich Liu Bei mit seiner Gefolgschaft und tausenden von Flüchtlingen gerade noch so in Sicherheit bringen kann. Einen weiteren Angriff würden sie nicht überleben. Ihnen bleibt jetzt nur noch die Kooperation mit Sun Quan. Nur zusammen können sie den Angriff durch Cao Caos zahlenmäßig weitaus überlegenere Armee abwehren. Der Kampf an der “Red Cliff” entbrennt.

Dies war eine etwas vereinfachte Einleitung in die Geschichte der Kämpfe an der namensgebenden “Red Cliff”, welche kurze Zeit später zu den drei großen Königreichen in China führen wird. Der Film basiert auf den historischen Aufzeichnungen “Record Of The Three Kingdoms” von Chen Shou, in denen er das China in der Zeit von 189 bis 280 beschreibt und somit auch die Ära der drei Königreiche mit anreisst. Dieser Stoff wurde später auch von Luo Guanzhong in Romanform gebracht und zählt heute zu den größten literarischen Werken Chinas.

Aber wen interessiert das schon.

Viel wichtiger ist, wie der Film das alles rüberbringt. Ich hatte ja anfangs etwas schiss, dass ich bei dem Film einschlafen könnte, denn immerhin mach ich mir eigentlich so gar nichts aus chinesischer Geschichte, geschweige denn Kriegsführung. Aber John Woo schaffte es immerhin mich mit diesem eher trockenen Thema sogar halbwegs zu unterhalten. Dabei muss man allerdings bedenken, dass der Film Red Cliff (Teil 1 und 2 gleichermaßen) wirklich lediglich die Schlacht an der roten Klippe beinhaltet, welche vermutlich nur ca. 1 % des “Records Of The Three Kingdoms” Stoffes ausmacht.

Wir sehen bei Red Cliff also zu, wie Cao Cao seinen Angriff vorbereitet, Liu Bei angreift, Liu Bei mit den Flüchtlingen zusammen den Rückzug antritt und Liu Beis Chief Advisor Zhuge Liang Sun Quan um eine Allianz bittet. Danach gibt’s noch einmal eine etwas größere Schlacht mit lustiger Taktik und das war’s vorerst. Bis auf die Schlachtzenen könnte das alles eher ziemlich langweilig sein, aber was mich persönlich durch den Film trug waren Takeshi Kaneshiro als Zhuge Liang und Tony Leung Chiu-Wai als Zhou Yu. Beide punkteten bei mir mit ihrer Darstellung der zwei Chefstrategen, die später evtl. sogar zu Freunden werden könnten. Sie sind einfach direkt symphatisch und mit einer der Gründe, warum man weiter schauen will. Klingt bisschen komisch, aber das ist es auch.

Und dann gibt’s ja noch die Schlachten, bzw. die große bevorstehende Schlacht überhaupt. Klar, dass man es kaum erwarten kann, endlich mal Action zu sehen. Schon zu Anfang bekommt man die unfassbare Manpower Chinas aufgezeigt, wenn Cao Caos Armee von 800.000 Mann aufmarschiert und Liu Bei angreift. Das ist einfach toll inszeniert, sieht episch aus und Blut spritzt Literweise. Einzig die Pferdestürze hinterlassen ein etwas mulmiges Gefühl. Trotz aller Imposanz, dem Blut und den tausenden Toten hat man das Gefühl, dass das noch nicht alles gewesen sein kann. Die Schlachten kamen mir dann doch etwas zu unepisch vor und die angewandte Turtle-Taktik in der zweiten Hälfte des Films war zwar lustig anzusehen, aber viel zu geordnet. Ich hätte mir hier etwas mehr Chaos, etwas mehr Verwüstung… generell einfach “etwas mehr” gewünscht. Aber wir haben ja noch Cao Caos Angriff vom Wasser aus, mit seinen schätzungsweise 10.000 Booten.

Das sehen wir dann im zweiten Teil. :-D

Wtf. So wie Red Cliff I endet, muss es im zweiten Teil ja direkt mit unfassbar dicken Kampfszenen und Explosionen (Schiffe können brennen = geil viel Platz für Feuer!) beginnen und auch so weiter gehen. Wenn es in Teil II nicht eine min. 1,5 Stunden dauernde Schlacht gibt, dann bin ich wirklich enttäuscht. >:O

Besonders herausragend war die Kameraarbeit bei Red Cliff. Während den Kampfszenen nicht zu verwackelt, das Blut immer schön eingefangen und gerade in ruhigeren Momenten wurde das Auge mit tollen Nah- oder Landschaftsaufnahmen, einer klasse Beleuchtung und super Farben belohnt. Auch die CGI Effekte fallen kaum bis gar nicht auf. Red Cliff sieht einfach von vorne bis hinten genial aus. Und dann gab’s da noch den Soundtrack von Taro Iwashiro, der zwar ein passend bombastisches Hauptthema hat, dieses aber irgendwie viel zu oft verwurschelt und kaum Platz für anderes bot. Während den Schlachtszenen gab’s dann gar nur komischen Trommelwirbel, der zwar ganz in Ordnung klingt, aber leider mit seinen unfassbar kranken Bässen eher die Nachbarn heraufbeschwört.

Als Fazit muss ich Red Cliff “nur” 3 von 5 Penen geben, da mir einfach das ganze große “Whoa Fuck!” noch fehlte. Aber wer weiß, was Teil II so zu bieten hat.

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Auf der Strecke

Auf der Strecke
Schweiz / Deutschland2007
Reto Caffi

Rolf ist Kaufhausdetektiv und sitzt die meiste Zeit vor den Monitoren und überwacht die Kundschaft… und Sarah, die hübsche Kassiererin in der Buchabteilung. Er ist ein klein wenig verliebt in sie. Manchmal, wenn er mit der Straßenbahn nach Hause fährt, trifft er sie in der Bahn und bekommt immerhin ein Lächeln geschenkt. Eines Tages wird Sarahs Freund in der Straßenbahn von jugendlichen angepöbelt und attackiert. Rolf sieht dies und trifft eine schwerwiegende Entscheidung. Er steigt aus. Der Freund ist eigentlich ihr Bruder und am nächsten Tag tot.

Mal wieder bei einem Kurzfilm hängen geblieben aber Gott sei Dank so ziemlich zu Anfang des Filmes. Knapp 30 Minuten geht er nur und erzählt mehr, als manch anderer Film. Dabei wird hier kaum gesprochen. Es sind eher die Gedanken und Emotionen der Hauptdarsteller, die hier die Geschichte erzählen. Und der Hauptdarsteller, Roeland Wiesnekker, schafft es mühelos, dass wir seine Gedanken nahezu hören können. Mit seinem zerknautschten Gesicht spielt er hier eine innere Zerissenheit, die sich trotz der kurzen Laufzeit des Filmes sofort auf uns überträgt und absolut glaubhaft rüber kommt. Dazu kommt das Spiel der Kamera, welches mit Farben, Tiefenunschärfe und Wacklern die Gefühle der Hauptdarsteller noch unterstreicht.

Wirklich ein klasse Kurzfilm mit toller Optik, klasse Darstellern und einer Geschichte ohne wirkliches Ende. Fast ein wenig zu kurz.

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Hardcover

HardCover
Vom Regisseur von Lammbock oder so? Ka.

Christoph ist ein wenig erfolgreicher Romanautor. Schon 30 Jahre alt und er hält sich immer noch mit dem Schreiben von Groschenromanen über Wasser. Nebenbei arbeitet er in einer Autovermietung. Eines Tages beobachtet er zufällig, wie der Kleinganove Dominik ein Auto stiehlt. Als Gegenleistung, dass Christoph den Ganoven nicht verrät, will er von ihm in die Unterwelt Düsseldorfs eingeführt werden. Er wittert die Chance einen knallharten Actionroman zu schreiben.

Huch, hilfe! Rette sich wer kann! Ein deutscher Film ist im Anmarsch! Ahhhhhhhhhh! Moment… Immerhin blieb’ ich bei dem Film hängen. Lustigerweise anfangs nur wegen der Cinematografie, die auf den Screenshots leider so GAR NICHT rüber kommt, wie ich sie im Film empfand. Alles sah durchweg stylish aus und war mit Grau/Blau-Filtern verändert. Dazu die obligatorische Tiefenunschärfe und tolle Kompositionen. Ka, woher die Screenshots sind, aber irgendwie werden sie dem Film leider nicht gerecht.

Aber gut. In Hardcover geht es also um ein ungleiches Paar – Schreiberling und Gangster – die notgedrungen zusammen auskommen müssen. Klar, dass sie sich früher oder später irgendwie und irgendwo auch anfreunden und allerhand abgefahrene Sachen zusammen erleben. Das ist soweit nichts besonderes. Wirklich besonders wird es auch nie, allerdings symphatisch. Und das ist für einen deutschen Film ja immerhin schon ein Achievement. Die zwei wachsen einem also ein klein wenig an’s Herz und dadurch haben die Erlebnisse der zwei auch durchaus mehr Wirkung auf den Zuschauer.

Positiv hervorzuheben wäre hier noch der Humor, der durchaus gelungen und vor allem dezent ist. Es gibt keine wirklich peinlichen Sexwitze oder sonstigen Kinderkram, wie er leider in 99 % aller kleinbudgetierten, deutschen Filme so üblich ist, sondern durchaus gute Situationskomik und kleinere Lacher.

Hardcover ist also ein witziges kleines Filmchen, welches ich allerdings so hätte nie im Kino sehen wollen. Da fehlt einfach noch eine ganze Menge zu einem waschechten Kinofilm, aber für’s Fernsehen hat’s allemal gereicht. Und genau daran sollten sich solche Filme viel eher orientieren und nicht einen auf große, USA style Kinokomödie machen.

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Der Mieter

DER MIETER
Roman Polanski 1976

Eine freie Wohnung mitten in Paris zu finden ist eine sehr schwierige Angelegenheit. Umso froher ist der schüchterne Angestellte Trelkovsky (Roman Polanski), als er in einem heruntergekommenen Mietshaus eine eben solche findet. Die Vormieterin Simone Choule hat sich in einem Selbstmordversuch aus dem Fenster geschmissen und liegt nun im Krankenhaus. Die griesgrämige Consierge versichert Trelkovsky aber, dass Simone Choule diesen Sprung ohnehin nicht überlebt. Denn erst nach ihrem Tode könne Trelkovsky die Wohnung beziehen. Zwecks Kautions- und Mietverhandlungen besucht er den Vermieter, der im gleichen Haus wohnt und merkt schnell, dass hier alle etwas komisch sind.

Haben sie Simone Choule zu ihrem Selbstmord getrieben?

Bei diesem Film blieb’ ich hängen, weil er direkt nach Harald Schmitt kam und mit einem “Dieser Film ist nicht geeignet für Zuschauer unter 18 Jahren!”-Trailer angekündigt wurde. Gleich danach kam der Name des Regisseurs – Roman Polanski – sowie eine One Take Kamerafahrt durch den Innenhof eines pariser Altbaus. Die Cinematografie fesselte mich sogleich. Die Farben waren kaum wahrnehmbares Grau/Braun, es ab viel Tiefenunschärfe zu bestaunen und irgendwie fragt man sich, wie man so eine Szene eigentlich aus einem Take dreht. Die Stimmung war jedenfalls düster und trotzdem einladend. “Der Mieter” stellt sich dann also als fast waschechter Horrofilm heraus. Nur “fast”, da Roman Polanski sich gleichermaßen auch an anderen Genres wie z. B. dem Thriller bediente, aber der Horror nie wirklich aufhört.

Es entsteht auch direkt eine tolle Atmosphäre die mit der Zeit wirklich etwas unheimlich wird. Spätestens wenn Trelkovsky im Fenster gegenüber (Die Gemeinschaftstoilette) jeden Abend Menschen stehen sieht, die sich scheinbar stundenlang nicht bewegen und an eine Stelle an der Wand starren, wird es fast ein wenig gruselig und man fragt sich, welche Geheimnisse die Nachbarn Trelkovskys so zu bieten haben. Das geht eine ganze Weile so weiter – der Film geht immerhin 125 Minuten – und ändert sich leider fast zu abrupt mit der Wandlung Trelkovskys, der langsam dem Wahnsinn verfällt. Hier wird man als Zuschauer meiner Meinung nach etwas zu allein gelassen. Wirkliche Antworten gibt es keine und man darf sich den Schluss auch noch zusammen reimen. Das ist manchmal toll in diesem Falle störte es mich aber ein wenig. Durch etwas Recherche im Internet kommt dann auch tatsächlich etwas Licht in’s Dunkel, aber so wirklich zufrieden war ich dann auch nicht.

Immerhin kann ich aber die Leistung sehen, die Polanski da vollbrachte. Immerhin fesselte er mich min. 100 Minuten vor den Fernseher und erzeugte eine wirklich tolle Atmosphäre. Etwas schockiert war ich dann, als ich bei meinen Recherchen zu dem Film feststellen musste, dass Roman Polanski selbst die Hauptrolle spielte. Diese war nämlich überaus genial. Der schüchterne Trelkovsky wird hier scheinbar mühelos und vielschichtig von Polanski dargestellt, dass es eine wahre Freude ist. Ein bisschen Komik hier, etwas Schüchternheit da und gen Ende viel Wahnsinn. Klasse.

<SPOILER>
Beste Stelle: Als eine Nachbarin freudig Trelkovsky mitteilt, dass sie nun auszieht und als Abschiedsgeschenk den fiesen Nachbarn (Sie wurde anscheinend auch terrorisiert) “vor die Tür gekackt hat”.
</SPOILER>

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Quake III Arena

Quake III Arena – Dreamcast – Id Software/Raster Software (2000)

Warum kauft man sich ein Spiel für eine Konsole, dessen PC Version man schon besitzt? Aus Sammelleidenschaft? Weil man auf ein paar Features scharf ist die es nur in der Dreamcast Version gibt? Auf mich treffen diese Begründungen zumindest zu. Darum fällt es mir gerade etwas schwer das Ding vernünftig zu bewerten, da ich die PC Version seit dem Erscheinen 1999 intensiv gespielt habe und zwar ehrgeiziger und exzessiver als der gewöhnliche Normalozocker. Wenn man sich mit diesem Background an die Dreamcast Umsetzung wagt, ist man schnell versucht das Game schlecht zu machen was es auf keinen Fall verdient hat. Denn Quake III für Dreamcast ist ein durchaus gelungener Port wenn man über ein paar Kleinigkeiten hinwegsieht.

Aber erstmal der Reihe nach. Quake III ist ein reiner Deathmatch Firstpersonshooter. Die rudimentäre Rahmenhandlung für den Singleplayer dient eigentlich nur dazu für die richtige Atmosphäre zu sorgen wenn ihr eure Gegner im beinharten Überlebenskampf zerlegt. Das Hauptaugenmerk liegt hier eindeutig auf dem Multiplayer Aspekt aka Gefechte im Lan oder online. Auch auf dem Dreamcast konnte man sich entweder mit 4 Leuten per Splitscreen vor dem TV oder per Dreamkey Netzwerk mit Leuten aus aller Welt die Raketen um die Ohren hauen. Es gab sogar eigene Server wo sich Besitzer der Dreamcast Version mit den PC Cracks messen konnten (viel Spass mit der Joypad Steuerung). Spielt man alleine, dann kommen computergesteuerte Bots zum Einsatz, die diesen Job übernehmen. Allerdings immer nur 4 Spieler gleichzeitig, womit wir schon beim ersten Kritikpunkt wären. Es ist ja plausibel dass mit maximal 4 Pads immer nur 4 Leute gegeneinander zocken können, aber warum muss diese Beschränkung auch für die Bots gelten? Klar, online können dann wohl mehrere Spieler mitmischen, aber wenn man offline mit seinem Kumpel ein Deathmatch zocken will, wird es in den weitläufigeren Maps schnell mal langweilig auf der Suche nach den Gegnern. Bei Teammodi wie CTF kommt so auch nicht wirklich Freude auf. Vermutlich war hier die Rechenpower des Dreamcast nicht ganz ausreichend um für mehr KI Getümmel auf dem Schlachtfeld zu sorgen. Schade. Die Bots selbst verhalten sich ganz wie im PC Original ziemlich realistisch und geben einen brauchbaren Ersatz für einen menschlichen Mitspieler ab, wobei ihr den Schwierigkeitsgrad von “I can win” bis “Nightmare” stets an euer Können anpassen könnt. Spielt ihr mit ihnen im Team, dann lassen sich den Bots über ein Menü Befehle erteilen zB. angreifen, verteidigen, usw. was in der Praxis auch recht gut funktioniert. Fürs standesgemäße Rumballern steht euch eine Vielzahl von Arenen zur Verfügung, darunter auch einige aus dem PC Addon Team Arena. Darüber hinaus gibt es noch einige für die DC Version exklusive Karten. Warum dafür allerdings einige der Karten des Originals flöten gehen mussten ist für mich nicht ganz nachvollziehbar. Der Platz auf der CD hätte dafür wohl locker noch gereicht. Die neuen Maps sind dann auch nicht wirklich das gelbe vom Ei, abgesehen vielleicht von “Hidden Fortress”, welche vor kurzem ein Comeback in QuakeLive feierte.

Bei näherer Betrachtung fiel mir allerdings auf, dass die meisten Arenen, insbesondere die für DC only gemacht wurden alle durchwegs linar aufgebaut waren. Soll heißen es gibt wenige offene Flächen wo man vertikal nach oben oder unten zielen muss und die Action spielt sich meistens auf einer Ebene ab. Dies kommt natürlich Spielern die aufs Joypad angewiesen sind enorm zugute. Denn wenn man Maus und Tastatur gewohnt ist braucht man erstmal eine Weile bis man sich zurecht findet und selbst dann fühlt es sich Großteils immer noch so an als wäre man hackedicht und spielt mit den Füßen. Exaktes zielen nach oben oder unten fällt extrem schwer. Es gibt neben den vordefinierten Settings zwar auch die Möglichkeit euch eure eigenen Einstellungen zurecht zu legen inklusive Sensitivity etc. , aber bis man hier einen idealen Wert gefunden hat kassiert man einige fiese Niederlagen gegen die CPU. Entweder man braucht eine halbe Ewigkeit bis man den Gegner im Fadenkreuz hat, oder die Steuerung ist so übersensibel dass ihr ständig daneben ballert. Schnell gewöhnt man sich allerdings daran dass man in der Vertikalen nicht viel reißen kann und beschränkt sich auf die horizontale Ebene wo man den Gegner munter Rockets fressen lässt. Das Game lässt sich selbstverständlich auch mit der DC Tastatur + Maus steuern, was ich gern mal angetestet hätte um einen Vergleich zu haben, aber hier stapelt sich schon genug Peripherie die ich eigentlich so gut wie nie verwende. Speziell das Spielgefühl und die Verarbeitung der Maus wären hier von Interesse gewesen. Jedenfalls kann ich ohne mit der Wimper zu zucken behaupten dass es sich besser spielt als mit dem Joypad, so schlecht kann das Zubehör von Sega gar nicht sein. Okay genug gelästert, ich weiß ich bin hier voreingenommen. Der passionierte Konsolen FPS Zocker (Alles Masochisten? Hähä) wird sich vermutlich gar nicht daran stören. Andererseits genügt mit manchen Waffen schon ein Treffer um ein frisch gespawntes Opfer in die ewigen Jadgründe zu schicken. Offenbar wurde hier am Schadensmodell der Waffen herum geschraubt, was sich aufs Gamplay insgesamt aber nicht großartig negativ auswirkt.
Grafisch zeigt sich Quake 3 DC stets von seiner besten Seite und könnte glatt eine Techdemo für die Dreamcast sein, was es in gewisser Weise zum Zeitpunkt seiner Erscheinung bestimmt auch war. Die Framerate ist angenehm flüssig ohne dass bei der Grafik gravierende Abstriche gemacht werden mussten. Gelegentliche Ruckler gibt es nur wenn ihr eure Feinde mit Railgun oder Raketenwerfer zu Matsch verwandelt und die Eingeweide dann physikalisch korrekt berechnet durch die Gegend fliegen. Auch soundtechnisch kann das Game überzeugen, es ist kein Unterschied zur PC Version erkennbar und die Waffen klingen eindrucksvoll wie man es von einem gestandenen 3D Shooter erwartet. Trotzdem ist es schwer verzeihlich dass der Originalsoundtrack von Sonic Mayhem & Front Line Assembly plötzlich fehlt. Stattdessen kriegt ihr ein paar wahllos aneinander gereihte Gitarrenriffs zu hören die noch dazu ständig im Loop abgespielt werden. Dieses Geschraddel ist bei aller Liebe nicht als Soundtrack zu bezeichnen der einem Quake 3 würdig wäre.
Euren Spielstand samt Einstellungen dürft ihr wie gehabt auf der VMU verewigen, wobei während des Spiel stets schicke Charakterbildchen der Arena Gladiatoren angezeigt werden. Als kleinen Bonus gibt es auch noch ein VMU Minigame (eine Art Labyrinthspiel), in dem ihr verschiedenste Cheats freispielen könnt. Unterm Strich ist Q3 DC eine beeindruckende Umsetzung mit kleinen Schwächen, war aber mit der Internetfähigkeit und nicht zuletzt der tollen Grafik seiner Zeit einen Schritt voraus damals. Nicht umsonst wird es als eines der besten PC Ports bezeichnet. Ein Game das sich in jeder Dreamcast Sammlung gut machen dürfte.

Fragfaktor: Pen Pen Pen Pen Transpen