My Life As Mc Dull

My Life As Mc Dull
Hong Kong 2001

Mc Dull ist ein kleiner Junge aus Hong Kong. Er geht dort auch in den Kindergarten und hat eigentlich ein recht gutes Leben. Seine Mutter ist alleinerziehend und so übernimmt der Kindergarten mit eine wichtige Rolle im Leben Mc Dulls. Eine richtige Story gibt es eigentlich weniger, es werden eher kurze Stationen in Mc Dulls Leben angesprochen und Geschichten aus seiner Jugend (vom älteren Mc Dull) erzählt.

Der Überraschungshit 2001. Mc Dull gewann 2002 dann auch gleich mal den sogenannten “Fipresci Prize” beim sechsundzwanstigsten Hong Kong International Film Festival. Im nu eroberte er Hong Kongs Publikum mit viel Charme, Witz und einigen Seitenhieben auf die Gesellschaft Hong Kongs. Was eher wie ein Werbetext klingt, ist allerdings true und so kam ich nicht drum herum, ihn mir auch mal anzuschauen. Zumal mir Mc Dull The Alumni (der bereits dritte Teil) auch recht gut gefiel. Mc Dull ist süß wie eh und je und schafft es mit seine Geschichten und seinen philosphischen, kindlichen Gedankengängen einen zum Schmunzeln zu bringen. Ich hätte mir nur etwas mehr Witz gewünscht. My Life As Mc Dull ist da im Vergleich zu Mc Dull – The Alumni etwas zurückhaltender und eher eine Art fantastische Reise durch Mc Dulls Kopf. Geschickt wechselt die Story zwischen Traumwelt Mc Dulls und der eher tristen Realität Hong Kongs.

Welches übrigens sehr toll in Szene gesetzt ist. Der Film ist eine Mischung aus Hand Drawn Animationen, gerenderten 3D Animationen und 2D Darstellungen Hong Kongs im Stil einer Collage (mit sicken Photoshop Filtern xD). Alles in allem ein optisch recht gelungener Streifen, der vor allem durch den süßen Mc Dull und seiner noch süßeren Synchronstimme die Herzen des Publikums gewinnt. Die Musik wechselt dann zwischen altbekannten klassischen Pianostücken und neu komponierter Musik, die immerhin nicht negativ auffällt.

Alles in allem gefällt Mc Dull gerade bei Szenen wie das Leben und der Tod eines Truthahnes und dem Besuch auf den Malediven, ansonsten wirkt er etwas leer, was evtl. auch daran liegen kann, das er stark auf die Hong Konger Kultur und deren Insassen zugeschnitten ist und man so als normalsterblicher Nichtchinese evtl. den ein oder anderen Gag nicht checkt.

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Dead’n'Furious

DEAD’N'FURIOUS | aka touch the dead
Nintendo DS | Dream On Studios

Die Story könnte simpler nicht sein. Rob Steiner ist Insasse im Ashdown Hole Staatsgefängnis. Er sitzt, wie 90 % der anderen Insassen, selbstverständlich unschuldig im Gefängnis und steht gerade einen Tag vor seiner Verlegung in ein etwas zivilisierteres Gefängnis. Am Tag der Verlegung jedoch, steht seine Kerkertür offen und alle Wärter und Häftlinge scheinen weg zu sein. Keiner mehr da. Wo sind alle hin? Das Leben könnte so schön sein, wenn das Gefängnis nicht plötzlich voller Zombies wäre. Wo kommen die denn jetzt her? Gut, das rein zufällig eine Waffe auf dem Boden rumliegt…


(Links: Am Blut wurde nicht gespart. Sogar Körperteile kann man einzeln abfetzen. | Rechts: Nice Skytexture?)


Dead’n'Furious ist ein Railshooter für den Nintendo DS. Lightgunshooter könnte man auch dazu sagen, nur ersetzt der Pen (Pen) aka Stylus hier natürlich die Lightgun. Und so ist Dead’n'Furious anfangs nichts anderes als eine wilde Rumhämmerei auf dem armen Screen des Nintendo DS’. Einzige Abwechslung bieten da augenscheinlich die Abzweigungen, die man durch entsprechendes Schießen auf Schalter oder Schilder einschlagen kann. Ansonsten heißt es a)
Magazin verballern -> b) nachladen zurück zu a). Doch kaum hat man mal ein paar Level gespielt, merkt man schnell, das man hier etwas mehr tun muss. Es kommen teils große Massen an Zombies auf einen zu, die mit einem Magazin selbstverständlich nicht zu bewältigen sind. So will das Nachladen selbstverständlich gut getimed werden. Zombies haben zudem jeweils verschiedene Schwachpunkte, die es zu finden und vor allem auszunutzen gilt, da man sonst in späteren Levels wenig Land sieht. Ab Stage 3 werden auch die Kisten mit den Powerups (Munition, Leben) immer kniffliger, da die automatische Kamerafahrt nicht unbedingt bei den Kisten halt macht und extra drauf schaut, so dass man nice zielen kann. So ist ein Merken der Kisten und ein flinker Stylus ein Muss um später die ach so wertvolle Munition zu ergattern. Apropos Munition. Auch die will eingeteilt werden, denn wer nur mit der Shotgun rumballert, dem gehen schnell die Shells aus. Also erstmal die, mit unendlich Munition ausgestattete, Handfeuerwaffe leer ballern, bevor man seine wertvolle Shotgunmunition verplempert. Und schließlich sollte man sich sogar noch etwas Gedanken darüber machen, wo genau man hinballert. Jedes Level hat eine gewisse Vorgabe, wieviel Beine, Arme, Oberkörper und Köpfe zu treffen sind. Erfüllt man diese Vorgaben regnet es wertvolle Energie! Das alles zusammen lässt dann tatsächlich so etwas ähnliches wie Taktik und sogar Spielspaß aufkommen.


(Links: Mehrere Zombies auf einmal stellen mit der MG natürlich kein Hindernis mehr dar. | Rechts: Die Zombies ansich sehen sogar recht cool aus.)

Das ist auch immens wichtig, denn Dead’n'Furious leidet ansonsten an Ideenmangel. Bei einem Railshooter sind die Wege nunmal vorgegeben. Da ist es totlangweilig, wenn man sich zwar bewegt, aber nichts großartiges passiert. In Dead’n'Furious gibt es Stellen im Spiel, bei denen man einen Raum betritt und dann erst einmal mehrere Minuten darin herumläuft und Zombies erschießt. Erst welche vorne, dann dreht man sich langsam um, dann sind rechts welche und nach zwei Schritten wird sich wieder herumgedreht und es stehen wieder Zombies vor einem, die scheinbar aus dem Nichts auftauchten. Das ist ganz einfach langweilig. In Virtua Cop fahren die Gangster mit dem Auto vor, da explodieren Tanklaster, da gibt’s Verfolgungsjagden, da ruscht man Häuserdächer runter, etc. pp. Da geht die Action ab, während man in Dead’n'Furious in aller Regel sehr langsam herumschleicht und sich andauernd nur umdreht und viel zu lange in einem Raum aufhält.

Die Grafik ist zwar ziemlich karg, aber dafür flüssig. In den Räumen des Gefängnisses stehen selten Möbel oder andere Dinge herum, Gänge sind gleich ganz leer und die Texturen könnten auch einen Tick höher aufgelöst sein. Während manche Szenen im Spiel wirklich hervorragend aussehen, gibt es auch Stellen, an denen man am liebsten wegschauen möchte. Da bin ich nun auf Dementium – The Ward gespannt, welches ja wirklich hervorragend aussieht und mit Dead’n'Furious schon vergleichbar scheint. Von der Grafik her. Wirklich negativ fiel mir das Fehlen von Musik auf. Das wäre ansich nicht so schlimm, wenn nicht 3 Stages lang das gleiche Hintergrundgeräusch zu hören wäre. Erst ab Stage 4 wird man mit etwas neuem belohnt, das auch wieder mehr schlecht wie recht klingt. Dafür sind die Sounds knackig und vor allem die Zombies klingen hervorragend.

Nach den eher miesen Reviews und vor allem meinen eher mäßigem ersten Eindruck, war ich überrascht das mir Dead’n'Furious zum Ende hin richtig Spaß machte. Ich fing sogar noch einmal von vorne an, um am Schluss etwas mehr Leben zu haben für den letzten Boss. Der ist aber mal gleich so krank schwer, dass ich ihn nie schaffen werde. Überhaupt werten die Boss Fights den Gesamteindruck noch etwas auf, da auch hier eine gewisse Taktik angewandt werden muss und die Bosse relativ cool aussehen.

Außerdem fand ich recht schade, das man aus der “Story” nichts gemacht hat. Da wäre imho noch etwas Spielraum gewesen. Ich hätte es z. B. auch recht nice gefunden, wenn Rob Steiner womöglich 1 Tag vor seiner Entlassung gewesen wäre. Am Tag der Entlassung dann diese Konfrontation mit den Zombies, bei der jeder erstmal denkt: “Baha wtf?”. Im Laufe des Spiels hätte man dem Hauptakteur dann eröffnen können, das er nie frei sein wird, da er böses angestellt hat und ihn nun die Hölle holt (inkl. Tod am Ende des Spiels!). Bei der Gelegenheit hätte man den Spieler zugleich mit der Tat konfrontieren können. Evtl. brachte Rob Steiner ein Kind um? Nachdem er es vergewaltigte. Und des Kindes Hund. Wäre das krass, oder was? Gott, ich sollte Hollywoodautor werden.

Für wenig Geld (bis 20 EUR) durchaus zu empfehlen, vorausgesetzt man interessiert sich für bloße “Lightgunshooter”

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A Better Tomorrow

A BETTER TOMORROW
John Woo | Hong Kong 1986

Ho und Mark sind erfolgreiche Geldfälscher in der Hong Konger Unterwelt. Auf dem Zenith ihres Schaffens wird es für Ho allerdings immer schwieriger seine Taten vor Kit geheim zu halten. Kit respektiert und liebt seinen Bruder. Ist aber ein Polizeianwärter. Der Deal in Taiwan soll Hos letzter sein. Er beschließt mit dem ganzen Krempel aufzuhören. In Taiwan jedoch wird er verraten und entkommt nur knapp dem Tod. Er hat keine andere Möglichkeit, als sich zu stellen. 3 Jahre später kommt er aus dem Knast und will mit dem ganzen Gangstertum endgültig abschließen. Aber einmal Gangster, immer Gangster.

1986 war A Better Tomorrow zwischen dem ganzen Kung Fu Krams und den Komödien eine willkommene Abwechslung im Hong Konger Kino und die Kinogänger dankten es John Woo und Tsui Hark. Im nu avancierte er zum Kassenschlager und war zugleich Startpunkt für eine regelrechte Flut an mehr oder weniger erfolgreichen Gangsterfilmen. Diese hatten es aber auch schwer, da bereits ihr Genrebegründer A Better Tomorrow so verdammt perfekt ist. Neben tollen Shootouts und viel Freundschaft unter Gangsterbrüdern bietet er zudem etwas Drama. Die schwierige Beziehung zwischen den beiden Brüdern Kit und Ho wird ausreichend beleuchtet und auch die Freundschaft zwischen Ho und Mark, welche auch für die besten Szenen im Film verantwortlich ist, lassen nichts zu wünschen übrig. Wenn Mark den Tränen nahe von seinen Erlebnissen am Anfang seiner Gangsterkarriere erzählt, dann lässt einen das kaum kalt, da Chow Yun-Fat hier einfach eine Glanzleistung vollbringt und man meinen könnte, er musste bei der Szene echt weinen. Nicht zuviel, so dass er gerade noch cool ist und nicht zu wenig, so dass man sieht, das auch er nur ein Mensch ist.

Der geile 80er Score, mit seinen Synthieklängen und dem grandiosen Openingtheme tut da sein übrigens und unterstreicht die Atmosphäre des films wie mit einem dicken Rotstift. Die volle Punkt… verzeihung, Penenzahl bekommt der Film von mir nicht etwa, weil er Genrebegründer war und / oder John Woo besonders toll wäre, sondern weil er ganz allein für sich stehend einfach perfekt ist und es kaum eine Szene gibt, in der man sich nach etwas Action sehnt oder überhaupt gerade ganz andere Gedanken hat.

Von vielen wahrscheinlich nur wegen der blutigen Shootouts geschaut, bietet der Film doch soviel mehr. Gangster mit Herz, die auch truly so rüber kommen und vor allem spielt einfach Kenneth Tsang mit. Spätestens jetzt muss man den Film lieben.

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Real Sound ~Kaze no Regret~

Sega Saturn/Dreamcast :: WARP :: 1997/1999
Real Sound ~Kaze no Regret~
リアルサウンド ~風のレグレット~

Tjopes, es gibt Spiele, die bezeichnen manche aufgrund der Sprachbarriere als Unspielbar, und es gibt Spiele, die sind es dann truely. So hat die Firma Warp anno 1997 mit „Real Sound“ für den Sega Saturn ein von ihnen so genanntes „Interactive Sound Drama“ veröffentlicht. Was der Name quasi schon andeutet wird dann auch tatsächlich wahr. Das Spiel besteht nur aus Sound. Wir kriegen einen schwarzen Bildschirm präsentiert und die Sprecher legen, hinterlegt von etwas Musik los.


(öh, ja.)

Von daher kann ich mir leider auch keine Wertung erlauben. Interessant finde ich das Konzept wohl. Nur versteht man leider ohne entsprechenden Japanischkenntnisse nichts Sad. So bleibt das ganze höchstens etwas das man sich in den Schrank stellen und bewundern kann. Schade.

Das Spiel wurde übrigens 1999, 2 Jahre später, quasi 1:1 auf den Dreamcast portiert. Eine gewisse Fangemeinde wird es also wohl gehabt haben.

Als Wertung gibts nen Döner: Kleina Döna!

Glory Days 2 – Brotherhood Of Men

Glory Days 2: Brotherhood of Men
nintendo ds | odenis/ghostlight 2007

Das kleine Entwicklungsstudio Odenis machte bereits auf dem GBA mit dem Vorgänger zu Glory Days 2 auf sich aufmerksam. Ihr ambitioniertes Spielkonzept fand leider wenig Erfolg, in sowohl kommerzieller wie auch kritischer Hinsicht. Dabei ist es eigentlich ein ungemein vielversprechendes – und tatsächlich haben die Franzosen es hier zu einem beachtlichen Grad verfeinert, sodass dem man ihr neustes Spiel zu einem der einzigartigsten und interessantesten auf dem Nintendo DS erklären kann.
Mal so einfach erklärt wie möglich: Es handelt sich um ein Melange aus Action- und Strategieaspekt. Wer noch Spiele wie Wings of Fury und Rescue Raiders kennt, kann sich wohlmöglich schon jetzt ein Bild davon machen, wie das Gameplay hier funktioniert. Auf einem in der Seitenansicht dargestellten Schlachtfeld übernimmt man die Kontrolle über einen Kampfjet oder Helikopter, prescht der gegnerischen Armee entgegen – wobei man selbst natürlich ebenfalls eine im Rücken hat – und begibt sich an die Vernichtung sämtlicher Infanteristen, Panzer und Fluggeräte. Unterschiedlichste Waffen stehen zur Auswahl, vom Maschinengewehr bis zur Bombe.


(Glory Days 2 ist sicherlich kein Pixelmeisterwerk, aber unzählige Parallaxebenen, Wettereffekte und andere Details sorgen vor allem in Bewegung für ein beeindruckendes Erlebnis.)

Wer sich allerdings nur darauf konzentriert wird schnell merken, dass er so keinen Krieg gewinnen kann. Neben all den hektischen Feuergefechten gilt es nämlich zu dem noch, seine Truppen auf dem Boden zu managen. Die eigentlichen Schlüsselpositionen, die bei Glory Days 2 über Sieg und Niederlage entscheiden sind die Kontrollpunkte, kleine Häuschen, die nur von Infanteristen erobert werden können. Klingt kompliziert, doch die theoretisch zu erwartende Micromanagement-Hölle ist glücklicherweise sehr durchdacht und simpel implementiert. Mit einem einfachen Druck auf R wird das Baumenü aufgerufen, hier können Soldaten, Panzer und andere Einheiten ausgebildet werden. Die “Währung” im Spiel sind dabei irgendwo auf dem Schlachtfeld herumlaufende Zivilisten. Spielt man als Helikopterpilot, kann man diese rasch einsammeln und zum Hauptquartier bringen. Wer im Kampfjet sitzt, bekommt diese Aufgabe von der AI abgenommen.

So stellt sich in einer typischen Glory Days 2-Schlacht das vertraute “Ebb and Flow” eines Strategiespiels ein. Mit einer ordentlichen Portion zusätzlicher Hektik. Dass bei sovielen Aufgaben Chaos vorprogrammiert ist, dürfte klar sein. Verstärkt wird das noch durch die enorme Geschwindigkeit und sehr nahe Kameraperspektive, wodurch es einiger Übung bedarf, bis man die Bomben gezielt über den Kontrollpunkten abwirft, oder feindliche Helikopter erledigt. Ja, das ist schon am Anfang nicht leicht – und an späteren Missionen werden sich auch die geduldigsten Spieler die Zähne ausbeißen. An dem Konzept ließe sich sicherlich noch weiter Feilen, es fehlt tatsächliche Balance, die AI der inviduellen Einheiten ist so gut wie zu vernachlässigen.

Und doch: Wenn Glory Days 2 funktioniert, dann äußerst gut. Es ist eines dieser wenigen Spiele, die zahllose kleine, unvergessliche Momente feilbieten können: Wenn man im Jet über das Schlachtfeld düst, die grandiose, majestätische Musik im Hintergrund, jeden feindlichen Treffer in Kauf nimmt, um am anderen Ende des Feldes noch eine Bombe zu platzieren, schwer angeschlagen zurückfliegt und aufatmend auf der Landebahn aufsetzt – da vergisst man für einige Sekunden, dass sich das alles auf diesem kleinen Handheld abspielt und nicht auf dem heimischen HDTV. Hier hat man sich seinen Sieg zu erkämpfen. Das kann mal langweilig sein, mal scheinbar unmöglich und oft unendlich frustrierend – dafür ist am Ende die Genugtuung um so größer.


(Storyelemente gibt’s auch. Die eher lame sind. Aber die Zwischenscreens sind nett aufgemacht.)

Wenn man bedenkt, unter welchen Umständen Glory Days 2 entstanden ist – und es hätte bei soviel Ambition auch fürchterlich in die Hose gehen können – bleibt fast nichts anderes übrig, als trotz all der Mängel Respekt zu zollen. Gepaart mit einem größeren Budget und etwas mehr Zeit für die Ausbüglung der kleinen Ecken und Kanten, bin ich mir sicher, dass ein etwaiger Nachfolger locker Chancen hätte, sich zu den DS-Spitzenspielen zu gesellen. Das Ganze ließe sich ja z.B. wunderbar als Advance Wars-Spinoff vermarkten. Ich für meinen Teil hoffe, nochmal von Odenis zu hören.

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Sunsoft Classic Collection Vol. 2

 

Ultra 2000 Series_
Sunsoft Classic Collection Vol.2
(2001, IBM-PC)

Tjope, in Japan kommen einfach nice Famicom Collections für den PC raus. Klar, das ich mir mal eine anschauen wollte. So hab ich also hier nun die Sunsoft Classic Collection Vol.2, featuring Ikki und das Spiel mit dem unsagbar langen Namen Kanshakudama Nage Kantarou no Toukaidou Gojuusan Tsugi.Die Collection

Wir kriegen also eine Standard CD. 2 Heftchen dabei (Anleitung und nen Katalog mit weiteren Games). Schnell mal eingelegt kommt ein kleines Menü wo wir zwischen den 2 Games wählen können und schon startet das jeweilige Spiel. Optionen wie Auflösung verdoppeln und so sind drin. Auf Fullscreen kann man schalten und die Tasten sind schnell gefunden.

Soweit ich das sehe werden die Spiele blos Emuliert aber tjo, wenigstens näher am Original als wenn jemand das nachprogrammiert. Leider ist der Emulator halt nicht soo geil, so das ich manchmal nachdem ich auf Fullscreen switchte komisches Rauschen auf einem Soundkanal (von den vieren des NES) hören könnte. Ging dann aber wenn man einfach nochmal switcht auch weg.


(1985, Famicom natürlich)

Ikki ist geil, ich hab zwar keine Ahnung worum es geht, aber man landet irgendwo auf einer Map, kann so seltsame goldene Dinger(?) einsammeln und gerne kommen ein paar Ninjas vorbei, die uns mit Wurfsternen begrüßen. Wir können natürlich selbst so etwas Bumerangartiges zurückschmeissen oder einfach eine der Waffen nehmen, an denen wir auf dem Weg vorbeikommen. So kämpft man sich dann durch die einzelnen, jeweils mehrere Bildschirme großen, Stages und sammelt fleißig.
Macht schon Spaß, und Ikki sieht einfach geil aus wenn er sich freut und alles eingesammelt hat. \o/


( Title Screen | Level 1 Gameplay )



(1986, Famicom natürlich)

Baha das ist truely ein sickes Spiel, das an early Rape Games erinnert, allerdings aus der Sicht des Opfers und ohne Weiber xD. So in der Art. ~_~
Aka man spielt einen komischen Kerl, der vor random Ninjas flüchten muss. Warum weiss ich nicht, aber man rennt lange Stages von Links nach Rechts, wird ständig verfolgt von einem Ninja (oder später mehr) die natürlich ein klein wenig schneller sind und muss, um ihnen zu entkommen, von der Straße auf Dächer, Bäume, was sich sonst so anbietet springen. Natürlich können die Verfolger das auch, und weil sie halt schneller sind als man selbst endet das ganze in einem sehr schweren und sicken Spiel ~_?
Aber ganz nice, für kurze Zeit zum reinschauen auf jedenfall nicht verkehrt. Die total kranke Sprungphysik ist auf jedenfall für den NES einzigartig und erinnert eher an sicke HK Filme, wo sie randomly rumfliegen können bis sie mal wieder landen.


( Leider fand ich lediglich Screenshots von der Rom Translation -_- )

Fazit
Nice one, wenn man von dem Fakt absieht, das es blos (und nichtmal gut, siehe Sound Issues) emuliert ist. Damals für den Famicom wär das auf jedenfall durchgegangen. Heute sind die Spiele auch noch ganz lustig für Zwischendurch und schnell kapiert. Von daher mal 3 Penen. Eigentlich 4, aber der Emu ist halt schlecht. Und Features wie ein bisschen History über die Spiele oder so wäre nicht verkehrt. Leider gibt es nichts außer einem Auswahlscreen. Da hätte man vielleicht noch ein wenig einbauen können, so wie jetzt ist es nicht mehr als etwas, was mir jeder Internet Emulator hätte geben können. Abgesehen von der Verpackung.

Games:
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(gute 4 Wink)

Collection:
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Six Strong Guys

Six Strong Guys
Hong Kong 2004
Barbara Wong

4 Versager wollen sich das Leben nehmen, in dem sie vom 48 Stock eines Hong Konger Hochhauses springen. In weißen Anzügen und alle vier gleichzeitig, so wollen sie immerhin mit etwas Stil abtreten. Long (Ekin Cheng) wird ständig von seinem Boss auf Arbeit runtergeputzt und hatte in den 8 Jahren, die er in der Firma arbeitet, noch nie frei. Ben (Hacken Lee) hat leider keinen Mut, seine viel zu liebevolle und fürsorgliche, dafür mediocre aussehende Freundin zu dumpen. Malcom (Andy Hui) kriegt keinen mehr hoch, nachdem ihn eine seiner Ex-Freundinnen anrief und sagte, das er nun Vater ist. Als letztes wäre da noch Chai (Chapman To), welcher einst seinen Job verlor und seit dem als Hausmann tätig ist, während seine Frau Karriere macht. Das alles ist Grund genug für sie Selbstmord zu begehen. Die Polizei und Feuerwehr steht schon bereit, als plötzlich… Aus ein paar Stockwerken weiter unten jemand anderes springt. Shaun (Ti Lungs Sohn(!) Shaun Tam), der bei einem Onlinespiel alle seine virtuellen Schätze verlor. Anstatt zu sterben, lernte er 4 weitere Versager kennen.

Richtig. Bis jetzt sind es erst 5 strong guys, anstatt 6. Der sechste ist Rico, Ekin Chengs Boss, der etwas später hinzu kommt und auch so seine Problemchen hat. Dauernd stresst sein Schwiegervater (Kenneth Tsang!) herum und liest Ricos Projektvorschläge erst gar nicht. So sehen wir im Film hauptsächlich die 6 gar nicht mal so strongen Typen, die irgendwie versuchen ihr Leben in den Griff zu bekommen. Wobei mein einziger Kritikpunkt ist, das der Selbstmordversuch ansich irgendwie viel zu übertrieben wirkt. Nur, weil jemand eine Freundin hat, die er gerne dumpen würde, sich aber nicht traut, gleich von einem Hochhaus zu springen, das ist einfach… ka.

Dafür ist der Rest umso nicer. Six Strong Guys ist kein Actionfilm und hat dementsprechend viel Zeit, sich mit den Charakteren zu beschäftigen, welche einem dann auch truly an’s Herz wachsen irgendwie. Chapman To ist mir trotz Overacting ziemlich oft, ziemlich sympatisch und auch die anderen Charaktere schaffen es in alltäglichen Szenen, wie z. B. beim Bowlingspielen, durchaus zu überzeugen. Mit dem ein oder anderen männlichen Problem kann man sich gut identifizieren und auch viel Humor trägt zum Gelingen des Filmes bei.

Irgendwie hat der Film Herz und einen sanften Humor, welcher nur selten in’s etwas Lächerliche abdriftet. Ein nettes Filmchen für Zwischendurch. Muss man jetzt nicht als Special Edition (Mit Ekin Cheng Kopf ~_?) haben, aber hinterher ganz froh ist, ihn mal gesehen zu haben.

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The Chinese Feast

The Chinese Feast
Das Bankett Des Kaisers
Hong Kong 1995 | Tsui Hark

Law Kar-Ying ist Restaurantbesitzer in Hong Kong und bekommt eines Tages besuch von Xiong Xin-Xin, der sich mit ihm battlen will. Im Kochen. Die Aufgabe ist das sagenumwobene “Bankett Des Kaisers”, welches 3 Tage lang geht und aus über 600 Speisen besteht. Der Hauptpreis: 50.000.000 HKD für Law Kar-Ying. Verliert er allerdings, muss er sein Restaurant an Xiong Xin-Xin abgeben. Er willigt ein und… kriegt erst einmal einen Herzinfarkt. Seine Tochter Anita Yuen und der erst kürzlich eingestellte Ex-Triade und möchtegern Koch Leslie Cheung sind da nicht wirklich eine Hilfe. Er braucht Profis. Master Chef Kit ist neben Xiong Xin-Xin der einzige, der das Bankett des Kaisers zubereiten kann. Doch er ist mittlerweile eine Alkoholleiche, die alle Geschmackssinne bereits verloren hat.

Aus der Reihe “Als Tsui Hark noch nice Filme drehte” präsentieren wir euch heute das Bankett des Kaisers. Ein Lunar New Year Film aus Hong Kong, der Kochaction, viel Comedy und etwas Romantik in sich vereint. Und das ziemlich gut. Von Anfang an kann man sich mit den Charakteren vertraut machen, da Tsui Hark sich erstaunlich viel Zeit lässt alle Figuren zu introducen, noch bevor die eigentliche Story los geht. Das trägt viel zur späteren Atmosphäre im Restaurant und beim Wettkampf bei. Leslie Cheung ist leider im ersten Viertel des Filmes etwas nervtötend und knapp am Overacten, dafür bessert er sich gerade im späteren Verlauf, wenn der Film einen Tick ernster wird. Aber richtig im Gedächtnis bleiben irgendwie die anderen Darsteller, allen voran Anita Yuen als super cute, wirbelige, durchgeknallte Tochter des Restaurantbesitzers, welcher ebenfalls einen grandiosen Spagat zwischen fiesem Boss und sympathischem Kerl schafft.

Richtig geil geht es dann auch in besagten Kochszenen zu, welche uns gleich zu Beginn des Filmes klar machen: Dieser Film ist aus HK, hier wird nicht einfach nur gekocht, hier geht die Action ab. So erinnern die Kochszenen etwas an Martial Arts Filme. Es werden Messer geschwingt, Hackebeile geworfen, kranke Apfelschälmoves und super geheime Kochtricks vorgeführt, wie wir sie noch nie gesehen haben. Das sieht alles ziemlich lässig aus und macht einen Großteil des Spaßes am Film aus. Der restliche Spaß kommt eben von den Darstellern und dem Herz, welches in all den Szenen vor, hinter, unter und über dem Herd steckt.

Einen Pimmel muss ich leider dann doch abziehen, da einige Klamaukszenen etwas übertrieben wirken und es auch sind. Allen voran eine spezielle Szene mit einem 100 kg Fisch, die irgendwie lächerlich ist und nicht zu enden scheint. Aber da sieht man nach dem Abspann gerne drüber weg, da einfach ein gutes Gefühl zurück bleibt. Ein toller Lunar New Year Film eben (Ja, die gibt’s).

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Flash Point

FLASH POINT
hong kong 2007

Inspector Ma und Wilson sind recht gute Kumpels. Lame nur das der eine (Inspector Ma, also Donnie Yen) als Polizist arbeitet und der andere (Wilson, also Louis Koo) als verdeckter Ermittler in Gangsterkreisen verkehrt. So kann es schon einmal vorkommen, das Wilson von Inspector Ma verprügelt wird, damit seine Deckung nicht auffliegt. Wilson ist also ziemlich gut dabei und schaffte es mittlerweile als rechte Hand vietnamesischer Gangsterbosse zu arbeiten. So gelingt der Polzei ein Schlag gegen die Bande, wobei einer der drei Brüder festgenommen werden kann und Wilson leider von einem Auto ganz krass angefahren wird. Seine Deckung ist also dahin und wenn die 2 verbleibenden Brüder nicht zurück gekommen wären, um Wilson, der ja gegen den verhafteten Bruder aussagen soll, könnte sich Wilson so ein schönes Leben mit einer super super sexy aussehenden Hong Kong Chinesin machen. Aber tjo. So entführen sie also erst seine Freundin, damit er nicht aussagt, dann gibt’s bös Haue und Inspector Ma wird derweil immer wütender. Ich ahne schlimmes!!!

So oder so ungefähr ging die Story von Flash Point, dem neusten Actionkracher von Donnie Yen. Diese erstreckt sich über sage und schreibe 87 Minuten und vermeidet eigentlich nur durch die kurze Laufzeit langweilig zu werden. Kämpfe gibt es gar nicht sooo viele. Dafür sind sie umso unglaublicher, wenn sie erst einmal auftauchen. Selten sieht man in Filmen derart harte und realistische Außeinandersetzungen. Dabei fällt mir immer wieder Donnie Yens Judogerangel positiv auf. Donnie Yen, der als Action Choreograph fungierte und selbstverständlich auch höchstpersönlich mitprügelt, darf sich ruhigen Gewissens in die Reihe der Top Martial Arts Stars der Hong Kong Filmszene einreihen und ich hoffe, das er noch einige Filme dreht.

Nur wäre es schön, wenn er sich entscheidet. Wenn keine Story vorhanden ist, dann ist das gar nicht so schlimm. Dann muss man lediglich ein zwei Actionszenen mehr einbauen und ich bin zufrieden. Wenn die Story aber nicht viel hergibt, dann ist es natürlich lame, wenn die meiste (Eigentlich alle???) Action schon im Trailer verbraten wird und wir im Rest vom Film nur belangloses hin- und herfahren der Polizisten und böse dreinschauen seitens der Gangster sehen. Das hält mich nicht wach, das will ich nicht sehen. SPL machte es richtig und kombinierte Copfilm mit Martial Arts Extravaganza. In Flash Point fehlt mir eine Kleinigkeit.

Dafür rockte die Cinematographie ziemlich viele Ärsche. Einmal mehr wurde Hong Kong bei Tag, sowie bei Nacht ziemlich geil in Szene gesetzt. Der ganze Film ist ob seiner Düsterheit auf eine tolle Art farbenfroh, ohne wie Dragon Tiger Gate auszusehen und bietet eine sexy Einstellung nach der nächsten. Apropos sexy… wer Donnie Yen mag und sexy findet (Ich oute mich hiermit), der sollte Flash Point auf keinen Fall verpassen. Da er nicht viel zu Schauspielern hat, sieht man ihn in allerhand gut aussehenden Posen. Ob nackt, mit geilem Tanktop oder super geiler Lederjacke (kombiniert mit Jeans. Unschlagbar!). Donnie Yen ist einfach super sexy. Überhaupt ist jeder im Film sexy. Louis Koo kann gerade am Anfang zeigen, warum er als einer der most sexy HK Filmstars gilt, die Frauen sind sowieso sexy und WTF?!?! selbst Kent Cheng sieht handsome und gepflegt aus. Eine willkommene Abwechslung zu Lam Suets schwitzende Hackfresse.

Wobei ich doch lieber einen Johnnie To Film gesehen hätte. Hm.

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Untold Story

Untold Story
Herman Yau | HK 1993

Wong Chi-Hang (Anthony Wong) arbeitet im 8 Immortals Restaurant als Koch. Beim Mahjong spielen mit seinem Chef kommt es zu Streitereien. Wong schummelt beim Spielen und sein Boss will ihm deswegen kein Geld zahlen. Da greift Wong kurzerhand zum Hackebeil und streckt seinen Boss wieder. Danach übernimmt er einfach selbst das Restaurant und verkauft das Fleisch seines Bosses, der Kinder und der Frau als gefüllte Teigtaschen im besagten Restaurant. Als eines Tages die Überreste der Schwiegermutter am Strand auftauchen bekommt die Polizei Wind von der Sache und fängt an zu investigaten. Schnell haben sie einen Verdacht und beobachten Wong. Aber ihm ein Geständnis zu entlocken ist eine ganz andere Sache…

Einer der most famous CAT III HK Filmklassiker. Basierend auf einer teilweise wahren Begebenheit in Macau erzählt The Untold Story eine gar grausame Geschichte um Wong Chi-Hang und dessen Geschäftspraktiken. Dabei hebt sich der Film von anderen “Schockern” nicht unbedingt durch seine grafische Darstellung der Morde ab, sondern viel mehr durch die Szenen dazwischen. Wong ist sichtlich krank im Kopf, wäscht sich das Blut von den Händen mit seinem eigenen Urin, trinkt fremden Urin, schändet die Kassiererin und rammt ihr danach mehrere Essstäbchen rein und vor Kindern macht er selbstverständlich auch nicht halt. Und als wäre das nicht alles schon grausam genug, sehen wir immer wieder die Polizeitruppe um Sergeant Lee (Danny Lee), die für die ein oder andere witzige Szene sorgen. Mir persönlich gefielen die Szenen ansich, aber so wirklich in den Film wollen sie nicht passen. Mag sein das Herman Yau damit die damals in Macau übliche (?!) Polizeiarbeit kritisieren wollte, aber ich bin der Meinung, das man das hätte gleich lassen sollen. Gottseidank beeinflussen sie die brutaleren Szenen um Wong nicht im geringsten.

Diese sind vor allem durch den Soundtrack ziemlich übel. Düster, dreckig und fast schon Silent Hill mäßig, schafft der Soundtrack das i Tüpfelchen auf der Atmosphäre. Die abgetrennten Gliedmaßen sind dann auch handwerklich wirklich toll gemacht und Blut spritzt reichlich. Eigentlich alles, was man sich von einem Film dieser Art wünschen kann. Richtig nice fand ich dann aber noch, das die Polizei Wong ziemlich schnell auf die Schliche kommt, aber erst einmal zu tun hat, ein Geständnis aus ihm zu pressen. Ein gutes Stück Film handelt davon, wie Wong von der Polizei vermöbelt wird, von Knastinsassen vermöbelt wird und gar von der Krankenschwester gequält wird. Er ist aber auch ein sickes Arschloch. xD

Ein nice CAT III Film mit einer tollen Atmosphäre (Mal die Comedyszenen außer Acht gelassen), von dem ich nun gerne eine bessere DVD hätte, aber keine 50 EUR für die komische deutsche Box bezahlen will. Was tun?

Die City Connection DVD ist ja wirklich unter aller Kanone und hätte ich das vorher gewusst, hätte ich sie nicht einmal geschenkt genommen. Das Bild teilweise in 16:9, teilweise in 4:3 (???), viel zu hell sowieso und der Sound kann sich auch nicht zwischen Rauschen und Dumpfheit entscheiden. Das dann hin und wieder ein paar Untertitel fehlen ist für City Connection sicherlich Ehrensache. Da wundert mich etwas, wieso diese DVD das mit Abstand beste Cover von ALLEN hat. ~_°?

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