Final Fantasy XII

FINAL FANTASY XII

Ok, das ist ein langer Bericht.. aber kürzer ging’s wirklich nicht, da ich ja auch noch erklären musste, was was überhaupt ist/bringt usw. Vielleicht liest’s ja trotzdem jemand. ~_~

4 Jahre hatte es gedauert. Nachdem Final Fantasy XI nur Online Spielern – also Idioten – vorbehalten war und die Auskupplung Final Fantasy X-2 so gar nicht zum spektakulären 10. Teil passen wollte (es war ja wirklich einfach nur für Weiber gemacht worden oder so?!), freute ich mich auf die erste, wirkliche Fortsetzung der beliebten Serie. Individuell sollte gespielt werden können. Revolutionär und aufregend sollte das neue Kampf- und Levelsystem sein. So freute ich mich auf interessante Charaktere, orchestrale Musik, dicke Effekte, hervorragende CGI-Szenen und vor allem eine epische Story, die nur ein Spiel mit 100h+ Spielzeit hervorbringen kann. Ein perfekt ausgeglichenes Spiel.
Soviel zur Hoffnung.

Gleich mal eines vorweg: Final Fantasy XII bietet tolle Grafik, dicken Sound, eine gute, filmische Musikuntermalung und ein flüssiges Spielerlebniss mit flüssigen Animationen ohne wenn und aber. Ich will das kurz hervorheben, damit ich auf die wichtigen Dinge eingehen kann:

Das Intro stimmt auf eindrucksvolle Weise aus Mischung zwischen Herr der Ringe und Episode I auf die kommende Spielzeit an und macht Lust auf mehr.

Zuerst lasst mich mal auf das license point system zu sprechen kommen.
Jeder kann prinzipiell jede Waffe benutzen, jede Rüstung anlegen & jeden Ring tragen. Allerdings benötigt jeder Charakter dafür eine Lizenz. Diese kann man mit LPs (bekommt man durch Kämpfe) auf dem Board freigeben. Die Felder neben einer aktivierten Lizenz sind sichtbar (also was man freischalten “könnte”), der Rest noch nicht. Das mag eigentlich ok klingen aber in Wirklichkeit ist es einfach nur reine Zeitverschwendung und keineswegs revolutionär.

1. Waffen – Ja, das ist eigentlich schon das Hauptproblem. Es gibt ja so viele Waffengattungen.. Einhänder, Äxte, Stäbe, Katanas, Zweihänder, Bögen, Handbomben, Armbrüste, Pistolen, Ninja-Schwerter, Knüppel,.. und doch erkennt man, wenn man nicht völlig verblödet ist, dass eigentlich alles Rotz ist bis auf Schwerter. Dicke Schwerter.
Pistolen brauchen viel zu lange zum nachladen, Äxte treffen entweder mit 200% oder eben nur mit 2%, bei Stäben kann man kein wichtiges Schild tragen usw. Tatsächlich nimmt man wohl im Verlauf des Spiels max. 10 verschiedene Waffen zur Hand bis der Abspann über den Bildschirm flimmert. Einzig die Fernwaffen braucht man ab und zu für Vögel/Drachen.
Der Waffenabteil des Boards ist also für’n Arsch.

2. Übersicht – Findet man eine neue Waffe und denkt sich “POAH SCHEISSE WIE GEIL!!! DAMIT FICK’ ICH SIE ALLE!!!!!!11″ möchte man sie natürlich sofort anlegen. Leider hat man die Lizenz noch nicht und sieht das entsprechende Feld evtl. auch nicht. Vor allem liegen die Felder nicht immer nebeneinander (Absicht???), sodass neben “Schwerter1″ nicht zwangsläufig “Schwerter2″ liegen muss. Man muss also “suchen”. Und ehe man sich versieht, hat man keine LPs mehr. Also immer speichern, ausprobieren, laden. Geil.
Nein.

3. Individualität – Hahahahahaha!!!! HAAAA! Ja sehr. ~_~ Also.. beim 10. Teil bekam man ja seine Partymitglieder, die erstmal völlig unterschiedliche Fähigkeiten hatten. Jetzt ist es nicht mehr so. Fast jeder fängt mit den selben Werten und Waffen an. Ja. Das Handbuch weisst mich darauf hin, dass ich die Charaktere allerdings besser unterschiedlich entwickeln soll, damit jeder seine eigene Stärke hat. Ähem.. jeder der seine Figuren so entwickelt, dass nur einer Heilkräfte besitzt oder einer nur schwarze Magie, ist ein ignoranter Idiot!


Anscheind ließ sich Squeenix ganz schön von Episode I anturnen Auch in FFXII gehts um jede Menge Politik. Lame.

Es gibt keine Zufallskämpfe mehr in FFXII. Stattdessen läuft man in einer frei begehbaren Landschaft auf bereits vorhandene Gegner zu und tjo.. töten. ~_~
Das ist einerseits gut, denn so wird das Spiel nicht mehr andauernd unterbrochen (es war nervig) aber leider geht das alles auf Kosten der Präsentation. Die Landschaften sehen kahl aus.. egal wie klein sie auch sein mögen. Die Gegner sehen zwar toll aus (Texturqualität) aber sie sind stets zu klein. Die Frage nach dem “Warum?” bekam ich, nachdem ich das erste mal einen etwas grösseren sah. Besser gesagt, sah ich nur die Beine von diesem fetten Dino.. mehr war nicht drin. Kamera rauszoomen geht zwar aber leider nicht so weit, dass ich alles sehen könnte. Absolut enttäuschend. Da die Gegner sich andauernd bewegen und sich auf der Stelle drehen, bleibt das erwartete “Boah” beim erblicken eines vermeindlich imposanten Tieres ebenfalls aus. Zu doof es ist.

Das zweite, viel schlimmere Problem sind allerdings die Gegnervarianten. Square-Enix hatte.. 4 JAHRE ZEIT UND DANN MUSS ICH IMMER NOCH GEGNER AUS VERSCHIEDENEN GEBIETEN TÖTEN, DIE EXAKT GLEICH AUSSEHEN, BIS AUF IHRE FARBEN??? Poah alter.. so eine gayness. Den Wolf gibt es bestimmt in 6 Farbvariationen! Unentschuldbar.
Btw. sehen auch etliche Bewohner der Städte absolut gleich aus.

Nun möchte ich zum Kampfsystem kommen.
Wie gesagt, gibt es keine Zufallskämpfe mehr. Aber ständig “Attack” drücken? Das wäre ebenfalls blöd. Dachte sich wohla uch Square-Enix und gab uns die “Gambits”! Wieder sowas revolutionäres.. aka.
Eigentlich klingt es ganz einfach. Du kannst z.B. einem Chara zuweisen: “Wenn HP<50%, dann benutze Potion” oder “Wenn Gegner anfällig für Feuer, dann benutze Magie Firaga” oder auch “Immer Gegner angreifen, die von XXX angegriffen werden”.
Es gibt dann also ca. 3462642 Möglichkeiten zu kombinieren und zwölf Slots die man pro Chara belegen kann.
Ähem.. ich benutzte.. zwei. Sorry.. aber das ist doch alles totaler Scheiss.
Es gibt 2 Möglichkeiten:

a) Man legt perfekte Gambits an und muss wirklich (wirklich!) GAR NIX mehr machen ausser rumlaufen. !?!?!?

b) Man bekommt tierisch auf’s Maul, weil sich natürlich nicht alle Gegner gleich verhalten, es unseren Charas dann aber natürlich egal ist und sie stur nach Plan gehen.
Soll ich noch was dazu sagen? Ok: FICKEN! Der Führer!


So viele Charaktere.. und alle so langweilige Stricher. :Q

Das Magie und Abilities System ist, abgesehen davon, dass man hierfür natürlich ebenfalls erstmal die Lizenz freischalten muss, wenn man sich den Spruch gekauft hat, eigentlich in Ordnung. Leider.. und da macht bis jetzt fast kein Teil eine Ausnahme, braucht man 80% davon nicht. Elementzauber, Heilen und einige Dinge wie Protect usw. sind wichtig. Das Gleiche bei den Techniken, die man erlernen kann. Charge (MPs auffrischen) und Steal ist brauchbar. Der Rest? Unnütze Hundescheisse. Wenn man ehrlich ist, ist der Gegner am schnellsten besiegt, indem man draufkloppt wie ein blöder Affe. Alles andere dauert länger und ist somit unnötig.

Jetzt kommen wir zum besten (es sollte das beste sein!?!?) des Kampfsystems aka den Espers aka Guardian Forces aka Aeons aka wasweiss ich. Dicke Wesen, die halt alles kaputt machen. und bei Gott, ich werd’ grad voll aggressiv. Also..
Alles kaputt machen. Ja. So war’s zumindest vorher. Jetzt? Sind sie wirklich das Unnötigste, was jemals in ein Rollenspiel gepackt wurde.. auch noch in eine Final Fantasy! Mein Gott würde ich Square dafür gerne in den Mund kacken.
Holte man bei FFX z.B. ein Aeon und führte dessen Special aus, konnte man sicher sein, dass jetzt mal was passiert mit dieser Drecksenergieleiste unseres Gegners. Beim zwölften Teil kann man die Espers nicht mehr selbst steuern. Sie machen random (LAME) Attacken auf die Gegner und verschwinden nach ca. 2 Minuten wieder. Ihre Spezialattacke führen sie nur durch, wenn sie entweder so oft getroffen werden, dass ihre HP nur noch ka.. 10% betragen oder sonstige spezielle Dinge passieren. Es passiert also Folgendes:

a) Die Esper kommt erst gar nicht dazu grossartig auzumucken, da sie vorher zerfetzt wird.. z.B. ein dicker Drache von einem kleinen süssen Wolf (????????????????????????????????).

b) Die Esper.. VOLLFÜHRT IHREN DICKEN SPECIAL!!!!! ..der so viel bringt, wie wenn ich zweimal mit dem Schwert drauf haue (siehe Klammer oben).

Keine Verarsche. Die Effekte.. also was da auf dem Bild abgeht.. ist wirklich nicht mehr normal. Supertoll sieht es aus, der Sound fetzt, die Musik geil ausgeblendet, es blitzt, es entstehen Farben die ich noch gar nicht kannte.. aber da explodieren Blitzkugeln, da werden kosmische Strahlen vom Himmel geholt, da wird die Erde mitsamt ihres Magma über den kleinen süssen Vogel mit seinen 3000HP gekippt.. und der pickt danach einfach weiter auf mich ein. Sorry.. das kann’s nicht sein.
Man hat einfach gar nicht erst die Motivation die Espers zu rufen, denn sie können so ziemlich gar nichts ausrichten, was von Bedeutung wäre.


Übersichtlich genug? Das ist noch einer der nur etwas größeren Gegner. | Nach 2/3 der weggeputzten HPs wirds meistens nochmal bescheuert schwer.

Quickenings also known as “For what?”:
Endgegner sind ja keine Seltenheit bei diesem Spiel. Und es läuft dann immer auf folgende Situation heraus: Anfangs macht man eine gute Figur, nach der Hälfte der geschrotteten HPs des Bosses wird er schwieriger und in den letzten 25% wird’s einfach nur noch unfair. Ich will damit sagen, dass dann Dinge passieren, wo Du nach 20 Minuten Gehacke nur noch da hockst und Dir denkst Du hättest die ganze Zeit alles total falsch gemacht.
Hier sollen die Quickenings helfen. Die Spezialattacken der Charas. Jeder hat drei Stück in verschiedenen Stärken. Aber.. buiahaha.. wie sie benutzt werden ist natürlich mal wieder so dumme Dönerkacke, dass ich mich grad aufrege und mal kurz Pause mache.

..

Also. Jeder Chara hat MPs. Logisch. Die sind unterteilt in 3 Balken. Die Quickenings benötigen entweder einen, zwei oder eben drei dieser Balken, je nachdem welche man auswählt. Jetzt startet also die Spezialattacke. Während diese auf dem Schirm abläuft kann ich die Attacken meiner anderen zwei Charas folgen lassen. Das hängt aber leider nicht davon ab ob die auch volle MP-Balken hatten oder nicht, sondern es hängt nur von einem ab: Glück. :-) Entweder der Special eines anderen ist schon markiert und ich muss nur noch z.B. X drücken, oder es ist eben nix markiert. In diesem Fall kann ich R2 drücken um sozusagen neu zu mischen. Eventuell ist dann auf einmal was nicht ausgegraut und ich kann einen weiteren Special folgen lassen. Natürlich hab’ ich dafür immer weniger Zeit. Wie auch immer das alles ausgeht.. am Schluss haben alle meine Leute 0MP! (!!!)
JA! Keine Magie mehr um zu heilen, Den Poison-Status zu kurieren oder sonst was! Geil oder? Yeah. =P Es kann also passieren, dass Du 3 voll aufgepowerte Leute hast und einen Combo von ca… 2 machst. Es kann aber auch passieren, dass nur ein einziger einen MP-Balken voll hat und Du einen 24-Combo mit allem drum und dran vollführst.
Noch nie habe ich ein Kampfsystem mehr verflucht als dieses. Es ist reines Glück. Mal packst Du einen Gegner beim ersten mal (da z.B. 16er Combo) und der nächste gleiche haut Dir noch die Hucke voll, weil Du nur einen 3er Combo schafftest. FICKT EUCH SQUARE!!! FICKT EUCH IHR DUMMEN NUTTEN!!! IHR DUMMEN DUMMEN NUTTEN!!!


Die Animationen sind mal wieder unglaublich spektakulär.. also wenn es spektakuläre Szenen außerhalb des Intros geben würde.

Zu guter Letzt das, was mich am meisten angekotzt hat. Es ist das worauf ich mich, ehrlich gesagt, am meisten freute. Dementsprechend enttäuschend war das Ergebnis. Kommen wir also zur Story. Das Intro zeigt eine “Herr der Ringe” Schlacht mit traurigem Ausmaß für den Prinzen von Dalmasca. Zwei Länder kämpfen sozusagen um die Weltherrschaft und das Imperium hat die Trümpfe in der Hand. Die Ereignisse überschlagen sich abermals, hat man erstmal ein paar Kämpfe überstanden und bieten so jede Menge Potential für ein episch anmutendes Schlachtspektakel. Und tatsächlich.. bis man alle Charaktere, die man später steuern kann, hat, gibt es Videosequenzen, Unterhaltungen, kleine Twists in der Story und das Empfinden hier an etwas Großem Teil zu haben. Ich spreche von den ersten 8 Stunden. Den Rest.. ca. 90% des Spiels wird man damit verbringen in der Gegen rumzulaufen, Gegner zu töten und den Boss wegzuklatschen. Story? Ach unwichtig. Videosequenzen? Ja die gibt es.. die DVD könnte man gut als Reiseführer benutzen, denn ist stets das selbe: Man kommt irgendwo an, Video (15sec) von der Stadt, es wird kurz gelabert wieso man eigentlich hier ist und los geht’s. Nach dem Boss kommt der nächste Abschnitt. Sorry aber wenn ich 4 Jahre an einem Game rum mache und schon solch dramatische Geschichten wie beim 7. oder 10. Teil geschrieben habe, dann kann ich doch nicht so eine gequirlte Rehbabyscheisse produzieren??? Vor allem: Es passiert einfach gar nichts mehr. Keine Plots, keine Twists, die Geschichte so vorhersehbar wie elend, wenn er besoffen ist. Ka was sie sich dabei gedacht haben. Aber es ist beschämend und dreggisch! Man läuft also durch diese Landschaften.. es ist keine Spur eines riesigen, bevorstehenden Krieges zu sehen und bevor man sich versieht (UNGELOGEN!!! Ich war noch nichtmal dabei mich aufzuleveln und plötzlich stand ich vor dem Endgegner!?!?!?) ist das Spiel auch schon vorbei. Wahsninn. Der pure Wahnsinn wie sie es nicht schafften eine Geschichte zu erzählen, die sich langsam aufbaut und in einem Finale endet.


Egal ob Sequenzen ode in Spielgrafik.. die Animationen der Haare sind wirklich gut gelungen.

Und am meisten Schuld an dieser langweiligen Story sind aber die absolut stereotypischen, hintergrundlosen Figuren. Ich spiele ein Rollenspiel und möchte eine Rolle übernehmen, mit der ich mich identifizieren kann, mit der ich fühlen und mich in das Spiel reinversetzen kann. Ich lerne also zwei Piraten kennen, die halt dabei sind, weil sie Geld wollen. Die für tot geglaubte Prinzessin des gefallenen Prinzen die die Welt verändern will, dessen eventuellen Mörder (Aber hehe.. es war der Bruder. Bekommt man direkt gesagt. =D Gott wie lame.) und eben dem Hauptdarsteller. Und da hatte Square wohl gerade IQ-Pause. Anders ist es mir nicht zu erklären wie man den Hauptcharakter ohne jegliche Motivation in ein Spiel einbinden kann. Vaans Bruder wird am Anfang getötet. So. Er will Pirat werden. Gut. JA UND????????????????????????????????????????????????????????????????
Noch nie wurde in einem FF so wenig auf die Charaktere eingegangen wie in diesem Teil. Nachdem Vaan am Anfang noch relativ traurig über den Verlust seines Bruders pienst, ist das Ganze bis zum Finale eigentlich erstmal vergessen. Weder erfährt man ob sie sich nahe standen, noch bekommt man z.B. Szenen aus der Vergangenheit zu sehen oder sonstiges, was irgendwie berühren oder binden könnte. Es kann nichtmal so etwas wie Sympathie entstehen. Und Pirat? Naja das wird er ja dann so gegen Hälfte des Spiels. Bringt halt nicht viel und es ging mir auch sowas von am Arsch vorbei. Ach Gott im Himmel.. was ein langweiliger Scheissdreck.


.. mir fällt nix mehr ein.

Alles in allem war ich bitter bitter enttäuscht. Ich bereue es nicht, dass ich soviel Zeit investierte, denn es machte Spass aber nur weil ich dachte, da gehen noch mindestens drei Gänge. Dieser Teil bot einiges Neues und das hat immer Anhänger und Gegner, doch die unausgereifte Art der Umsetzungen lassen Gedanken aufkommen, Square hatte fast zwanghaft etwas verändern wollen.. auch auf Kosten der Qualität. Ich kann nur hoffen, dass Teil 13 nicht nur grafisch alles aus der ps3 raus holt. Sonst hätte das Wort “Final” für mich eine echte Bedeutung.

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Strikers 1945 II

Strikers 1945 II

Tjo, jeder der etwas mit Shmups zu tun hat wird wohl die Strikers Serie kennen. Da brauch ich garnope viel zu schreiben? Es ist halt schon nice, auch wenn es PAL ist. Tate-Mode ist natürlich auch vorhanden wie es sich gehört. Leider ist es garnicht so einfach. Besonders hasse ich es ja wenn man ab Stage 5 (ich kam bis zur siebten) beim Game Over immer an den Anfang der Stage gewarped wird. Ich werds mal die Tage weiter tryen \o_O/

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Baku Baku Animal

Baku Baku Animal (Sega Saturn, 1996)

Kennt ihr das Spiel? Es ist quasi so ein Tetris-Verschnitt von Sega. Man hat halt sein Spielfeld und es kommen 1. Tiere und 2. Essen runter. Wenn man beides dann richtig kombiniert (z.B. Bananen und ein Affe) isst der Affe die Bananen auf. Natürlich kann man so dann auch Chains machen etc. pp.

Das tolle am Spiel ist halt der 2-Spielermodus. Macht auf jedenfall Laune sofern man auf so Puzzler steht bei denen man dem Gegner dann auch schön eins auswischen kann. Je mehr Steine man mit einem mal wegmacht (insbesondere mit hilfe von Chains) desto mehr Steine kommen beim Gegner runter, wie bei Tetris quasi.

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Excite Truck

Excite Truck (Nintendo Wii, 2006)

Excite Truck ist eines der ersten Games für den bald erscheinenden Nintendo Wii. Wie der Name schon erahnen lässt und ihr wahrscheinlich sowieso alle wisst geht es um ein Rennspiel mit Trucks, Jeeps und ähnlichen Gefährten. Das ganze ist sehr Arcade lastig und Realismus sucht man vergebens. Man fliegt einfach mal 100 Meter durch die Luft oder boosted durch einsammeln eines Items durch einen Haufen Bäume, die natürlich dabei zu Bruch gehen. Macht aber, das sag ich jetzt mal vorweg, sehr viel spaß.

Das Interessanteste, wie wohl bei den meisten Wii Games, ist wohl die Steuerung. Man hält den Controller dabei horizontal, quasi wie ein Lenkrad. Mit den 2 Tasten Rechts kann man Gasgeben und Bremsen. Das lenken passiert einfach indem man den Controller nach links oder rechts neigt. Und ja, das ganze funktioniert auch noch sehr gut. Nach sehr kurzer Zeit, ich sag mal 1-2 Runden hat man das eigentlich schon ganz gut raus. Ich für meinen Teil würde beim ersten Versuch schon erster.

Die Grafik ist auf jedenfall sehr nice und bei der erhöhten Geschwindigkeit bekommt man von der Umgebung auch garnichtmehr soviel mit. Gut umgesetzt wurde dieser “Need for Speed” Nitroeffekt, nicht zu übertrieben wie es bei manchen Spielen so ist und halt einfach nice.

Alles in allem würde ich sagen das Excite Truck auf jedenfall Laune macht und ich würde es mir, sofern ich denn einen Wii hätte, auch kaufen wollen. Es ist vielleicht kein großer Meilenstein der Racing-Game Geschichte, aber mit der einfachen und tollen Steuerung machts viel Spaß und für ne Runde zwischendurch ist es sicherlich auch in Zukunft noch geeignet.

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The GG Shinobi

Shinobi
aka The GG Shinobi (Sega, 1991)

So, mein erster Shinobi Teil. Eine von vielen Serien von denen ich irgendwie nichts habe. Zum Glück gibts ja eBay :-)

Tjo, man startet also das Spiel, wird natürlich vom Titelscreen begrüsst und kann dann eine von 4 Missionen auswählen, die alle geschafft werden müssen damit man in die letzte Zone kommt.

Was ich aber feststellen muss ist, dass das Spiel nichts ist, was man mal eben spielen kann. Also es ist schon ziemlich schwer ?! Mit einigen Anläufen komm ich aber noch zurecht und kämpf mich irgendwie dadurch. Zum antesten ists ja auch ganz nice weil man sich aussuchen kann, in welcher Reihenfolge man die 4 Missionen spielt.
Die Grafik ist schon ganz nice muss ich sagen, aber was so auf dem Gamegear geht kann ich wieder nicht so beurteilen ~_+. Auf jedenfall machts was her. Ich frag mich ob das digitalisierte Figuren sind? Auf dem GG Display ists schon recht Photo-like irgendwie.

Der Soundtrack ist einfach mal sehr geil? Aber das ist ja irgendwie bei den meisten alten Shinobi-Teilen so. Danke Herr Koshiro, das sie so geile Songs gemacht haben. Ich sollte mal Koshiro Special machen ?! tjo.

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To Shin Den S


(Selbst das Cover suckt. Ich raffe nix?! Was sollen die komischen Linien hinter dem Titel?!)

To Shin Den S (闘神伝S) aka Battle Arena Toshinden SAT NTSC/JP

Also baha. Das Spiel hat sicher eine Story in irgendeiner Form. Es gibt bestimmt nicht umsonst den “Retsuden” Mode, in dem vor jedem Kampf sicke Konversationen zweier Standbilder ausgetragen werden, aber sorry. Ich schaute kurz auf Wikipedia nach, wie genau die Story denn verlaufen könnte und raffte gar nix. Von daher verzichte ich einfach drauf, da das Spiel eh Schrott ist.


(Links: Krass, hier könnte man fast meinen, die Grafik sieht nice aus. Die kleine hat zudem ein transparentes (Schachbrettmuster) Kleid an. | Rechts: Ansonsten suckt die Grafik aber.)

Boah ey. Toshinden mag ja damals dank der Waffen so etwas ähnliches wie innovativ gewesen sein, aber so wirklich spielbar war es bestimmt damals auch noch nicht. Ich erinnere mich auch an meine ersten Eindrücke der Playstation, die ich im Media Markt Mannheim mal sammelte. Da lief links Ridge Racer und rechts Battle Arena Toshinden. Kein Wunder, das ich mit 3D Prügelspielen damals gleich abschloss, da ich sah “Ok, das funktioniert so nicht.” Es musste erst ein Soul Blade oder ein Star Gladiator kommen, um mich zu überzeugen.

Toshindens Problem ist nicht etwa die überaus beschissene Grafik, oh nein. Es ist einfach viel zu langsam. Schon allein, wenn man nur nach vorne läuft, dann tastet der Kämpfer sich in mm Schritten vorwärts. Was soll denn das? Rennt man nach vorne hat man halt gleich einen in der Fresse hängen. Das ganze Gameplay, ob schlagen, treten oder hüpfen ist ziemlich zäh. Man könnte fast meinen, man kämpft unter Wasser. Wenn man das mit dem früher erschienenen Virtua Fighter vergleich, kommt einem Virtua Fighter wie auf Speed vor. Da bringen mir die tollsten Waffen und dicksten Special Moves nix. Wobei die Special Moves gar nicht mal so dick sind.


(Links: Öhm, da hinten. Riesige Steinpilze oder eine Felsstruktur? Keiner weiß es.. | Rechts: Bei manchen Specials fliegt da ganz schön was rum. Ansonsten suckt die Grafik natürlich.)

Die Grafik hat krasse lowres Texturen, läuft nichtmal super flüssig und hat auf dem Saturn nichtmal tolle 3D Hintergründe zu bieten. Hier und da ein 3D Objekt, der Rest sind scrollende Bitmaps, die teilweise nichtmal zu erkennen sind. (Ist das nun ein Berg, oder ein riesiger Wackelpudding? Sind das Wände oder soll das Himmel darstellen?). Dazu kommen lame Clippingfehler und langweilige Stages, die allesamt zum Vergessen sind. Einzig und allein das erste Boss Stage (Es folgen 2 weitere Bosse?!) kann überzeugen. Im Hintergrund wabern flüssige Texturen und der Boden ist komplett in truer Transparenz gehalten und blinkt wie in einer Disco. Warum die Transparenz bei der kleinen mit dem durchsichtigen Kleid nicht angewand wurde, ist mir ein Rätsel. Positiv empfand ich ein paar der Special Moves Effekte, die durchgehend 2D sind und bei denen teilweise schön viel Zeug (Sterne) herumschwirrt.

Ansonsten.. 2 Penen dafür, das es nach mehrmaligem Spielen durchaus etwas Spaß machte und einem dann gar nicht mehr so scheiße vor kommt, wie noch beim ersten Mal.

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Tiger game.com

game.com
(1997, Tiger)

1997 entschloss sich die Firma Tiger einen Handheld auf den Markt zu werden, der den Markt neu definieren sollte (zumindest laut Werbespruch). Technisch in machen Punkten seiner Zeit voraus, blieb es allerdings bei einem Ladenhüter, von dem zwar 3 verschiedene Versionen in den Handel kamen, aber für den lediglich 20 Games (+1 eingebautes) erschienen sind. Ich hab mir mein Exemplar nun mal genauer angeschaut.

Technik

Der game.com hatte einige nette Features, aber war Grafisch nicht gerade der Höhepunkt, besonders die Graustufen-Grafik konnte 1997, zwar noch 1 Jahr vor dem Gameboy Color, aber mit Blick auf den Lynx und Game Gear nicht mehr sehr beeindrucken.

Die interessantesten Features sind wohl:

  • Internetfähigkeit

Mit einem Modem das über den Cartridge Slot verbunden wird konnte man Highscores uploaden und auch Text-basierte Seiten browsen. Leider funktionierte das ganze nur über den eigenen ISP der lange nicht mehr existiert.

  • Touchscreen

Auch wenn die Auflösung des Rasters nicht hoch ist doch ein nettes Feature, das abgesehen von PDAs erst richtig mit dem Nintendo DS Einzug in den Handheld Markt erhielt. Wird nicht von vielen Games unterstützt.

  • 2 Cartridge Slots

Damit man 2 Spiele gleichzeitig transportieren kann. Was auch sonst.

Was heutzutage sofort auffällt ist, dass der originale game.com keine Hintergrundbeleuchtung hat, was allerdings bei späteren Modellen geändert wurde. Sämtliche Saves/Highscores etc. werden im game.com mit einer Batterie gespeichert. Ansonsten gibt es noch die obligatorischen Volume/Kontrast Regler sowie einen Kopfhöreranschluss und die möglichkeit, ein Link-Kabel anzuschliessen.
Grafisch gesehen bewegt sich der Game.com auf s/w Gameboy Niveau, auch wenn das Display größer ist. Dafür blurrt es sehr stark, was besonders bei schnellen Spielen auffällt. Abgesehen davon verfügt er über eine Auflösung von 200×160 und kann 4 Graustufen darstellen, was im Endeffekt 5 Farben (mit Weiß) bedeutet.

Damit er anspringt benötigt man 4 AA-Batterien oder den seperat verkauften AC-Adapter.

Spiele

  • Batman and Robin
  • Centipede
  • Duke Nukem 3D
  • Fighters Megamix
  • Frogger
  • Henry
  • Indy 500
  • Jeopardy!
  • Lights Out
  • Monopoly
  • Mortal Kombat Trilogy
  • Resident Evil 2
  • Scrabble
  • Solitaire (build-in)
  • Sonic Jam
  • The Lost World: Jurassic Park
  • Tiger Casino
  • Wheel of Fortune
  • Wheel of Fortune 2
  • Williams Arcade Classics
  • Quiz Wiz: Cyber Trivia


( Links: Resident Evil 2 | Rechts: Batman and Robin )

Auch wenn sich unter den Spielen einige bekannte Namen verstecken, so sind fast alle nur lizensiert und wurden von Tiger selbst programmiert. Neben den Spielen die erschienen sind gab es auch noch eine Menge Titel die nie fertig gestellt worden sind. Darunter auch ein Teil von Metal Gear Solid.
Man kann eigentlich sagen, dass die meisten Spiele erst recht im Vergleich zum Gameboy ziemlich schlecht sind. Richtige Perlen finden sich quasi nicht. Das interessanteste ist noch sich die Umsetzungen der bekannten Titel anzusehen. Aber wirklich lange hält einen wohl nichts dabei. Ich muss dazu allerdings sagen dass ich noch nicht alle Spiele besitze.
Grafisch und technisch gesehen sind die Spiele etwas über Game Boy Niveau, besonders die großen Sprites fallen auf.
Shmups gibt es übrigens auch, das sind allerdings nur 2 der Arcade Spiele in „Williams Arcade Classics“, welches Defender, Joust, Robotron und Sinistar erhält.


( Links: Defender | Rechts: Sonic Jam )


Größenvergleich


( Tiger game.com vs. Nintendo DS )


( Tiger game.com vs. Nintendo Game Boy )


( Tiger game.com vs. Nintendo Game Boy Advance (SP) )


( Tiger game.com vs. Sega Game Gear / Nokia N-Gage )

Fazit

Da als Retrohandheld die technischen Dinge ja nicht so sehr zählen (ob er nun z.B. Farbe kann oder nicht ist ja mehr oder weniger egal), kann man den game.com durchaus als ganz gutes Gerät durchgehen lassen. Die fehlende Hintergrundbeleuchtung und das verwaschene Display stören da schon eher. Spieletechnisch gesehen ist es sicher interessant sich mal die Umsetzungen anzusehen, aber besonders lange wird einen wohl nichts bei diesem Gerät halten.

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Guitar Hero 2

Guitar Hero 2

So. Hab nun Karrieremodus auf Normal durch und auch die ersten paar Lieder auf Hard gespielt (und geschafft, dazu gleich mehr).

Zuerst möchte ich sagen:
Activision sind verhurte Schwänze die statt Kot wohl nur noch ausgekotzten Dünnschiss im Kopf haben. WTF. GH I war absolut prima lokalisiert, soll heissen englisch gelassen.
Was machen diese Dickheads. Übersetzen es!
Und dann nehmen sie einem die Möglichkeit auf engl umzuschalten. Dreckswixer.
Und dann übersetzen sie es auch noch scheisse. Hallo?!?! Einen weiblichen Charakter spricht man nicht mit “er” an.
Was für Shitheads.

Naja.

Aber zum Glück sind einige Sachen besser geworden.

Zuallererst:
Hammer-Ons und Pull-Offs gehn nun leicht von der Hand; man muss nicht mehr alles davor gedrückt haben, sondern kann es einfach im richtigen Moment drücken.
Zudem wurde – denk ich – gleichzeitig das Timingfenster vergrössert.

Weiterhin wurde das Shopsystem verbessert. Man muss Charaktere nun nichtmehr auf allen Schwierigkeitsstufen freispielen, es reicht schon eine
(findige Füchse nutzen das zwar zum cheaten aus (indem sie einfach nen neuen Spielstand machen…), aber denen kann man dann wohl auch nichtmehr helfen).
Zusätzlich zu den altbekannten Angeboten, gibts nun noch andere Outfits.
Die Videoclips fielen dahingegen der Schere zum Opfer (oder ich fand sie nur nicht/übersah sie).

Massemässig wurde auch nochmal draufgelegt.
Mehr Charaktere, mehr Bühnen, mehr Gitarren, mehr Unlockables, mehr Statistiken und vor allem mehr Songs.

Karrieremodus is nun auch noch nicer geworden durch oben erwähnte Unlockables (eine Gitarre pro Schwierigkeitsgrad fürs Durchspielen, eine pro Schwierigkeitsgrad für 5 Sterne pro Song).
Wo wir gerade bei 5 Sternen sind: es gibt nun auch noch 5 gelbe Sterne für 100%.
Ebenfalls sehr witzig sind die Zugaben – aka freispielbare Songs, welche nach jedem “Level” aka Bühne auf einen warten. Oftmals mit speziellen Backgroundanimationen.

Nun des wichtigste: die Songs.
Ja es sind nichtmehr die Bauernpartyfetenhits drauf, sondern unbekanntere Lieder. Schlecht?
Ganz im Gegenteil. Oftmals frägt man sich warum man manche Lieder nicht kennt, da sie halt einfach nur derbe rocken.

Saugeil und mit die beste Neurung ist dann der Koop Modus der einfach derbe rockt.
Allein der hebt das Spiel schon auf höchste Penenniveau.
Je nach Lied gibts die Möglichkeit zw Bass+Gitarre bzw Lead+Rythmgitarre zu wählen.
Individueller Schwierigkeitsgrad wurde dann auch noch gleich dazugepackt (was ja in Teil 1 auch nen Manko war).
Für Starpower muss man denne noch koordiniert die Gitarren hochreissen Pen

Tjo und nu das “Negative”. Es ist schwer.
Normal ist noch relativ human und mit dem alten Normal zu vergleichen. Aber gleich die ersten paar Lieder auf Hard sind auf ehemaligem Expertniveau.
Wo früher auf Hard oftmals nur hin und wieder die Tonlage geändert wurde, man aber ansonsten recht schön mit 4 Fingern spielen konnte, gehts nu übers ganze Brett rauf und Runter wie nix.
Hier kommt ah der Clou: die Hammer Ons und Pull Offs sind nun nicht nur nettes Gimmick, sondern absolut notwendig um die Lieder überhaupt bestehen zu können.
Zusätzlich kommen schon weite Chors ins Spiel (soll heissen Rot+Orange bzw Grün+Blau), welche auch erstmals ungewohnt sind.

Nixdestotrotz einfach wieder genial und weit mehr als nen Update von Teil 1.

Aka *wix* *wix* *wix*

Boom Bang

Boom Bang (Atari 2600)

Boom Bang ist ein Spiel für den Atari 2600, über das es weirderweise nur wenige Informationen gibt. So kann ich weder rausfinden, von welcher Firma es programmiert wurde, noch welches Jahr es erschienen ist oder wenigstens mal Screens für diesen Text raussuchen.

Immerhin einen Cartridge Scan hätte ich hier:

In Deutschland ist es wohl im Vertrieb von Quelle erschienen, welches die Version ist die ich auch besitze (insgesamt sind es 4 an der Zahl).

Das Spiel ansich ist einfach erklärt. Mutierte Insekten (aka Spinnen) klettern dein Haus hoch und du musst sie abwehren. Um das zu tun steht man also auf seinem Dach und wirft Vasen(??) herunter.
Nach einer bestimmen Anzahl von abgewehrten Spinnen kommen dann neue Gegner, wieder Spinnen, aber sie haben eine andere Farbe und bewegen sich anders. Klettern die ersten noch einfach geradeaus hoch, so so gehen sie später auch schräg oder machen Kurven. Nachdem man insgesamt 4 verschiedene Spinnentypen besiegt hat fängt es dann wieder von vorne an. Schwerer wird es dann nurnoch dadurch, dass wenn man nicht genug abgewehrt hat das Haus etwas tiefer sinkt, wodurch die Spinnen natürlich schneller oben ankommen.

Hier habe ich mal einen Screenshot gemacht:

Abgesehen von ein paar Soundeffekten gibt es keine Musik und abgesehen von dem Bildschirm + ein paar Spinnen gibt es auch keine weiteren Grafiken.

Fazit:
Kein großartiges Spiel, aber für damalige Verhältnisse ists um es mal anzuspielen auch nicht verkehrt.

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Kasumi Ninja

Kami, 14.11.2006

Kasumi Ninja (Atari Jaguar)
Atari, 1994

Kasumi Ninja ist ein 1-gegen-1 Fighter mit digitalisierten Figuren, nicht vorhandenem-gameplay, und überhaupt suckt es einfach. Weil es so toll ist machten wir also auf Jagfest Kasumi Ninja Turnier :-)

Mit seinen 3 Buttons kann man Schlagen, Treten und halt Special machen, wobei das letzte niemand richtig raffte (und wer doch hat dann so gut wie gewonnen). Blocken konnte man glaub ich auch. Tjo.
Das wichtigste ist eigentlich das viel Blut spritzt. Bei jedem noch so kleinen Schlag fliegen erstmal ein paar Tropfen rum und bleiben halt auf dem Boden liegen. Sollte gerade nichts passieren tropft es halt einfach von der Energieanzeige (Die Schwerter da oben) runter und bleibt auch liegen. ~_?

Musik hab ich leider irgendwie garnicht so mitbekommen, und wenn doch suckte sie total, so dass das eigentlich gut war das ich nopes hörte ~_~

Fazit:

Sehr lamer Prügler den ich niemandem empfehlen möchte Sad Einen Pen gibts für das Alter.

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