Toy Story 3

Toy Story 3

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Tjopes also gestern watchten wir mal Toy Story 3 und ich bin immer wieder baff, wie Disney & Pixar es im Gegensatz zu allen anderen Herstellern schaffen Filme abzuliefern, die so ziemlich niemanden kalt lassen. Was hier an Gags und cuteness gezeigt wird, lässt einen meist warm ums Herz bzw. die Mundwinkel anheben und da ist der dritte Teil des Franchise Gott sei Dank nicht anders.

Woody und die anderen checken endlich, dass Andy (@elend: Alter.. xD) keinen Bock mehr auf sie hat. Sie sollen auf dem Dachspeicher verstaut werden. Der geile Andy checkt natürlich im Gegensatz zu seiner rotzdummen Mudda, dass Figs nicht in dumme Kartons gehören, weil sie dort Sauerstoff und am besten noch Wasser von nem kaputten Dach abbekommen. Also steckt er sie in einen Müllbeutel, nur um von seiner Schwestern abgelenkt zu werden, woraufhin die Mutter den Beutel nach unten zur nahenden Müllabfuhr bringt. Blablabla irgendwann landen alle in Sunnyside, wohldenkend, dass Andy sie eh nicht mehr haben will. Dort ist es erst noch supernice aber bald merken die Freunde, dass sie gewaltig von einem anderen Spielzeug verarscht wurden. Die Flucht beginnt..

Der Anfang von Toy Story 3 ist so bombastisch wie bei Teil 2. Eine Mischung aus Western, mit dicken Explosionen, Affen, einem Riesenschwein mit Laserwumme und fetten T-Rex Sounds wird uns dargeboten und zeigen (mal wieder) was man eigentlich als Kind für eine geile Fantasie hatte. Hurengeil fand ich das, erinnert es mich doch an meine eigenen Erlebnisse mit den Masters Of The Universe (Snout Spout :love). Dann ist aber (leider) schnell schluss und der eigentliche Film beginnt.

Der Rest ist erstmal klar und unverändert: Truely amüsante Gags, witzige, bis zu total knuddelige Tiere ~_~ und viele viele Farben. Die Geschichte ist relativ gut wenn man daran denkt, dass es sich hier immerhin schon um einen dritten Teil handelt, bei dem oft alles nur noch lächerlich peinlich wirkt. Dennoch fand ich es blöd, dass erstmal niemand Woody glaubt aka wie in Teil 1 und em tjopes.. ich dachte es sind friends.. wieso vertrauen sie ihm nopes?!? >:O

Naja egal, irgendwann gehts natürlich bisschen mehr rund und das war auch standard (was nicht schlecht aufzufassen ist). Aber am Ende also vor dem Epilog quasi.. es war gar nicht so großer Twist oder dicke Szene.. aber es war halt truely für mich ein wenig anders als bei anderen Disneyfilmen. Ich fieberte mit und fragte mich so richtig kindisch “Baha, was jetzt wohl passiert??” xDD Evtl. waren die Pilze in meinem Essen Abends “andere” Pilze? Tjopes, auf jeden Fall hatte ich nopes dieses Gefühl bei Teil 1 oder 2 und ich kanns auch nicht richtig erklären aber es war nice. Zwar nur 2-3 Minuten aber nice. ~_~

Naja und das Ende war dann ein wenig sentimental. Auch sehr nice. Eigentlich hätten sie hier nochmal Szenen aus Teil 1 und 2 bringen müssen um das Ganze zu unterstreichen aber es geschah nopes. Trotzdem ließ ich so Revue passieren, wie ich mit elend damals im Corso in Reihe 2 oder 3 (oder war es truely 1??) hockte und wir den Film watchten. =)

Najo und dann war er fertig. Ach was soll man hier für Bewertung raushauen. Das war ein typischer Pixarfilm, nicht mehr und nicht weniger. Und das bedeutet in diesem Fall aber:

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War Against Crime

War Against Crime – Heydays Of Bastards

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Ca. 30 Jahre umspannendes “Gangsterepos” im Korea der 80er und 90er Jahre. Man verfolgt überwiegend Choi Ik-hyeon wie er vom random Zollbeamten mit kleinkrimineller Energie zum Gangsterboss in Busan aufsteigt. Dabei macht er sich im Laufe der Zeit nicht nur Freunde und tjopes… man kennt das ja. Da werden schnell mal die Messer gezückt und schon sind alle tot.

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Jedenfalls, der Film geht 2 Stunden und die ziehen sich dann leider viel zu lang. Kein Vergleich zu einem Goodfellas, der locker noch eine Stunde länger geht, sich aber danach wie ein 90 Minuten Film anfühlt. Irgendwie passiert im Laufe des Films gar nicht soviel. Es werden ein paar Deals abgeschlossen, bisschen rumgefighted und ganz viel von koreanischen Familienverhältnissen und Ehre gelabert. Das ist anfangs ganz nice und stylish, wird im Laufe des Films aber immer langweiliger. Das Ende ist dann auch eher bisschen unzureichend und naja… Kann man sich truely mal anschauen, schon allein wegen Choi Min-Sik, aber man hat jetzt echt nix verpasst, wenn man es nicht tut.

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Bayside Shakedown 3

Bayside Shakedown 3

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Die Wangan Police Station zieht um in neue State-Of-The-Art Räumlichkeiten. Aoishima darf die “Operation” leiten und während die ganze Polizeistation am Umziehen und in Aufruhr ist, bekommt natürlich keiner so wirklich mit, dass drei Waffen entwendet wurden. Die Bundespolizei macht sich auf die Suche, aber auch die Lokalpolizei will mithelfen. Immerhin sind es ihre Waffen. Und… ach ka, dann gibt’s halt random Gangster der natürlich was demanded, etc. pp.

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Ich will hier gar nicht soviel schreiben. Bayside Shakedown war eine humoröse, sehr gut laufende, japanische TV Serie über die Tokyoter Polizei im Stadtteil Wangan (oder so? Glaube schon.) und schaffte es dann auch recht erfolgreich auf die Kinoleinwand. Hier haben wir also nun nach sieben Jahren Abstinenz endlich wieder einen neuen Teil und tjopes, was soll man großartig sagen. Es gibt ein Wiedersehen mit alten Bekannten (aus dem ersten Film), die Charaktere haben sich vermutlich auch nicht großartig verändert (ich kenne die Serie nicht) und der Humor ist auch der gleiche. Einfach sympathisch, dezent und man sollte keine Schenkelklopfer oder großartigen Slapstick erwarten. Die Story ansich bietet jetzt auch nichts bahnbrechend neues, ist gar nicht mal so spannend, kann aber trotz allem und dank der Charaktere die immerhin etwas über 2 Stunden Laufzeit gut überbrücken. Am Ende war mir das “Drama” dann ein wenig zu pathetisch und generell hätte ich mir fast etwas Humor oder absurde Situationen gewünscht. Wie z. B. in Space Travellers, welches einfach immer noch der geilste, japanische Film ever ist ~_???

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Design Of Death

DESIGN OF DEATH

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WTF, ey.

Der mysteriöse Todesfall des Dorftrottel Niu Jie Shi (Huang Bo) in einem Dorf im Südwesten Chinas ruft Dr. Sheng (Simon Yam) auf den Plan. Er soll herausfinden, wie Niu Jie Shi starb und findet schnell heraus, dass das ganze Dorf Grund hatte, Niu umzubringen. Aber wie passierte es und wer ist der Schuldige?

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Also baha, der Film fängt einfach total crazy an, geht noch total craziger weiter und endet dann ein wenig unerwartet und sick. Eine gute Mischung, wie ich finde. Dafür, dass “Design Of Death” als “anything goes” Komödie (!?) angepriesen wurde, hat er einen ziemlich starken, düsteren Unterton. Gerade der Anfang ist alles andere als lustig und eher atmosphärisch dunkel und geheimnisvoll. Beim Durchsuchen des Dorfes nach Hinweisen kommt eine ziemlich gute Atmosphäre auf, die spannend ist und durch das Bergdorf-Todes-Setting auch ein wenig an “Schlafes Bruder” erinnert. Hier gäbe es einfach noch Potential für einen weiteren Horrofilm oder so. Und selbst wenn es durch Niu Ji Shis Streiche und abgedrehten Aktionen “lustig” wird, so ist das immer noch kein Slapstick Klamauk oder sonst irgendwie lachhafte Szenen, sondern einfach nur strange und fast beängstigend. Huang Bo spielt den Dorftrottel ziemlich gut, denn eigentlich ist er einfach nur ein richtiges Arschloch, welches die Gutmütigkeit der Dorfbewohner andauernd ausnutzt, aber trotzdem schafft Huang Bo es, dass man am Ende ein wenig Mitgefühl hat. Wirklich schön gemacht, imho. Alle anderen stechen eher gar nicht hervor, was auch ok ist, nur bei Simon Yam hätte man ein wenig mehr erwartet. Der lächelt den ganzen Film über brav, bleibt aber leider ein wenig Blass. Hier hätte ich mir auch mehr “Sherlock Holmes” oder sonstwas gewünscht. Ka.

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Die eigentliche Geschichte wird ein wenig zerstückelt dargestellt und bleibt eigentlich die ganze Zeit weg spannend, da man sich wundert, was nun genau geschehen ist. Die eigentliche Auflösung kann da dann leider nicht ganz mithalten und wird auch zu zerstückelt präsentiert, bzw. ist einfach nicht so koherent, dass ich sie auf Anhieb verstanden hätte. xD Kann aber auch an meinem kaputten Gehirn liegen, keine Ahnung.

Jedenfalls, mich hat der Film überrascht. Er ist interessant, scary und crazy zugleich (was man sonst nur von Frauen sagen kann) und als kleines, optisches Leckerlie bzw. zum Wanken gibt es einfach noch die süße Yu Nan mit ihren vollen Lippen und sicken Kontaktlinsen. Kein Wunder, dass sie asapst eine Rolle in “Expendables 2″ bekam…. whut???

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Guns And Roses

GUNS AND ROSES

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(Die Poster. Interessiert hatte mich der Film aufgrund des dritten Posters, was aber wohl nur Konzeptposter war / ist und eigentlich gar nicht soviel mit dem Film zu tun hat. Das linke Poster (final?) passt da schon eher zum Film.)

Nordosten Chinas, 30er Jahre. Xiao Dongbei ist Kleinkrimineller und schlägt sich so durch’s Leben. Bisschen klauen hier, bisschen Leute abzocken da. Selbst vor bettelnden, halb verhungerten Kindern macht er nicht halt. Als er eines Tages dafür mal wieder in’s Gefängnis kommt, lernt er dort einen geheimnisvollen Revolutionär kennen und kommt durch ihn an eine Information, die ihn sehr reich machen könnte. Am 10. diesen Monats, werden 8 Tonnen Gold an eine random Bank geliefert. Da mit dem Gold eine große Waffenlieferung bezahlt werden soll, ist diese Information nicht nur für Xiao Dongbei sehr interessant, sondern auch eine kleine Splittergruppe der Rebellen.

Die Jagd beginnt.

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Ein Heist Film. Denkt man. Schade, denn irgendwie wird man dann ein wenig enttäuscht. Wenn man sich die Inhaltsbeschreibung so durchliest und sich das Poster A anschaut, dann denkt man unweigerlich an einen Film mit einem großen Bankraub oder der gleichen. Aber Guns And Roses ist ziemlich viel mehr. Überwiegend eine Komödie, geht es anfangs um alles mögliche, nur keinen Bankraub. Und selbst wenn wir dann im Film endlich mal an die Stelle kommen, dann ist diese in fast 15 Minuten abgehandelt und wir sind schon beim nächsten Thema. Das ist ansich gar nicht verkehrt, aber irgendwie war die Erwartungshaltung eine andere. Aber immerhin, was in dem Film alles abgeht, das ist dann auch wirklich ganz nice gemacht und langweilig wird es zu keiner Minute. Die Gags sind gut und zünden auch zum richtigen Zeitpunkt, die Action ist ein bisschen CGI Beladen, aber passt durch das Komödiensetting dann eigentlich ganz gut dazu und die Charaktere sind sogar alle sehr likeable. Allen voran der Hauptcharakter, der den Anti-Hero spielen darf und dann auch ganz groß sein Vater, der den alten, senilen, verzottelten Qing Dynastie Rebellen – auch genannt 13th Dagger – zum Besten gibt.

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Es ist also wirklich ein schöner Film, nach dessen Anschauen man sich immerhin nicht um seine Zeit betrogen fühlt, aber irgendwie fehlt ihm doch etwas. Er hätte sich imho etwas mehr entscheiden müssen, was er nun sein will. Komödie um einen Kleinkriminellen? Komödie mit Bankraub? Revolution? Gerade hier passt dann auch das recht ernste und blutige Ende nicht wirklich hinein. Es verwirrt und verstört mehr, als die ganze Kommunistenpropaganda, die natürlich auch überall eingestreut ist. Im Film ist China ja gerade von den Japanern besetzt und an denen wird natürlich kein gutes Haar gelassen. Genauso ist das Revolutionsgequatsche an manchen stellen ein wenig dick aufgetragen, aber das kennt man ja und kann in den Moment ein wenig weghören.

Ansonsten kann man sagen: Action, Lacher, CGI und tolle Kameraarbeit. Kann man anschauen.

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Indie Game The Movie

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Indie Game – The Movie begleitet die Entwickler von Super Meat Boy bei ihren letzten Tagen kurz vor Release des Spieles auf XBLA. Mit dabei ist auch Phil Fish dem etwas beim FEZ coden über die Schulter geschaut wird und auch der Entwickler von Braind darf ein bisschen labern. Alles in allem eine wirklich sehr nice gemachte Doku die gut näher bringt, was für die 1 bis 2 Mann Teams der Games teilweise alles auf dem Spiel steht. Das Geld wird sowieso immer knapp oder war noch nie da, aber auch soziale Kontakte leiden unter dem Zeitaufwand, den die Jungs für ihre Spiele aufbringen, enorm. Etwas überrascht war ich von Phil Fish, den ich ja eigentlich eher für einen random Idioten hielt, der aber dann doch ganz gut darlegen konnte, warum das Game so lang dauert und der überhaupt teilweise noch sicke andere Probleme hatte in den Jahren der Entwicklung von FEZ. Am Sympathischsten kamen die Super Meat Boy Entwickler rüber, wobei da auch der eine eher sehr weird war und der andere anscheinend einfach ein nice guy ist. So am Releasetag der Games (FEZ schafft es leider nicht xD) konnte man dann auch wirklich nice die verschiedenen Persönlichkeiten der Typen erkennen. Schon sick.

Was mir jetzt allerdings ein bisschen bei der Doku fehlte war so bisschen das “behind the scenes” über den eigentlichen Prozess des Codes, Artworks maken, Musik maken, etc. Das sieht man teilweise nur in random Szenen und das Hauptaugenmerk liegt wirklich nur darauf: “Was sind Indie Games. Wer sind die Leute dahinter. Was fühlen sie.” Alles in allem aber natürlich sehr sehenswert, vor allem in HD. Wirklich schön zurückhaltend und dennoch style gefilmt. Die Musik von Guthrie war mir dann ein bisschen zu zurückhaltend und teilweise uste er einfach Sword & Sorcery Songs. ~_?

Dennoch: :pen: :pen: :pen: :pen: :pen:

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A Frozen Flower

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A Frozen Flower

Random König bümst immer mit seiner männlichen Leibwache rum. Er ist also relativ gay. Nun stellt sich ihm aber das Problem, dass er ja irgendwann einen Thronfolger braucht. Er selbst bringt es irgendwie nicht über’s Herz (?), seine überaus cute Queen zu ficken, also fragt er einfach seinen gayen Freund. Hä? Naja, sein gayer Freund natürlich gleichzeitig auch sein Untertan stimmt dem ganzen widerwillig zu und bümst mal schnell mit der überaus cuten Königin und merkt dabei direkt, wie geil es ist, eine Frau zu bümsen und wie krank im Gegensatz dazu Männerärsche sind. Er findet also Gefallen am normalen, nicht kranken Sex und bümst einfach weiter mit der Königin. Was dem König verständlicherweise natürlich eher weniger gefällt so?!

Es kommt zum alles entscheidenden Bums!

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Also ganz ehrlich? Eigentlich habe ich mir den Film angeschaut, weil ich truely las, dass es ein sehr guter, koreanischer Kostümfilm sein soll. Als ich dann noch las, dass er in Korea wegen seiner ungewöhnlich freizügigen Sexszenen für Aufsehen sorgte, war ja eh eh klar, dass ich ihn schauen muss. Und ja, die Sexszenen sind für einen “normalen Kinofilm” wirklich etwas freizügiger als sonst. Man sieht der Königins wirklich süße Tittchen und leider auch viel vom Arsch der Leibwache. Ansonsten gibt es natürlich nichts zu sehen und wenn ihr euch die zwei Screenshots hier anschaut, dann habt ihr schon 80 % vom ganzen Zündstoff gesehen. Es wird einfach mehr geweint und gefightet den restlichen Film über. Und das ist auch gut so, denn irgendwie… wirkt soviel nackte Haut dann doch etwas “unnötig”. Also entweder ich will einen richtigen Porno und damit alles sehen (und mir ordentlich einen Schütteln dabei) oder halt eben nicht. Da reicht es mir, wenn die Leibwache zur Königin in’s Bett steigt und sie wild rumknutschen. Da kann ich mir ausmalen, dass sie gleich wild rumbumsen werden. Die Szene der zwei Typen war dann etwas verwirrend für mich, da ich irgendwie gar nicht damit rechnete und sie auch total sick weird rumknutschten. Entweder sind die Schauspieler eigentlich bi oder hetero (immerhin musste der eine ja noch über die Königin drüber?!) oder schwule Männer küssen immer so. Ich weiß nicht, was ich schlimmer finde.

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Jeeedenfalls… zwischen all der nackten Haut, die gar nicht soviel vom Film einnimmt, gibt es ja noch den Rest der 133 Minuten Laufzeit (!) zu füllen und hier war ich positiv überrascht. Er kam mir gar nicht so lang vor? Ein Hoch auf den Regisseur, das Drehbuch oder was auch immer, aber irgendwie hat er es geschafft die relativ dünne Story nicht langweilig werden zu lassen. Am Schluss entwickelte sich dann fast sogar ein bisschen Spannung.

Wirklich sehenswert macht es den Film jetzt meiner Meinung nach aber nicht. Da sollte man sich lieber den chinesischen “The Banquet” anschauen. Da gibt es zwar weniger Haut, aber immerhin Zhang Ziyi, die selbst in einem Kartoffelsack noch besser aussieht, als alle koreanischen Darsteller zusammen. Auch die Kämpfe waren da besser. Und die Musik. Und die Kostüme. Und die Sets. Ja, eigentlich alles. Naja, wenigstens wurde mit “A Frozen Flower” der Tabubruch der Gay-Sexszene im koreanischen Kino gebrochen, das ist ja immerhin auch etwas. Find ich gut.

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Life Without Principle

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LIFE WITHOUT PRINCIPLE

Theresa (Denise Ho) ist nicht nur unglaublich sexy und cute, sondern auch Investmentbankerin. Jedoch keine besonders gute, was man an ihren “Umsätzen” sieht. Ihre Chefin sitzt ihr im Nacken und treibt Theresa immer mehr dazu, nichtsahnenden Bankkunden hochriskante Investements anzudrehen. Dem Kleingauner Panther (Lau Ching-Wan) geht’s da nicht besser. Er fühlt sich all seinen Gauner-”Brüdern” sehr verbunden und als Wah im Gefängnis landet, braucht Panther natürlich Kohle, um ihn rauszuhauen. Derweil hat Polizeinspektor Cheng (Richie Yen) auch seine eigenen Probleme. Ausgerechnet jetzt, wo die Preise auf den Finanzmärkten steigen, will seine Frau eine Wohnung kaufen.

Und natürlich kreuzen sich die Wege aller drei Geschichten mehr oder weniger.

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Life Without Principle beleuchtet drei verschiedene Menschen und ihre Umfelder zu Zeiten der Finanzkrise und wie diese einen vor allem verändert. Dabei ist die Erzählweise alles andere als neu, aber Johnnie To makte nichts desto trotz einfach einen schönen, fast schon atmosphärischen Film draus. Wenn man anfangs Theresa beim Verkaufen ihrer Produkte in der Bank zusieht und -hört, da kann einem ganz mulmig werden, weil man weiß was kommen wird. Alles hat so einen gewissen Unterton von Unheil. Als Lau Ching-Wans Charakter eingeführt wird, lichtet sich die Stimmung auch nur kurzzeitig. Lau Ching-Wan ist einfach mal wieder super geil.

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Ein bisschen schade fand ich im Nachhinein den Schluss, der so ein bisschen den ganzen “Impact” heraus nimmt. Am Ende steigen die Märkte halt wieder und für viele ist alles wieder ok. Wtf. Hier hätte ich mir irgendwie fast größere Losses gewünscht, damit eindeutig klar wird, dass dieses Rumgamblen an den Finanzmärkten halt bisschen lame ist. Aber nein, fast könnte man der Meinung sein, dass man damit sehr schnell, sehr reich werden und alle Probleme lösen kann.

Ka. Ansonsten natürlich top Musik, top Nebendarsteller (der sicke Kredithai, alter xD) und top Kamera. Ooaahhhh Johnnie To…

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Carnage

CARNAGE

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Zachary haut Ethan eins auf die Fresse. Auf dem Spielplatz. Mit einem Stock. Die Eltern von Ethan laden die Eltern von Zachary zu sich nach Hause ein, um die Sache “kurz zu besprechen”. Eigentlich nur eine Sache von fünf Minuten, wenn die Mutter von Ethan nicht so bekloppt wäre. Die Diskussionen ziehen sich hin und… es kommt zum Gemetzel.

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Nach einem Theaterstück von Yasmin Reza, spielt Carnage ausschließlich in der Wohnstube und im Gästeklo der Eltern Ethans. Und damit das nicht langweilig wird, braucht man gute Darsteller, welche Roman Polanski für seine Adaption natürlich gefunden hat. Jodie Foster ist ja wohl eh geil, John C. Reilly auch und der gute Christoph Waltz taut leider erst ein wenig später auf, aber wenn, dann so richtig. Man kann sagen, dass der Film natürlich so richtig los geht, wenn der Scotch serviert wird. Dabei ist es einerseits gut, dass der Film stets realistisch bleibt, andererseits ist das aber auch schade, da ich mir am Ende dann doch ein wenig mehr “Carnage” gewünscht hätte. Potential wäre mit der überverrückten Mutter von Ethan und Christoph Waltz Charakter auf jeden Fall noch dagewesen. Kate Winslet bleibt ein klein wenig blass – sowohl in ihrer Rolle, als auch als Darstellerin – sorgt aber immerhin für sie sicksten Szenen. Zu Lachen gibt es also wahrlich genug.

Tja, irgendwie gefallen mir Filme nach Theaterstücken (American Buffalo, University Of Laughs, Die 12 Geschworenen, etc.) meistens und Carnage macht da keine Ausnahme. Hier wird halt truely Wert auf die Dialoge und die Konstellationen der Menschen gelegt und in meinem Alter… tja, da spricht einen das dann fast mehr an, als der neuste CGI Streich mit Robotern aus Hollywood.

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Hell

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Philipp ist zusammen mit Marie und Leonie auf der Flucht vor der Sonne. Im Jahre 2016 haben unerklärlich hohe Sonnestürme das Klima auf der Erde zerstört. Alles ist vertrocknet, viele Menschen verdursteten und ein paar wenige kämpfen noch um’s Überleben. Philip hat das Glück, ein Auto zu besitzen. Als sie an einer Tankstelle anhalten, treffen sie Tom, der Benzin zu verkaufen hat. Man einigt sich darauf, dass es besser ist, fortan zu viert weiter zu fahren. Gemeinsam ist man stärker.

Hilfe, ein deutscher Film!

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Deutsche Filme, oh weh, oh weh. Tim Fehlbaums erster feature length Film kann allerdings überzeugen. Die Story (oben nur zur Hälfte wieder gegeben) orientiert sich stark am bereits mit Viggo Mortensen verfilmten Buch “The Road” und würde man mehr davon preis geben, lohnt sich das Anschauen fast nicht mehr. Tim Fehlbaum nahm sich praktisch eine einzelne Szene aus “The Road” (imho die beste Szene) und streckte sie auf Filmlänge. Das klingt langweilig, ist es aber dank der tollen Kameraarbeit, Regie und vor allen den Darstellern absolut nicht! Anfangs hat man noch ein klein wenig Angst, wenn man hört, dass das junge Mädchen ausgerechnet Leonie heißt (DER deutsche In-Name der 00er Jahre Schickeria), störrisch ist (“Du bist nicht meine Mutter!”) und natürlich gleich erstmal in Schwierigkeiten gerät. Zu abgelutscht sind in dem Moment die Stereotypen, aber der Film fängt sich dann ziemlich schnell und erstaunlich unerwartet geht es dann weiter. Wer “The Road” kennt, weiß dann zwar später auch wieder wie es weiter geht, aber durch die wirklich klasse Atmosphäre bleibt es schön unheimlich und spannend.

Die Kameraarbeit fügt sich da nahtlos ein, denn auch sie sieht am Anfang mit ihren überbelichteten (Es ist ja immerhin HELL!!! LOOOL!) Aufnahmen eher nach “oh weh” aus, wird dann aber ziemlich schnell ziemlich atmosphärisch und stylish. Wirklich dunkel wird es im Jahre 2016 nicht mehr und so sehen die Aufnahmen bei “Nacht” (also eher Dämmerung) schon richtig, richtig nice aus. Musikalisch fiel mir jetzt bis auf die Sonnen-Piepstöne (Die Helligkeit muss ja immerhin auch aural unterstrichen werden!!111) nichts besonderes auf, was einerseits schlecht, andererseits gut ist.

Ein schönes Filmchen, erst recht, wenn man bedenkt, dass es aus Deutschland kommt.

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